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Dank den US Open

Cilic und Nishikori in den Top Ten

09.09.14, 10:27 09.09.14, 10:38
Marin Cilic of Croatia (R) and Kei Nishikori of Japan hold their trophies after Cilic won their men's singles final match at the 2014 U.S. Open tennis tournament in New York, September 8, 2014.              REUTERS/Eduardo Munoz (UNITED STATES  - Tags: SPORT TENNIS)

Die US-Open-Finalisten Nishikori (links) und Cilic machen in der Weltrangliste einige Plätze gut. Bild: EDUARDO MUNOZ/REUTERS

US-Open-Sieger Marin Cilic und Final-Gegner Kei Nishikori sind nach dem Grand-Slam-Turnier in New York in die Top Ten des ATP-Rankings vorgestossen. Beide waren schon einmal unter den besten zehn klassiert. 

Kei Nishikori hatte es im Mai dieses Jahres schon einmal in die Top Ten geschafft, kam aber nicht über Platz 9 hinaus. Nun erreichte er dank dem Sprung von Rang 11 auf Rang 8 seine beste Klassierung. So weit oben wie er figurierte im Ranking noch nie ein Japaner. US-Open-Sieger Marin Cilic machte sogar sieben Plätze gut und steht neu auf Platz 9. Diesen Rang belegte der Kroate zuletzt im April 2010.

Roger Federer und Stan Wawrinka sind weiterhin unverändert die Nummern 3 und 4 der Welt. Federers Rückstand auf den zweitplatzierten Rafael Nadal ist aber weiter zusammengeschrumpft. Der Spanier, der am US Open als Titelverteidiger verletzt passen musste, verlor 2000 Punkte aus seiner Wertung und liegt damit nur noch 640 Zähler vor Federer. (si)

Weltrangliste per 8. September 2014

1. Novak Djokovic (Ser) 12'290 (12'770). 
2. (2.) Rafael Nadal (Sp) 8'670 (10'670).
3. (3.) Roger Federer (Sz) 8030 (7490).
4. (4.) Stan Wawrinka (Sz) 5625 (5985).
5. (5.) David Ferrer (Sp) 4495.
6. (7.) Tomas Berdych (Tsch) 4240.
7. (6.) Milos Raonic (Ka) 4225.
8. (11.) Kei Nishikori (Jap) 3870.
9. (16.) Marin Cilic (Kro) 3845.
10. (9.) Grigor Dimitrov (Bul) 3710. 
Ferner die weiteren Schweizer: 161. (167.) Marco Chiudinelli 331. 211. (209.) Yann Marti 229. 279. (280.) Henri Laaksonen 163. 



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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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