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Keine Tore bei Xamax' Aufstiegsgala +++ Masarova darf Verband wechseln

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

23.04.18, 22:47

Torlose Aufstiegsgala in Genf

In der ersten Partie als feststehender Aufsteiger erreicht Neuchâtel Xamax in Genf gegen Servette ein 0:0. Obwohl es um nicht viel geht, zeigen die Teams vor allem nach der Pause ein gefälliges Spiel.

Der Neuenburger Goalgetter Raphaël Nuzzolo hätte seine Mannschaft kurz vor der Pause sowie nach 62 Minuten in Führung bringen können, aber das 24. Saisontor in der Meisterschaft blieb dem 34-jährigen Routinier – vorläufig – vorenthalten.

Aufgrund der Spielanteile und der Chancen wäre ein Sieg der Mannschaft von Trainer Michel Decastel verdient gewesen. Die Servettiens hatten ihre beste Chance nach 41 Minuten. Stürmer Miroslav Stevanovic prüfte Xamax' Goalie Laurent Walthert mit einem gefährlichen Kopfball auf einen Corner.

Schweizer Tennisverband erteilt Masarova Freigabe

Der Schweizer Tennisverband (Swiss Tennis) erteilte Rebeka Masarova die Freigabe für den Nationenwechsel zu Spanien. Seit Anfang Jahr spielt die Juniorensiegerin des French Open 2016 wieder (wie schon bis 2015) für Spanien. Dank der Freigabe kann Masarova (WTA 455) künftig auch Fed Cup für Spanien spielen.

Im Januar hatte Swiss Tennis beim Internationalen Verband gegen den Nationenwechsel Rekurs eingereicht. Der Schweizer Verband verlangte eine Teilrückzahlung der 2016 und 2017 geleisteten Unterstützungsgelder. Masarova willigte ein und unterstützt das Nachwuchsprojekt «Kids Tennis High School» des Schweizer Verbandes. (sda)

Bild: KEYSTONE

Schweizer Curler nach drei Runden unbesiegt

Michèle Jäggi und Sven Michel haben an der Curling-Weltmeisterschaft im Mixed-Doppel im schwedischen Östersund auch ihr drittes Gruppenspiel gewonnen. Das Berner Duo siegte gegen Luxemburg 10:1.

Jäggi und Michel sind auf sehr gutem Weg, die Achtelfinals zu erreichen. Aus jeder der fünf Achtergruppen kommen die besten drei Teams weiter, dazu noch der beste Gruppenvierte.

Die Schweizer Meister hatten keine Mühe, den Erfolg gegen Karen Wauters/Marco Etienne sicherzustellen. Nur gerade im 3. End konnte das luxemburgische Tandem sich einen Punkt schreiben lassen. (sda)

AEK Athen als Meister bestätigt

Nach dem abgewiesenen Einspruch von PAOK Saloniki darf der griechische Traditionsverein AEK Athen endgültig den ersten Meistertitel nach 24 Jahren bejubeln. Der griechische Verband bestätigte die harten Strafen für den Tabellenzweiten Saloniki - PAOK-Besitzer Iwan Savvidis war mit einem Revolver an seinem Gürtel aufs Feld gestürmt. Damit kann AEK Athen zwei Spieltage vor dem Ende der Meisterschaft vom ärgsten Verfolger nicht mehr eingeholt werden. (sda/dpa)

Bild: EPA/ANA-MPA

Schweizer U18-Auswahl gegen Frankreich um den Klassenerhalt

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft verpasst bei der WM in Russland die Viertelfinal-Qualifikation. Die Schweiz verliert auch das vierte Gruppenspiel in Magnitogorsk gegen Weissrussland mit 4:5.

Die Schweizer Junioren führten nach dem ersten Drittel durch Tore von Valentin Nussbaumer und Nico Gross mit 2:0 und bis in die vorletzte Minute noch mit 4:3. Stéphane Patry und Mika Henauer hatten im letzten Abschnitt innerhalb von 46 Sekunden aus dem 2:3 ein 4:3 gemacht. Der Siegtreffer gelang den Weissrussen 16 Sekunden vor dem Ende.

