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Olympia womöglich auch ohne KHL-Spieler +++ Erneut kein Training in Lake Louise

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

23.11.17, 15:55

Erneut kein Training in Lake Louise

Die Speed-Männer konnten am Donnerstag auch das zweite Training für die Weltcup-Abfahrt vom Samstag in Lake Louise nicht bestreiten. Regen und Schneeregen führten erneut zur Absage.

Damit verbleibt der Freitag als letzte Gelegenheit. Gemäss dem örtlichen Meteodienst sollen die Niederschläge nachlassen und die Temperaturen sinken. Derzeit ist es in den kanadischen Rocky Mountains ungewöhnlich warm mit Plusgraden, weshalb sich die Strecke aufweichte. (zap/sda)

Bild: AP/The Canadian Press

Olympia womöglich auch ohne KHL-Spieler

René Fasel, Präsident des Internationalen Eishockey-Verbandes IIHF, bereitet der bevorstehende IOC-Entscheid vom 5. Dezember in Lausanne Sorgen. Es droht ein Turnier nicht nur ohne NHL-, sondern auch ohne KHL-Spieler. Wird Russland aufgrund der Doping-Vergehen die Olympia-Teilnahme komplett verweigert, hätte dies für das Eishockey-Turnier beträchtliche Auswirkungen. «Wenn Russland nicht dabei ist, wird die KHL keine Freigaben erteilen», bestätigt der Freiburger gegenüber der Nachrichtenagentur sda.

Auf Spieler der russisch geprägten KHL würden vorab Kanada, die USA, Finnland, Schweden und Tschechien zurückgreifen. Die NHL hatte dem Turnier schon vorher eine Absage erteilt. Auch der Spielplan des Eishockey-Turniers in Pyeongchang müsste umgestaltet werden. Aktuell ist für den 14. Februar (21.10 Uhr) das Eröffnungsspiel der Sbornaja gegen die Slowakei fixiert. (pre/sda)

Die russischen Hockey-Fans haben bei Olympia womöglich nichts zu jubeln. Bild: AP/AP

SCB bestätigt Zuzug von Daniele Grassi

Der SC Bern bestätigte für die kommende Saison den Zuzug von Klotens Stürmer Daniele Grassi. Dafür wird Luca Hischier den Meister Ende Saison verlassen. Der 24-jährige Tessiner Grassi hatte seine Karriere bei Ambrì-Piotta lanciert und spielt aktuell seine zweite Saison bei den auf einen Sparkurs fixierten Zürcher Unterländern. Grassi absolvierte bislang 282 Spiele und erzielte dabei 79 Skorerpunkte (43 Tore/36 Assists).

Der SCB nimmt zudem seinen Junior Esbjörn Fogstad Vold ab der nächsten Saison für zwei Jahre unter Vertrag. Der 19-jährige Norweger mit Schweizer Lizenz ist Stürmer und zurzeit an den NLB-Club EHC Visp ausgeliehen. Gleichzeitig wird beim SC Bern am Saisonende der 22-jährige Stürmer Luca Hischier wegziehen. Der Bruder von New Jerseys Overall-Nummer-1-Draft Nico Hischier wird mit dem HC Davos in Verbindung gebracht. In 114 National-League-Partien für Bern brachte es Luca Hischier auf sieben Tore und 26 Skorerpunkte. (pre/sda)

Schweiz wieder in den Top 10

Die Schweizer Nationalmannschaft steht nach dem gewonnenen WM-Playoff gegen Nordirland wieder in den Top 10 der FIFA-Weltrangliste. Das Team von Vladimir Petkovic machte im Vergleich zum Oktober drei Plätze gut und ist neu auf Platz 8. Angeführt wird das Ranking weiterhin von Deutschland vor Brasilien und Portugal. (pre/sda)

Getrübte Party-Stimmung bei Aegerter

Der Schweizer Moto2-Fahrer Dominique Aegerter wartet immer noch auf die offizielle Bestätigung, was die Saison 2018 betrifft. Eigentlich ist schon lange klar, dass der deutsche Kiefer-Rennstall vom britischen Investmentbanker David Pickworth übernommen, Sandro Cortese neuer Teamkollege und statt auf Suter auf KTM gefahren wird. «Nach dem Tod von Teamchef Stefan Kiefer ist alles ein bisschen kompliziert geworden. Die Verträge müssen alle neu aufgesetzt werden», erklärte der 26-jährige Berner, der aber hofft, dass bis Ende Monat alles geregelt ist.

Obwohl es eigentlich nach diesem Jahr mit vielen Enttäuschungen, dem aberkannten Sieg in Misano und dem Tod von Stefan Kiefer nicht viel zu feiern gibt, sagte Aegerter die fast schon legendäre «Domi-Fighter's-Party» an diesem Samstag in Schwarzenbach bei Huttwil nicht ab. «Es ist ein Event für Fans, Sponsoren und Freunde. Die haben es alle verdient, dass ich es trotzdem mit vielen Attraktionen so richtig krachen lasse. Alle, die Lust haben, dürfen kommen.» (pre/sda)

Neuseelands Nationaltrainer tritt zurück

Eine Woche nach der verpassten Qualifikation für die WM-Endrunde 2018 in Russland tritt Anthony Hudson als Trainer des neuseeländischen Nationalteams zurück. Der 36-jährige Engländer hatte die «Kiwis» 2014 übernommen. Nach einer erfolgreichen WM-Qualifikation in Ozeanien war Neuseeland in den interkontinentalen Playoffs an Peru gescheitert. Damit verpasste die Nummer 122 der FIFA-Weltrangliste ihre dritte WM-Qualifikation nach 1982 und 2010. (pre/sda)

Gremio legt gegen Lanus vor

Gremio Porto Alegre ist auf gutem Weg, zum dritten Mal nach 1983 und 1995 die Copa Libertadores zu gewinnen. Die Brasilianer setzten sich im Final-Hinspiel zuhause gegen den argentinischen Überraschungsfinalisten Lanus dank einem späten Tor von Cicero (83.) mit 1:0 durch. Das Rückspiel findet in einer Wochen in Argentinien statt.

