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Die Bayern feiern den fünften Titel in Serie. Bild: MARC MUELLER/EPA/KEYSTONE

Von A wie Assistkönig bis Z wie Zuschauer: Das ABC der Bundesliga-Saison

Der grosse Rückblick auf die vergangene Bundesliga-Saison: Von Abschied, Kommerz, Youngstern und Weissbier.

22.05.17, 07:04 22.05.17, 07:24

A wie Assistkönig

Sie stehen häufig im Schatten der Tormaschinen, doch in dieser Liste machen sie den Anfang: die Assistkönige. Mit Abstand bester Vorlagengeber der Saison ist Leipzigs Emil Forsberg, der geschlagene 22 Treffer vorbereitete. Dahinter folgen Thomas Müller (13 Assists) und Ousmane Dembélé (12).

Emil Forsberg, Assistkönig. Bild: FILIP SINGER/EPA/KEYSTONE

B wie Bye bye Bundesliga

Für Ingolstadt und Darmstadt ist das Abenteuer Bundesliga nach zwei Saisons wieder vorbei. Nach dem gemeinsamen Aufstieg im Jahr 2015 scheitern beide Mannschaften im verflixten zweiten Jahr am Klassenerhalt.

Torsten Frings und Darmstadt beenden die Saison auf dem letzten Tabellenrang. Bild: Matthias Schrader/AP/KEYSTONE

C wie Champions League

Hinter dem Meister aus Bayern und der Überraschungsmannschaft Leipzig sicherte sich Borussia Dortmund am letzten Spieltag den dritten Tabellenrang und somit die direkte Qualifikation für die Champions League. Hoffenheim muss als Ranglistenvierter in die Qualifikation.

Die Dortmunder sichern sich den Startplatz in der Königsklasse. Bild: DAVID HECKER/EPA/KEYSTONE

D wie Dino

Der Bundesliga-Dino bleibt unabsteigbar: Hamburg gewinnt nach einer weiteren turbulenten Saison in der «Finalissima» gegen Wolfsburg und bleibt somit für mindestens eine weitere Saison erstklassig. (Siehe auch: I wie In letzter Minute)

Grenzenloser Jubel über den Klassenerhalt. Bild: CLEMENS BILAN/EPA/KEYSTONE

E wie Enttäuschung

Leverkusen, Schalke, Gladbach, Wolfsburg: Gemessen am Marktwert des Kaders stehen einzig die Bayern und Dortmund über diesen vier Mannschaften. Und doch verpassten sie alle mehr oder weniger klar die europäischen Plätze. Gladbach (9.), Schalke (10.), Leverkusen (12.) und Wolfsburg (16.) blieben in dieser Saison deutlich unter den Erwartungen.

Wolfsburg muss nach einer verkorksten Saison in die Relegation. Bild: AP/dpa

F wie Fehlinvestition

Renato Sanches (35 Millionen Euro), André Schürrle (30 Millionen), Breel Embolo (22.5 Millionen) und Mario Götze (22 Millionen) wechselten im Sommer für teures Geld in die (oder innerhalb der) Bundesliga. Eingeschlagen hat bislang keiner. 

Breel Embolo verletzte sich bereits nach wenigen Spieltagen schwer.  Bild: EPA/DPA

G wie Gerüchteküche

Kaum ist die Saison zu Ende, beginnt das Brodeln in der Gerüchteküche: Folgt Aubameyang einer Monster-Offerte aus China? Hat sich Tuchel mit der Chefetage überworfen? Verpflichten die Bayern Alexis Sanchez? Die Antworten auf diese Fragen werden die kommenden Wochen liefern.

Bleibt er oder geht er? Die Personalie Aubameyang wird heiss diskutiert. Bild: DAVID HECKER/EPA/KEYSTONE

H wie Heimstärke

18 Punkte beträgt die Differenz nach 34 Spieltagen zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund. Wenn man jedoch nur die Heimspiele betrachtet, liegen beide Mannschaften gleichauf an der Tabellenspitze. Sowohl die Münchner als auch die Borussen blieben in der vergangenen Saison vor heimischem Publikum ohne Niederlage.

