Sport-News

Barcelona gewinnt wieder +++ Milans erster Sieg unter Gattuso

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

10.12.17, 22:57

Erster Milan-Sieg unter Gattuso

Nach dem peinlichen Unentschieden beim abgeschlagenen und davor punktelos gewesenen Aufsteiger Benevento und dem 0:2 in der Europa League in Rijeka kam Milan zum ersten Sieg unter dem neuen Trainer Gennaro Gattuso. Gegen Bologna resultierte für das Team mit Ricardo Rodriguez ein 2:1. Beide Tore steuerte Mittelfeldspieler Giacomo Bonaventura bei.

Milan - Bologna 2:1 (1:1)
39'504 Zuschauer. -
Tore: 10. Bonaventura 1:0. 23. Verdi 1:1. 76. Bonaventura 2:1. - Milan mit Rodriguez.

Video: streamable

Barcelona siegt wieder

Der FC Barcelona verteidigte seinen Vorsprung von fünf Punkten auf das zweitplatzierte Valencia (2:1 gegen Celta Vigo). Die Katalanen gewannen nach zuletzt zwei Remis bei Villarreal dank Toren von Luis Suarez (72.) und Lionel Messi (83.) mit 2:0. (zap/sda)

Villarreal - FC Barcelona 0:2 (0:0)
Tore: 72. Luis Suarez 0:1. 83. Messi 0:2. - Bemerkung: 60. Rote Karte gegen Raba (Villarreal/Foul). 

Video: streamable

Balotelli lässt Favre jubeln

Drei Siege haben gereicht, um den OGC Nice von den Abstiegsrängen zurück in die obere Tabellenhälfte zu bringen. Nach dem 2:1 in Nantes ist die Mannschaft von Lucien Favre in der Ligue 1 im 8. Rang klassiert.

Vor zwei Wochen lag Nice auf dem drittletzten Platz. Seither haben sich die Südfranzosen gegen Toulouse, Metz und Nantes durchgesetzt. Vor allem der Erfolg gegen die von Claudio Ranieri trainierten Bretonen beweist, dass mit dem Dritten der Vorsaison wieder zu rechnen ist. Die beiden Stürmer Alassane Pléa (5. Saisontor) und Mario Balotelli (9.) sorgten mit ihren Treffern nach dem frühen Rückstand für die Wende und die erst zweite Heimniederlage von Nantes. (zap/sda)

Nantes - Nice 1:2 (1:1)
Tore: 12. Bammou 1:0. 42. Pléa 1:1. 75. Balotelli 1:2. (sda)

Video: streamable

Atlético Madrid seit 19 Ligaspielen ungeschlagen

Atlético Madrid kommt auch ohne seinen verletzten Topstürmer Antoine Griezmann zum dritten Sieg in Folge und verteidigt in der spanischen Liga den 3. Platz.

Die Mannschaft von Diego Simeone setzte sich bei Betis Sevilla mit 1:0 durch und egalisierte mit dem 19. Meisterschaftsmatch ohne Niederlage den Klubrekord. Den einzigen Treffer in Sevilla erzielte Saul Niguez nach einer halben Stunde. Zu diesem Zeitpunkt wiesen die Gastgeber über 75 Prozent Ballbesitz auf.

Einmal mehr überzeugte Atlético Madrid mit seiner Defensive. Dass die Madrider mit sieben Gegentoren die beste Verteidigung der Liga aufweisen, liegt auch am Goalie Jan Oblak. Der Slowene verhinderte in der 61. Minute den Ausgleich mit einer Glanzparade gegen Tello. (zap/sda)

Video: streamable

Tigers setzen guten Lauf fort

Einen Tag nach dem 9:4-Heimsieg gegen Ambri-Piotta setzen sich die SCL Tigers mit 4:1 auch beim Tabellenletzten Kloten durch. Die mit fünf Niederlagen miserabel in die Saison gestarteten Tigers unterstrichen mit dem vierten Sieg in den letzten fünf Partien ihre Playoff-Ambitionen. Die Basis zu den drei Punkten legten die Emmentaler im Mitteldrittel mit vier Toren innert 8:41 Minuten zum 4:1 (39.).

Dabei tat sich Eero Elo mit zwei herrlichen Treffern zum 2:1 (33.) und 4:1 besonders hervor. Der Finne war zuvor zweimal überzählig gewesen, nachdem er zwölf Partien hintereinander nicht mehr getroffen hatte. Vor dem Spiel in Kloten machten ihm Trainer Heinz Ehlers und Sportchef Jörg Reber unmissverständlich klar, dass sie mehr von ihm erwarten. Elo, nun neunfacher Torschütze in dieser Saison, scheint die Botschaft verstanden zu haben. So kam Langnau zum ersten Sieg gegen Kloten nach drei Niederlagen.

Kloten - SCL Tigers 1:4 (0:0, 1:4, 0:0)
6087 Zuschauer. - SR Koch/Wiegand, Duarte/Kaderli. -
Tore: 24. Schlagenhauf (Ausschluss Hollenstein!) 1:0. 31. Neukom (Huguenin/Ausschluss Ramholt) 1:1. 33. Elo (Dostoinow) 1:2. 38. Blaser (Erkinjuntti, Gustafsson) 1:3. 39. Elo 1:4. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Praplan; Erkinjuntti.

Bild: KEYSTONE

Roma in Verona ohne Torerfolg

Die AS Roma könnte sich in der 16. Runde der Serie A das 0:0 vom Schlagerspiel zwischen Juventus Turin und Inter Mailand zunutze machen. Aber die Römer erreichen bei Chievo ihrerseits nur ein 0:0.

Je nach dem weiteren Verlauf der 16. Runde hätte sich Roma der Tabellenspitze auf drei oder vier Punkte nähern können. Aber mit dem zweiten Unentschieden in den letzten drei Runden bleibt die in der Champions League weitergekommene Mannschaft von Trainer Eusebio Di Francesco auf etwas grösserer Distanz.

Einesteils mussten die Römer froh darüber sein, dass sie überhaupt einen Punkt aus Verona mitnehmen konnten, denn Chievos Stürmer Roberto Inglese hatte mit einem wuchtigen Schuss nach 13 Minuten nur die Latte getroffen. In der Folge kam Roma zu den klareren Möglichkeiten. Die beste davon vergab der französische Mittelfeldspieler Maxime Gonalons nach einer Stunde.