Die Copa Libertadores ist der wichtigste Klub-Wettbewerb Südamerikas, das Pendant zur europäischen Champions League. (pre/sda)

Der Siegtreffer von Cicero. Video: streamable

Siege für Capela und Sefolosha

Clint Capela feiert mit den Houston Rockets in der NBA einen weiteren Sieg. Der Leader der Western Conference bezwingt die Denver Nuggets zuhause 125:95. Capela zeigt sich mit acht Punkten und acht Rebounds für einmal diskret. Bei Houston glänzten mit Trevor Arizona (25), Chris Paul (23) und James Harden (21) gleich drei Akteure mit mehr als 20 Punkten. Die Partie war bereits nach Spielhälfte beim Stand von 75:40 für die Rockets vorentschieden.

Im Westen knapp ausserhalb der Playoff-Ränge liegen die Utah Jazz. Das Team mit dem Schweizer Defensivspezialist Thabo Sefolosha feierte gegen die Chicago Bulls, derzeit die zweitschlechteste Equipe der NBA, einen ungefährdeten 110:80-Heimerfolg. Sefolosha stand 22 Minuten auf dem Parkett und kam auf sieben Punkte und drei Rebounds. (pre/sda)

Bild: AP/AP

Ein Jahr Pause für Niels Hintermann

Niels Hintermann bestreitet in dieser Saison keine Rennen. Wie Swiss-Ski mitteilt, kehrt der an einer Schulterverletzung leidende Zürcher erst auf die Saison 2018/19 in den Weltcup zurück.

Der 22-jährige Kombinations-Sieger von Wengen hatte sich im August in Zermatt die linke Schulter ausgekugelt, dabei wurden Nerven beschädigt. Zwar sei eine Besserung erkennbar, jedoch klagt Hintermann über ein Instabilitätsgefühl, das rennmässiges Skifahren nicht zulässt. Er brach seine Saison-Vorbereitung deshalb ab und setzt nun voll auf eine erfolgreiche Rückkehr in einem Jahr. (pre/sda)

Bild: KEYSTONE

Erstes Training in Lake Louise abgesagt

Das am Mittwoch geplante erste Training zur Weltcup-Abfahrt der Männer in Lake Louise findet nicht statt.Niederschläge, verbunden mit einem Temperaturanstieg weichten die Piste in der Nacht auf - zu stark, um das zunächst um eine Stunde verschobene erste Training auf der vereinfachten Piste von Lake Louise trotz einer Wetterbesserung im Lauf des Tages durchzuführen.

Das erste Training ist nun am Donnerstag (20.15 Uhr Schweizer Zeit) geplant. Die Wetterprognosen sind wiederum nicht gut. Etwas besser sieht es für Freitag aus.Die erste Weltcup-Abfahrt der Saison ist am Samstag (20.15 Uhr) geplant. Am Sonntag (20.00 Uhr) steht ein Super-G auf dem Programm. (abu/sda)

Bild: AP/The Canadian Press

Sion relegiert sieben Spieler ins U21-Team

Der FC Sion, der Tabellenletzte der Super League, reagierte laut der Zeitung «Le Nouvelliste» auf die sportliche Misere mit der Verbannung von sieben Kaderspielern in die eigene U21, die in der Promotion League spielt.

Ausgemustert wurden Carlitos, Kevin Constant, Elsad Zverotic, André Neitzke, Robert Acquafresca, Niokola Milosavljevic und Ivan Lurati. Laut Sions Sportchef Barthélémy Constantin erfolgte die Massnahme von Trainer Gabri insbesondere auch im Sinne einer effizienteren Arbeitsgestaltung im Trainings-Alltag. (sda)

Bild: KEYSTONE

Bürki gegen Schalke wieder im Tor?

Borussia Dortmund kann auf einen Einsatz von Goalie Roman Bürki im Derby am Samstag gegen Schalke hoffen. Einen Tag nach der Auswechslung des Berners in der Champions-League-Partie gegen Tottenham Hotspur (1:2) gab der Bundesligist Entwarnung.

Demnach sind die Beschwerden weitgehend abgeklungen. Bürki war bei einem Zusammenprall mit Tottenhams Stürmer Fernando Llorente im Gesicht getroffen und vom Feld getragen worden. Er musste in der Nachspielzeit durch Roman Weidenfeller ersetzt werden. (sda/dpa)

Bürkis Zusammenprall mit Llorente. Video: streamable

Tretjakow bei Olympiasieg gedopt

Skeletonfahrer Alexander Tretjakow wird der Olympiasieg 2014 in Sotschi wegen Dopings aberkannt. Der 32-jährige Russe ist vom Internationalen Olympischen Komitee lebenslang gesperrt worden. Gleich wie Tretjakow erging es seinen drei Landsfrauen Jelena Nikitina, die an den Winterspielen Bronze gewann, Maria Orlowa (6.) und Olga Potylizyna (5.).

