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Lausanne: Schwimm-SM endet für zehn Teilnehmer im Spital



Rund 40 Teilnehmer der Kurzbahn-Schweizermeisterschaften in Lausanne haben am Sonntag nach dem Wettbewerb erbrochen oder über Unwohlsein geklagt. Zehn Personen wurden ins Spital gebracht. Das Hallenbad Mon-Repos bleibt geschlossen, bis die Ursache gefunden ist.

ZUR SILBERMEDAILLE VON NILS LIESS AN DEN JUNIOREN SCHWIMMEUROPAMEISTERSCHAFEN STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIV-BILDMATERIAL ZUR VEFUEGUNG - Nils Liess von Lancy Natation unterwegs im Vorlauf ueber 100m Delfin an den Kurzbahn-Schweizermeisterschaften im Schwimmen, am Freitag, 29. November 2013, in Lausanne. Der 17-jaehrige Schweizer Nils Liess schaffte an der Junioren-EM im hollaendischen Dordrecht einen Exploit. Der Teenager vom Schwimmklub Lancy gewann ueber 200m Delfin in 1:58,51 die Silbermedaille. Er musste sich nur dem Ungar Tamas Kenderesi geschlagen geben. Dieser sicherte sich den EM-Titel in hervorragenden 1:56,74. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Vom Schwimmbecken ins Spital: Hallenbad Mon-Repos in Lausanne bleibt geschlossen. 
symbolBild: KEYSTONE

Der Zustand der hospitalisierten Personen gebe keinen Anlass zur Sorge, teilten die Lausanner Stadtbehörden in der Nacht auf Montag mit. Sie würden aber zur Beobachtung bis am Montag im Universitätsspital CHUV bleiben.

Warum es den Teilnehmern schlecht ging, ist derzeit nicht klar. Laut den Behörden sind Analysen im Gange. Im Hallenbad Mon-Repos wurde ein medizinischer Posten eingerichtet worden, um sich um die Betroffenen zu kümmern. Die Polizei stellte das Hallenbad eine Stunde unter Quarantäne. (kad/sda)

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