Sport-News

Beat Hefti erbt Olympiagold +++ Schweizer Frauen-Nati weiter ungeschlagen 

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

24.11.17, 20:58

Schweizer Frauen-Nati in WM-Quali weiter ungeschlagen

Das Schweizer Frauen-Nationalteam bleibt auch im dritten Spiel der WM-Qualifikation ungeschlagen. Gegen Weissrussland feiern die Schweizerinnen einen ungefährdeten 3:0-Sieg.

Im ersten Duell mit Weissrussland überhaupt konnte das Team von Trainerin Martina Voss-Tecklenburg dank eines Doppelschlags die Partie vorzeitig in die richtigen Bahnen lenken. Viola Calligaris von Atlético Madrid eröffnete mit ihrem ersten Länderspiel-Tor in der 17. Minute das Skore. Eine Minute später doppelte und Lia Wälti von deutschen Spitzenklub Turbine Potsdam nach. Mit Géraldine Reuteler (56./Luzern) traf auch eine in der Schweiz aktive Spielerin.

Die Schweizerinnen sind in der WM-Qualifikation nach drei Spielen weiterhin ungeschlagen und übernehmen die Tabellen-Führung in der Gruppe 1. Die nächste Partie findet am 28. November in Biel gegen Albanien statt. Die WM-Endrunde der Frauen findet 2019 in Frankreich statt. (abu/sda)

Bild: EPA/KEYSTONE

Schweizer Curlerinnen verlieren EM-Halbfinal

Der Final der Frauen an den Curling-EM in St. Gallen findet ohne Schweizer Beteiligung statt. Das Team um Skip Silvana Tirinzoni verlor den ausgeglichenen verlaufenen Halbfinal gegen Schottland um Skip Eve Muirhead 5:7.

Wie zuvor die Schweizer Männer um Skip Peter De Cruz werden auch Marlene Albrecht, Esther Neuenschwander, Manuela Siegrist und Silvana Tirinzoni vom CC Aarau in das Spiel um Platz 3 vom Freitagabend um 19 Uhr verwiesen. Dort treffen sie auf die Aussenseiterinnen aus Italien um Skip Diana Gaspari, die EM-Zweite von 2006. Die Italienerinnen waren in ihrem Halbfinal gegen die hoch favorisierten Schwedinnen chancenlos und verloren 3:8. (abu/sda)

Bild: EPA/KEYSTONE

Doppel-Olympiasieger Subkow in Sotschi gedopt – Hefti und Baumann erben Gold 

Der Doping-Verdacht gegen den zweifachen Bob-Olympia-Goldmedaillengewinner Alexander Subkow bestätigt sich. Dem Russen werden vom IOC die Olympia-Titel im Zweier und Vierer von Sotschi 2014 aberkannt.

Die Schweizer Beat Hefti und Alex Baumann dürften dadurch nachträglich Olympia-Gold im Zweier erhalten.

Subkow sowie ein weiterer russischer Bob-Pilot und zwei russische Eisschnellläufer wurden zudem nach einem IOC-Entscheid vom Freitag wegen Dopingverstössen bei Olympia 2014 in Sotschi lebenslang gesperrt. (abu/sda)

Bild: KEYSTONE

Blerim Dzemaili reicht Scheidung ein

Blerim Dzemaili hat die Scheidung von seiner Frau Erjona eingereicht. Wie der «Blick» berichtet, ist diese Schritt die folge einer «anhaltenden Krise». Die Meldung liess der Schweizer Nationalspieler von seiner italienischen Anwältin verbereiten.

In der Meldung schreibe die Juristin, Dzemaili habe sich zudem daran gestört, dass seine Frau den Nachnamen Dzemaili im Zusammenhang mit ihrer Arbeit als Model und Moderatorin benutzt.

Der 31-Jährige Blerim und die ein Jahr jüngere Erjona haben 2015 geheiratet. Im selben Jahr wurde der gemeinsame Sohn Luan geboren. Erjona will bald ein Buch veröffentlichen, das intime Einblicke in die Fussballwelt gewährt. (abu)

Jovian Hediger löst Olympia-Ticket

Jovian Hediger hat beim Langlauf-Weltcup in Kuusamo das Olympia-Ticket gelöst. Der Waadtländer stiess im Sprint in klassischer Technik in die Halbfinals vor. Somit erfüllte er die Vorgabe von Swiss Olympic (Top 15).

Laurien van der Graaff und Nadine Fähndrich enttäuschen in den K.o.-Runden des Weltcup-Sprints in Kuusamo. Die beiden Schweizerinnen kamen in ihrer Viertelfinal-Serie nicht über den 6. und letzten Platz hinaus. Den Sprint in klassischer Technik gewann Stina Nilsson. Die Schwedin feierte ihren 13. Weltcupsieg. (fox/sda)

Bild: EPA/COMPIC

Biel rund drei Wochen ohne Joggi

Der EHC Biel muss laut dem «Journal de Jura» rund drei Wochen ohne Allrounder Mathias Joggi auskommen. Der 31-Jährige wurde am letzten Freitag im Meisterschaftsspiel in Davos (3:2 für die Bündner) von einem Puck am Knie getroffen und erlitt einen Bluterguss. Nach 18 Meisterschaftsspielen hält Joggi bei zwei Toren und gleichzeitig Skorerpunkten. (fox/sda)

Bild: KEYSTONE

Cologna trotz Out mit ansprechender Leistung out

Dario Cologna verpasst beim Weltcupauftakt im finnischen Kuusamo die Punkteränge im Sprint. Der Schweizer Teamleader scheidet in der Qualifikation aus.