Damit erhöhte sich die Anzahl gesperrter russischer Athleten wegen Dopingvergehen in Sotschi 2014 auf zehn. Russland wurden bislang sechs Medaillen aberkannt, zwei davon in Gold. (pre/sda)

Bild: EPA/EPA

UEFA will von Milan mehr Infos zu Financial Fairplay

Nach dem Verkauf an einen chinesischen Unternehmer und Ausgaben von 230 Millionen Euro fordert die UEFA von der AC Milan mehr Informationen über den Businessplan. Die UEFA-Regeln zum Financial Fairplay (FFP) bedrohen alle Klubs, die mehr ausgeben als einnehmen, mit möglichen Sanktionen bis hin zum Ausschluss aus europäischen Wettbewerben. Allerdings darf im Businessplan ein Defizit einkalkuliert werden, um Investitionen zu ermöglichen. Zudem kann die UEFA das FFP aussetzen, worum Milan gebeten hat.

Der chinesische Geschäftsmann Li Yonghong hat den Verein aus Mailand im April von Fininvest, dem Familien-Unternehmen des früheren italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi, für 740 Millionen Euro gekauft. Im vergangenen Sommer wurden 230 Millionen Euro in neue Spieler investiert, was Auswirkungen auf das Wirtschaftsergebnis das laufenden und nächsten Jahres haben wird. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres gab der Verein einen Verlust von 33 Millionen Euro bekannt. (pre/sda)

Bild: AP/AP

Thun verpflichtet Flügelspieler Schwizer

Der FC Thun verpflichtet per Januar 2018 den 21-jährigen Dominik Schwizer. Der Flügelspieler erhält einen Vertrag bis 2021 mit Option auf eine weitere Spielzeit. Schwizer wird jedoch erst im Sommer 2018 vom FC Rapperswil-Jona nach Thun wechseln. Im ersten Halbjahr 2018 wird Schwizer leihweise noch für den Challenge-League-Klub Rapperswil-Jona spielen.

Schwizer realisierte in der aktuellen Saison in 14 Pflichtspielen für die St. Galler zwei Tore und zwei Vorlagen. Mit sieben Toren und neun Assists war er in der vergangenen Saison massgeblich am Aufstieg Rapperswil-Jonas in die Challenge League beteiligt. (pre/sda)

Auch Douglas vom Teamarzt missbraucht

Die dreifache Turn-Olympiasiegerin Gabrielle Douglas gehört zu den Missbrauchs-Opfern des ehemaligen amerikanischen Mannschafts-Arztes Larry Nassar. Dies bestätigte die 21-jährige Amerikanerin in einer Nachricht auf Instagram. Die zweifache Weltmeisterin erklärte, dass der frühere Team-Arzt des US-Turnverbandes auch sie sexuell missbrauchte. Als Grund für ihr bisheriges Schweigen nannte sie die Tatsache, dass sie zu einer Gruppe gehörte, die auf «Stillschweigen trainiert war».

Douglas ist nicht die erste bekannte amerikanische Turnerin, die öffentlich bestätigt hat, von Nassar missbraucht worden zu sein. Ihre Teamkollegin Alexandra Raisman hatte über ihren Missbrauch in ihrer kürzlich veröffentlichten Autobiografie «Fierce» geschrieben. McKayla Maroney machte ihren Missbrauch im Oktober öffentlich. Der 54-jährige Nassar war nach fast zwei Jahrzehnten als Team-Arzt des amerikanischen Turnverbandes in Jahr 2015 entlassen worden. (pre/sda)

Bürki nicht schwerer verletzt

Dortmund-Goalie Roman Bürki hat sich beim Zusammenprall mit Tottenhams Fernando Llorente offenbar nicht schwerer verletzt. «Roman Bürki war schon wieder in der Kabine, hat dort gestanden, hat sich umgezogen – und es war auch möglich, sich mit ihm zu unterhalten», sagte Dortmunds Mediendirektor Sascha Fligge am späten Dienstagabend.

«Es ging ihm den Umständen entsprechend gut, vorbehaltlich einer genaueren Untersuchung.» Bürki musste in der Nachspielzeit der Champions-League-Partie gegen Tottenham (1:2) nach einem Schlag gegen den Kopf vom Feld getragen werden. Für weitere Abklärungen wurde Bürki ins Spital gebracht. (pre/sda)

Die Verletzung von Roman Bürki Video: streamable

Australien-Coach tritt überraschend ab

Nur eine Woche nach der erfolgreichen Qualifikation für die WM-Endrunde 2018 in Russland tritt Ange Postecoglou nach vier Jahren als Trainer des australischen Nationalteams zurück. «Ich habe entschieden, dass für mich die Reise als Coach der Socceroos endet», sagte der 52-Jährige in Sydney. Den Job als Nationaltrainer bezeichnete er als «grösstes Privileg meines Lebens».

Australien hatte sich vor einer Woche im Interkontinental-Playoff gegen Honduras mit dem Gesamtskore von 3:1 durchgesetzt und sich zum fünften Mal für eine WM-Endrunde qualifiziert. 2015 führte Postecoglou die «Socceroos» zum Titelgewinn beim Asien-Cup. (pre/sda)

Senderos mit Houston in Rücklage

Die Seattle Sounders stehen in der Major League Soccer (MLS) vor dem erneuten Einzug in den Playoff-Final. Der Titelverteidiger siegt bei Houston Dynamo 2:0. Zum erwarteten Schweizer Duell kam es anlässlich des Halbfinal-Hinspiels nicht. Seattles Goalie Stefan Frei verpasste die Begegnung kurzfristig aufgrund einer Oberschenkelzerrung. Sein Coach Brian Schmetzer hofft jedoch, im Rückspiel am 30. November wieder auf den St. Galler setzen zu können.

