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epa06381914 Manchester United's manager Jose Mourinho (L) and Manchester City's manager Pep Guardiola (R) during the English premier league soccer match between Manchester united and Manchester City at Old Trafford Stadium in Manchester, Britain, 10 December 2017.  EPA/Nigel Roddis EDITORIAL USE ONLY. No use with unauthorized audio, video, data, fixture lists, club/league logos or 'live' services. Online in-match use limited to 75 images, no video emulation. No use in betting, games or single club/league/player publications

Jose Mourinho ist hier am Ball, seine Spieler waren es gegen Guardiolas City eher selten. Bild: EPA/EPA

8 Punkte, die zeigen, wie Guardiola FCB-Gegner ManCity zum besten Team der Welt formte

Pep Guardiola dominiert mit Manchester City die Premier League und hat nach dem Derby-Sieg bereits 11 Punkte Vorsprung auf Platz 2. Auch in der Champions League marschierten die «Citizens» locker durch die Gruppenphase. Diese acht Gründe zeigen, weshalb der FC Basel im Achtelfinal das absolute Hammerlos gezogen hat.



Mit dem Sieg im Old Trafford marschiert Manchester City unaufhaltsam in Richtung Meistertitel. Der Vorsprung nach 16 Partien beträgt bereits 11 Punkte. Die letzten 14 Liga-Spiele haben die Citizens alle gewonnen, das hat zuvor noch nie ein Team in der Premier League geschafft. 

Der Vorsprung ist das eine, die Art und Weise, wie die Siege zu Stande kommen, das andere. Denn nach einem schwierigen ersten Jahr ohne Titel ist Star-Trainer Pep Guardiola so richtig in England angekommen. Im Interview nach dem Derby zeigt er sich überglücklich: «Wir haben gezeigt, dass diese Art Fussball zu spielen in England funktioniert. Die Leute haben gesagt, das gehe nur in Spanien, aber wir haben bewiesen, dass es auch in der Premier League geht.»

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Das hörenswerte Interview mit Pep Guardiola nach der Partie. Video: streamable

Nun trifft der FC Basel im Achtelfinale der Champions League auf die Engländer. Es ist das schwerstmögliche aller Lose. Warum das so ist, zeigen die folgenden acht Gründe:

Guardiolas Spielidee funktioniert

Es ist fast schon beängstigend, wie krass Manchester City die Statistiken der Premier League dominiert. 66% Ballbesitz haben sie im Durchschnitt, das ist deutlicher Liga-Bestwert.

11'578 Pässe haben die Citizens bisher gespielt, auch das ist klarer Bestwert, an die Passgenauigkeit von 88% kommt ebenfalls kein anderes Team auch nur annähernd ran. 

Bild

Die meisten Pässe der Premier League: Nur Granit Xhaka mischt sich zwischen das City-Quartett. screenshot: premierleague.com

Angriff ist die beste Verteidigung

Im Old Trafford setzte Pep Guardiola gestern auf ein sehr mutiges, weil offensives, 4-3-3. Dabei sind neben dem Dreiersturm um Leroy Sané, Gabriel Jesus und Raheem Sterling auch Kevin De Bruyne und David Silva äusserst offensiv aufgestellt. Ob ebendieses 4-3-3, sein 4-1-4-1 oder gar ein 3-1-4-2, Guardiola stellt jeweils sehr offensiv auf und überfordert damit seine Gegner.

epa06381905 Manchester City's players celebrate after the English premier league soccer match between Manchester united and Manchester City at Old Trafford Stadium in Manchester, Britain, 10 December 2017.  EPA/Nigel Roddis EDITORIAL USE ONLY. No use with unauthorized audio, video, data, fixture lists, club/league logos or 'live' services. Online in-match use limited to 75 images, no video emulation. No use in betting, games or single club/league/player publications

De Bruyne, Silva und Sterling (von links) sind drei der vielen gefährlichen Offensivspieler von City. Bild: EPA/EPA

Die Passgötter im Mittelfeld

Dass Guardiola so offensiv spielen lässt und dies auch kann, hängt stark mit seinen beiden offensiven Mittelfeldspielern zusammen. Kevin De Bruyne und David Silva sind bezüglich Passqualitäten das beste Mittefeld-Duo der Welt. Sie liegen wenig überraschend mit je 8 Assists an der Spitze der Premier League der Vorlagengeber. 

