Sport kompakt

Bestes Ergebnis seit 2006

Starke Schweizer an der WM überraschend im Team-Final

04.10.14, 15:59 04.10.14, 17:28

Oliver Hegi saust in Nanning durch die Luft. Bild: Andy Wong/AP/KEYSTONE

Den Schweizer Turnern gelang an den Weltmeisterschaften in Nanning (China) in der Qualifikation ein Exploit.

Die Mannschaft von Cheftrainer Bernhard Fluck bot im Guangxi Sports Center in der südchinesischen Metropole eine ausgezeichnete Leistung und qualifizierte sich mit dem Total von 345,993 Punkten als achtes und letztes Team überraschend für den Final am Dienstag.

Es ist das beste Ergebnis einer Schweizer Equipe an Weltmeisterschaften seit 2006, als in Aarhus (Dä) der 8. Schlussrang resultierte.

Oliver Hegi qualifizierte sich als einziger Schweizer für den Mehrkampf-Final vom Donnerstag, die Gerätefinals der Männer am nächsten Wochenende finden ohne Schweizer Beteiligung statt. 

Gewonnen wurde die Qualifikation von Olympiasieger und Gastgeber China knapp vor Japan und den USA, den besten Mehrkampf bot der vierfache Mehrkampf-Weltmeister Kohei Uchimura (Jap). (si/cma)

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Kommt vom EV Zug

Fabian Sutter wechselt zum EHC Biel

Der EHC Biel hat für die kommenden drei Saisons Fabian Sutter verpflichtet. Der 32-jährige Center spielt seit 2010 für Zug, davor war er in der NLA bei Bern, Davos und den SCL Tigers tätig.

Insgesamt bestritt er bislang 834 Partien in der höchsten Schweizer Liga und erzielte 143 Tore und 178 Assists. «Fabian Sutter ist ein spielintelligenter Zweiweg-Center mit grosser Erfahrung. Er wird auf und neben dem Eis eine Leaderrolle einnehmen», sagte der Bieler Sportchef Martin Steinegger. (si)

Artikel lesen