Cologna büsste auf den 1,4 km in klassischer Technik 10 Sekunden auf den Qualifikationssieger Johannes Hösflot Klaebo, den WM-Dritten im Sprint aus Norwegen, ein. Colognas Leistung lag im Bereich der vergangenen Jahre, die Entzündung seiner Achillessehne scheint keinen grossen Einfluss auf sein Leistungsvermögen gehabt zu haben. Den Cut verpasste Cologna nur um rund eine Sekunde. Mit Blick auf das Gesamtklassement der Minitour ist der Schaden nicht allzu gross. Martin Johnsrud Sundby beispielsweise war nur 1,2 Sekunden schneller. (fox/sda)

Bild: KEYSTONE

Tennisstar Roger Federer ist Ehrendoktor der Universität Basel

Der Tennisstar Roger Federer, Nationalbankpräsident Thomas Jordan und der Kindermusiker Andrew Bond sind neue Ehrendoktoren der Universität Basel. Die Auszeichnung wurde ihnen und vier weiteren Persönlichkeiten am Freitag am 557. Dies academicus verliehen.

Roger Federer, der an den Feierlichkeiten nicht teilnehmen konnte, erhielt den Doktor «honoris causa» von der medizinischen Fakultät. Diese würdigt den erfolgreichen Tennisspieler namentlich für seine Vorbildfunktion als Sportler, in der er viele Menschen weltweit zu mehr Bewegung animiere und so einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung leiste. (fox/sda)

Bild: EPA/EPA

HC Davos holt Luca Hischier

Der HC Davos plant schon am Kader 2018/19. Luca Hischier – der ältere Bruder von Nummer-1-Draft Nico – kommt mit einem Dreijahresvertrag von Bern. Der 22-Jährige absolvierte über 100 Partien für den SCB und wurde zweimal Meister.  (fox/sda)

Bild: KEYSTONE

Hitzfeld schliesst Rückkehr zu Borussia Dortmund aus

«Meine Entscheid steht, ich kehre nicht zurück in das Trainergeschäft», sagte der 68-Jährige der «Bild»-Zeitung und erteilte Spekulationen über eine Lösung wie bei Bayern München eine Absage. Der deutsche Rekordmeister hatte Anfang Oktober den 72-jährigen Jupp Heynckes als Nachfolger von Carlo Ancelotti aus dem Ruhestand geholt.

Er werde im Falle einer Trennung von Peter Bosz bei Borussia Dortmund auch nicht als Zwischenlösung bis zum Saisonende zur Verfügung stehen, sagte Hitzfeld. «Ich denke dabei an meine Gesundheit und meine Familie. Mir geht es jetzt gut, ich will und brauche diesen Stress definitiv nicht mehr.» Er freue sich, dass Heynckes wieder Spass an seinem Job habe, sagte der einstige Erfolgstrainer. «Aber für mich ist es ausgeschlossen, ich traue mir das auch nicht mehr zu.» (fox/sda)

Bild: AP

Tigers rehabilitieren sich

Die SCL Tigers reagieren auf das blamable Cup-Out in der Ajoie mit einem 3:2-Auswärtssieg bei den ZSC Lions.

Nach einer zuletzt starken Phase leisteten sich die ZSC Lions wieder einmal einen schwächeren Auftritt. Gegen die kriselnden Emmentaler liess sich das Schwergewicht nach allen Regeln der Kunst auskontern. Die Löwen starteten in jedes Drittel engagiert, bauten dann aber ab. Die Tore schossen stattdessen die Gäste.

Bereits im Startdrittel gingen die Tigers durch Tore von Thomas Nüssli (in seinem 600. Spiel in der National League) und Lukas Haas 2:0 in Führung. Die Wende verpassten die Zürcher im mittleren Abschnitt. Nachdem Roman Wick mit seinem 200. Treffer für den ZSC in der obersten Spielklasse verkürzt hatte, drückten die Lions auf den Ausgleich - und hatten in dieser Phase auch Pech. Lauri Korpikoski traf nur den Pfosten, und nachdem Yannick Blaser wie aus heiterem Himmel das 3:1 erzielt hatte, wurde ein Treffer Inti Pestoni in einer unübersichtlichen Szene vor dem Langnauer Tor nicht anerkannt.

Im letzten Drittel konnte Postfinance-Topskorer Fredrik Pettersson nur noch verkürzen. Die Zürcher verloren nach zuvor sechs Siegen zum zweiten Mal in Folge, bei den SCL Tigers scheinen die deutlichen Worte von Trainer Heinz Ehlers nach dem Ausscheiden im Cup Wirkung zu zeigen. Sein Team feierte vorerst den zweiten Sieg aus den letzten sieben Spielen. (zap/sda)

Bild: KEYSTONE

Ajoie oder Rapperswil-Jona im Cupfinal

Im Final des Schweizer Cups wird erstmals ein Unterklassiger stehen. Im Halbfinal treffen am Donnerstag, 4. Januar 2018, die Rapperswil-Jona Lakers auf den HC Ajoie.

Damit kommt es zum Direktduell zwischen den beiden verbleibenden Swiss-League-Klubs. Im zweiten Halbfinal spielt Biel gegen Davos. Im Final wird erneut der Unterklassige Heimrecht geniessen.