Dahinter sichert meist Fernandinho ab, dazu ist noch Altmeister Yaya Touré im Kader und natürlich der im Mittelfeld polyvalent einsetzbare Ilkay Gundogan. Das gibt Guardiola viele Optionen, die er zu nutzen weiss.

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Highlights des Duos Kevin De Bruyne und David Silva. Video: YouTube/F.A. TUBE

Keine Abhängigkeit von Agüero

Seit Sergio Agüero 2011 zu Manchester City stiess, war der argentinische Stürmer praktisch unverzichtbar. Die Citizens waren stark von seiner Tagesform abhängig. Eine echte Alternative fehlte. In dieser Saison ist das Klumpenrisiko deutlich geringer. Denn Agüero hat zwar immer noch eine sehr gute Torquote, seine 9 Saisontreffer machen aber nur 19% der City-Tore aus. Mit Gabriel Jesus hat Guardiola einen zweiten Stürmer zur Stelle, welcher den Argentinier regelmässig ersetzt, wie dies auch gestern der Fall war. 

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Sein bisher wichtigstes Tor: Sergio Agüero schoss City 2012 dramatisch zum Meistertitel. Video: YouTube/WM

Kopfballstärke

Obwohl City spielerisch überlegen war, schossen sie ihre Tore gegen United nicht aus dem Spiel, sondern nach Standards. Eine grosse Qualität, vor allem für ein Team, welches so offensiv spielt und sich die Gegner deshalb hinten reinstellen und folglich viele Standards unvermeidlich sind. In dieser Saison hat City bisher sieben Tore nach Standards (ohne Penaltys) erzielt und bloss eines erhalten – eine überragende Quote.

Das Team von Pep Guardiola hat sogar die beste Quote (58,1%) an gewonnenen Kopfballduellen der ganzen Liga. Dies lässt sich damit erklären, dass Manchester City – im Gegensatz zu den Gegnern – grundsätzlich auf lange Bälle verzichtet. Hohe Bälle sind deutlich einfacher zu verteidigen, als in der Offensive zu halten, da die Defensive beim Stellungsspiel Vorteile hat und gegen den Ball köpfen kann.

Manchester United's Nemanja Matic, left, jumps for the ball with Manchester City's Fernandinho and Ilkay Gundogan, right, during the English Premier League soccer match between Manchester United and Manchester City at Old Trafford Stadium in Manchester, England, Sunday, Dec. 10, 2017. (AP Photo/Dave Thompson)

Fernandinho setzt sich in der Luft gegen Matic durch. Bild: AP/AP

Sie haben einen Weltklasse-Torhüter

Die 40 Millionen Euro für Ederson waren definitiv viel Geld, es scheint sich jedoch auszuzahlen. Der Brasilianer ist bisher ein sicherer Rückhalt und rettete auch gestern gegen ManUnited in der Schlussphase die drei Punkte mit einer spektakulären Doppel-Parade.

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Video: streamable

Ederson hatte gestern übrigens mehr Ballberührungen (41) als jeder der Angreifer von Manchester United.

Mentale Stärke

Trotz Feldüberlegenheit sind die Spiele für Manchester City kein Selbstläufer. Oftmals waren die Partien bis kurz vor Ende noch ausgeglichen. Doch hier hat City sowas wie den «Bayern-Dusel» entwickelt und in fünf Partien spät noch einen wichtigen Treffer erzielt.

21.08.2017 vs. Everton:
Raheem Sterling in der 82. Minute mit dem 1:1.