Auch Napoli konnte von der Steilvorlage des Spitzenspiels nicht profitieren. Weil die Neapolitaner gegen Fiorentina nicht über ein torloses Remis hinauskamen, verbleibt Inter mit einem Punkt Vorsprung an der Ranglistenspitze. (zap/sda)

Guter Platz für Berner Oberländerin

Nathalie von Siebenthal läuft beim Weltcup über 10 km Skating in Davos auf den guten 5. Platz, zeitgleich mit der Österreicherin Teresa Stadlober. Die Berner Oberländerin verbesserte damit ihr Weltcup-Bestresultat um einen Platz. Bei Halbzeit hatte sie sogar noch geführt, verlor aber am Ende 16,4 Sekunden auf Siegerin Ingvild Flugstad Östberg. Ragnhild Haga machte den norwegischen Doppelsieg perfekt.Die zweitbeste Schweizerin Nadine Fähndrich verpasste als 26. die Olympia-Qualifikation knapp.

Siebter Platz der Schweizer Biathlon-Staffel

Die Schweizer Biathleten werden an den Olympischen Spielen in Pyeongchang mit einer Männerstaffel dabei sein. Beim Weltcup in Hochfilzen resultiert der 7. Platz. Im Schweizer Quartett mit Serafin Wiestner, Benjamin Weger, Jeremy Finello und Mario Dolder zeigte vor allem Teamleader Weger eine grandiose Leistung. Er traf bei schwierigen Windverhältnissen alle zehn Scheiben und übergab an 3. Stelle an Finello. Dieser brach im Stehendschiessen völlig ein und musste drei Strafrunden absolvieren. Da aber auch andere ihre Probleme hatten, übergab er immer noch als Sechster an Schlussläufer Dolder.Den Sieg holte sich Norwegen überlegen vor Deutschland und Frankreich. (sda)

Keine Tore im Derby d'Italia

Inter Mailand verteidigte vorerst seine Leaderposition in der Serie A dank dem torlosen Remis im Derby d'Italia gegen Juventus Turin. Auch gegen den ohne Stephan Lichtsteiner und Gianluigi Buffon angetretenen Serienmeister Juventus konnte Inter Mailand seine Ungeschlagenheit in dieser Saison bewahren. Die Mannschaft von Luciano Spalletti musste dafür auch etwas Glück in Anspruch nehmen: Mario Mandzukic traf Sekunden vor der Pause nur die Latte. Auch weil der Kroate in anderen Situation glücklos war, blieben die Turiner erstmals nach 44 Meisterschaftsspielen ohne eigenen Treffer.

Inter Mailand, das mit Mauro Icardi (16 Treffer) den Topskorer der Liga in seinen Reihen zählt, war offensiv ohne grosse Wirkung und konnte mit dem einen Punkt im 169. Serie-A-Duell mit Juventus Turin zufrieden sein, selbst wenn nun der Verlust der Leaderposition droht. Napoli kann mit einem Heimsieg gegen die Fiorentina am Sonntag an den Mailändern vorbeiziehen. 

Telegramm:

Juventus Turin - Inter Mailand 0:0
41'000 Zuschauer.
Bemerkungen: Juventus ohne Lichtsteiner (verletzt). (pre/sda)

Mandzukic vergibt die grösste Juve-Chance. Video: streamable

Olten gewinnt Spitzenkampf in Rapperswil

Der EHC Olten rückt in der Swiss League den Rapperswil-Jona Lakers immer näher. Die zweitklassierten Solothurner setzten sich im Spitzenkampf auswärts gegen die St. Galler 3:2 nach Penaltyschiessen durch und liegen nur noch vier Punkte hinter dem Leader.

Als Matchwinner für Olten liess sich Stefan Mäder feiern. Der Center der dritten Formation schoss in der regulären Spielzeit beide Treffer für das Team von Trainer Bengt-Ake Gustafsson und erzielte auch einen der drei verwerteten Penaltys Oltens. Olten, das auf elf verletzte oder kranke Spieler verzichten musste, feierte den achten Sieg in Folge. Die ambitionierten und siegesgewohnten Lakers dagegen mussten die zweite Niederlage in den letzten fünf Spielen einstecken.

Eine ernsthaftere Krise gerade noch so abgewendet hat mit Langenthal ein anderes Spitzenteam. Die drittklassierten Oberaargauer gewannen gegen Ajoie nach einem 1:3-Rückstand noch mit 4:3 und feierten nach drei Niederlagen in Folge wieder einmal einen Sieg. (pre/sda)

bild: srf

Dortmund trennt sich offenbar von Bosz

Borussia Dortmund trennt sich offenbar von Trainer Peter Bosz. Das berichtet «Sport Bild» nach der 1:2-Niederlage im Bundesliga-Heimspiel gegen Werder Bremen. Die Entscheidung soll in einer Krisensitzung der BVB-Bosse Hans-Joachim Watzke und Michael Zorc nach dem neuerlichen Rückschlag gefallen sein. Demnach wird der BVB den Rausschmiss des Niederländers am Sonntag offiziell verkünden.

Bosz hatte das Traineramt bei den Schwarz-Gelben erst im Sommer von Thomas Tuchel übernommen. Nach einem perfekten Start in die Saison mit sechs Siegen aus den ersten sieben Partien befindet sich Dortmund seit Wochen in der Krise. Seit acht Bundesliga-Spielen warten die Fans bereits auf einen Sieg. In der Champions League schied man mit nur zwei Punkten aus. (pre)

Bild: EPA/EPA

PSG siegt wieder und ist Herbstmeister

Paris Saint-Germain findet nach zwei Niederlagen zurück zum Erfolg. Dank dem 3:1-Heimsieg gegen Lille in der 17. Runde der Ligue 1 ist der Meisterschafts-Favorit Herbstmeister. Die beide Niederlagen gegen den Aufsteiger Strasbourg in der Meisterschaft und Bayern München in der Champions League waren die ersten empfindlichen Rückschläge von PSG in dieser Saison. Sie führten dazu, dass der Trainer Unai Emery in Frage gestellt wurde.

Nun hat sich der Spanier dank dem Sieg gegen Lille etwas Luft verschafft. In Abwesenheit des gesperrten Neymar schossen die Argentinier Angel Di Maria und Javier Pastore sowie der französische Teenager Kylian Mbappé die Pariser Tore. (pre/sda)

Telegramm:

Paris Saint-Germain - Lille 3:1 (1:0)
Tore: 28. Di Maria 1:0. 49. Pastore 2:0. 86. El-Ghazi 2:1. 93. Mbappé 3:1.

Mbappé ist beim 3:1 mit Ball schneller als seine Gegner ohne. Video: streamable

Ronaldo erzielt Doppelpack gegen Sevilla

Real Madrid feiert in der 15. Runde der spanischen Liga den höchsten Saisonsieg. Der Champions-League-Sieger fertigt den FC Sevilla 5:0 ab. Innert 39 Minuten in der ersten Halbzeit erzielte Real alle fünf Tore des einseitigen Duells mit dem Champions-League-Teilnehmer aus Andalusien.