Festung Signal Iduna Park: Dortmund beendet die Saison ohne Heimniederlage. Bild: FRIEDEMANN VOGEL/EPA/KEYSTONE

I wie in letzter Minute

Im «Endspiel um Platz 16» machten Wolfsburg und der HSV den Relegationsplatz unter sich aus. Vor dem direkten Aufeinandertreffen am letzten Spieltag lagen die Wölfe zwei Punkte vor Hamburg. Bis in die 88. Minute deutete alles auf eine erneute HSV-Relegationsteilnahme hin, doch dann traf der zuvor eingewechselte Luca Waldschmidt zum 2:1 und sicherte seinen Hamburgern den Klassenerhalt.

Hamburger Ekstase: Nach dem Sieg stürmen die Fans den Platz.  Bild: CLEMENS BILAN/EPA/KEYSTONE

J wie jung und wild

Mit der durchschnittlich jüngsten Bundesligamannschaft mischte der Aufsteiger RB Leipzig die oberste Spielklasse gehörig auf. Zeitweise schienen Werner, Keita, Sabitzer & Co. gar den Bayern Paroli bieten zu können, am Ende resultierte der hervorragende zweite Rang und somit die direkte Champions-League-Qualifikation.

Die Überraschungsmannschaft der Saison: Aufsteiger Leipzig stürmt auf Rang 2. Bild: FILIP SINGER/EPA/KEYSTONE

K wie Kommerz

Nicht alle hatten am erfrischenden Offensivfussball der Leipziger ihre Freude: Der Red Bull-Verein ist für viele der Inbegriff der Kommerzialisierung des Fussballs, der traditionslosen Geldmaschinerie. Doch es kam nicht nur zu den teils grenzüberschreitenden Anfeindungen von den Fans der sogenannten Traditionsvereine, auch die Anhänger der TSG Hoffenheim wandten sich mit einer Choreographie an den Liganeuling. Sie sahen sich als Anhänger des einzig wahren Retortenvereins von Leipzig in ihrer Position bedrängt – und reagierten darauf mit viel Selbstironie.

Eine der harmloseren Anti-Leipzig-Choreographien. Bild: CHRISTIAN BRUNA/EPA/KEYSTONE

L wie Lahm

Der Abschied des Zauberzwergs: Nach einer unglaublichen Karriere verabschiedete sich Philipp Lahm vom Profifussball. Philipp Lahm hat so ziemlich alles gewonnen, was man als Fussballer gewinnen kann – und durfte zum Schluss nochmals die Meisterschale stemmen.

Ein würdiges Ende einer grossen Karriere: Lahm mit der Meisterschale. Bild: CHRISTIAN BRUNA/EPA/KEYSTONE

M wie Mia san Meister

Die Münchner Dominanz ist ungebrochen: Zum fünften Mal in Serie und zum 27. Mal insgesamt holen sich die Bayern den Titel. 15 Punkte Vorsprung weisen sie in der Tabelle auf den ersten Verfolger Leipzig auf. Trainer Carlo Ancelotti gewinnt nach Ligatiteln in Italien, England und Frankreich auch in Deutschland die Meisterschaft. 

Bayern dominiert die Liga nach Belieben. Bild: CHRISTIAN BRUNA/EPA/KEYSTONE

N wie Nagelsmann

29 Jahre alt ist Julian Nagelsmann – und damit jünger als einige seiner Spieler. Trotzdem wurde der Trainer der TSG Hoffenheim bereits mit dem «Trainerpreis des deutschen Fussballs 2016» geehrt. Völlig zurecht, denn seit er den Posten als Cheftrainer im Februar 2016 übernahm, ging es mit den Hoffenheimern steil aufwärts. Nagelsmann rettete die TSG nach der Amtsübernahme vor dem Abstieg und führte die Mannschaft in der vergangenen Saison auf den hervorragenden vierten Tabellenrang. Chapeau!

Er hat gut lachen: Nagelsmann und Hoffenheim haben eine starke Saison hinter sich. Bild: RONALD WITTEK/EPA/KEYSTONE

O wie Ohrwurm

Köln-Stürmer Anthony Modeste hatte mit seinen 25 Saisontreffern nicht nur massgeblichen Anteil daran, dass seine Kölner die Saison auf dem starken fünften Rang beendeten, sondern sorgte auch für die Reaktivierung eines alten Fansongs. Ursprünglich von den Schalke-Fans für Ebbe Sand erfunden, dichteten die Kölner Fans zur Melodie des «Boney M»-Hits «Hooray! Hooray!» Sprüche über ihren Liebling Modeste: Darunter beispielsweise «Wer trinkt gern Kölsch vorm Dopingtest?» oder «Wer besteht den Härtetest?» Die Antwort ist stets dieselbe: Anthony Modeste!