Philippe Senderos erlebte derweil einen Abend zum Vergessen. Der 32-jährige Genfer in der Innenverteidigung von Houston musste nach einer Stunde beim Stand von 0:2 verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Die Gastgeber hatten zu diesem Zeitpunkt nach einer Roten Karte gegen Jalil Anibaba bereits während einer halben Stunde in Unterzahl agieren müssen. Seattles Gustav Svensson und Will Bruin trafen in der ersten Halbzeit jeweils per Kopf. (pre/sda

Die Highlights der Partie. Video: streamable

Basel leiht Gaber nach Los Angeles aus

Der FC Basel leiht seinen rechten Aussenverteidiger Omar Gaber für ein Jahr in die amerikanische Major League Soccer aus. Der 25-jährige Ägypter wird auf Beginn des nächsten Jahres zum neu gegründeten Los Angeles Football Club wechseln. Gaber stiess im Sommer 2016 aus seiner Heimat zum FCB und besitzt beim Schweizer Meister einen Vierjahresvertrag. (fox/sda)

Bild: KEYSTONE

Fahnenklau-Entscheid innert vier Wochen

Die Swiss Football League eröffnet nach den Vorfällen in der Super-League-Partie zwischen Basel und Sion ein Verfahren gegen beide Teams. Der zuständige Disziplinarrichter im Sicherheitswesen wird innerhalb von vier Wochen seinen Entscheid bekannt geben. Er kann den Fall unter Umständen an die Disziplinarkommission übergeben.

Am letzten Samstag entwendeten drei Basler Fans während der Pause dem Sittener Anhang eine Fahne, tauchten in der Muttenzerkurve unter und verbrannten die Beute, worauf einige Anhänger des FC Sion den Platz stürmten. Mit Hilfe der herbeigerufenen Polizei konnten die Stewards die Lage unter Kontrolle bringen. Die zweite Halbzeit konnte nach den Vorfällen erst mit rund 25 Minuten Verspätung angepfiffen werden. (fox/sda)

Dalic bleibt Kroatiens Nationaltrainer

Zlatko Dalic bleibt Nationaltrainer von Kroatien. Der 51-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis 2020. Dalic, der den entlassenen Ante Cacic Anfang Oktober ersetzt hatte, führte die Kroaten via Playoffs gegen Griechenland an die WM 2018 und empfahl sich damit für eine Weiterverpflichtung. (fox/sda/dpa)

Bild: EPA/EPA

25-Sekunden-Countdown beim Australian Open

Die Grand-Slam-Turniere haben für das nächste Jahr kleinere Änderungen angekündigt. Beim kommenden, am 15. Januar beginnenden Australian Open wird ein Countdown zwischen den Punkten laufen, um zu verhindern, dass der Aufschläger das 25-Sekunden-Limit überschreitet. Die sogenannte «shot clock» war beim diesjährigen US Open in der Qualifikation und bei den Junioren getestet worden. Besonders Rafael Nadal wehrte sich immer wieder gegen eine Begrenzung. Er ist bekannt dafür, dass er sich vor Aufschlägen immer viel Zeit liess.

Weiter entschied das Grand Slam Board, das in London zwei Tage lang tagte, dass Spieler, die innerhalb von vier Tagen vor dem Turnierauftakt Forfait erklären, die Hälfte des Preisgeldes für ein Erstrunden-Out erhalten. Die andere Hälfte geht an den Lucky Loser, der vom Ausfall profitiert. Damit wollen die vier Majors verhindern, dass angeschlagene Spieler bloss antreten, um sich das Preisgeld zu sichern, und dann im Match aufgeben.

Bei der Setzliste ist eine Änderung für 2019 geplant. Dann soll es nur 16 anstatt wie bisher 32 Gesetzte geben. (sda)

Bild: AP/AP

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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    Alle Leser-Kommentare
  • Stefan.Alex.H 18.11.2017 10:24
    Highlight Your defence is terrified Corsin’s on fire...

    #14 Top
    5 4 Melden
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  • BärenAdler 17.11.2017 22:55
    Highlight Der Tweet der Rapperswil-Jona Lakers ist denke ich unter dem falschen Beitrag gelanded.
    3 2 Melden
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  • The fine Laird 15.11.2017 14:43
    Highlight 🇦🇺🇦🇺🇦🇺!!!Australia!!!🇦🇺🇦🇺🇦🇺
    9 2 Melden
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  • winglet55 12.11.2017 15:17
    Highlight Was heisst nur auf Platz 10? Mich wundert das das Kiefer Racing Team, nach dem Tod des Team Mitbesitzers und Cheftechnikersein solches Motorrad bereitstellen konnte!
    9 1 Melden
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  • ErklärBart 11.11.2017 11:35
    Highlight Spannend zu beobachten... wenn ein Ami eine Frau angeblich belästigt hat, wird das Thema hier ausgeschlachtet.

    Macht es ein Schweizer, wird es totgeschwiegen. Sogar Blick hat es sofort von der Startseite genommen, man findet den Beitrag nur noch über das "Suchfeld".

    Erbärmlich. Müsst ihr den beschützten? Oder wollt ihr nicht wahr haben dass ich auch Schweizer andere sexuell belästigen?
    10 13 Melden
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  • Fidelius 11.11.2017 09:57
    Highlight Interessant, wie sich nun unzählige Frauen in den USA alle gleichzeitig sich an angebliche sexuelle Belästigungen nach Jahren erinnern wollen...
    19 14 Melden
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  • whatthepuck 11.11.2017 08:56
    Highlight Meine Güte, dieser ganze sexuelle-Belästigungs-Strum gerät langsam in lächerliche Dimensionen. Reisst euch mal etwas zusammen. Dass Blatter dieser Fussballerin an den Hintern gegrapscht hat ist unanständig und schlechter Stil, aber noch lange kein Skandal. Vermutlich hat abgesehen von einem Klapps auch keine persönliche Interaktion stattgefunden. Es ist ein Hohn gegenüber echten Opfern, wenn man hier genauso von sexueller Belästigung spricht wie bei Leuten, die wirklich wiederholt unangenehm und verstörend belästigt (und war im eigentlichen Sinne des Wortes!) wurden.
    23 12 Melden
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  • Spooky 11.11.2017 03:40
    Highlight Bravo, ihr Frauen! Gebt es ihnen!