Alle vier Halbfinalisten haben den Schweizer Cup noch nie gewonnen. (zap/sda)

Ex-Milan-Star Robinho zu 9 Jahren Haft verurteilt

Der ehemalige brasilianische Internationale Robinho ist in Mailand in erster Instanz und in Abwesenheit zu neun Jahren Haft verurteilt worden. Der 33-Jährige soll 2013 in einem Mailänder Nachtklub zusammen mit fünf dem Gericht unbekannten Landsmännern eine 22-jährige Frau vergewaltigt haben. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und kann weitergezogen werden.

Mittlerweile spielt Robinho, der mit Real Madrid und Milan mehrmals Meister geworden ist, in seiner Heimat für Atletico Mineiro in der höchsten Liga. Bereits im Frühling war Robinho von einer anderen Frau der Vergewaltigung bezichtigt worden. Diese Anklage wurde aber wieder fallengelassen.

(zap/sda/ans/reu)

Bild: AP/AP

Erneut kein Training in Lake Louise

Die Speed-Männer konnten am Donnerstag auch das zweite Training für die Weltcup-Abfahrt vom Samstag in Lake Louise nicht bestreiten. Regen und Schneeregen führten erneut zur Absage.

Damit verbleibt der Freitag als letzte Gelegenheit. Gemäss dem örtlichen Meteodienst sollen die Niederschläge nachlassen und die Temperaturen sinken. Derzeit ist es in den kanadischen Rocky Mountains ungewöhnlich warm mit Plusgraden, weshalb sich die Strecke aufweichte. (zap/sda)

Bild: AP/The Canadian Press

Olympia womöglich auch ohne KHL-Spieler

René Fasel, Präsident des Internationalen Eishockey-Verbandes IIHF, bereitet der bevorstehende IOC-Entscheid vom 5. Dezember in Lausanne Sorgen. Es droht ein Turnier nicht nur ohne NHL-, sondern auch ohne KHL-Spieler. Wird Russland aufgrund der Doping-Vergehen die Olympia-Teilnahme komplett verweigert, hätte dies für das Eishockey-Turnier beträchtliche Auswirkungen. «Wenn Russland nicht dabei ist, wird die KHL keine Freigaben erteilen», bestätigt der Freiburger gegenüber der Nachrichtenagentur sda.

Auf Spieler der russisch geprägten KHL würden vorab Kanada, die USA, Finnland, Schweden und Tschechien zurückgreifen. Die NHL hatte dem Turnier schon vorher eine Absage erteilt. Auch der Spielplan des Eishockey-Turniers in Pyeongchang müsste umgestaltet werden. Aktuell ist für den 14. Februar (21.10 Uhr) das Eröffnungsspiel der Sbornaja gegen die Slowakei fixiert. (pre/sda)

Die russischen Hockey-Fans haben bei Olympia womöglich nichts zu jubeln. Bild: AP/AP

SCB bestätigt Zuzug von Daniele Grassi

Der SC Bern bestätigte für die kommende Saison den Zuzug von Klotens Stürmer Daniele Grassi. Dafür wird Luca Hischier den Meister Ende Saison verlassen. Der 24-jährige Tessiner Grassi hatte seine Karriere bei Ambrì-Piotta lanciert und spielt aktuell seine zweite Saison bei den auf einen Sparkurs fixierten Zürcher Unterländern. Grassi absolvierte bislang 282 Spiele und erzielte dabei 79 Skorerpunkte (43 Tore/36 Assists).

Der SCB nimmt zudem seinen Junior Esbjörn Fogstad Vold ab der nächsten Saison für zwei Jahre unter Vertrag. Der 19-jährige Norweger mit Schweizer Lizenz ist Stürmer und zurzeit an den NLB-Club EHC Visp ausgeliehen. Gleichzeitig wird beim SC Bern am Saisonende der 22-jährige Stürmer Luca Hischier wegziehen. Der Bruder von New Jerseys Overall-Nummer-1-Draft Nico Hischier wird mit dem HC Davos in Verbindung gebracht. In 114 National-League-Partien für Bern brachte es Luca Hischier auf sieben Tore und 26 Skorerpunkte. (pre/sda)

Schweiz wieder in den Top 10

Die Schweizer Nationalmannschaft steht nach dem gewonnenen WM-Playoff gegen Nordirland wieder in den Top 10 der FIFA-Weltrangliste. Das Team von Vladimir Petkovic machte im Vergleich zum Oktober drei Plätze gut und ist neu auf Platz 8. Angeführt wird das Ranking weiterhin von Deutschland vor Brasilien und Portugal. (pre/sda)

Getrübte Party-Stimmung bei Aegerter

Der Schweizer Moto2-Fahrer Dominique Aegerter wartet immer noch auf die offizielle Bestätigung, was die Saison 2018 betrifft. Eigentlich ist schon lange klar, dass der deutsche Kiefer-Rennstall vom britischen Investmentbanker David Pickworth übernommen, Sandro Cortese neuer Teamkollege und statt auf Suter auf KTM gefahren wird. «Nach dem Tod von Teamchef Stefan Kiefer ist alles ein bisschen kompliziert geworden. Die Verträge müssen alle neu aufgesetzt werden», erklärte der 26-jährige Berner, der aber hofft, dass bis Ende Monat alles geregelt ist.

