Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mit einer Wild Card dabei

Schweizer IAM-Equipe an Vuelta eingeladen

02.04.14, 14:05 02.04.14, 15:20
Cyclists of the Swiss IAM team hold a minute of silence for their team mate Kristof Goddaert who was killed in a training crash two weeks ago, prior to the start of the Omloop Het Nieuwsblad, the Belgian opener of the cycling season, in Ghent, western Belgium, Saturday, March 1, 2014. (AP Photo/Yves Logghe)

Das Schweizer Team IAM. Bild: AP/AP

Dem Schweizer Rad-Team IAM ist für die Vuelta (23. August bis 14. September) eine Wild Card zugesprochen worden. Nach der Zulassung zur Tour de France ist es für die in Nyon ansässige Equipe, die der zweithöchsten Division angehört, in diesem Jahr schon die zweite Einladung an eine grosse Rundfahrt. 

«Das ist eine sehr gute Nachricht, die es uns nun erlauben wird, die für diese Saison geplanten Missionen zu Ende zu bringen», freut sich IAM-Boss Michel Thétaz. «Nachdem wir für den Giro keine Einladung gekriegt hatten, war die Wild Card für die Tour de France ein wunderbares Geschenk für uns. Und die Einladung zur Vuelta ist für uns nun sowohl eine Ehre als auch ein Segen.  Es ist eine Anerkennung für die Arbeit des gesamten Teams. Und da spreche ich sowohl von den Fahrern als auch vom ganzen Staff und Management.» (ram/si)

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Marco Pantanis grosser Tag

19.07.1997: «Der Pirat» spurtet an der Alpe d'Huez zu einem neuen Rekord – und fällt wegen Doping-Missbrauchs ins Elend

19. Juli 1997: Der italienische Publikumsliebling Marco Pantani ist bei den Bergetappen der Überflieger des Radsports. An der Alpe d'Huez zieht er allen davon und stellt eine neue Bestzeit auf. Nach positiver Dopingkontrolle findet seine Karriere jedoch ein jähes Ende.

Kaum steigt die Strasse an, gibt es für ihn kein Halten mehr. Marco Pantani, der mit einer Grösse von 1,72 Meter und 52 Kilogramm die perfekten körperlichen Voraussetzungen besitzt, ist in den 90er-Jahren der unumstrittene Bergspezialist im Kreise der Velofahrer und strebt an der Tour de France nach ersten Achtungserfolgen 1997 seinen ersten Gesamtsieg an einer grossen Rundfahrt an.

«Pirat» wird der Italiener liebevoll genannt. Abgeleitet von seinem Kopftuch, das er auf seinem kahlen …

Artikel lesen