Cristiano Ronaldo feierte den Gewinn des fünften «Ballon d'Or» mit einer Doublette: Der Portugiese stellte mit seinen Saisontoren 3 und 4 auf 3:0. Durch den klarsten Erfolg seit elf Monaten und einem 5:0 gegen Granada Anfang Januar verkürzte Real den Rückstand auf Leader Barcelona (spielt am Sonntag in Villarreal) auf fünf Punkte. um Direktduell wird es am 23. Dezember im Rahmen der 17. Runde in Madrid kommen.

Vorher reist Real in die Vereinigten Arabischen Emirate, um den Titel an der Klub-WM zu verteidigen. Bei einem Sieg im Final wäre es die achte Trophäe seit der Amtsübernahme von Trainer Zinédine Zidane im Januar 2016. (pre/sda)

Telegramm:

Real Madrid - FC Sevilla 5:0 (5:0)
76'924 Zuschauer.
Tore: 3. Nacho 1:0. 23. Ronaldo 2:0. 31. Ronaldo (Handspenalty) 3:0. 38. Kroos 4:0. 42. Hakimi 5:0.

Ronaldos erster Treffer. Video: streamable

Doch noch eine Kombination in St. Moritz

Die Frauen tragen am Weltcup-Wochenende in St. Moritz doch noch eine Kombination aus. Der erste Wettkampfteil am Sonntag ist der im ursprünglichen Programm stehende Super-G, der ausserdem als separates Rennen gewertet wird. Der Start zum Super-G erfolgt um 10.30 Uhr, der Slalom-Lauf für die Kombination folgt ab 13.30 Uhr.

Der erste Versuch, die Kombination durchzuführen, musste am Freitag nach dem Slalom, der als erste Disziplin ausgetragen wurde, abgebrochen werden. Der Super-G konnte wegen Nebels nicht gefahren werden. Die Verschiebung auf den Samstag war gescheitert, weil das entsprechende Preisgeld nicht zur Verfügung gestanden hat. Mittlerweile haben die örtlichen Organisatoren eine Lösung präsentieren können. (pre/sda)

Bild: EPA/KEYSTONE

Ammann mit dem Team auf Rang 8

Die Schweizer Skispringer belegen beim Team-Wettkampf in Titisee-Neustadt den 8. Platz. Simon Ammann überzeugt nur im ersten Durchgang. Der Schweizer Teamleader zeigt nahe der Schweizer Grenze einen sehr guten Sprung auf 136,5 und einen durchschnittlichen auf 129,5 m und erhält auch akzeptable Stilnoten. Seine Mannschaftskollegen Gregor Deschwanden, Killian Peier und Andreas Schuler können aber nicht überzeugen. Das reicht für die Finalqualifikation, dort aber nur für den letzten Platz. Der Sieg ging wie bei den ersten beiden Teamspringen in Wisla und Kuusamo an Norwegen, das Polen um 0,8 Punkte in Schach hielt.

Im Hinblick auf die Olympia-Qualifikation als Team machen die Schweizer im Schwarzwald keinen Schritt vorwärts. Diese gibt es nur, wenn mindestens drei Swiss-Ski-Springer die Einzelkriterien erfüllen. Bis jetzt haben dies nur Ammann und Deschwanden geschafft. (pre/sda)

Vonn am Rücken verletzt

Lindsey Vonn verletzt sich am Weltcup-Super-G in St. Moritz am Rücken. Die Amerikanerin verlässt den Zielraum auf den eigenen Beinen, aber mit schmerzverzerrtem Gesicht. Vonn, deren Saisonziel die Olympischen Spiele in Pyeongchang sind, hatte es beim fünften Tor des Rennens heftig zusammengestaucht. Trotz starker Schmerzen beendete sie das Rennen (im 24. Rang), sie brachte nach ihrem «Ablieger» aber keinen Druck mehr auf die Ski.

Gemäss Angaben des US-Teams auf Twitter wurde Vonn in der Folge vom Physiotherapeuten und vom Verbandsarzt untersucht. Ungefähr eine Stunde nach ihrer Zieldurchfahrt verliess sie die Endzone langsam gehend und setzte sich in ein Auto. Davor hatte sich Vonn trotz der Schmerzen die Zeit genommen, der Bündner Siegerin Jasmine Flury zu deren überraschendem Triumph zu gratulieren. (pre/sda)

Bild: EPA/KEYSTONE

Bronze für Schweizer Unihockey-Girls

Die Schweizer Unihockey-Girls schlossen die WM erneut im 3. Rang ab. Sie gewannen in Bratislava zum dritten Mal in Folge das Bronzespiel gegen Tschechien, diesmal mit 3:2. Gegen den vorwiegend auf Konter lauernden Widersacher resultierte ein etwas glücklicher, aber gleichwohl verdienter Erfolg.

Matchwinnerin war Corin Rüttimann. Die Rekord-Torschützin aus Chur erzielte sämtliche Tore für die Schweiz, darunter den entscheidenden Penalty zum 3:2 in der 50. Minute. Zweimal hatte das Team von Trainer Rolf Kern zuvor einen Rückstand wettgemacht. (pre/sda

Die Highlights der Partie. Video: streamable

Bob-Pilot Bracher feiert 1. Weltcupsieg

Sensationeller Erfolg für Clemens Bracher: Der 30-jährige Emmentaler und sein Anschieber Michael Kuonen gewannen gleich ihr erstes Weltcup-Rennen im Zweierbob. Sie verbesserten sich im zweiten Durchgang mit Laufbestzeit vom 3. Platz an die Spitze. Sie distanzierten die zeitgleichen Chris Spring aus Kanada und Francesco Friedrich um 12 Hundertstelsekunden.

Eine Enttäuschung gab es für den zweiten Schweizer Piloten Rico Peter. Der Aargauer verpasste mit seinem Anschieber Simon Friedli erstmals in diesem Winter die Top 10 im Zweier. Mit einem missglückten Start verspielten sie bereits im ersten Durchgang sämtliche Chancen. Im zweiten verbesserten sie sich mit der elftbesten Zeit nur noch von Platz 15 auf 14. (pre/sda)

Bild: AP/dpa

Schweizer Langläufer enttäuschen

Am ersten Wettkampftag beim Heimweltcup in Davos gehört die Schweizer Langlauf-Equipe zu den Geschlagenen. Bei den Skating-Sprints bedeuten spätestens die Viertelfinals Endstation. Jovian Hediger (28.) liess sich in den überaus stark besetzten ersten Viertelfinal-Lauf mit Johannes Hösflot Klaebo und Sergej Ustjugow einteilen, kam in der Zielkurve in guter Position allerdings zu Fall. Mit Roman Schaad schaffte es bei den Männern nur ein weiterer Schweizer in die K.o.-Runde. Der Innerschweizeerreichte bei seinem ersten Auftritt in dieser Saison auf höchstem Niveau den 19. Rang.