Obwohl es eigentlich nach diesem Jahr mit vielen Enttäuschungen, dem aberkannten Sieg in Misano und dem Tod von Stefan Kiefer nicht viel zu feiern gibt, sagte Aegerter die fast schon legendäre «Domi-Fighter's-Party» an diesem Samstag in Schwarzenbach bei Huttwil nicht ab. «Es ist ein Event für Fans, Sponsoren und Freunde. Die haben es alle verdient, dass ich es trotzdem mit vielen Attraktionen so richtig krachen lasse. Alle, die Lust haben, dürfen kommen.» (pre/sda)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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98Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pana 24.11.2017 15:32
    Highlight "Dzemaili habe sich zudem daran gestört, dass seine Frau den Nachnamen Dzemaili im Zusammenhang mit ihrer Arbeit als Model und Moderatorin benutzt."

    Klasse Scheidungsgrund :D
    27 0 Melden
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  • Luca Brasi 24.11.2017 14:24
    Highlight Euer Titel ist komplett falsch (und weil der Sport-News-Ticker sowieso immer wieder wechselt, ist es eigentlich nicht der Rede wert).
    Wenn ein maestro einen Doktortitel erhält, ist er im Italienischen nicht ein "dotore" sondern ein dottore.
    #italiansdoitbetter
    2 7 Melden
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  • Bonzino 24.11.2017 14:03
    Highlight Ich schätze Roger Federers Tennisspiel. Ein Ehrendoktor von der medizinischen Fakultät scheint mir aber doch übertrieben.
    15 0 Melden
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  • Sunray 24.11.2017 14:00
    Highlight Jetzt haben Federer und ich an derselben Universität promoviert. Die Gesundheitsförderung von Federers Tätigkeit besteht in erster Linie aus Menschen, die während langfädigen Tennismatches mehrmals den heiklen Parcours Sofa-Divan-Kühlschrank absolvieren und mittels Lobhudelposts die Feinmotorik der Finger üben. Jedenfalls , Tennis- Nachwuchs in der Schweiz :Fehlanzeige.
    9 3 Melden
    • Sunray 24.11.2017 17:35
      Highlight Hätte ich vor 40 Jahren gewusst, dass Filzball ausreicht und es keine 6 Jahre mit vollgestopftem Lehrplan und Selbststudium braucht , um einen "wertvollen Beitrag zur Gesundheitsförderung" zu leisten, dann hätte ich doch gleich .... nochmals Medizin studiert!!!!!
      5 1 Melden
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  • blaubar 24.11.2017 12:51
    Highlight Sorry, Dottore schreibt man mit zwei T. Sieht sonst fürchterlich aus.
    1 2 Melden
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  • derEchteElch 24.11.2017 12:32
    Highlight „...in der er viele Menschen weltweit zu mehr Bewegung animiere und so einen Beitrag zur Gesundheitsförderung leiste...“

    Hahahahahahaha... jaaa klar.. die alten Papelis, die 4 Stunden einem Tennisspiel beisitzen und sich beim Apero vollstopfen.. und die ganzen Modefans, die selbstverständlich intensiv mit Tennis angefangen haben... hahahaha 😅😅
    5 4 Melden
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  • Jaing 23.11.2017 20:58
    Highlight Ajoie-Biel wäre ein Finale mit Zündstoff.
    10 1 Melden
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  • Stefan.Alex.H 18.11.2017 10:24
    Highlight Your defence is terrified Corsin’s on fire...

    #14 Top
    7 6 Melden
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  • BärenAdler 17.11.2017 22:55
    Highlight Der Tweet der Rapperswil-Jona Lakers ist denke ich unter dem falschen Beitrag gelanded.
    6 2 Melden
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  • The fine Laird 15.11.2017 14:43
    Highlight 🇦🇺🇦🇺🇦🇺!!!Australia!!!🇦🇺🇦🇺🇦🇺
    11 3 Melden
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  • winglet55 12.11.2017 15:17
    Highlight Was heisst nur auf Platz 10? Mich wundert das das Kiefer Racing Team, nach dem Tod des Team Mitbesitzers und Cheftechnikersein solches Motorrad bereitstellen konnte!
    9 1 Melden
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  • ErklärBart 11.11.2017 11:35
    Highlight Spannend zu beobachten... wenn ein Ami eine Frau angeblich belästigt hat, wird das Thema hier ausgeschlachtet.

    Macht es ein Schweizer, wird es totgeschwiegen. Sogar Blick hat es sofort von der Startseite genommen, man findet den Beitrag nur noch über das "Suchfeld".

    Erbärmlich. Müsst ihr den beschützten? Oder wollt ihr nicht wahr haben dass ich auch Schweizer andere sexuell belästigen?
    10 13 Melden
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  • Fidelius 11.11.2017 09:57
    Highlight Interessant, wie sich nun unzählige Frauen in den USA alle gleichzeitig sich an angebliche sexuelle Belästigungen nach Jahren erinnern wollen...
    22 19 Melden
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  • whatthepuck 11.11.2017 08:56
    Highlight Meine Güte, dieser ganze sexuelle-Belästigungs-Strum gerät langsam in lächerliche Dimensionen. Reisst euch mal etwas zusammen. Dass Blatter dieser Fussballerin an den Hintern gegrapscht hat ist unanständig und schlechter Stil, aber noch lange kein Skandal. Vermutlich hat abgesehen von einem Klapps auch keine persönliche Interaktion stattgefunden. Es ist ein Hohn gegenüber echten Opfern, wenn man hier genauso von sexueller Belästigung spricht wie bei Leuten, die wirklich wiederholt unangenehm und verstörend belästigt (und war im eigentlichen Sinne des Wortes!) wurden.
    28 13 Melden
    600
  • Spooky 11.11.2017 03:40
    Highlight Bravo, ihr Frauen! Gebt es ihnen!