26.08.2017 vs. Bournemouth:
Raheem Sterling in der 97. Minute mit dem 2:1.

26.11.2017 vs. Huddersfield:
Raheem Sterling in der 84. Minute mit dem 2:1.

29.11.2017 vs. Southampton:
Raheem Sterling in der 96. Minute mit dem 2:1.

03.12.2017 vs. West Ham:
David Silva in der 83. Minute mit dem 2:1.

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Sterling, der Mann für die späten Tore, kann auch Tunnels. Hier gegen Uniteds Ashley Young. Video: streamable

Sie können auch hässlich

Die Gefahr bei Guardiolas Spielweise ist es, in Schönheit zu sterben. Doch der Spanier hat es geschafft, sein Team beim Spiel ohne Ball aggressiv einzustellen. Die Citizens haben mit 31 Karten (29-mal Gelb, 2-mal Rot) die drittmeisten der Liga erhalten. Mehr haben nur West Bromwich und West Ham geholt. Beide stecken voll im Abstiegskampf.

Genau mit dieser Intensität spielt auch City. Als wären sie mitten im Abstiegskampf. Sie kämpfen auch als Tabellenführer um jeden einzelnen Punkt. Dazu sind sie sich auch nicht zu schade, falls nötig, hässlich zu spielen. Das hat City in der Schlussphase gegen United bewiesen, als sie den Ball an der Eckfahne lange gehalten haben. Es war zwar nicht schön, aber halt eben zielführend. 

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City verzögert geschickt Zeit an der Eckfahne. Video: streamable

Pep Guardiola will nicht nur schön spielen. Er will wieder Erfolg. Und dazu ist er mit Manchester City auf dem besten Weg. Er hat die Mannschaft zur derzeit besten der Welt geformt. Eine fast unmögliche und darum umso schönere Hürde in den Achtelfinals der Champions League für den FC Basel