Mit Rang 18 schaffte Laurien van der Graaff die zweite Hälfte der Olympia-Selektionsvorgaben von Swiss Olympic, freuen darüber mochte sie sich jedoch nicht. Sie hat andere Ansprüche an sich selbst. Nadine Fähndrich (26.) gehörte in der Qualifikation einmal mehr zu den Besten (Rang 3), bekundet in den K.o.-Duellen, wo neben Ausdauer und Kraft auch viel taktisches Gespür notwendig ist, aber weiterhin Mühe.Mit Johannes Hösflot Klaebo und Stina Nilsson behielten die meistgenannten Favoriten die Oberhand.

Mit Johannes Hösflot Klaebo und Stina Nilsson behielten die meistgenannten Favoriten die Oberhand. (pre/sda)

Bild: KEYSTONE

Zweites Skicross-Rennen in Val Thorens abgesagt

Die Wetterkapriolen im französischen Val Thorens haben auch beim zweiten Weltcup-Rennen der Skicrosser für Wirbel gesorgt. Nachdem der Auftakt wegen schlechter Prognosen von Freitag auf Donnerstag hatte vorverschoben werden müssen, waren die Organisatoren diesmal zur Absage des Wettkampfes gezwungen.

Der viele Neuschnee der letzten beiden Tage liess am Samstag eine Durchführung des zweiten Rennens nicht zu. Er hatte den Kurs derart verlangsamt, dass die Vorläufer vor dem Training in einigen Passagen fast zum Stillstand kamen. Der nächste Weltcup-Event steht am Montag (Qualifikation ab 17.30 Uhr) und Dienstag (Final ab 20.15 Uhr) in Arosa als «Nacht-Sprint» im Programm. (pre/sda)

Bild: KEYSTONE

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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112Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • gartenbaum 09.12.2017 16:42
    Highlight Schade habt ihr kein Bild von Bracher im Beitrag😉
    1 0 Melden
    • PRE 09.12.2017 22:47
      Highlight Hatte zunächst kein Agentur-Bild. Jetzt schon ...
      2 0 Melden
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  • c_meier 08.12.2017 15:18
    Highlight Wieviele Spieler will der EVZ noch bei Langnau abwerben? Wenns noch mehr werden kann man grad so gut eine komplette Linie tauschen à la NHL...
    9 7 Melden
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  • ErklärBart 07.12.2017 20:59
    Highlight "Alle Gastgebernationen bestreiten zwei oder drei Partien der Gruppenphase in ihrem Heimstadion, sofern sie sich qualifizieren."

    Wie soll das funktionieren? Oder können 2 Gastgeber nicht in derselben Gruppe sein? Was wiederum heissen würde, dass die Gastgeber gesetzt wären. Das wiederum würde die das Uefa Ranking auf den Kopf stellen...
    2 0 Melden
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  • Asmodeus 07.12.2017 15:03
    Highlight Fabian Frei, back to fcb? Hell yeah!
    29 4 Melden
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  • sowhatopinion 06.12.2017 23:49
    Highlight Die Oltener gibt es genau so wenig wie Baseler, Züricher, Grenchener ...soignez les détails... allez Olten
    9 3 Melden
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  • stadtzuercher 05.12.2017 07:50
    Highlight Haha, ich lach mich schlapp. Hat in Wil wirklich jemand gedacht, jetzt würde der FC Wil von diesen windigen Investoren in die Zukunft geführt? Really? Dummheit soll ruhig ein bisschen weh tun...
    9 1 Melden
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  • Salute the Parrot 05.12.2017 00:16
    Highlight "das aber wegen buchhalterisch sogenannten Rangrücktritten gedeckt ist". Ça veut dire quoi?
    5 0 Melden
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  • elmono 01.12.2017 23:45
    Highlight Uuups😂😂🙊🙌🙌 Gooooonzalo
    1 5 Melden
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  • Der müde Joe 30.11.2017 15:30
    Highlight Wie zum Geier kann man Sallinen verlängern?!!! Jeder Nlb-Ausländer hat mehr Qualitäten! Einfach nur noch fraglich diese Vereinsführungen.🤦🏻‍♂️
    4 0 Melden
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  • Grigor 30.11.2017 14:21
    Highlight Was Nagelsamn wirklich gesagt hat, ist für die Journalisten offensichtlich keine Info nicht so interessant: "Mich nervt das nicht", versicherte Nagelsmann, "ich finde das eher lustig. Denn diejenigen, die vorwerfen, das solche Dinge ablenken, sind doch die, die nur darüber schreiben. Ich erzähle nichts von anderen Vereinen, das machen nur die Medien. Und fragen dann: 'Lenkt Sie das nicht ab?' Also müssen die sich beantworten, ob es nervt. Ich spreche nicht darüber, mache mir auch keine Gedanken."
    9 0 Melden
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  • Jaing 29.11.2017 12:18
    Highlight Dann wird Sauber nächstes Jahr ein Top-Design haben, aber immer nach 10 Runden wegen einer Panne ausscheiden.
    24 4 Melden
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  • Ziasper 29.11.2017 11:23
    Highlight Alfa Romeo Sauber tönd ja hammergeil. Hoffentlich bringt dieser Deal auch ein wenig Geld, sodass das Team wieder konkurrenzfähig werden könnte.
    27 1 Melden
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  • Pana 24.11.2017 15:32
    Highlight "Dzemaili habe sich zudem daran gestört, dass seine Frau den Nachnamen Dzemaili im Zusammenhang mit ihrer Arbeit als Model und Moderatorin benutzt."