    Ich finde es irgendwie schön, dass für einmal nicht nur die Unterhunde drankommen, sondern die Prominenten.

    Ich finde das super!

    Bravo, ihr Frauen!

    5 28 Melden
    • Mia_san_mia 11.11.2017 08:28
      Highlight Übertreibs nicht. Wenn es jeweils stimmt ists ok, aber viele Frauen nützen das jetzt aus.
      18 5 Melden
    • Cachesito 11.11.2017 11:52
      Highlight Ist wohl ein neuer Volkssport geworden jemanden der sexuellen Belästigung zu bezichtigen.
      18 5 Melden
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  • Zeyben 11.11.2017 02:14
    Highlight Wer fehlt noch?
    7 1 Melden
    600
  • Der müde Joe 09.11.2017 09:40
    Highlight Die Sperren gegen Simpson&co sind ein verdammter Witz!😠
    29 1 Melden
    • Mia_san_mia 09.11.2017 16:56
      Highlight Ja vor allem die gegen Larkin...
      13 2 Melden
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  • MacB 08.11.2017 10:56
    Highlight Hihi, unser Roger ist in der Group Bobbele :)
    6 0 Melden
    • Sesa 09.11.2017 16:58
      Highlight Das ist jene Gruppe, in welcher kein Preisgeld ausgeschüttet werden kann;)
      13 0 Melden
    • MacB 09.11.2017 20:01
      Highlight 😂😂😂
      3 0 Melden
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  • AJACIED 05.11.2017 18:56
    Highlight Ganz starkes Turnier von Kraijnović🤙
    Wo sind die Nachfolger im Schweizer Tennis so? 🙈
    4 2 Melden
    • Mia_san_mia 09.11.2017 16:57
      Highlight Nach Federer und auch Wawrinka wird es halt schwierig aber das war ja klar.
      2 0 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 02.11.2017 19:47
    Highlight FIFA liest (schaut) Watson - Zuberbühler hat ja die Wette gewonnen. Solche Siegertypen lässt sich die FIFA nicht entgehen.

    ...oder sie benutzt ihn um an Zappella und Franzoni zu kommen 🤔
    10 1 Melden
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  • Raphij 02.11.2017 16:43
    Highlight - Alatalo
    -Klingberg
    -Grossmann
    -Diem
    -Helbling

    Oh man 😓
    Da hat die Verletzungshexe voll zugeschlagen..☹️ #getwellsoon
    8 2 Melden
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  • c_meier 02.11.2017 16:24
    Highlight Gibt es eigentlich nicht jemand, der ähnlich wie Eismeister Zaugg auf watson über Fussball schreiben könnte?
    Natürlich unter dem Titel "Platzwart" ;)
    9 2 Melden
    • Schreiberling 03.11.2017 22:37
      Highlight Rasenmeister Zapella
      15 1 Melden
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  • Harpist 02.11.2017 10:57
    Highlight Spielt Bodenmann nicht bei Bern?
    1 7 Melden
    • Adrian Buergler 02.11.2017 11:39
      Highlight @Harpist: Ja: «Der 29-jährige Stürmer wechselt auf die Saison 2018/2019 hin mit einem Vierjahresvertrag vom SC Bern zu den ZSC Lions.»
      6 1 Melden
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  • damigu 01.11.2017 16:18
    Highlight Das Aufgebot gefällt mir gut,ausser bei den goalies wurde besoffen ausgewählt!!!!
    Schappsidee => lottergoalies
    3 2 Melden
    600
  • Sprudli 31.10.2017 11:24
    Highlight Das Urteil für den Constantin-Spross ist einfach ein Hohn. Soeben wurde im Kanton Zürich (vom FVRZ) ein Amateur-Fussballer für ähnliche Drohungen auf Lebzeiten gesperrt. Finde ich auch richtig so.
    Weshalb nun aber der Junior von Constantin nur mit 10 Spielen bestraft wird ist mir ein Rätsel. Es sind wohl doch nicht alle Gleich vor dem Gesetz.
    29 2 Melden
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  • chrigu4 26.10.2017 09:55
    Highlight Meister ist Furrer ja schon, da kann er seine Karriere ruhig bei Fribourg ausklingen lassen😂
    29 9 Melden
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  • Raemy 26.10.2017 09:49
    Highlight Voilà!
    16 1 Melden
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  • Ziasper 24.10.2017 19:31
    Highlight Ooh Gigi du Legende, hör nicht auf!
    18 1 Melden
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  • Jaing 24.10.2017 16:44
    Highlight "der Rest der Karten geht an die Briten." Nordiren sind keine Briten. Grossbritannien umfasst nur die Hauptinsel mit England, Wales und Schottland.
    10 18 Melden
    • huck 25.10.2017 16:05
      Highlight Na ja, es gibt ja aber auch noch die Britischen Inseln, und da gehört Irland (also die Insel) auch dazu, von daher könnte man schon sagen, dass auch die Iren Briten sind (auch wenn die das nicht gerne hören).
      Und überhaupt: Give Ireland back to the Irish!
      17 5 Melden
    • Thomtackle 26.10.2017 09:48
      Highlight Grossbritannien bezeichnet aber auch das UK (United Kingdom) und dazu gehört Nordirland.
      10 4 Melden
    • kinna 26.10.2017 10:20
      Highlight nein, jaing hat recht:

      - England = England
      - England, Schottland, Wales = Grossbritannien
      - England, Schottland, Wales, Nordirland = United Kingdom

      Wo Isle of Man hinzugehört weiss ich jetzt grad nicht. Vermute aber Grossbritannien.

