Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nach Disqualifikation

Phelps will keinen geschenkten Final-Platz

16.05.14, 18:04 17.05.14, 08:53
Michael Phelps warms up before the upcoming Charlotte Grand Prix swimming event in Charlotte, N.C., Thursday, May 15, 2014. (AP Photo/Chuck Burton)

Michael Phelps will nicht in den Final nachrücken. Bild: AP/AP

Michael Phelps verzichtete bei seinem ersten Rennen über 200 Meter Crawl seit 22 Monaten auf den Final. Zunächst hatte der amerikanische Superstar beim Grand Prix in Charlotte im Bundesstaat North Carolina den Final als Neunter in 1:51,69 verpasst, dann aber von der Disqualifikation des französischen Olympiasiegers Yannick Agnel profitiert.

Weltmeister Agnel, der zusammen mit Phelps bei Trainer Bob Bowman in Baltimore trainiert, war zwar acht Hundertstelsekunden schneller. Er hatte aber einen Frühstart verursacht und rutschte damit aus der Wertung. Anschliessend verkündete Bowman, dass Phelps auf den Final verzichten werde. Der Rekord-Olympiasieger hatte erst vor drei Wochen beim GP-Meeting in Mesa erstmals wieder einen Wettkampf seit den Spielen 2012 in London bestritten. 

Dagegen schwamm sich Phelps in 53,26 Sekunden als Zweiter souverän in den Final über 100 Meter Delfin. Vor drei Wochen hatte er in Mesa bereits in 52,13 Sekunden überzeugt. Schneller war in Charlotte nur der Weissrusse Pawel Sankewitsch (53,23). (si) 



Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Drakonische Strafe nach Rassismus-Vorfall

Clippers-Besitzer Sterling muss 2,5 Millionen Dollar zahlen und wird lebenslang gesperrt

Die NBA reagiert auf den Rassismus-Skandal und sperrt den Besitzer der Los Angeles Clippers, Donald Sterling, lebenslang. Das gab Liga-Commissioner Adam Silver auf einer Pressekonferenz in New York bekannt.

Drei Tage nach seinem 80. Geburtstag wurde der Milliardär lebenslang von sämtlichen Liga-Aktivitäten ausgeschlossen und mit einer Busse in Höhe von 2,5 Millionen Dollar belegt. Liga-Commissioner Adam Silver, der die Sanktionen in New York bekannt gab, betonte, dass er den …

Artikel lesen