    Ich finde es irgendwie schön, dass für einmal nicht nur die Unterhunde drankommen, sondern die Prominenten.

    Ich finde das super!

    Bravo, ihr Frauen!

    4 26 Melden
    • Mia_san_mia 11.11.2017 08:28
      Highlight Übertreibs nicht. Wenn es jeweils stimmt ists ok, aber viele Frauen nützen das jetzt aus.
      16 3 Melden
    • Cachesito 11.11.2017 11:52
      Highlight Ist wohl ein neuer Volkssport geworden jemanden der sexuellen Belästigung zu bezichtigen.
      17 4 Melden
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  • Zeyben 11.11.2017 02:14
    Highlight Wer fehlt noch?
    7 1 Melden
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  • Der müde Joe 09.11.2017 09:40
    Highlight Die Sperren gegen Simpson&co sind ein verdammter Witz!😠
    29 1 Melden
    • Mia_san_mia 09.11.2017 16:56
      Highlight Ja vor allem die gegen Larkin...
      13 2 Melden
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  • MacB 08.11.2017 10:56
    Highlight Hihi, unser Roger ist in der Group Bobbele :)
    5 0 Melden
    • Sesa 09.11.2017 16:58
      Highlight Das ist jene Gruppe, in welcher kein Preisgeld ausgeschüttet werden kann;)
      12 0 Melden
    • MacB 09.11.2017 20:01
      Highlight 😂😂😂
      2 0 Melden
    600
  • AJACIED 05.11.2017 18:56
    Highlight Ganz starkes Turnier von Kraijnović🤙
    Wo sind die Nachfolger im Schweizer Tennis so? 🙈
    4 2 Melden
    • Mia_san_mia 09.11.2017 16:57
      Highlight Nach Federer und auch Wawrinka wird es halt schwierig aber das war ja klar.
      2 0 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 02.11.2017 19:47
    Highlight FIFA liest (schaut) Watson - Zuberbühler hat ja die Wette gewonnen. Solche Siegertypen lässt sich die FIFA nicht entgehen.

    ...oder sie benutzt ihn um an Zappella und Franzoni zu kommen 🤔
    10 1 Melden
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  • Raphij 02.11.2017 16:43
    Highlight - Alatalo
    -Klingberg
    -Grossmann
    -Diem
    -Helbling

    Oh man 😓
    Da hat die Verletzungshexe voll zugeschlagen..☹️ #getwellsoon
    8 2 Melden
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  • c_meier 02.11.2017 16:24
    Highlight Gibt es eigentlich nicht jemand, der ähnlich wie Eismeister Zaugg auf watson über Fussball schreiben könnte?
    Natürlich unter dem Titel "Platzwart" ;)
    8 2 Melden
    • Schreiberling 03.11.2017 22:37
      Highlight Rasenmeister Zapella
      14 1 Melden
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  • Harpist 02.11.2017 10:57
    Highlight Spielt Bodenmann nicht bei Bern?
    1 6 Melden
    • Adrian Buergler 02.11.2017 11:39
      Highlight @Harpist: Ja: «Der 29-jährige Stürmer wechselt auf die Saison 2018/2019 hin mit einem Vierjahresvertrag vom SC Bern zu den ZSC Lions.»
      5 1 Melden
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  • damigu 01.11.2017 16:18
    Highlight Das Aufgebot gefällt mir gut,ausser bei den goalies wurde besoffen ausgewählt!!!!
    Schappsidee => lottergoalies
    3 2 Melden
    600
  • Sprudli 31.10.2017 11:24
    Highlight Das Urteil für den Constantin-Spross ist einfach ein Hohn. Soeben wurde im Kanton Zürich (vom FVRZ) ein Amateur-Fussballer für ähnliche Drohungen auf Lebzeiten gesperrt. Finde ich auch richtig so.
    Weshalb nun aber der Junior von Constantin nur mit 10 Spielen bestraft wird ist mir ein Rätsel. Es sind wohl doch nicht alle Gleich vor dem Gesetz.
    28 2 Melden
    600
  • chrigu4 26.10.2017 09:55
    Highlight Meister ist Furrer ja schon, da kann er seine Karriere ruhig bei Fribourg ausklingen lassen😂
    29 9 Melden
    600
  • Raemy 26.10.2017 09:49
    Highlight Voilà!
    16 1 Melden
    600
  • Ziasper 24.10.2017 19:31
    Highlight Ooh Gigi du Legende, hör nicht auf!
    18 1 Melden
    600
  • Jaing 24.10.2017 16:44
    Highlight "der Rest der Karten geht an die Briten." Nordiren sind keine Briten. Grossbritannien umfasst nur die Hauptinsel mit England, Wales und Schottland.
    10 18 Melden
    • huck 25.10.2017 16:05
      Highlight Na ja, es gibt ja aber auch noch die Britischen Inseln, und da gehört Irland (also die Insel) auch dazu, von daher könnte man schon sagen, dass auch die Iren Briten sind (auch wenn die das nicht gerne hören).
      Und überhaupt: Give Ireland back to the Irish!
      17 5 Melden
    • Thomtackle 26.10.2017 09:48
      Highlight Grossbritannien bezeichnet aber auch das UK (United Kingdom) und dazu gehört Nordirland.
      10 4 Melden
    • kinna 26.10.2017 10:20
      Highlight nein, jaing hat recht:

      - England = England
      - England, Schottland, Wales = Grossbritannien
      - England, Schottland, Wales, Nordirland = United Kingdom

      Wo Isle of Man hinzugehört weiss ich jetzt grad nicht. Vermute aber Grossbritannien.