      12 3 Melden
    • Jaing 26.10.2017 10:52
      Highlight Nein, das UK heisst Grossbritannien und Nordirland.
      13 2 Melden
    • huck 26.10.2017 11:59
      Highlight Nein, "Grossbritannien bezeichnet nicht das Königreich", sondern es ist so:
      Der Staat heisst "United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland".
      16 0 Melden
    • zettie94 29.10.2017 19:19
      Highlight Die Isle of Man gehört weder zu Grossbritannien (das ist ein geographischer Begriff, der ausschliesslich die "grosse britische Insel" umfasst) noch zum UK, sondern ist einfach eine Insel im Besitz der britischen Krone.
      Die Iren kann man aber durchaus als Briten bezeichnen, wohnen sie doch auf einer der britischen Inseln, auch wenn es nicht Grossbritannien ist (Irland ist eben auch eine britische Insel).
      8 1 Melden
    • ponebone 29.10.2017 20:29
      Highlight @ Zettie: Wieso gehört die Isle of Man nicht zum UK, wenn sie doch im Besitz der englischen Krone ist?
      3 0 Melden
    • zettie94 29.10.2017 22:08
      Highlight @ponebone: Keine Ahnung, aber die Überseegebiete gehören ja auch nicht zum UK.
      6 0 Melden
    • ponebone 30.10.2017 00:01
      Highlight Thx. Ah ja stimmt! Ist ja alles nur noch Commonwealth und nicht mehr UK. Ist mit Isle of Man vermutlich auch so. Immerhin brennen sie dort guten Whisky.
      7 0 Melden
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  • TheNormalGuy 24.10.2017 16:29
    Highlight Hach, Jänkser tut mir leid... konnte nach der Krankheit und mit seinem Rücken selten wieder vorne mitmischeln. In jedem Interview bemerkt man, wie es in innerlich zerfrisst.
    Jetzt auch noch das!

    Alles Gute!
    14 1 Melden
    600
  • Mia_san_mia 23.10.2017 09:35
    Highlight Oh Sendetos ist mittlerweile in den USA...
    7 1 Melden
    • c_meier 23.10.2017 13:16
      Highlight ja, aber gespielt hat er seit August in Houston nur 2x (77 Min. und 90 Min.), sonst war er 9x nicht mal im Kader...
      8 1 Melden
    • AJACIED 23.10.2017 16:26
      Highlight Ja auch in Amerika sind sie nicht blind. Auch dort hat er nix zu melden.
      15 3 Melden
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  • AJACIED 22.10.2017 22:11
    Highlight Und Ajax gewinnt den Klassiker bei Feyenoord 1–4 (0–0)
    2 x Dolberg 1 x Huntelaar 1 x S. de Jong 3 x Assist von Neres !!!!!

    Riesen Einschaltquoten aber easy ist war ja keine Überraschung das nichts steht!

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    • Mia_san_mia 25.10.2017 23:48
      Highlight Ja gibt schlimmeres.
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  • Hank Bloomberg 20.10.2017 22:48
    Highlight Liebes Watson Team... Ich fände es super, wenn ihr etwas mehr über die Challenge League berichten könntet. Seit der FCZ wieder oben ist, kommt da fast nichts mehr, was eigentlich schade ist... Mir ist schon klar, dass lieber über die Bundesliga geschrieben wird (mehr Reads und man fühlt sich wichtiger beim Schreiben), aber hei ihr könnt das, ihr habt so gute Journalisten, die auch spannend und mit genug Hintergrund über unsere zweite Liga schreiben können, dass das gelesen wird!
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    • AJACIED 22.10.2017 22:15
      Highlight @Hank meine Worte 🤙.
      Watson ist endlich eine Zeitung die über den Tellerrand schaut! Fast immer 😉
      Über spezielle Ligen oder eben Klassiker Feyenoord – Ajax fast nix zu sehen!
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    • Rüdiger Rasenmeier 31.10.2017 11:05
      Highlight Genau! Mit Servette, Xamax, Winterthur und auch Wil sind ehemalige Titelhalter dort dabei. Servette ist sogar einiges erfolgreicher als der FCZ!
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  • Ronny Lüder 20.10.2017 18:09
    Highlight Hach, hach, hach... früher war alles besser, vor allem die Zukunft oder das Wetter...
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  • maxi 20.10.2017 15:36
    Highlight die torhüter geschichte beim bvb liesst sich seit 2002 wie ein roman...mit guten und schlechten kapiteln... möge es ihn beflügeln
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  • Mia_san_mia 20.10.2017 14:11
    Highlight Gute Antwort vom BVB!
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  • FancyFish 18.10.2017 16:47
    Highlight Frauenfussball generiert halt nicht so viel Umsatz wie Männerfussball. Dort machts wirklich mehr Sinn, wenn es mit der Entlohnung so bleibt, wie‘s ist. (Auf die Gefahr hin ein paar Blitze zu kassieren)
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  • holden27 16.10.2017 14:57
    Highlight Naja, glaube nicht dass die Entlassung viel bringt... mit nur 2 ausländern ists halt schon extrem schwierig! Besser wäre unbekanntere/günstige ausländer (wie damals dido etc.) zu holen. Klar, ist auch ein gewisses risiko, jedoch immer noch besser als mit dem momentanen kader
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    • Santale1934 16.10.2017 15:10
      Highlight Wir haben nicht 2, sondern 3 Ausländer (mit Santala sogar 4). Aber stimme dir trotzdem zu.

