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MANCHESTER, ENGLAND - MARCH 19:  Robin van Persie of Manchester United celebrates scoring the second goal with his team-mates during the UEFA Champions League Round of 16 second round match between Manchester United and Olympiacos FC at Old Trafford on March 19, 2014 in Manchester, England.  (Photo by Laurence Griffiths/Getty Images)

Bild: Getty Images Europe

Champions League

Champions League, Achtelfinals, Rückspiel

Manchester United – Olympiakos Piräus 3:0 (Hinspiel: 0:2)

Dortmund – Zenit St. Petersburg 1:2 (Hinspiel 4:2)

ManU kommt dank Robin van Persie mit einem blauen Auge davon und steht in den Viertelfinals

Der holländische Stürmerstar schiesst mit drei Toren Manchester United fast im Alleingang eine Runde weiter. Dortmund verliert zwar, ist aber dank des Hinspielsiegs trotzdem weiter.

19.03.14, 22:38 20.03.14, 00:42

Manchester United – Olympiakos Piräus: Robin Van Persie rettet David Moyes wahrscheinlich den Kopf

ManU tilgt gegen Olympiakos Piräus mit einem 3:0-Erfolg die Hinspiel-Hypothek. Zu bedanken hatte sich Trainer Moyes letztlich bei seinem vordersten und seinem hintersten Spieler: Beim dreifachen Torschützen Van Persie und bei Goalie David De Gea, der in der 40. Minute zwei spektakulären Paraden vollführen musste, um den Ausgleich zu verhindern. In der letzten halben Stunde hatten die Griechen zwar mehr Ballbesitz aber zu einer richtig guten Chance kamen sie trotz Sturmlauf in den Schlussminuten nur noch einmal, als Perez einen Kopfball nach einem Freistoss aus günstiger Position neben das Tor setzte.

– In einer hart geführten Partie verwertet Robin van Persie in der 25. Minute einen an ihm verschuldeten Penalty souverän. Der Holländer wurde im Strafraum in den Rücken gestossen.

GIF: srf

– Sein Sturmpartner Wayne Rooney spielt einen Querpass durch die Beine seines Gegenspielers, Van Persie kommt im hohen Tempo in den Rückraum und macht in der letzten Minute der ersten Halbzeit das 2:0.

GIF: srf

–  Freistoss aus 20 Metern, Wayne Rooney läuft über den Ball und sein Stürmerpartner Robin van Persie erwischt den Griechen-Goalie in der Torwartecke

GIF: srf

Die besten Szenen vom Spiel gibt's hier im Liveticker

Borussia Dortmund – Zenit St. Petersburg: Dortmund siegt mit ein wenig Zittern

Zenits Interimstrainer Sergej Semak dürfte sich ärgern, dass sein Team die keineswegs überzeugend auftretenden Dortmunder nicht noch mehr in Bedrängnis zu bringen vermochte. Am Ende fehlten Zenit zwei Tore zur Wende und zum erstmaligen Einzug in die Viertelfinals der Champions League. Die Dortmunder verzeichneten zwar mehr Spielanteile, vermochten sich aber nur wenige gute Torchancen zu erarbeiten und kamen am Ende mit einem blauen Auge davon.

– Nach einer Viertelstunde tanzt Hulk zwei Gegenspieler aus und hält aus 25 Metern mit seinem starken linken Fuss drauf. Torhüter Roman Weidenfeller macht sich gegen das «Riesenpfund» des Brasilianers zwar lang, doch es reicht nicht für den Dortmunder.

GIF: YouTube/MaxSoccer200

– Mittelfeldspieler Sebastian Kehl beruhigt sieben Minuten vor dem Halbzeitpfiff die Dortmunder Nerven. Nach einer Flanke steigt Kehl am höchsten und trifft mit gütiger Mithilfe vom Zenit-Hüter zum Ausgleich.

GIF: YouTube/Futbol Espanol

– Schöne Flanke von links in den Fünfmeterraum, wo der Brasilianer Rondon in der  73. Minute den Aufsetzer-Ball per Hechtköpfler einnetzt. Die Russen verabschieden sich somit mit einem Sieg würdig aus der Champions League.

GIF: YouTube/720P HD SPORT

– Im Viertelfinal-Hinspiel werden die bereits ersatzgeschwächten Dortmunder auf den gelb-gesperrten Robert Lewandowski verzichten müssen.



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    Alle Leser-Kommentare
  • droelfmalbumst 20.03.2014 08:02
    Highlight ManU spielt sowas von schwach. Ganz egal wer die nun im Viertelfinale als Gegner bekommen. Meiner Meinung nach ist ManU mit Abstand das schwächste Team in den letzten acht... leider
    0 0 Melden
  • Nici 19.03.2014 23:15
    Highlight Wirklich genial dass ihr die tore als GIFs zeigt!!
    3 0 Melden

Der Videobeweis kommt auch in der Super League – die Frage ist nur wann und wie

Wenn auch in den ersten vier Runden der Super League nicht schlecht gepfiffen wurde, stellt sich unvermeidbar die Frage: Wann kommt der Videobeweis in die Schweiz? Inzwischen ziehen ab dieser Saison auch Frankreich und Spanien nach.

Es ist gewiss nicht so, dass in den ersten vier Runden der neuen Super-League-Saison miserabel gepfiffen wurde. In einigen Fällen, (Penalty für GC gegen YB, Penalty für St.Gallen gegen Sion) aber, wäre man froh gewesen, hätte ein Videoassistent die Szenen noch einmal angeschaut.

Doch die videobeweisfreie Schweiz ist in nobler Gesellschaft. Die UEFA scheut sich weiter davor, in der Champions und Europa League auf die Karte Technik zu setzen, und auch die finanzstarke Premier League verzichtet noch …

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