Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
29.03.2014; Muenchen; Fussball 1. Bundesliga - FC Bayern Muenchen - TSG 1899 Hoffenheim; 
Xherdan Shaqiri (Bayern) 
(Sebastian Widmann/Witters/freshfocus)

Bild: Witters

Nati-Star im Visier

Liverpool will aufrüsten und Shaqiri verpflichten

17.05.14, 13:25 17.05.14, 14:07

Nur ganz knapp hat der FC Liverpool den ersten Meistertitel seit 1990 verpasst. Manager Brendan Rodgers will deshalb sein Kader verstärken. Weit oben auf seiner Liste befindet sich offenbar der Schweizer Nationalspieler Xherdan Shaqiri. Beim FC Bayern München, seinem derzeitigen Klub, sei eine offizielle Anfrage aus Liverpool eingegangen, berichtet der «Guardian».

Das Interesse der «Reds» von der Anfield Road an Shaqiri ist nicht neu. Sie haben ihn bereits während seiner Zeit beim FC Basel beobachtet. Nun scheint es konkret zu werden. Der Transferwert des «Kraftwürfels» wird auf mindestens zehn Millionen Pfund (15 Millionen Franken) geschätzt. Shaqiri dürfte einem Wechsel auf die Insel nicht abgeneigt sein, kam er doch auch unter Trainer Pep Guardiola nicht über die Rolle des Edelreservisten hinaus.

Deutsche Medien bezweifeln allerdings, dass die Bayern den 22-jährigen Nati-Star einfach ziehen lassen werden. Laut dem «Telegraph» ist Shaqiri bei Liverpool nicht die erste Wahl, denn eigentlich will Brendan Rodgers den englischen Nationalspieler Adam Lallana vom FC Southampton verpflichten, ein ähnlicher Spielertyp wie Shaqiri. Vor einigen Tagen wurde der Transfer bereits als fix vermeldet, doch die Verhandlungen sollen ins Stocken geraten sein. (pbl)



Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Doppeladler-Jubel: FIFA verzichtet auf Sperren gegen Schweizer Trio

Bussen statt Sperren für Granit Xhaka, Xherdan Shaqiri und Stephan Lichtsteiner. Das ist das Urteil in der «Causa Doppeladler». Dazu warnt die FIFA, bei künftigen Verstössen gegen das Fairplay-Reglement härter zu bestrafen.

Aufatmen bei der Schweizer Nati und ihren Fans: Granit Xhaka, Xherdan Shaqiri und Stephan Lichtsteiner kommen wegen des Doppeladler-Jubels ohne Sperre davon. Das hat die FIFA mitgeteilt.

Gemäss dem Urteil werden indes Bussen fällig. Die Torschützen beim 2:1-Sieg, Xhaka und Shaqiri, müssen je 10'000 Franken bezahlen, Lichtsteiner wurde mit einer Busse von 5000 Franken belegt. Die FIFA begründete die Strafen mit dem Verstoss gegen Artikel 57, der sich mit Fairplay befasst. Explizit wird im …

Artikel lesen