P wie Packung

Dafür wurde der Begriff «Angstgegner» wohl erfunden: Am 22. Spieltag kam der HSV gegen die Bayern gleich mit 0:8 unter die Räder. Somit haben die Hamburger in den letzten fünf Ligaspielen gegen die Münchner geschlagene 24 Gegentreffer erhalten.

Johan Djourou nach der 0:8-Klatsche seiner Hamburger gegen die Bayern. Bild: DPA dpa

Q wie Quintessenz

Bayern ist unantastbar, Hamburg weiterhin unabsteigbar: Diese Quintessenz kann man aus der vergangenen Saison ziehen. Daneben gab es aber auch zahlreiche Überraschungen. Darunter die starken Auftritte von Leipzig, Hoffenheim, Köln und Werder sowie die enttäuschenden Platzierungen von Wolfsburg, Leverkusen und Schalke.

Routine: Die Bayern feiern den Meistertitel. Bild: AP/Bongarts/Getty Pool

R wie Rausschmiss

Werder, Hamburg, Wolfsburg, Ingolstadt, Darmstadt, Augsburg, Gladbach: Diese sieben Vereine wechselten bereits in der Hinrunde oder der Winterpause den Trainer. In der Rückrunde zogen erneut die Wolfsburg sowie Leverkusen die Reissleine. 

Valérien Ismaël: Im Oktober 2016 übernahm er den Chefposten bei Wolfsburg, im Februar 2017 wurde er bereits wieder entlassen. Bild: FRIEDEMANN VOGEL/EPA/KEYSTONE

S wie SC Paderborn

Nicht 1. Bundesliga, aber trotzdem bemerkenswert: Noch nie ist eine Mannschaft so schnell gestürzt wie der SC Paderborn. Vor drei Jahren noch der umjubelte Aufstieg in die erste Bundesliga – jetzt droht nach dem dritten Abstieg in Folge der Fall in die Bedeutungslosigkeit. Von Bayern München, 1. Bundesliga zu TuS Erndtebrück, Regionalliga West in drei Jahren: Das ist Rekord.

«Willkommen in der Bundesligastadt»: Ein Bild aus besseren Zeiten. Bild: Bongarts

T wie Torjägerkanone

Es blieb spannend bis zum Schluss: Dortmunds Aubameyang und Bayerns Lewandowski lieferten sich ein packendes Duell um die Torjägerkanone. Vor dem letzten Spieltag hatte der Pole noch einen Treffer mehr auf dem Konto, blieb dann jedoch in der letzten Partie ohne Torerfolg. Aubameyang hingegen netzte zum Saisonabschluss gleich zwei Mal ein und nahm Lewandowski die Trophäe auf der Zielgeraden noch ab. Insgesamt traf der Gabuner in 34 Partien 31 Mal, Lewandowski kam auf 30 Torerfolge.

Aubameyang posiert mit der Torjägerkanone. Bild: DAVID HECKER/EPA/KEYSTONE

U wie Unsportlich

Leipzig-Stürmer Timo Werner sorgte nicht nur wegen seiner 21 Saisontore für Aufregung: 19 Sekunden waren im Spiel RB Leipzig gegen Schalke 04 gespielt, als sich Timo Werner im Strafraum ohne gegnerische Einwirkung hinlegte. Schiedsrichter Bastian Dankert ging darauf ein und sprach dem 20-jährigen Stürmer den Penalty zu, den dieser dann auch sicher verwandelte. Die Empörung war riesig, erst recht, als sich Werner nur halbherzig entschuldigte. Ebenfalls heiss diskutiert wurde die Theatralik von Herthas Mitchell Weiser, der sich nach einem Techtelmechtel mit Dortmunds Dembélé etwas gar übertrieben auf dem Rasen wälzte.

Mitchell Weiser wälzt und wälzt. Video: streamable

V wie Verlängerung

Während ein Grossteil der Mannschaften dann bereits in den Ferien weilt, muss Wolfsburg in der Relegation noch um den Ligaerhalt zittern. Die Wölfe spielen gegen den Dritten der 2. Bundesliga, Eintracht Braunschweig, um den Platz in der obersten Liga. Das Hinspiel findet am kommenden Donnerstag in Wolfsburg statt, das Rückspiel vier Tage später.