    Klasse Scheidungsgrund :D
    77 4 Melden
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  • Luca Brasi 24.11.2017 14:24
    Highlight Euer Titel ist komplett falsch (und weil der Sport-News-Ticker sowieso immer wieder wechselt, ist es eigentlich nicht der Rede wert).
    Wenn ein maestro einen Doktortitel erhält, ist er im Italienischen nicht ein "dotore" sondern ein dottore.
    #italiansdoitbetter
    6 13 Melden
    • Max Havelaar 25.11.2017 13:12
      Highlight
      30 1 Melden
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  • Bonzino 24.11.2017 14:03
    Highlight Ich schätze Roger Federers Tennisspiel. Ein Ehrendoktor von der medizinischen Fakultät scheint mir aber doch übertrieben.
    43 1 Melden
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  • Sunray 24.11.2017 14:00
    Highlight Jetzt haben Federer und ich an derselben Universität promoviert. Die Gesundheitsförderung von Federers Tätigkeit besteht in erster Linie aus Menschen, die während langfädigen Tennismatches mehrmals den heiklen Parcours Sofa-Divan-Kühlschrank absolvieren und mittels Lobhudelposts die Feinmotorik der Finger üben. Jedenfalls , Tennis- Nachwuchs in der Schweiz :Fehlanzeige.
    21 4 Melden
    • Sunray 24.11.2017 17:35
      Highlight Hätte ich vor 40 Jahren gewusst, dass Filzball ausreicht und es keine 6 Jahre mit vollgestopftem Lehrplan und Selbststudium braucht , um einen "wertvollen Beitrag zur Gesundheitsförderung" zu leisten, dann hätte ich doch gleich .... nochmals Medizin studiert!!!!!
      15 3 Melden
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  • blaubar 24.11.2017 12:51
    Highlight Sorry, Dottore schreibt man mit zwei T. Sieht sonst fürchterlich aus.
    6 3 Melden
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  • derEchteElch 24.11.2017 12:32
    Highlight „...in der er viele Menschen weltweit zu mehr Bewegung animiere und so einen Beitrag zur Gesundheitsförderung leiste...“

    Hahahahahahaha... jaaa klar.. die alten Papelis, die 4 Stunden einem Tennisspiel beisitzen und sich beim Apero vollstopfen.. und die ganzen Modefans, die selbstverständlich intensiv mit Tennis angefangen haben... hahahaha 😅😅
    14 14 Melden
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  • Jaing 23.11.2017 20:58
    Highlight Ajoie-Biel wäre ein Finale mit Zündstoff.
    15 1 Melden
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  • Stefan.Alex.H 18.11.2017 10:24
    Highlight Your defence is terrified Corsin’s on fire...

    #14 Top
    8 8 Melden
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  • BärenAdler 17.11.2017 22:55
    Highlight Der Tweet der Rapperswil-Jona Lakers ist denke ich unter dem falschen Beitrag gelanded.
    8 2 Melden
    600
  • The fine Laird 15.11.2017 14:43
    Highlight 🇦🇺🇦🇺🇦🇺!!!Australia!!!🇦🇺🇦🇺🇦🇺
    12 3 Melden
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  • winglet55 12.11.2017 15:17
    Highlight Was heisst nur auf Platz 10? Mich wundert das das Kiefer Racing Team, nach dem Tod des Team Mitbesitzers und Cheftechnikersein solches Motorrad bereitstellen konnte!
    11 1 Melden
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  • ErklärBart 11.11.2017 11:35
    Highlight Spannend zu beobachten... wenn ein Ami eine Frau angeblich belästigt hat, wird das Thema hier ausgeschlachtet.

    Macht es ein Schweizer, wird es totgeschwiegen. Sogar Blick hat es sofort von der Startseite genommen, man findet den Beitrag nur noch über das "Suchfeld".

    Erbärmlich. Müsst ihr den beschützten? Oder wollt ihr nicht wahr haben dass ich auch Schweizer andere sexuell belästigen?
    16 17 Melden
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  • Fidelius 11.11.2017 09:57
    Highlight Interessant, wie sich nun unzählige Frauen in den USA alle gleichzeitig sich an angebliche sexuelle Belästigungen nach Jahren erinnern wollen...
    29 19 Melden
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  • whatthepuck 11.11.2017 08:56
    Highlight Meine Güte, dieser ganze sexuelle-Belästigungs-Strum gerät langsam in lächerliche Dimensionen. Reisst euch mal etwas zusammen. Dass Blatter dieser Fussballerin an den Hintern gegrapscht hat ist unanständig und schlechter Stil, aber noch lange kein Skandal. Vermutlich hat abgesehen von einem Klapps auch keine persönliche Interaktion stattgefunden. Es ist ein Hohn gegenüber echten Opfern, wenn man hier genauso von sexueller Belästigung spricht wie bei Leuten, die wirklich wiederholt unangenehm und verstörend belästigt (und war im eigentlichen Sinne des Wortes!) wurden.
    36 13 Melden
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  • Spooky 11.11.2017 03:40
    Highlight Bravo, ihr Frauen! Gebt es ihnen!

    Ich finde es irgendwie schön, dass für einmal nicht nur die Unterhunde drankommen, sondern die Prominenten.

    Ich finde das super!

    Bravo, ihr Frauen!

    6 33 Melden
    • Mia_san_mia 11.11.2017 08:28
      Highlight Übertreibs nicht. Wenn es jeweils stimmt ists ok, aber viele Frauen nützen das jetzt aus.
      24 5 Melden
    • Cachesito 11.11.2017 11:52
      Highlight Ist wohl ein neuer Volkssport geworden jemanden der sexuellen Belästigung zu bezichtigen.
      25 5 Melden
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  • Zeyben 11.11.2017 02:14
    Highlight Wer fehlt noch?
    9 1 Melden
    600
  • Der müde Joe 09.11.2017 09:40
    Highlight Die Sperren gegen Simpson&co sind ein verdammter Witz!😠
    30 2 Melden
    • Mia_san_mia 09.11.2017 16:56
      Highlight Ja vor allem die gegen Larkin...
      14 3 Melden
    600
  • MacB 08.11.2017 10:56
    Highlight Hihi, unser Roger ist in der Group Bobbele :)
    8 0 Melden
    • SESA 09.11.2017 16:58
      Highlight Das ist jene Gruppe, in welcher kein Preisgeld ausgeschüttet werden kann;)
      15 0 Melden
    • MacB 09.11.2017 20:01
      Highlight 😂😂😂
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  • AJACIED 05.11.2017 18:56
    Highlight Ganz starkes Turnier von Kraijnović🤙
    Wo sind die Nachfolger im Schweizer Tennis so? 🙈
    5 3 Melden
    • Mia_san_mia 09.11.2017 16:57
      Highlight Nach Federer und auch Wawrinka wird es halt schwierig aber das war ja klar.
      4 0 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 02.11.2017 19:47
    Highlight FIFA liest (schaut) Watson - Zuberbühler hat ja die Wette gewonnen. Solche Siegertypen lässt sich die FIFA nicht entgehen.