      11 3 Melden
    • Jaing 26.10.2017 10:52
      Highlight Nein, das UK heisst Grossbritannien und Nordirland.
      12 2 Melden
    • huck 26.10.2017 11:59
      Highlight Nein, "Grossbritannien bezeichnet nicht das Königreich", sondern es ist so:
      Der Staat heisst "United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland".
      15 0 Melden
    • zettie94 29.10.2017 19:19
      Highlight Die Isle of Man gehört weder zu Grossbritannien (das ist ein geographischer Begriff, der ausschliesslich die "grosse britische Insel" umfasst) noch zum UK, sondern ist einfach eine Insel im Besitz der britischen Krone.
      Die Iren kann man aber durchaus als Briten bezeichnen, wohnen sie doch auf einer der britischen Inseln, auch wenn es nicht Grossbritannien ist (Irland ist eben auch eine britische Insel).
      8 1 Melden
    • ponebone 29.10.2017 20:29
      Highlight @ Zettie: Wieso gehört die Isle of Man nicht zum UK, wenn sie doch im Besitz der englischen Krone ist?
      3 0 Melden
    • zettie94 29.10.2017 22:08
      Highlight @ponebone: Keine Ahnung, aber die Überseegebiete gehören ja auch nicht zum UK.
      6 0 Melden
    • ponebone 30.10.2017 00:01
      Highlight Thx. Ah ja stimmt! Ist ja alles nur noch Commonwealth und nicht mehr UK. Ist mit Isle of Man vermutlich auch so. Immerhin brennen sie dort guten Whisky.
      7 0 Melden
    600
  • TheNormalGuy 24.10.2017 16:29
    Highlight Hach, Jänkser tut mir leid... konnte nach der Krankheit und mit seinem Rücken selten wieder vorne mitmischeln. In jedem Interview bemerkt man, wie es in innerlich zerfrisst.
    Jetzt auch noch das!

    Alles Gute!
    14 1 Melden
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  • Mia_san_mia 23.10.2017 09:35
    Highlight Oh Sendetos ist mittlerweile in den USA...
    7 1 Melden
    • c_meier 23.10.2017 13:16
      Highlight ja, aber gespielt hat er seit August in Houston nur 2x (77 Min. und 90 Min.), sonst war er 9x nicht mal im Kader...
      8 1 Melden
    • AJACIED 23.10.2017 16:26
      Highlight Ja auch in Amerika sind sie nicht blind. Auch dort hat er nix zu melden.
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  • AJACIED 22.10.2017 22:11
    Highlight Und Ajax gewinnt den Klassiker bei Feyenoord 1–4 (0–0)
    2 x Dolberg 1 x Huntelaar 1 x S. de Jong 3 x Assist von Neres !!!!!

    Riesen Einschaltquoten aber easy ist war ja keine Überraschung das nichts steht!

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    • Mia_san_mia 25.10.2017 23:48
      Highlight Ja gibt schlimmeres.
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  • Hank Bloomberg 20.10.2017 22:48
    Highlight Liebes Watson Team... Ich fände es super, wenn ihr etwas mehr über die Challenge League berichten könntet. Seit der FCZ wieder oben ist, kommt da fast nichts mehr, was eigentlich schade ist... Mir ist schon klar, dass lieber über die Bundesliga geschrieben wird (mehr Reads und man fühlt sich wichtiger beim Schreiben), aber hei ihr könnt das, ihr habt so gute Journalisten, die auch spannend und mit genug Hintergrund über unsere zweite Liga schreiben können, dass das gelesen wird!
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    • AJACIED 22.10.2017 22:15
      Highlight @Hank meine Worte 🤙.
      Watson ist endlich eine Zeitung die über den Tellerrand schaut! Fast immer 😉
      Über spezielle Ligen oder eben Klassiker Feyenoord – Ajax fast nix zu sehen!
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    • Rüdiger Rasenmeier 31.10.2017 11:05
      Highlight Genau! Mit Servette, Xamax, Winterthur und auch Wil sind ehemalige Titelhalter dort dabei. Servette ist sogar einiges erfolgreicher als der FCZ!
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  • Ronny Lüder 20.10.2017 18:09
    Highlight Hach, hach, hach... früher war alles besser, vor allem die Zukunft oder das Wetter...
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  • maxi 20.10.2017 15:36
    Highlight die torhüter geschichte beim bvb liesst sich seit 2002 wie ein roman...mit guten und schlechten kapiteln... möge es ihn beflügeln
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  • Mia_san_mia 20.10.2017 14:11
    Highlight Gute Antwort vom BVB!
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  • FancyFish 18.10.2017 16:47
    Highlight Frauenfussball generiert halt nicht so viel Umsatz wie Männerfussball. Dort machts wirklich mehr Sinn, wenn es mit der Entlohnung so bleibt, wie‘s ist. (Auf die Gefahr hin ein paar Blitze zu kassieren)
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  • holden27 16.10.2017 14:57
    Highlight Naja, glaube nicht dass die Entlassung viel bringt... mit nur 2 ausländern ists halt schon extrem schwierig! Besser wäre unbekanntere/günstige ausländer (wie damals dido etc.) zu holen. Klar, ist auch ein gewisses risiko, jedoch immer noch besser als mit dem momentanen kader
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    • Santale1934 16.10.2017 15:10
      Highlight Wir haben nicht 2, sondern 3 Ausländer (mit Santala sogar 4). Aber stimme dir trotzdem zu.

