Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Australian Open in Melbourne, 2. Runde

Frauen:
A. Beck – T. Bacsinszky 6:2 6:3
A. Ivanovic – A. Sewastowa 6:3 6:3
D. Allertova – S. Lisicki 6:3 2:6 6:4
V. Azarenka – D. Kovinic 6:1 6:2
Doppel:
M. Hingis/S. Mirza - M. Duque-Marino/T. Pereira 6:2, 6:3
B. Bencic/M.​ Rybarikova - T. Patterson/O. Rogowska 6:4, 7:5

Für Timea Bacsinszky ist das Australian Open bereits gelaufen.
Bild: Shuji Kajiyama/AP/KEYSTONE

Bacsinszky scheitert klar und deutlich an der Weltnummer 55 – Hingis und Bencic im Doppel weiter

21.01.16, 06:07 21.01.16, 11:15


Für Timea Bacsinszky ist das Australian Open bereits nach der 2. Runde zu Ende. Die 26-jährige Lausannerin scheitert mit 2:6, 3:6 an Annika Beck. Bacsinszky ist gegen die deutsche Weltnummer 55 absolut chancenlos, schlägt schwach auf und leistet sich viel zu viele Fehler. Bereits nach 1:16 Stunden ist die Partie zu Ende.

Für Bacsinszky ist es die erste Niederlage gegen eine Gegnerin von ausserhalb der Top 50 seit acht Monaten. Zuletzt hatte sie im Mai 2015 am grossen Turnier von Rom gegen die Australiern Daria Gavrilova, damals die Nummer 78 der Welt, verloren. Gegen Annika Beck befindet sich Bacsinszky fast permanent in Rücklage. Sie bekundet fast in jedem Aufschlagspiel Mühe. Vom 2:2 im ersten Satz bis zum 2:6, 0:3 geinnt die Deutsche sieben Spiele hintereinander. Danach folgt Bacsinszkys kurzes Aufbäumen.

Bacsinszky kommt gegen Beck zu oft zu spät.
Bild: LYNN BO BO/EPA/KEYSTONE

Bacsinszky wehrt einen Breakball zum 0:4 im zweiten Satz ab und schaffte danach, auch dank gütiger Mithilfe der Gegnerin (zwei Doppelfehler zum Break zum 2:3), den 3:3-Ausgleich. Annika Beck fängt sich aber wieder auf. Zuletzt gewinnt sie elf der letzten 13 Ballwechsel. Nach 79 Minuten gratuliert Bacsinszky ihrer Gegnerin zum Sieg.

Damit ist der Versuch, nach einer Knieverletzung im Oktober bereits in Australien wieder voll mitzuspielen, gescheitert. Timea Bacsinszky feierte an den drei Turnieren in Brisbane, Sydney und Melbourne bloss einen Sieg, gegen die Tschechin Katerina Siniakova in Melbourne letzten Dienstag. Immerhin bereitet ihr das Knie während der drei Wochen in Australien kaum Probleme.

Hingis und Bencic im Doppel weiter

Mit Martina Hingis, die im Doppel mit Sania Mirza antritt, hat am dritten Tag des Australian Open auch die letzte Schweizerin ins Geschehen eingegriffen. Das schweizerisch-indische Doppel liess Teliana Pereira (Brasilien) und Mariana Duque Marino (Kolumbien) keine Chance und gewann 6:2, 6:3. Das Duo ist seit nunmehr 31 Spielen ungeschlagen. 

Martina Hingis mit ihrer Doppelpartnerin Sania Mirza
Bild: Vincent Thian/AP/KEYSTONE

Ebenfalls weitergekommen in der Doppelkonkurrenz ist Belinda Bencic. Die junge Ostschweizerin schlug mit ihrer slowakischen Partnerin Magdalena Rybarikova das australische Duo Paterson/Rogowska 6:4, 7:5. (ada/pre/trs)

Die Tennisspielerinnen mit den meisten Grand-Slam-Siegen – seit Beginn der Open Era

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Sohn Stefan als Motivation – Novak Djokovic ist als Champion zurück

Novak Djokovic ist in alter Stärke zurück. Das ist die wichtigste Erkenntnis von Wimbledon 2018. Der Serbe hat seine Krise überwunden und wird auch in den nächsten Monaten wieder zu den Favoriten gehören.

Für Djokovic gingen in Wimbledon alle Träume in Erfüllung. Vor dem Start des Turniers hatte er sich in seiner Fantasie ein Bild visualisiert. Er mit dem Siegerpokal und, genauso wichtig, auf der Tribüne sein Sohn, der ihm applaudiert. Beim Spielen durfte ihm Stefan, der im Oktober vier Jahre alt wird, nicht zuschauen. Die strengen Regeln in Wimbledon sehen ein Mindestalter von fünf Jahren vor. Bei der Pokalübergabe nach dem klaren Finalsieg gegen Kevin Anderson war er aber da – und so …

Artikel lesen