    ...oder sie benutzt ihn um an Zappella und Franzoni zu kommen 🤔
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  • Raphij 02.11.2017 16:43
    Highlight - Alatalo
    -Klingberg
    -Grossmann
    -Diem
    -Helbling

    Oh man 😓
    Da hat die Verletzungshexe voll zugeschlagen..☹️ #getwellsoon
    9 2 Melden
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  • c_meier 02.11.2017 16:24
    Highlight Gibt es eigentlich nicht jemand, der ähnlich wie Eismeister Zaugg auf watson über Fussball schreiben könnte?
    Natürlich unter dem Titel "Platzwart" ;)
    12 2 Melden
    • Schreiberling 03.11.2017 22:37
      Highlight Rasenmeister Zapella
      19 1 Melden
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  • Harpist 02.11.2017 10:57
    Highlight Spielt Bodenmann nicht bei Bern?
    2 8 Melden
    • Adrian Buergler 02.11.2017 11:39
      Highlight @Harpist: Ja: «Der 29-jährige Stürmer wechselt auf die Saison 2018/2019 hin mit einem Vierjahresvertrag vom SC Bern zu den ZSC Lions.»
      8 1 Melden
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  • damigu 01.11.2017 16:18
    Highlight Das Aufgebot gefällt mir gut,ausser bei den goalies wurde besoffen ausgewählt!!!!
    Schappsidee => lottergoalies
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  • Sprudli 31.10.2017 11:24
    Highlight Das Urteil für den Constantin-Spross ist einfach ein Hohn. Soeben wurde im Kanton Zürich (vom FVRZ) ein Amateur-Fussballer für ähnliche Drohungen auf Lebzeiten gesperrt. Finde ich auch richtig so.
    Weshalb nun aber der Junior von Constantin nur mit 10 Spielen bestraft wird ist mir ein Rätsel. Es sind wohl doch nicht alle Gleich vor dem Gesetz.
    30 2 Melden
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  • chrigu4 26.10.2017 09:55
    Highlight Meister ist Furrer ja schon, da kann er seine Karriere ruhig bei Fribourg ausklingen lassen😂
    30 9 Melden
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  • Raemy 26.10.2017 09:49
    Highlight Voilà!
    17 1 Melden
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  • Ziasper 24.10.2017 19:31
    Highlight Ooh Gigi du Legende, hör nicht auf!
    19 2 Melden
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  • Jaing 24.10.2017 16:44
    Highlight "der Rest der Karten geht an die Briten." Nordiren sind keine Briten. Grossbritannien umfasst nur die Hauptinsel mit England, Wales und Schottland.
    11 18 Melden
    • huck 25.10.2017 16:05
      Highlight Na ja, es gibt ja aber auch noch die Britischen Inseln, und da gehört Irland (also die Insel) auch dazu, von daher könnte man schon sagen, dass auch die Iren Briten sind (auch wenn die das nicht gerne hören).
      Und überhaupt: Give Ireland back to the Irish!
      18 5 Melden
    • Thomtackle 26.10.2017 09:48
      Highlight Grossbritannien bezeichnet aber auch das UK (United Kingdom) und dazu gehört Nordirland.
      11 4 Melden
    • kinna 26.10.2017 10:20
      Highlight nein, jaing hat recht:

      - England = England
      - England, Schottland, Wales = Grossbritannien
      - England, Schottland, Wales, Nordirland = United Kingdom

      Wo Isle of Man hinzugehört weiss ich jetzt grad nicht. Vermute aber Grossbritannien.

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    • Jaing 26.10.2017 10:52
      Highlight Nein, das UK heisst Grossbritannien und Nordirland.
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    • huck 26.10.2017 11:59
      Highlight Nein, "Grossbritannien bezeichnet nicht das Königreich", sondern es ist so:
      Der Staat heisst "United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland".
      16 0 Melden
    • zettie94 29.10.2017 19:19
      Highlight Die Isle of Man gehört weder zu Grossbritannien (das ist ein geographischer Begriff, der ausschliesslich die "grosse britische Insel" umfasst) noch zum UK, sondern ist einfach eine Insel im Besitz der britischen Krone.
      Die Iren kann man aber durchaus als Briten bezeichnen, wohnen sie doch auf einer der britischen Inseln, auch wenn es nicht Grossbritannien ist (Irland ist eben auch eine britische Insel).
      8 1 Melden
    • ponebone 29.10.2017 20:29
      Highlight @ Zettie: Wieso gehört die Isle of Man nicht zum UK, wenn sie doch im Besitz der englischen Krone ist?
      3 0 Melden
    • zettie94 29.10.2017 22:08
      Highlight @ponebone: Keine Ahnung, aber die Überseegebiete gehören ja auch nicht zum UK.
      6 0 Melden
    • ponebone 30.10.2017 00:01
      Highlight Thx. Ah ja stimmt! Ist ja alles nur noch Commonwealth und nicht mehr UK. Ist mit Isle of Man vermutlich auch so. Immerhin brennen sie dort guten Whisky.
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  • TheNormalGuy 24.10.2017 16:29
    Highlight Hach, Jänkser tut mir leid... konnte nach der Krankheit und mit seinem Rücken selten wieder vorne mitmischeln. In jedem Interview bemerkt man, wie es in innerlich zerfrisst.
    Jetzt auch noch das!

    Alles Gute!
    14 1 Melden
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  • Mia_san_mia 23.10.2017 09:35
    Highlight Oh Sendetos ist mittlerweile in den USA...
    7 1 Melden
    • c_meier 23.10.2017 13:16
      Highlight ja, aber gespielt hat er seit August in Houston nur 2x (77 Min. und 90 Min.), sonst war er 9x nicht mal im Kader...
      8 1 Melden
    • AJACIED 23.10.2017 16:26
      Highlight Ja auch in Amerika sind sie nicht blind. Auch dort hat er nix zu melden.
      15 3 Melden
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  • AJACIED 22.10.2017 22:11
    Highlight Und Ajax gewinnt den Klassiker bei Feyenoord 1–4 (0–0)
    2 x Dolberg 1 x Huntelaar 1 x S. de Jong 3 x Assist von Neres !!!!!

    Riesen Einschaltquoten aber easy ist war ja keine Überraschung das nichts steht!