Nichts da mit Urlaub: Andries Jonker und die Wölfe müssen in die Relegation. Bild: CLEMENS BILAN/EPA/KEYSTONE

W wie Weissbier

Wie feiert man in München standesgemäss den Meistertitel? Richtig, mit Unmengen Weissbier.

Bild: CHRISTIAN BRUNA/EPA/KEYSTONE

Bild: MARC MUELLER/EPA/KEYSTONE

X wie Xabi Alonso

Mit Xabi Alonso verabschiedet sich ein weiterer ganz Grosser des Weltfussballs von der Weltbühne. Der Spanier spielte in seiner erfolgreichen Karriere für Liverpool, Real Madrid und seit 2014 für Bayern München. Im Alter von 36 Jahren tritt Alonso vom Profifussball zurück.

Alonso wird vor dem letzten Saisonspiel verabschiedet. Bild: MARC MUELLER/EPA/KEYSTONE

Y wie Youngster

Werner, Dembélé, Pulisic und wie sie alle heissen: Die Saison 2016/17 brachte zahlreiche junge Spieler auf das Bundesliga-Parkett, die das Potential haben, den Weltfussball in den folgenden Jahren zu prägen. Wir freuen uns!

Dortmunds Pulisic ist erst 18-jährig. Bild: FRIEDEMANN VOGEL/EPA/KEYSTONE

Z wie Zuschauer

Immerhin in der Zuschauerstatistik stehen die Bayern nicht zuoberst. Borussia Dortmund lockte am meisten Fans ins Stadion, dahinter folgen die Münchner, Schalke und der HSV. Die Schlussränge werden auch in dieser Kategorie von Ingolstadt und Darmstadt belegt.

Die Spiele des BVB stiessen auf das höchste Publikumsinteresse.  Bild: Martin Meissner/AP/KEYSTONE

In der 2. Bundesliga sorgt übrigens der VfB Stuttgart für einen Rekord:

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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    Alle Leser-Kommentare
  • Lord_ICO 22.05.2017 09:28
    Highlight Mir fehlt hier irgendwie noch Christian Streich und sein SC Freiburg. Was man hier mit einem der kleinsten BL Budgets rausholte, ist wirklich beeindruckend. Hinzu kommt, dass Streich ein unglaublich sympathischer Typ ist, der an den PK's immer wieder beweist, dass es wichtigeres als Fussball gibt.
    66 0 Melden
    • Mia_san_mia 22.05.2017 12:25
      Highlight Du sagst es. Club sowie Trainer sind sehr symphatisch.
      22 0 Melden
  • maxi 22.05.2017 08:43
    Highlight die zuschauer statistik sagt alles über die clubs...hsv 92% auslastung und dies bei dem gurkenfussball den sie seit jahren spielen... die bevölkerung steht hinter dem dino...sehr schön!


    unter S könnte man auch noch strafen aufführen... der dfb unterbindet freiemeinungsäusserung und pusht das projekt rb. wäre es nicht so traurig würde man darüber witze machen
    8 13 Melden
    • Amboss 22.05.2017 09:13
      Highlight "die zuschauer statistik sagt alles über die clubs..."
      Was möchtest du damit sagen?

      Ausser der Hertha, die historisch bedingt ein viel zu grosses Stadion hat und Mainz (85%) hat in der BL hat jeder Club eine Auslastung von über 90%.
      19 1 Melden
    • maxi 22.05.2017 11:33
      Highlight was ich damit sagen will ganz einfach. ein team das seit 5 jahren gegen den abstieg spielt noch über 40000 zuschauer anzieht ist ganz grosses kino!

      hoppenheim hatte in ihrer zeit als sie nicht gut spielten ganz andere zahlen... oder schau dir mal fie ausswärtsfotos an... dienstag abend hsv 6000 leite freitag abend hoppenheim par hansel...

      rb hatte die meisten spiele alleine (fr abend sa abend sonntag) und dennoch nir eine durchschnittliche einschaltquote bei sky.... ergo diese mannschaften interiessern wirklich nicht es will sie niemand.
      10 13 Melden
    • Amboss 22.05.2017 12:15
      Highlight "ergo diese mannschaften interiessern wirklich nicht es will sie niemand."

      Ist zwar etwas überspitzt, aber du hast eigentlich schon recht. Nur: Was willst du tun?
      Es ist Sport! Anfang jeder Saison haben alle Teams 0 Punkte. Es ist nicht Hoffenheims Schuld, dass der HSV oder Schalke trotz top Fansupport nix gebacken kriegen. Freiburg schafft es mit Minibudget ev. in die EL - das ist Sport!