      Bin mal gespannt, ob die Entlassungen wirklich den gewünschten Effekt bringen oder nicht. Weil meiner Meinung nach lag es nicht am Trainer, die Mannschaft wurde von ihm immernoch erreicht und auch der Teamzusammenhalt war vorhanden...
      Hoffe es wird nun aber eine neue gute Lösung gefunden.
      Evt. bringt auch das baldige Santala-Comeback einen positiven Effekt.
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    • JR67 16.10.2017 15:40
      Highlight In diesem Verein läuft zu vieles schief, als das er je gerettet werden könnte. Der Fisch fängt immer beim Kopf zu stinken an.
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    • holden27 16.10.2017 15:56
      Highlight @santale1934
      Ups, dachte mit santala sinds dann 3, hab da wohl was verpasst 🙈

      Aber ja, denke man hätte das comeback abwarten sollen, bevor man den trainer entlässt. schlussendlich bezweifle ich, dass ein anderer trainer sehr viel erfolgreicher sein wird...
      Die Zukunft wirds zeigen
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    • riqqo 16.10.2017 16:48
      Highlight Vielleicht hat der Tirkonnen die Spieler ja wirklich noch erreicht, aber wie? Ein bisschen Schulterklopfen nach den Niederlagen? Diese Jungs brauchen zwei Dinge: einen Mental-Coach und einen Trainer, der ihnen Feuer unter dem Arsch macht.

      Sonst sehe ich nur die Nati B als schmerzhafte Ausweg. Sorry Kloten.
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  • miarkei 16.10.2017 13:36
    Highlight Und schon wieder kauft Lugano einen guten Spieler für Geld und verhuntz ihn in ihrem Team.
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    • holden27 16.10.2017 14:11
      Highlight Naja, mal schauen ob er wirklich “verhunzt“ wird...
      Genau solche spieler wie loeffel können das puzzleteil sein, um den titel zu holen. Mache mir langsam schon sorgen, dass der “erkaufte“ titel in naher Zukunft Realität wird 🙈😏
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    • moumou84 16.10.2017 14:45
      Highlight Jeder Titel wird so gewonnen... Bern hat ja auch sehr viel Geld investiert in den letzten Jahren... Lugano investiert schlauer als in den letzten Jahre.
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    • holden27 16.10.2017 16:02
      Highlight @moumou84

      Naja, würde ich jetzt so nicht ganz unterschreiben.
      Bern hat, im Gegensatz zu lugano, einige gute eigene junioren und erwirtschaftet sehr viel geld selber.
      (Auch wenn ich das natürlich nicht gerne zugebe 😋)
      Lugano kaufte bisher einfach alle guten scorer zusammen, vernachlässigte aber oft härte und Verteidigung. Die letzten transfers zeigen aber langsam, dass eine gute ausgeglichenheit angestrebt wird, was auch den gewünschten erfolg bringen könnte...
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    • Thomtackle 16.10.2017 18:53
      Highlight Der HCL hat im Moment 8 ehemalige Junioren im Kader. Hört mal auf so einen Stuss zu schreiben nur weil sie einen allfälligen Ersatz für Vauclair oder Furrer verpflichten.
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    • moumou84 16.10.2017 19:23
      Highlight Kannst du mir diese Junioren aufzählen? Ist ne ernste Frage. Ja, Bern erwirtschaftet Geld selber... Aber dass war ja nicht das Thema.
      Meine Aussage war, dass Lugano, wie du geschrieben hast nur Scorer oder wie viele sagen launische Divas kaufte. Doch man erkennt eine Besserung bezüglich der Transferpolitik.
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    • Sloping 16.10.2017 22:05
      Highlight Merzlikins, Chiesa, Riva, Ronchetti, Bertaggia, Fazzini, Morini, Romanenghi, Sannitz gemäss Elite Prospects. Vergleich das mal mit dem SCB.
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    • Shootingstar 16.10.2017 22:24
      Highlight Will man Eliteprospects.com glauben schenken, spielten folgende Stammspieler in der aktuellen Saison schon in den Juniorenauswahl für Lugano: Merzlikins, Chiesa, Vauclair,Ronchetti, Riva, Bertaggia, Fazzini, Sannitz, Romanenghi, Morini. Beim SCB bin ich auf 6 gekommen. Ist noch spannend... Bezüglich Transfers sehe ich auch eine Tendenz bei den Luganesi in der letzten Zeit. Hofmann blüht auf im Tessin, der war vorher nicht dermassen stark. Lajunen und Lapierre sind als Ausländer eher Arbeiter&Teamplayer den Divas. Bürgler musste sogar auf Gehalt verzichten als er den Vertrag beim EVZ auflöste.
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    • Thomtackle 16.10.2017 23:30
      Highlight Ja kann ich: chiesa, fontana, riva, ronchetti, bertaggia, fazzini, morini, sartori, sanniz, auch elvis kommt vom nachwuchs. Diese mär vom zusammenkaufen nerft...
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  • AJACIED 15.10.2017 23:08
    Highlight Mein Gott was für ein unnötiges Foul von Rodriguez. Da gibt es nichts zu diskutieren.
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  • mastermaan 15.10.2017 15:02
    Highlight Grande Ryf, sackstark! Für mich eine der absolut beeindruckendsten Sportlerinnen unseres Landes, enorme Willenskraft und Ausdauer. Gratulation zum Triumph!
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  • Rekordmeister 13.10.2017 10:32
    Highlight Braucht Davos wieder einmal Geld von SRF? der traurigste Verein ever
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    • Schreiberling 13.10.2017 10:44
      Highlight Steht irgendwo etwas davon, dass das Turnier übertragen wird? Vom SRF oder sonst irgendwem? Nein.

