Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Leverkusen's Swiss forward Josip Drmic celebrates scoring during the German first division Bundesliga football match VfL Wolfsburg vs Bayer Leverkusen in Wolfsburg, central Germany on September 21, 2014.   AFP PHOTO / TOBIAS SCHWARZ


DFL RULES TO LIMIT THE ONLINE USAGE DURING MATCH TIME TO 15 PICTURES PER MATCH. FOR FURTHER QUERIES PLEASE CONTACT DFL DIRECTLY AT + 49 69 650050.

Oft auf der Bank und erst ein Tor in 13 Spielen: Josip Drmic durchlebt bei Bayer Leverkusen schwere Zeiten. Bild: AFP

Djourou kann sich steigern

Die neuen Bundesliga-Marktwerte sind da: Drmic nach Thiago der zweitgrösste Verlierer

Das Online-Portal transfermarkt.de hat am Montag die neuen Bundesliga-Marktwerte veröffentlicht. Von den Schweizer Söldnern wurden zwei neu bewertet – mit völlig unterschiedlicher Entwicklung. 

04.11.14, 09:23 04.11.14, 11:41

Josip Drmic war in der letzten Bundesliga-Saison der grosse Shootingstar. 17 Tore schoss der Schwyzer in 33 Spielen für den späteren Absteiger 1. FC Nürnberg und die halbe Liga machte Jagd auf den 22-jährigen Stürmer.

Das Rennen um Drmic machte Bayer Leverkusen: Für 6,8 Millionen Euro wechselte er schon vor der WM zum Pillenklub. Da Drmic auch mit der Schweiz in Brasilien starke Leistungen zeigte, stieg sein Marktwert sogar auf 12 Millionen Euro.

Die Marktwerte der Schweizer Bundesliga-Spieler

Doch bei Leverkusen wird Drmics Höhenflug schliesslich jäh gestoppt. An Starstürmer Stefan Kiessling gibt es kein Vorbeikommen und mit Karim Bellarabi steht ihm momentan gar noch eine weitere Offensivkraft vor der Sonne. So kam der Schweizer Nationalspieler in Bundesliga, Pokal und Champions League bislang erst auf 13 Einsätze – nur zweimal stand er in der Startelf – und ein Tor für seinen neuen Klub.

Das schlägt sich auch auf den Marktwert nieder. Bei transfermarkt.de ist dieser am Montag gleich um vier Millionen Euro von 12 auf 8 Millionen gesunken. Damit ist der Schweizer nach dem langzeitverletzten Thiago Alcantara von Bayern München der zweitgrösste Verlierer. Thiagos Marktwert fiel von 30 auf 25 Millionen Euro.

Djourou legt deutlich zu

Neben Drmic wurde von den 18 Schweizer Bundesliga-Söldnern nur noch Johan Djourou neu bewertet. Und der HSV-Innenverteidiger darf sich freuen: Dank konstant guten Leistungen steigerte sich sein Wert von 2 auf 3 Millionen Euro.

epa04453687 Hamburg's Johan Djourou reacts after the Bundesliga soccer match between Hamburger SV and TSG 1899 Hoffenheim at the Imtech arena in Hamburg, Germany, 19 October 2014. The match ended 1-1.  EPA/AXEL HEIMKEN (ATTENTION: Due to the accreditation guidelines, the DFL only permits the publication and utilisation of up to 15 pictures per match on the internet and in online media during the match.)

Küsschen für die Fans: Für Johan Djourou entwickelt sich der Transfer zum HSV immer mehr zum Glücksfall. Bild: EPA/DPA

Der grösste Gewinner ist übrigens Bayerns Jerome Boateng. Um 7 Millionen Euro legte der Weltmeister zu, sein Marktwert stieg von 28 auf 35 Millionen Euro. Damit ist er gemeinsam mit seinem Teamkollegen David Alaba und dem Dortmunder Mats Hummels der wertvollste Verteidiger der Bundesliga.



Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Nati-Debütant Mvogo «musste leiden, aber es war für mich ein Supermatch»

Die Schweiz ist zum Siegen zurückgekehrt. Nach zuletzt zwei Niederlagen gewann die Nati in Reykjavik nach einer hektischen Schlussphase das dritte Spiel der Nations League gegen Island 2:1.

In den Schlussminuten mussten die Schweizer doch noch zittern. Alfred Finnbogason hatte in der 81. Minute mit einem herrlichen Weitschuss den starken Debütanten Yvon Mvogo bezwungen, womit die Isländer plötzlich wieder an sich glaubten.

Und nachdem die Schweizer defensiv lange überzeugt hatten, brachen sie plötzlich in Hektik aus. Fabian Schär klärte im letzten Moment auf der Linie (87.), Mvogo parierte den Schuss von Gylfi Sigurdsson glänzend (89.) und der Ex-Basler Birkir Bjarnason …

Artikel lesen