Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schwimmen

Erneut sämtliche Schweizer Schwimmer ausgeschieden

19.08.14, 11:38

Auch am zweiten Tag der Schwimm-Europameisterschaften in Berlin übersteht kein Schweizer die Vorläufe. Den Halbfinals am nächsten kam Jérémy Desplanches über 200 m Lagen. Als 19. fehlten dem 20-jährigen Genfer 65 Hundertstel zum Weiterkommen. Mit 2:02,53 Minuten verbesserte er seine Bestleistung um sie sieben Hundertstel.

Auch Jean-Baptiste Febo gelang beim 35. Rang über 200 m Crawl mit 1:50,29 eine persönliche Bestzeit – diese hatte zuvor 1:50,53 betragen. Bereits am Vortag war der 22-jährige Genfer über die doppelte Distanz so schnell wie noch nie geschwommen. 

Erneut enttäuschend schnitt David Karasek ab. Der Olympia-Teilnehmer von London kam auch über 200 m Crawl überhaupt nicht auf Touren und musste sich in 1:51,41 (PB 1:48,97) mit Platz 46 begnügen. Der 26-jährige Zürcher weiss selber nicht, an was es liegt, dass es ihm überhaupt nicht läuft. Er fühlte sich nach einer guten Vorbereitung bereit für die EM. 

Alexandre Haldemann, der dritte Schweizer über 200 m Crawl, klassierte sich in 1:51,60 im 49. Rang. Noemi Girardet erreichte über 100 m Crawl in 57,37 den 36. Platz.

Der deutsche Superstar Paul Biedermann gab sich einen Tag nach dem Vorlauf-Out über 400 m Crawl über die halbe Distanz keine Blösse. In 1:46,62 erzielte der Weltrekordhalter die beste Zeit. Biedermann strebt auf dieser Strecke den vierten EM-Titel in Serie an. Der Franzose Yannick Agnel, Olympiasieger und Weltmeister über 200 m Crawl, beendete die Vorläufe bloss im 9. Rang. (pre/si)



Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Reaktion auf schwache WM

Neue Ausländerregelung im italienischen Fussball

Der italienische Verband hat aufgrund der sportlichen Krise der Klubs und der Nationalmannschaft im internationalen Vergleich Reformen beschlossen. Ab 2016 dürfen die Kader der Serie-A-Klubs nur noch aus 25 Spielern bestehen. Vier davon müssen in Italien geboren und vier weitere im Klub ausgebildet worden sein.

Die italienische Nationalmannschaft war an den letzten beiden Weltmeisterschaften jeweils in der Vorrunde gescheitert. Auch die Klubteams spielen in den europäischen Wettbewerben …

Artikel lesen