    10 16 Melden
    • Mia_san_mia 25.10.2017 23:48
      Highlight Ja gibt schlimmeres.
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  • Hank Bloomberg 20.10.2017 22:48
    Highlight Liebes Watson Team... Ich fände es super, wenn ihr etwas mehr über die Challenge League berichten könntet. Seit der FCZ wieder oben ist, kommt da fast nichts mehr, was eigentlich schade ist... Mir ist schon klar, dass lieber über die Bundesliga geschrieben wird (mehr Reads und man fühlt sich wichtiger beim Schreiben), aber hei ihr könnt das, ihr habt so gute Journalisten, die auch spannend und mit genug Hintergrund über unsere zweite Liga schreiben können, dass das gelesen wird!
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    • AJACIED 22.10.2017 22:15
      Highlight @Hank meine Worte 🤙.
      Watson ist endlich eine Zeitung die über den Tellerrand schaut! Fast immer 😉
      Über spezielle Ligen oder eben Klassiker Feyenoord – Ajax fast nix zu sehen!
      7 9 Melden
    • Rüdiger Rasenmeier 31.10.2017 11:05
      Highlight Genau! Mit Servette, Xamax, Winterthur und auch Wil sind ehemalige Titelhalter dort dabei. Servette ist sogar einiges erfolgreicher als der FCZ!
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  • Ronny Lüder 20.10.2017 18:09
    Highlight Hach, hach, hach... früher war alles besser, vor allem die Zukunft oder das Wetter...
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  • maxi 20.10.2017 15:36
    Highlight die torhüter geschichte beim bvb liesst sich seit 2002 wie ein roman...mit guten und schlechten kapiteln... möge es ihn beflügeln
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  • Mia_san_mia 20.10.2017 14:11
    Highlight Gute Antwort vom BVB!
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  • FancyFish 18.10.2017 16:47
    Highlight Frauenfussball generiert halt nicht so viel Umsatz wie Männerfussball. Dort machts wirklich mehr Sinn, wenn es mit der Entlohnung so bleibt, wie‘s ist. (Auf die Gefahr hin ein paar Blitze zu kassieren)
    18 8 Melden
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  • holden27 16.10.2017 14:57
    Highlight Naja, glaube nicht dass die Entlassung viel bringt... mit nur 2 ausländern ists halt schon extrem schwierig! Besser wäre unbekanntere/günstige ausländer (wie damals dido etc.) zu holen. Klar, ist auch ein gewisses risiko, jedoch immer noch besser als mit dem momentanen kader
    44 3 Melden
    • Santale1934 16.10.2017 15:10
      Highlight Wir haben nicht 2, sondern 3 Ausländer (mit Santala sogar 4). Aber stimme dir trotzdem zu.

      Bin mal gespannt, ob die Entlassungen wirklich den gewünschten Effekt bringen oder nicht. Weil meiner Meinung nach lag es nicht am Trainer, die Mannschaft wurde von ihm immernoch erreicht und auch der Teamzusammenhalt war vorhanden...
      Hoffe es wird nun aber eine neue gute Lösung gefunden.
      Evt. bringt auch das baldige Santala-Comeback einen positiven Effekt.
      21 3 Melden
    • JR67 16.10.2017 15:40
      Highlight In diesem Verein läuft zu vieles schief, als das er je gerettet werden könnte. Der Fisch fängt immer beim Kopf zu stinken an.
      19 7 Melden
    • holden27 16.10.2017 15:56
      Highlight @santale1934
      Ups, dachte mit santala sinds dann 3, hab da wohl was verpasst 🙈

      Aber ja, denke man hätte das comeback abwarten sollen, bevor man den trainer entlässt. schlussendlich bezweifle ich, dass ein anderer trainer sehr viel erfolgreicher sein wird...
      Die Zukunft wirds zeigen
      13 2 Melden
    • riqqo 16.10.2017 16:48
      Highlight Vielleicht hat der Tirkonnen die Spieler ja wirklich noch erreicht, aber wie? Ein bisschen Schulterklopfen nach den Niederlagen? Diese Jungs brauchen zwei Dinge: einen Mental-Coach und einen Trainer, der ihnen Feuer unter dem Arsch macht.

      Sonst sehe ich nur die Nati B als schmerzhafte Ausweg. Sorry Kloten.
      13 2 Melden
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  • miarkei 16.10.2017 13:36
    Highlight Und schon wieder kauft Lugano einen guten Spieler für Geld und verhuntz ihn in ihrem Team.
    17 10 Melden
    • holden27 16.10.2017 14:11
      Highlight Naja, mal schauen ob er wirklich “verhunzt“ wird...
      Genau solche spieler wie loeffel können das puzzleteil sein, um den titel zu holen. Mache mir langsam schon sorgen, dass der “erkaufte“ titel in naher Zukunft Realität wird 🙈😏
      22 4 Melden
    • moumou84 16.10.2017 14:45
      Highlight Jeder Titel wird so gewonnen... Bern hat ja auch sehr viel Geld investiert in den letzten Jahren... Lugano investiert schlauer als in den letzten Jahre.
      28 1 Melden
    • holden27 16.10.2017 16:02
      Highlight @moumou84

      Naja, würde ich jetzt so nicht ganz unterschreiben.
      Bern hat, im Gegensatz zu lugano, einige gute eigene junioren und erwirtschaftet sehr viel geld selber.
      (Auch wenn ich das natürlich nicht gerne zugebe 😋)
      Lugano kaufte bisher einfach alle guten scorer zusammen, vernachlässigte aber oft härte und Verteidigung. Die letzten transfers zeigen aber langsam, dass eine gute ausgeglichenheit angestrebt wird, was auch den gewünschten erfolg bringen könnte...
      10 3 Melden
    • Thomtackle 16.10.2017 18:53
      Highlight Der HCL hat im Moment 8 ehemalige Junioren im Kader. Hört mal auf so einen Stuss zu schreiben nur weil sie einen allfälligen Ersatz für Vauclair oder Furrer verpflichten.
      11 3 Melden
    • moumou84 16.10.2017 19:23
      Highlight Kannst du mir diese Junioren aufzählen? Ist ne ernste Frage. Ja, Bern erwirtschaftet Geld selber... Aber dass war ja nicht das Thema.
      Meine Aussage war, dass Lugano, wie du geschrieben hast nur Scorer oder wie viele sagen launische Divas kaufte. Doch man erkennt eine Besserung bezüglich der Transferpolitik.
      6 4 Melden
    • Sloping 16.10.2017 22:05
      Highlight Merzlikins, Chiesa, Riva, Ronchetti, Bertaggia, Fazzini, Morini, Romanenghi, Sannitz gemäss Elite Prospects. Vergleich das mal mit dem SCB.
      7 0 Melden
    • Shootingstar 16.10.2017 22:24
      Highlight Will man Eliteprospects.com glauben schenken, spielten folgende Stammspieler in der aktuellen Saison schon in den Juniorenauswahl für Lugano: Merzlikins, Chiesa, Vauclair,Ronchetti, Riva, Bertaggia, Fazzini, Sannitz, Romanenghi, Morini. Beim SCB bin ich auf 6 gekommen. Ist noch spannend... Bezüglich Transfers sehe ich auch eine Tendenz bei den Luganesi in der letzten Zeit. Hofmann blüht auf im Tessin, der war vorher nicht dermassen stark. Lajunen und Lapierre sind als Ausländer eher Arbeiter&Teamplayer den Divas. Bürgler musste sogar auf Gehalt verzichten als er den Vertrag beim EVZ auflöste.
      6 0 Melden
    • Thomtackle 16.10.2017 23:30
      Highlight Ja kann ich: chiesa, fontana, riva, ronchetti, bertaggia, fazzini, morini, sartori, sanniz, auch elvis kommt vom nachwuchs. Diese mär vom zusammenkaufen nerft...
      4 4 Melden
    600
  • AJACIED 15.10.2017 23:08
    Highlight Mein Gott was für ein unnötiges Foul von Rodriguez. Da gibt es nichts zu diskutieren.
    11 1 Melden
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  • mastermaan 15.10.2017 15:02
    Highlight Grande Ryf, sackstark! Für mich eine der absolut beeindruckendsten Sportlerinnen unseres Landes, enorme Willenskraft und Ausdauer. Gratulation zum Triumph!
    21 5 Melden
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  • Rekordmeister 13.10.2017 10:32
    Highlight Braucht Davos wieder einmal Geld von SRF? der traurigste Verein ever
    16 54 Melden
    • Schreiberling 13.10.2017 10:44
      Highlight Steht irgendwo etwas davon, dass das Turnier übertragen wird? Vom SRF oder sonst irgendwem? Nein.