      Bin mal gespannt, ob die Entlassungen wirklich den gewünschten Effekt bringen oder nicht. Weil meiner Meinung nach lag es nicht am Trainer, die Mannschaft wurde von ihm immernoch erreicht und auch der Teamzusammenhalt war vorhanden...
      Hoffe es wird nun aber eine neue gute Lösung gefunden.
      Evt. bringt auch das baldige Santala-Comeback einen positiven Effekt.
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    • JR67 16.10.2017 15:40
      Highlight In diesem Verein läuft zu vieles schief, als das er je gerettet werden könnte. Der Fisch fängt immer beim Kopf zu stinken an.
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    • holden27 16.10.2017 15:56
      Highlight @santale1934
      Ups, dachte mit santala sinds dann 3, hab da wohl was verpasst 🙈

      Aber ja, denke man hätte das comeback abwarten sollen, bevor man den trainer entlässt. schlussendlich bezweifle ich, dass ein anderer trainer sehr viel erfolgreicher sein wird...
      Die Zukunft wirds zeigen
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    • riqqo 16.10.2017 16:48
      Highlight Vielleicht hat der Tirkonnen die Spieler ja wirklich noch erreicht, aber wie? Ein bisschen Schulterklopfen nach den Niederlagen? Diese Jungs brauchen zwei Dinge: einen Mental-Coach und einen Trainer, der ihnen Feuer unter dem Arsch macht.

      Sonst sehe ich nur die Nati B als schmerzhafte Ausweg. Sorry Kloten.
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  • miarkei 16.10.2017 13:36
    Highlight Und schon wieder kauft Lugano einen guten Spieler für Geld und verhuntz ihn in ihrem Team.
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    • holden27 16.10.2017 14:11
      Highlight Naja, mal schauen ob er wirklich “verhunzt“ wird...
      Genau solche spieler wie loeffel können das puzzleteil sein, um den titel zu holen. Mache mir langsam schon sorgen, dass der “erkaufte“ titel in naher Zukunft Realität wird 🙈😏
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    • moumou84 16.10.2017 14:45
      Highlight Jeder Titel wird so gewonnen... Bern hat ja auch sehr viel Geld investiert in den letzten Jahren... Lugano investiert schlauer als in den letzten Jahre.
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    • holden27 16.10.2017 16:02
      Highlight @moumou84

      Naja, würde ich jetzt so nicht ganz unterschreiben.
      Bern hat, im Gegensatz zu lugano, einige gute eigene junioren und erwirtschaftet sehr viel geld selber.
      (Auch wenn ich das natürlich nicht gerne zugebe 😋)
      Lugano kaufte bisher einfach alle guten scorer zusammen, vernachlässigte aber oft härte und Verteidigung. Die letzten transfers zeigen aber langsam, dass eine gute ausgeglichenheit angestrebt wird, was auch den gewünschten erfolg bringen könnte...
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    • Thomtackle 16.10.2017 18:53
      Highlight Der HCL hat im Moment 8 ehemalige Junioren im Kader. Hört mal auf so einen Stuss zu schreiben nur weil sie einen allfälligen Ersatz für Vauclair oder Furrer verpflichten.
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    • moumou84 16.10.2017 19:23
      Highlight Kannst du mir diese Junioren aufzählen? Ist ne ernste Frage. Ja, Bern erwirtschaftet Geld selber... Aber dass war ja nicht das Thema.
      Meine Aussage war, dass Lugano, wie du geschrieben hast nur Scorer oder wie viele sagen launische Divas kaufte. Doch man erkennt eine Besserung bezüglich der Transferpolitik.
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    • Sloping 16.10.2017 22:05
      Highlight Merzlikins, Chiesa, Riva, Ronchetti, Bertaggia, Fazzini, Morini, Romanenghi, Sannitz gemäss Elite Prospects. Vergleich das mal mit dem SCB.
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    • Shootingstar 16.10.2017 22:24
      Highlight Will man Eliteprospects.com glauben schenken, spielten folgende Stammspieler in der aktuellen Saison schon in den Juniorenauswahl für Lugano: Merzlikins, Chiesa, Vauclair,Ronchetti, Riva, Bertaggia, Fazzini, Sannitz, Romanenghi, Morini. Beim SCB bin ich auf 6 gekommen. Ist noch spannend... Bezüglich Transfers sehe ich auch eine Tendenz bei den Luganesi in der letzten Zeit. Hofmann blüht auf im Tessin, der war vorher nicht dermassen stark. Lajunen und Lapierre sind als Ausländer eher Arbeiter&Teamplayer den Divas. Bürgler musste sogar auf Gehalt verzichten als er den Vertrag beim EVZ auflöste.
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    • Thomtackle 16.10.2017 23:30
      Highlight Ja kann ich: chiesa, fontana, riva, ronchetti, bertaggia, fazzini, morini, sartori, sanniz, auch elvis kommt vom nachwuchs. Diese mär vom zusammenkaufen nerft...
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  • AJACIED 15.10.2017 23:08
    Highlight Mein Gott was für ein unnötiges Foul von Rodriguez. Da gibt es nichts zu diskutieren.
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  • mastermaan 15.10.2017 15:02
    Highlight Grande Ryf, sackstark! Für mich eine der absolut beeindruckendsten Sportlerinnen unseres Landes, enorme Willenskraft und Ausdauer. Gratulation zum Triumph!
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  • Rekordmeister 13.10.2017 10:32
    Highlight Braucht Davos wieder einmal Geld von SRF? der traurigste Verein ever
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    • Schreiberling 13.10.2017 10:44
      Highlight Steht irgendwo etwas davon, dass das Turnier übertragen wird? Vom SRF oder sonst irgendwem? Nein.

