Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Swiss Indoors

Federer zum Auftakt gegen Gilles Muller, Wawrinka gegen Michail Kukuschkin

Gilles Muller of Luxembourg returns a shot against Gilles Simon of France during their second round match of the Japan Open tennis tournament in Tokyo on October 1, 2014.      AFP PHOTO/Toru YAMANAKA

Gilles Muller stellt sich am Dienstag Roger Federer in den Weg. Bild: AFP

Roger Federer spielt in der ersten Runde der Swiss Indoors in Basel gegen den Luxemburger Gilles Muller (ATP 53). Stan Wawrinka bekommt es mit dem Kasachen Michail Kukuschkin (ATP 74) zu tun. Federer und Wawrinka sind in der gleichen Tableauhälfte und könnten im Halbfinal aufeinandertreffen. Der dritte Schweizer Marco Chiudinelli (ATP 178) misst sich in der Startrunde mit dem Kroaten Ivan Dodog (ATP 86). 

Rafael Nadal, der am «Super Monday» das Aushängeschild ist, trifft als Erstes auf einen Qualifikanten. (si) 



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.

In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …

Artikel lesen
Link zum Artikel