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    Alle Leser-Kommentare
  • ndee 11.12.2017 21:37
    Highlight Highlight Von wegen „Team und Spieler besser machen“... Pep soll mal ein Team wie Stoke übernehmen ohne Halbe-Milliarde Budget und mit der Auflage, dass er mit dem bestehenden Kader arbeiten soll statt einfach die Spieler auszuwechseln. Wenn er dann Erfolg hat, komme ich vielleicht auch zum Schluss, dass er kein völlig überbewerteter Trainer ist.
    • vierundzwanzigsieben 11.12.2017 23:15
      Highlight Highlight I - Unabhängig davon, dass Pep immer ein sehr grosses Budget für Transfers zur Verfügung hatte und sich daher diesen Vorwurf von Kritikern immer wird gefallen lassen müssen, sieht man bei ihm, im Gegensatz zu vielen "Startrainern", immer eine klare Handschrift. Das zeichnet ihn für mich schon mal aus. Er hat das extrem erfolgreiche Tiki-Taka nur so lang spielen lassen, wie es funktioniert hat und dann (als er mit Barca nach dem CL-Triumph in ebendieser früh gescheitert ist), als sich die Gegner darauf eingestellt haben, die Spielidee verbessert und erneut die CL gewonnen.
    • vierundzwanzigsieben 11.12.2017 23:22
      Highlight Highlight II - Er wird kritisiert, weil er mit Bayern die CL nicht gewonnen hat. Wie überlegen er aber zweimal das Double gewonnen hat, davon spricht keiner. Und nicht zu vergessen: Der Herr lässt immer höchst attraktiven Fussball spielen! Das geht auch vergessen weil den Zuschauern irgendwann das Tiki-Taka bei Barca nicht mehr gefallen hat ("ewiges Ball hin und hergeschiebe" - mimimi). Die erste Saison, in der Barca das Tiki-Taka perfektioniert hatte, war es der Wahnsinn ihnen beim spielen zuzusehen. Fussball in Perfektion!
    • ndee 12.12.2017 09:49
      Highlight Highlight Wenn ich mit einem Ferrari gegen Traktoren ein Rennen mache, darf man wohl erwarten, dass ich gewinne. Das Double war absolute Pflicht. Das Triple wäre das Ziel gewesen und das hat er nicht erreicht. Das Team war übrigens auch nicht besser geworden...
  • jannsi01 11.12.2017 15:27
    Highlight Highlight Ein wichtiger Punkt ist sicherlich das schnelle und nahzu perfekte Umschaltspiel unter Guardiola mit den passenden Offensivspieler, welches letzte Saison noch nicht wie gewünscht funktionierte.
  • Tomtom64 11.12.2017 14:55
    Highlight Highlight Das wird zwei ganz harte Matches für den FCB geben, nichts ist unmöglich .....
    So oder so werden 8 namhafte Mannschaften in den Achtelfinals ausscheiden.
  • Gringoooo 11.12.2017 14:44
    Highlight Highlight Nunja für mich heisst das;
    Basel kann eigetlich nur gewinnen. Da eine Niederlage und ein Ausscheiden sich als dermassen wahrscheinlich aufdrängt, wäre alles andere eine unglaubliche Sensation.
    Ich hoffe so oder so auf sehenswerte Spiele.
  • pd90 11.12.2017 14:08
    Highlight Highlight Basel ist sich ja an Gegentreffer in der letzten Minute gewöhnt 😂
  • demian 11.12.2017 13:45
    Highlight Highlight Solange das Team keine Titel gewinnt, ist es noch lange nicht das beste Team der Welt.
    • freddy.k 11.12.2017 15:01
      Highlight Highlight Die Titel werden diese Saison kommen...
  • cyrill_10 11.12.2017 13:31
    Highlight Highlight Super Analyse Danke! Bei Punkt 6 kann ich dir aber nicht zustimmen. Ederson macht bis jetzt einen guten Job, das Prädikat Weltklasse hat er aber noch nicht verdient. Auch bei der Parade gestern war vor allem Glück dabei. Allein in der PL kommen mir spontan mindestens 4 Torhüter in den Sinn an welchen er nicht vorbeikommen würde.
    • StevieG 11.12.2017 13:46
      Highlight Highlight Beim "Glück" bin ich nicht ganz deiner Meinung. Er verschiebt stark und ist somit am richtigen Ort - ein wichtiger Teil des Torwartspiels. Danach ist er trotz Halstreffer gleich wieder zur Stelle und blockt auch den Nachschuss. Für mich verdient diese Parade das Prädikat "weltklasse".