      Im Gegenteil: das Turnier ist vermutlich ein Mehraufwand, damit die eigenen Spieler die Spielpraxis halten können.

      Traurigster Kommentar ever.
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    • Mia_san_mia 15.10.2017 10:59
      Highlight @Rekordmeister: Bin zwar kein HCD-Fan, aber deinen Kommentar finde ich trotzdem daneben. Du weisst ja gar nicht wie das genau abläuft. Wenn man kein Eishockeyfan ist, sollte man sich bei solchen Themen besser raushalten.
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  • Ohniznachtisbett 11.10.2017 13:55
    Highlight Sehe jetzt das Problem bei Kyrgios nicht. Er hat sich bim Gegner und beim Schiri abgemeldet. Dass Spieler ein Spiel aufgeben kommt ja vor. Oder was hätte er anders machen müssen?
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  • chara 11.10.2017 13:50
    Highlight Und in dennöchsten 24h lesen wir das McSorbet bei Lausanne anheuert...🙈
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  • Mr.Bean 10.10.2017 14:57
    Highlight Kyrgios wollte sicher das Fussball Barrage Spiel zwischen Australien und Syrien schauen und hat deshalb früher aufgehört.
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  • Li La Launebär 06.10.2017 21:37
    Highlight Iniesta ist meiner Meinung nach der Fussballer des neuen Jahrtausends, da können Messi, Neymar und all die anderen Selbstdarsteller, die ich hier bewusst nicht namentlich nenne, abstinken!
    15 22 Melden
    • welefant 07.10.2017 08:12
      Highlight Warum sollte messi da abstinken?
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  • Ketchum 05.10.2017 13:04
    Highlight Nach Osram Jupp übernimmt dann St.Ottmar. Spätestens auf kommende Saison dürfte Trap wieder frei sein. Nagelsmann wird in 40 Jahren ein Kandidat
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  • Datsyuk 04.10.2017 11:38
    Highlight Hischier und Müller, wir freuen uns über weitere Spiele. 😀
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  • spaljeni 03.10.2017 10:45
    Highlight Deutschland wird NUR mit 32'000 fr. gebüsst. Wären es kleinere Mannschaften oder Länder, dann wäre die Busse bestimmt höher ausgefallen. FIFA & UEFA bevorzugt wieder mal die "VIP"- Teams... Geld regiert die Welt!
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  • sapperlord 02.10.2017 19:07
    Highlight Man hätte auch gut was über den OL-Weltcup schreiben können. Unter anderem 5 Schweizer in den ersten 8!
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    • Mia_san_mia 10.10.2017 16:31
      Highlight Nein das ist wirklich nicht interessant.
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  • c_meier 01.10.2017 20:51
    Highlight Hätte Jeannine Gmelin nicht einen eigenen Artikel verdient? Immerhin ja nur Weltmeisterin.... Gratulation!
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    • Fulehung1950 02.10.2017 15:21
      Highlight Wir sind doch so mit WM gesegnet - reine Randnotiz. *ironieoff*
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  • c_meier 30.09.2017 22:12
    Highlight Frankreich wäre wohl auch froh wenn diese Super-Mega-Europa-Liga bald kommen wird und PSG nur noch gegen Real, Barca usw spielen wird
    16 4 Melden
    • Amboss 02.10.2017 21:08
      Highlight Was hat Frankreich davon, wenn PSG nur noch gegen Barcelona oder Real spielt und sich kein Mensch mehr für die Ligue 1 interessiert? Eben
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  • YB98 29.09.2017 11:06
    Highlight Torgarant? Wenns dem FCB nicht läuft, läufts ihm auch nicht, und umgekehrt, dass ist für mich kein Torgarant...
    7 20 Melden
    • Domsh 29.09.2017 11:47
      Highlight 8/12
      3 3 Melden
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  • mrgalatas 28.09.2017 19:01
    Highlight Na toll, Totalausverkauf beim FCS! Dann steigen sie halt wieder nicht auf! Zuerst Muri, dann Zock, jetzt noch Neitzke! :-(
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  • gege 26.09.2017 16:08
    Highlight Barthy sollte man mal übers Knie legen und zurück auf den Boden bringen.
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  • KING FELIX 26.09.2017 11:38
    Highlight Ist eine morddrohung kein offizial delikt?
    Für mich gehört das eher zur staatsanwaltschaft, als zu irgendwelchen korrupten fussballfunktionären.
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Niederreiter trifft doppelt und ist neuer Schweizer NHL-Rekordtorschütze

Nino Niederreiter schafft in der NHL eine historische Marke: Der Bündner Stürmer erzielt beim 5:4-Sieg der Minnesota Wild in Buffalo seine NHL-Tore Nummer 100 und 101.

Niederreiter avancierte mit seiner Doublette gegen Buffalo zum Matchwinner. Der 25-jährige Churer, der zum besten Spieler der Partie gewählt wurde, traf in der 15. Minute im Powerplay mit einem abgelenkten Schuss zum 3:1 und erhöhte kurz vor Spielhälfte auf 4:2.

Damit bewies Niederreiter seine gute Form. Seit seiner Rückkehr Ende …

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