Nun spielt die Schweiz, die in den ersten Gruppenspielen Schweden (1:3), den USA (5:8) und Kanada (0:5) unterlegen war, gegen Frankreich im Best-of-3-Format um den Klassenerhalt. Das erste Spiel findet am Donnerstag statt, das zweite am Samstag und ein eventuell drittes am Sonntag. Frankreich beendete die Gruppenphase wie die Schweiz punktelos. Der Aufsteiger verlor gegen Russland (1:7), Finnland (0:7), die Slowakei (1:7) und Tschechien (2:9).

Lizenz für alle zehn Super-League-Klubs

Die Swiss Football League (SFL) hat erwartungsgemäss allen Klubs der Super League die Lizenz für nächste Saison erteilt. Neben Aufsteiger Neuchâtel Xamax erhielten mit Servette und Vaduz zwei weitere Challenge-League-Klubs die Spielberechtigung für die höchste Liga.

In der Challenge League muss einzig Chiasso nochmals über die Bücher gehen. Zudem erhielten zwei der vier Aufstiegsaspiranten aus der Promotion League, SC Brühl und Stade Nyonnais, in erster Instanz noch keine Spielberechtigung für die kommende Saison in der Challenge League. (zap/sda)

Bild: KEYSTONE

Lionel Messi überholt Ronaldo

Gemäss der Fachzeitschrift «France Football» nimmt Lionel Messi in dieser Saison 126 Millionen Euro ein und ist damit der am besten verdienende Fussballer. Auf Platz 2 steht Cristiano Ronaldo, der inklusive Prämien, Sponsoren- und Werbeeinnahmen 94 Millionen Euro verdient. In der vergangen Saison war Ronaldo (87,5 Mio. Euro) noch vor Messi (76,5 Mio. Euro) klassiert.

Die weiteren Spieler in der Top 5 der Einkommensliste sind Neymar (Paris Saint-Germain, 81,5 Mio. Euro), Gareth Bale (Real Madrid, 44 Mio. Euro) und Gerard Piqué (Barcelona, 29 Mio. Euro). Bei den Trainern führt José Mourinho (Manchester United) diese Rangliste an, vor Chinas Nationalcoach Marcello Lippi, Diego Simeone (Atletico Madrid), Zinédine Zidane (Real Madrid) und Pep Guardiola (Manchester City). (aeg/sda)

Bild: AP/AP

Dortmund holt Ex-Spieler Kehl ins Boot

Borussia Dortmund hat die Verpflichtung ihres ehemaligen Kapitäns Sebastian Kehl bekannt gegeben. Er wird ab Juni Leiter der Lizenzspielerabteilung beim BVB. Kehl wird als Nachfolger des momentanen Sportchefs Michael Zorc gehandelt, der seinen Abgang angekündigt hat. (aeg)

Mohamed Salah zum «Fussballer des Jahres» in England gewählt

Im ersten Vertragsjahr mit Liverpool wird Mohamed Salah zum «Fussballer des Jahres» in England gewählt. Der ägyptische Goalgetter erhält die Auszeichnung der Professional Footballers' Association.

Der einstige Basler, der in 46 Pflichtspielen für den Champions-League-Halbfinalisten 41 Mal (davon 31 Mal in der Premier League) getroffen hat, setzte sich in der Wahl der PFA gegen Tottenhams Stürmer Harry Kane, Manchester Uniteds Goalie David de Gea sowie Manchester Citys Trio Kevin De Bruyne, David Silva und Leroy Sané durch.

Im Januar war Salah, der Ägypten zur ersten WM-Teilnahme seit 1990 führte und in seiner Heimat als Nationalheld gilt, bereits als Afrikas «Spieler des Jahres» 2017 ausgezeichnet worden. (zap/sda/dpa)

40 der 41 Saisontore von Mo Salah.  Video: YouTube/Anfield Legend

PSG gewinnt ohne zu glänzen

Paris Saint-Germain gewinnt gegen Bordeaux in einer bedeutungslosen Partie mit 1:0. Die Hauptstädter standen bereits vor der Partie als Meister fest, Bordeaux befindet sich im Tabellenmittelfeld ohne Aussicht auf die europäischen Plätze. Für den einzigen Treffer der Partie ist Giovani Lo Celso besorgt. Der 22-Jährige trifft nach einer Ecke von Draxler. (jsc)

Bild: EPA/EPA

Bordeaux - Paris Saint-Germain 0:1 (0:1). -
Tor: 77. Lo Celso 0:1.