      Im Gegenteil: das Turnier ist vermutlich ein Mehraufwand, damit die eigenen Spieler die Spielpraxis halten können.

      Traurigster Kommentar ever.
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    • Mia_san_mia 15.10.2017 10:59
      Highlight @Rekordmeister: Bin zwar kein HCD-Fan, aber deinen Kommentar finde ich trotzdem daneben. Du weisst ja gar nicht wie das genau abläuft. Wenn man kein Eishockeyfan ist, sollte man sich bei solchen Themen besser raushalten.
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  • Ohniznachtisbett 11.10.2017 13:55
    Highlight Sehe jetzt das Problem bei Kyrgios nicht. Er hat sich bim Gegner und beim Schiri abgemeldet. Dass Spieler ein Spiel aufgeben kommt ja vor. Oder was hätte er anders machen müssen?
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  • chara 11.10.2017 13:50
    Highlight Und in dennöchsten 24h lesen wir das McSorbet bei Lausanne anheuert...🙈
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  • Mr.Bean 10.10.2017 14:57
    Highlight Kyrgios wollte sicher das Fussball Barrage Spiel zwischen Australien und Syrien schauen und hat deshalb früher aufgehört.
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  • Li La Launebär 06.10.2017 21:37
    Highlight Iniesta ist meiner Meinung nach der Fussballer des neuen Jahrtausends, da können Messi, Neymar und all die anderen Selbstdarsteller, die ich hier bewusst nicht namentlich nenne, abstinken!
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    • welefant 07.10.2017 08:12
      Highlight Warum sollte messi da abstinken?
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  • Ketchum 05.10.2017 13:04
    Highlight Nach Osram Jupp übernimmt dann St.Ottmar. Spätestens auf kommende Saison dürfte Trap wieder frei sein. Nagelsmann wird in 40 Jahren ein Kandidat
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  • Datsyuk 04.10.2017 11:38
    Highlight Hischier und Müller, wir freuen uns über weitere Spiele. 😀
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  • spaljeni 03.10.2017 10:45
    Highlight Deutschland wird NUR mit 32'000 fr. gebüsst. Wären es kleinere Mannschaften oder Länder, dann wäre die Busse bestimmt höher ausgefallen. FIFA & UEFA bevorzugt wieder mal die "VIP"- Teams... Geld regiert die Welt!
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  • sapperlord 02.10.2017 19:07
    Highlight Man hätte auch gut was über den OL-Weltcup schreiben können. Unter anderem 5 Schweizer in den ersten 8!
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    • Mia_san_mia 10.10.2017 16:31
      Highlight Nein das ist wirklich nicht interessant.
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  • c_meier 01.10.2017 20:51
    Highlight Hätte Jeannine Gmelin nicht einen eigenen Artikel verdient? Immerhin ja nur Weltmeisterin.... Gratulation!
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    • Fulehung1950 02.10.2017 15:21
      Highlight Wir sind doch so mit WM gesegnet - reine Randnotiz. *ironieoff*
      7 3 Melden
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  • c_meier 30.09.2017 22:12
    Highlight Frankreich wäre wohl auch froh wenn diese Super-Mega-Europa-Liga bald kommen wird und PSG nur noch gegen Real, Barca usw spielen wird
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    • Amboss 02.10.2017 21:08
      Highlight Was hat Frankreich davon, wenn PSG nur noch gegen Barcelona oder Real spielt und sich kein Mensch mehr für die Ligue 1 interessiert? Eben
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  • YB98 29.09.2017 11:06
    Highlight Torgarant? Wenns dem FCB nicht läuft, läufts ihm auch nicht, und umgekehrt, dass ist für mich kein Torgarant...
    7 20 Melden
    • Domsh 29.09.2017 11:47
      Highlight 8/12
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  • mrgalatas 28.09.2017 19:01
    Highlight Na toll, Totalausverkauf beim FCS! Dann steigen sie halt wieder nicht auf! Zuerst Muri, dann Zock, jetzt noch Neitzke! :-(
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  • gege 26.09.2017 16:08
    Highlight Barthy sollte man mal übers Knie legen und zurück auf den Boden bringen.
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  • KING FELIX 26.09.2017 11:38
    Highlight Ist eine morddrohung kein offizial delikt?
    Für mich gehört das eher zur staatsanwaltschaft, als zu irgendwelchen korrupten fussballfunktionären.
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