Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nach starker Qualifikation: Giulia Steingruber greift in vier Finals nach drei EM-Medaillen 

epa04705851 Swiss gymnast Giulia Steingruber performs on the floor during a qualifying round at the Women's European Artistic Gymnastic Championships in Montpellier, France, 15 April 2015.  EPA/GUILLAUME HORCAJUELO

Giulia Steingruber liebäugelt mehrfach mit Gold. Bild: GUILLAUME HORCAJUELO/EPA/KEYSTONE

Giulia Steingruber zeigt an den Europameisterschaften in Montpellier eine starke Qualifikation. Die 21-jährige Ostschweizerin greift am Samstag nach ihrem dritten EM-Gold am Sprung. 

Steingruber bietet sich zudem auch im Mehrkampffinal am Freitag sowie im Bodenfinal am Sonntag die Möglichkeit, eine Medaille zu gewinnen. In beiden Finals gehört die Schweizerin ebenfalls zu den Favoritinnen auf Gold. Überraschend ebenfalls im Final steht die Schweizerin am Stufenbarren, wo sie in der Quali Achte wurde. Einziger Wermutstropfen aus Sicht Steingrubers, die einen bärenstarken Wettkampf zeigte, war der Sturz am Schwebebalken, der ihr eine weitere Gerätefinalteilnahme und den Qualifikationssieg im Mehrkampf kostete. 

Als zweite Schweizerin dürfte sich Jessica Diacci für den Mehrkampffinal qualifizieren. Mit 52,699 Punkten liegt sie vor der vierten und letzten Abteilung auf Finalkurs und könnte sich somit erstmals in ihrer Karriere für einen Final an internationalen Titelkämpfen bei der Elite qualifizieren. Einen verpatzten Auftritt legte Ilaria Käslin hin. Die 17-jährige Tessinerin kam wie bereits an den letzten Weltmeisterschaften in China nicht auf Touren und stürzte sowohl am Schwebebalken als auch am Boden. 



Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Australian Open

Grandioses Comeback: Becker wirft Hewitt in fünf Sätzen raus

Der Deutsche Benjamin Becker steht nach einem Tennis-Krimi in der dritten Runde der Australian Open. Der 33-Jährige eliminierte in einem Duell zweier Routiniers den gleichaltrigen Einheimischen Lleyton Hewitt.

Hewitt hatte die ersten beiden Sätze mit 6:2 und 6:1 für sich entschieden. Doch Becker gelang es erstmals in seiner Karriere, das Match nach einem 0:2-Satzrückstand noch zu gewinnen. Er holte sich die restlichen Sätze mit 6:3, 6:4 und 6:2. «Das ist etwas Grosses für mich, dass …

Artikel lesen
Link zum Artikel