Napoli gewinnt den Spitzenkampf dank Last-Minute-Tor von Koulibaly

Vier Punkte betrug das Polster von Leader Juventus vor der heutigen Partie gegen den ersten Verfolger aus Neapel. Für Napoli also die ideale Möglichkeit, im Meisterrennen nochmals richtig Feuer zu entfachen.

Dementsprechend engagiert gehen die Neapolitaner dann auch zu Werke. Die Gästemannschaft ist in der ersten Halbzeit die aktivere Mannschaft und stellt Juventus mit einem unheimlich intensiven Pressing immer wieder vor Probleme im Spielaufbau. Dennoch ist es die Heimmannschaft, die dem Treffer in der ersten Hälfte am nächsten kommt. In der 17. Minute landet ein abgefälschter Freistoss von Pjanic am Aussenpfosten. Mit der tabellarischen Ausgangslage immer vor Augen beschränkt sich Juventus grossmehrheitlich auf die Defensivarbeit und erledigt diese – ab der 11. Minute mit Lichtsteiner für den verletzten Chiellini – gewohnt sicher. 

Auch in der zweiten Hälfte betreibt Napoli einen grossen Aufwand – jedoch lange ohne Ertrag. Nur selten gelangt der Tabellenzweite gefährlich in Tornähe, und in diesen wenigen Fällen zeigt sich Buffon hellwach. In der Schlussphase werfen die Neapolitaner nochmals alles in die Offensive und kommen in der 90. Minute zu einer letzten Ecke. Callejon bringt den Ball zur Mitte – und da versenkt Verteidiger Kalidou Koulibaly das Leder mit einem wuchtigen Kopfball in den Maschen! Napoli gewinnt das Spitzenspiel und verkürzt den Rückstand auf Leader Juventus auf einen Punkt. (jsc)

Der Last-Minute-Siegtreffer von Koulibaly. Video: streamable

Juventus Turin - Napoli 0:1 (0:0). -
Tor: 90. Koulibaly 0:1. -
Bemerkungen: Juventus Turin mit Lichtsteiner (ab 11.). (sda)

Atlético mit Nullnummer gegen Betis Sevilla

Atlético Madrid kommt gegen Betis Sevilla nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Zwar hat die Mannschaft von Diego Simeone insbesondere in der zweiten Halbzeit die besseren Möglichkeiten – und bekundet in der 74. Minute Pech, als Saul Niguez aus rund zwanzig Metern nur die Latte trifft, doch insgesamt zeigt die Heimmannschaft gegen das fünftplatzierte Betis einen reichlich uninspirierten Auftritt.

Angesichts der Tabellensituation ist dies auch verständlich: Barcelona wird aller Voraussicht nach am nächsten Wochenende den Meistertitel holen und die Quailifikation für die Champions League hat Atlético bereits auf sicher. (jsc)

Bild: EPA/EFE

Atletico Madrid - Betis Sevilla 0:0. -
54'594 Zuschauer. (sda)

Sieg für Marquez, wieder keine Punkte für Lüthi

Tom Lüthi blieb auch in seinem dritten Rennen in der Königsklasse ohne WM-Punkte. Der 31-jährige Emmentaler beendete den Grand Prix von Amerika in Austin im 17. Rang. Hatten dem Honda-Fahrer in Katar (16.) und in Argentinien (17.) nur rund eine Sekunde zum ersten WM-Punkt in der MotoGP gefehlt, betrug der Rückstand auf Rang 15 diesmal über zehn Sekunden. Kleiner Trost: Erstmals blieb Lüthi vor seinem Teamkollegen Franco Morbidelli (21.).

Gewonnen wurde das Rennen vom überlegenen Honda-Fahrer Marc Marquez mit mehr als drei Sekunden Vorsprung auf Maverick Viñales (Yamaha). Der 25-jährige Spanier mit bereits sechs WM-Titeln feierte im sechsten Rennen auf dem COTA-Cirquit in Texas seinen sechsten Sieg. Am Samstag hatte er auch zum sechsten Mal die Trainingsbestzeit erzielt, wurde aber wegen Behinderung um drei Startplätze strafversetzt.