      Im Gegenteil: das Turnier ist vermutlich ein Mehraufwand, damit die eigenen Spieler die Spielpraxis halten können.

      Traurigster Kommentar ever.
      56 11 Melden
    • Mia_san_mia 15.10.2017 10:59
      Highlight @Rekordmeister: Bin zwar kein HCD-Fan, aber deinen Kommentar finde ich trotzdem daneben. Du weisst ja gar nicht wie das genau abläuft. Wenn man kein Eishockeyfan ist, sollte man sich bei solchen Themen besser raushalten.
      27 6 Melden
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  • Ohniznachtisbett 11.10.2017 13:55
    Highlight Sehe jetzt das Problem bei Kyrgios nicht. Er hat sich bim Gegner und beim Schiri abgemeldet. Dass Spieler ein Spiel aufgeben kommt ja vor. Oder was hätte er anders machen müssen?
    10 0 Melden
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  • chara 11.10.2017 13:50
    Highlight Und in dennöchsten 24h lesen wir das McSorbet bei Lausanne anheuert...🙈
    5 1 Melden
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  • Mr.Bean 10.10.2017 14:57
    Highlight Kyrgios wollte sicher das Fussball Barrage Spiel zwischen Australien und Syrien schauen und hat deshalb früher aufgehört.
    15 0 Melden
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  • Li La Launebär 06.10.2017 21:37
    Highlight Iniesta ist meiner Meinung nach der Fussballer des neuen Jahrtausends, da können Messi, Neymar und all die anderen Selbstdarsteller, die ich hier bewusst nicht namentlich nenne, abstinken!
    15 22 Melden
    • welefant 07.10.2017 08:12
      Highlight Warum sollte messi da abstinken?
      16 5 Melden
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  • Ketchum 05.10.2017 13:04
    Highlight Nach Osram Jupp übernimmt dann St.Ottmar. Spätestens auf kommende Saison dürfte Trap wieder frei sein. Nagelsmann wird in 40 Jahren ein Kandidat
    10 1 Melden
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  • Datsyuk 04.10.2017 11:38
    Highlight Hischier und Müller, wir freuen uns über weitere Spiele. 😀
    16 1 Melden
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  • spaljeni 03.10.2017 10:45
    Highlight Deutschland wird NUR mit 32'000 fr. gebüsst. Wären es kleinere Mannschaften oder Länder, dann wäre die Busse bestimmt höher ausgefallen. FIFA & UEFA bevorzugt wieder mal die "VIP"- Teams... Geld regiert die Welt!
    17 6 Melden
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  • sapperlord 02.10.2017 19:07
    Highlight Man hätte auch gut was über den OL-Weltcup schreiben können. Unter anderem 5 Schweizer in den ersten 8!
    29 17 Melden
    • Mia_san_mia 10.10.2017 16:31
      Highlight Nein das ist wirklich nicht interessant.
      5 13 Melden
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  • c_meier 01.10.2017 20:51
    Highlight Hätte Jeannine Gmelin nicht einen eigenen Artikel verdient? Immerhin ja nur Weltmeisterin.... Gratulation!
    25 3 Melden
    • Fulehung1950 02.10.2017 15:21
      Highlight Wir sind doch so mit WM gesegnet - reine Randnotiz. *ironieoff*
      7 3 Melden
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  • c_meier 30.09.2017 22:12
    Highlight Frankreich wäre wohl auch froh wenn diese Super-Mega-Europa-Liga bald kommen wird und PSG nur noch gegen Real, Barca usw spielen wird
    16 4 Melden
    • Amboss 02.10.2017 21:08
      Highlight Was hat Frankreich davon, wenn PSG nur noch gegen Barcelona oder Real spielt und sich kein Mensch mehr für die Ligue 1 interessiert? Eben
      7 1 Melden
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  • YB98 29.09.2017 11:06
    Highlight Torgarant? Wenns dem FCB nicht läuft, läufts ihm auch nicht, und umgekehrt, dass ist für mich kein Torgarant...
    7 20 Melden
    • Domsh 29.09.2017 11:47
      Highlight 8/12
      3 3 Melden
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  • mrgalatas 28.09.2017 19:01
    Highlight Na toll, Totalausverkauf beim FCS! Dann steigen sie halt wieder nicht auf! Zuerst Muri, dann Zock, jetzt noch Neitzke! :-(
    17 0 Melden
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  • gege 26.09.2017 16:08
    Highlight Barthy sollte man mal übers Knie legen und zurück auf den Boden bringen.
    16 0 Melden
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  • KING FELIX 26.09.2017 11:38
    Highlight Ist eine morddrohung kein offizial delikt?
    Für mich gehört das eher zur staatsanwaltschaft, als zu irgendwelchen korrupten fussballfunktionären.
    66 12 Melden
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Da grinst King Roger – Federer ist Sportler des Jahres, Holdener bei den Frauen gekürt

Die Schweizer Sportlerin des Jahres heisst Wendy Holdener. Die Schwyzer Skirennfahrerin setzte sich an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich in einer engen Ausmarchung knapp gegen die Ironman-Weltmeisterin Daniela Ryf und Kunstturnerin Giulia Steingruber durch. Holdener verdiente sich die Auszeichnung mit dem WM-Titel in der Kombination und der WM-Silbermedaille im Slalom. Nach Lara Gut im Vorjahr gewann zum zweiten Mal in Folge eine Vertreterin von Swiss Ski den Award. 

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