      Aber bin einverstanden, dass es in der PL noch bessere TW gibt.
    • maettu 11.12.2017 14:15
      Highlight Highlight Wenn es nur darum geht, den Ball aus dem eigenen Tor zu halten, kann man schon sagen, dass es noch ein paar bessere Keeper gibt (bzw. solche, die ihre Qualitäten schon öfters unter Beweis gestellt haben). Trotzdem glaube ich, dass keiner der anderen Premier League Torhüter Ederson aus dem City-Tor verdrängen könnte, denn Peps Spiel braucht ein exczellenten Passspieler im Tor.
      Auch wenn ich finde, dass De Gea im Moment der beste Keeper der Welt ist, denke ich nocht, dass er in Peps Team passen würde.
  • Bert der Geologe 11.12.2017 13:28
    Highlight Highlight Was wohl. Wir lassen denen ihr englisch-spanisches Tiki-taki, von mir aus mit 80% Ballbesitz. Dann schnappen wir ihnen den Ball weg und kontern eiskalt. So geht das.
    • incorruptus 11.12.2017 21:22
      Highlight Highlight Es gibt eine grossen Unterschied zwischen United und City. United ist extrem anfällig auf schnelle Angriffe. Man hat es gestern beim Dribbling von Gabriel Jesus gegen Marcos Rojo gesehen. Citys Aussenverteidiger stehen hinten sehr zentral und Walker wird sich kaum von Oberlin überlaufen lassen. Otamendi - das defensive Genie mit Vorliebe zum Angreifen bringt auch jede Menge Pace mit. Das Mittel gegen City scheint in der Premier League kontern zu heissen, jedoch war damit noch niemand erfolgreich. Da muss von Basel wesentlich mehr offensivspirit kommen.
  • BetterTrap 11.12.2017 13:22
    Highlight Highlight Stimme dir total zu... du hast nur einen wichtigen Punkt vergessen, evtl. den wichtigsten - Über eine halbe Milliarde Transferausgaben innerhalb von 2 Jahren haben sicherlich dazu beigetragen..
    • Sandro Zappella 11.12.2017 13:31
      Highlight Highlight Da hast du natürlich absolut Recht. Hierzu habe ich mich im Sommer schon sehr kritisch geäussert: https://www.watson.ch/!993720975
      Allerdings muss ich jetzt eingestehen, dass Guardiola verdammt gute Arbeit geleistet hat. Klar hat er das richtige Spielermaterial dazu – aber das hat z.B. Mourinho bei United ja auch.
    • Amboss 11.12.2017 13:50
      Highlight Highlight @BetterTrap: Alle PL-Vereine (okay, zumindest die ersten fünf, sechs) haben da etwa eine halbe Milliarde ausgegeben.
      Ist also kein Argument, wenn man nur die PL betrachtet.
      Wird nur spannend zu sehen, ob es auch mal gelingt, international was zu reissen.
    • BetterTrap 11.12.2017 14:24
      Highlight Highlight @Amboss know your facts.

      @Zappella kann dir wieder nur zustimmen. City spielt stark auf und das Guardiola was Taktik anbelangt ein begnadeter Trainer ist, lässt sich nicht widersprechen. Auch als Liverpool-Fan muss ich dem zugestehen.

      Zumindest in letzter Zeit hat City aber aufjedenfall auch geschwächelt und teilweise nur knapp oder durch Glück gewonnen. Bin gespannt wie es im Februar aussieht..
      Benutzer Bild
  • Valon Gut-Behrami 11.12.2017 13:13
    Highlight Highlight Danke für den Artikel! Manchester City zeigt momentan hervorragenden Fussball. Sané übrigens spielt auch eine gewichtige Rolle!
    • Cachesito 11.12.2017 13:17
      Highlight Highlight Bei "weiss auch nicht wieviel Schlag mich tot" Budget sollte man das auch erwarten.
  • Cyran6 11.12.2017 13:12
    Highlight Highlight City ist nicht das beste Team der Welt. Punkt.
    • Martinov 11.12.2017 13:19
      Highlight Highlight werden wir sehen, spätestens im frühling ;)
  • Alterssturheit 11.12.2017 13:11
    Highlight Highlight Schade für ManCity - aber einmal ist halt Endstation -:))
  • R10 11.12.2017 13:11
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach der beste Trainer der Welt. Er macht die Spieler besser und entwickelt die Talente weiter. Wenn er nun auch noch in England den Titel holt, hat er in drei der besten Ligen der Welt bewiesen, dass er diese mit seinem System dominieren kann.
    • marhu13 11.12.2017 13:50
      Highlight Highlight Was hat er den in City (und zuvor bei Bayern) entwickelt? In City hat er sich die Mannschaft nach der schlechten Saison einfach durch Transfers in schwindelerregender Höhe verbessert
    • Amboss 11.12.2017 13:57
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass man der Bundesliga den Titel "eine der besten Ligen der Welt" geben kann. Da gibt es die Bayern, den BVB - der Rest ist grottenschlecht.
      Man muss nur mal die internationalen Resultate der BL-Vereine anschauen (nicht nur dieses Jahr)
    • deka 11.12.2017 14:04
      Highlight Highlight Ob jetz bester Trainer oder nicht kann ich nicht beurteilen, aber Leroy Sané und Kevin de Bruyne haben sich unter ihm doch nochmals stark gesteigert im Vergleich zu ihrer Bundesligaform.¨

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