In der Gesamtwertung verbesserte sich Marquez nach dem Nuller von Argentinien mit 45 Punkten in den zweiten Rang, einen Punkt hinter Andrea Dovizioso. Der bisherige Leader, Cal Crutchlow, wurde nach einem Sturz nur 19. (sda)

Bild: AP/AP

Schweizer Trio mit Wolfsburg auf Finalkurs

Wolfsburg mit den Schweizerinnen Lara Dickenmann, Noëlle Maritz und Vanessa Bernauer befindet sich auf Kurs Richtung Champions-League-Final. Der deutsche Meister setzte sich im Halbfinal-Hinspiel bei Chelsea auch dank einem Treffer von Dickenmann mit 3:1 durch. Das Rückspiel findet am kommenden Sonntag statt.

Während Bernauer verletzt fehlte, kamen Dickenmann und Maritz über die gesamte Spielzeit zum Einsatz. Die 130-fache Internationale Dickenmann erzielte in der 66. Minute das 3:1 und strebt ihren sechsten Champions-League-Final an. Chelsea, das in der 3. Minute 1:0 in Führung gegangen war, musste auf seine gesperrte Schweizer Angreiferin Ramona Bachmann verzichten. Im Rückspiel ist Bachmann gegen ihren Ex-Klub wieder spielberechtigt. (sda)

Dickenmanns Seitfallzieher zum 3:1.

Las Palmas steht als Absteiger fest

Mit Las Palmas steht der zweite von drei Absteigern aus der höchsten spanischen Liga fest. Die Mannschaft aus Gran Canaria, die 2015 aufgestiegen war, kassierte mit dem 0:4 daheim gegen Alaves die 23. Saisonniederlage und begleitet damit Schlusslicht Malaga in die zweite Liga.

Für den dritten Abstiegsplatz kommen rein rechnerisch noch diverse Mannschaften infrage. Die mit Abstand schlechteste Ausgangslage hat aber La Coruña mit Fabian Schär. Den Galiciern fehlen vier Runden vor Schluss sechs Punkte auf einen rettenden Platz. (sda)

Bild: EPA/EFE

Feyenoord Rotterdam gewinnt den Cup

Feyenoord Rotterdam gewann zum 13. Mal den niederländischen Cup. Der Meister des letzten Jahres entschied den Final im heimischen Stadion gegen Alkmaar mit 3:0 für sich. Zu den Torschützen gehörte der 34-jährige Robin van Persie, der in der 57. Minute mit einem Heber das 2:0 erzielte. Der 102-fache niederländische Internationale war im Januar nach über 13 Jahren im Ausland bei Arsenal, Manchester United und Fenerbahce Istanbul in seine Geburtsstadt zurückgekehrt. (sda)

Bild: EPA/ANP

Aegerter nach Startpech in den Top Ten

Dominique Aegerter fuhr beim Grand Prix von Amerika in Austin wie schon in den beiden Rennen zuvor in die WM-Punkte. Obwohl der 27-jährige Berner nach der ersten Kurve in den 21. Rang zurückfiel, verbesserte er sich noch auf Rang 9. 

Aegerter, dem in den vergangenen fünf Jahren vier Top-5-Klassierungen auf dem COTA-Cirquit in Austin gelungen sind, kam als Elfter gut vom Start weg. Doch in der ersten Kurve touchierte der 27-jährige Berner mit seinem Vorderrad Joan Mir, der von Luca Marini abgedrängt worden war.

Aegerter konnte einen Sturz vermeiden, fiel aber auf seiner KTM auf Position 21 zurück und verbesserte sich während den 18 Runden noch in den 9. Rang. In der Gesamtwertung machte Aegerter einen Rang gut und liegt mit 16 Punkten im 10. Rang.

Mit dem zweiten Saisonsieg übernahm Rossi-Schützling Francesco Bagnaia in der Moto2-Kategorie die WM-Führung von Mattia Pasini. (sda)

Bild: AP/AP

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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