      Sonst müsste man eine geschlossene Liga einführen, was wohl niemand will.
      Wobei: RB,Hoffe, Golfsburg, Vizekusen, Ingolstadt raus, dafür Dresden, Bochum, Nürnberg, Rostock und KSC rein. Wär doch doch was. :)
      15 1 Melden
    • maxi 22.05.2017 16:53
      Highlight ich wollte dir fast schon recht geben dann kommst du mit bochum aiaiaiaia 🤔

      btw. scf für mich die mannschaft der saison!
      6 1 Melden
    • Amboss 22.05.2017 16:58
      Highlight Wieso, was ist an Bochum nicht gut?
      2 0 Melden
    • maxi 22.05.2017 17:08
      Highlight hat keinen charme keine ausstrahlung...wenn man den titel graue maus einem club geben müsste dann bochum...aus dieser region dann eher düsseldorf oder duisburg
      5 0 Melden
    • Amboss 22.05.2017 20:23
      Highlight Nee, die graue Maus ist der MSV Duisburg, finde ich.
      Düsseldorf ist so ein Möchtegern-Verein. Hat tatsächlich etwas vergangen Erfolg zu bieten, träumt irgendwie noch von Höherem, aber hat den Anschluss voll verloren. Dazu dieses schreckliche Playmobil-Stadion

      Vielleicht hast du sogar recht mit Bochum. Aber als Groenemeyern-Fan muss ich den VfL einfach gut finden :)
      0 0 Melden
    • maxi 22.05.2017 22:14
      Highlight noch schnell zu den zuschauerzahlen...heute abend fand das finale um die u19 meisterschaft statt dortmund vs bayern im westfalenstadion 33450 zuschauer. in leverkusen oder wolfsburg höhrt man sie leise wimmern.

      beim stadion hast du natürlich recht abrr dies ist vielerorts do je neuer desto kotz. für mich eine gelungene ausnahme die heimstätte von ael larissa.
      1 0 Melden
    • Amboss 23.05.2017 09:48
      Highlight Wow, nicht schlecht. Ja da sind einige neidisch.
      Ob es echt einer aus diesem Team mal in die erste Mannschaft der Bayern schafft...??

      Das Stadion von Larissa sieht aber ziemlich cool aus.
      Gelungen finde ich auch das Stadion in Mainz. Hohe gerade Tribünen - passt.
      Umgebaute Stadien sind fast immer cool. zB Dortmund, liverpool, Newcastle, ManUnited, auch Marseille.

      Am meisten Kotz sind diese langweiligen durch-optimierten Standardstadien, die man mit einem Rang (30'000 Zuschauer, Hoffenheim, Augsburg), zwei Rängen (+25000, Gladbach, Frankfurt) oder drei Rängen (+20'000, München) haben kann...
      1 0 Melden
    • maxi 23.05.2017 14:41
      Highlight im schnitt schaffens 4 stück in den profifussball..beim bvb denke ich bestimmt an passlack und pulisic evt. burnic oder der im final gesperrte mangala oder einer der aus der iv...wir werden sehn.

      larissa ist wirklich sehr geil! es lohnt sich. mainz war früher geiler mit dem gästeblock auf der gegengerade. die anderen kann ich nicht beurteilen war nie da.

      geb dir recht ich mag solche stadien nicht, aber ffm ist stimmungstechnisch immer eine reise wert. ffm hertha letzten september war etwas von unterhaltsamsten was ich gesehen habe.
      0 0 Melden
    • Amboss 23.05.2017 18:58
      Highlight Vier? Bestimmt beim BVB aber bei den Bayern? Die konnten ja seit Jahren nie mehr jemanden nachziehen...

      Ich kenne es in Mainz nicht, aber von all den StadionNeubauten ist das in Mainz dasjenige wo ich finde: mol, da haben sie wirklich nicht einfach 0815 gebaut, sondern noch versucht, das alte Stadion ein bisschen aufzunehmen.
      Aber obs stimmungsmäßig passt ? Keine Ahnung
      0 0 Melden
  • Ketchum 22.05.2017 07:39
    Highlight Platzsturm nach Ligaerhalt des Dinos? Wenn es noch eines Beweises bedarf, wie tief der HSV gefallen ist - hier ist er.
    11 27 Melden

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