Sport
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Champions League, Gruppenphase, 1. Runde

Real – Basel 5:1 (4:1)
Liverpool – Ludogorets 2:1 (0:0) 
Olympiacos – Atletico 3:2 (2:1)
Monaco – Leverkusen 1:0 (0:0)
Galatasaray – Anderlecht 1:1 (0:0)
Juventus – Malmö 2:0 (0:0)
Benfica – Zenit 0:2 (0:2)
Dortmund – Arsenal 2:0 (1:0)

Hier geht es zu den ausführlichen Resultaten und Tabellen

Ciro Immobile freut sich über den Auftaktsieg. Dortmund besiegt Arsenal mit 2:0. Bild: RALPH ORLOWSKI/REUTERS

Endlich wieder Königsklasse

Diese sieben Erkenntnisse lieferte die erste Champions-League-Runde

Die ersten acht Spiele der Champions-League-Saison 2014/2015 sind durch. Folgende sieben Sachen haben wir bei der Eröffnung der Königsklasse gelernt.

17.09.14, 00:44 17.09.14, 08:55

1. Hulk kann es ja doch

Bild:dailymotion.com

An der WM lief es dem Brasilianer Hulk nicht wie gewünscht. In der Champions League hingegen braucht der bullige Zenit-Stürmer nur fünf Minuten, um seine erste Kiste zu erzielen. Es ist dies sogleich auch der erste Treffer der Champions-League-Ausgabe 2014/2015. Mögen viele weitere folgen!

2. Das weisse Ballet tanzt. Und wie!

gif:srf.ch

Was für ein Pässchen von Modric! Beim 2:0 von Bale werden die Basler so richtig ausgetanzt. Ein Treffer zum Zungenschnalzen: In Entstehung und Vollendung. Vollkommen klar, dass Bale Spass an diesem Abend hatte. 

Benzemas Treffer zum 5:1 war auch nicht von schlechten Eltern. Schauen Sie selbst!

gif:srf.ch

3. Immobile trifft auch in Deutschland

gif:dailymotion.com

Ciro Immobile wurde letztes Jahr zwar Torschützenkönig der Serie A, doch bei Borussia Dortmund muss er Superstar Lewandowski ersetzen – logisch, dass er sich da mit Vorschusslorbeeren alleine nichts erkaufen kann. In der Bundesliga blieb der 24-jährige zweimal ohne Treffer, in der Champions League hat es nun aber geklappt. Das 1:0 kurz vor der Pause war absolut sehenswert. Das hätte auch «Lewa» nicht besser gemacht. 

4. Balotelli kann auch ganz normal jubeln

Was kennen wir nicht schon alles für Jubel-Posen von Mario Balotelli? «Why always me?», der Statuen-Jubel gegen Deutschland oder nach einem Treffer einfach starr ins Leere gucken. Beim Liverpool-Neuzuzug weiss man nie, was nach einem Goal folgen wird. Heute hat das Enfant Terrible auf alle Fälle ganz normal gejubelt. Das feine britische Publikum wird es ihm hoch anrechnen, soviel ist klar.

gif: footyroom.com

5. Ludogorez hat Abstimmungsprobleme 

Beinahe hätte Ludogorez einen Überraschungscoup landen können. Doch in der 94. Minute ereignete sich ein haarsträubender Fehler in der Abwehr der Bulgaren. Der daraus resultierende Penalty verwandelte Steven Gerrard zum 2:1-Schlussresultat. Bleibt zu hoffen, dass die Bulgaren auch gegen Basel solche Geschenke verteilen. 

gif:footyroom.com

6. Tevez weiss, was Doppelpass heisst

Juve lässt sich gegen den krassen Aussenseiter Malmö mit dem ersten Treffer zwar lange Zeit, dieser ist dafür aber extraklasse. Carlos Tevez und Asamaoh lassen mit einem feinen Doppelpass die gesamte Schweden-Defensive ins Leere laufen und versetzen die 31'218 Zuschauer in Turin in Extase.  

gif:footyroom

7. Kasami fühlt sich bei Piräus pudelwohl

Olympiakos Piräus startet etwas überraschend mit einem Sieg gegen den letztjährigen Finalisten Atletico Madrid in die Champions League. Mittendrin beim griechischen Auftaktsieg ist Pajtim Kasami. Der Schweizer spielt bärenstark und bereitet das 3:1 von Mitroglou vor.  

gif:footyroom.com



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Liebe Schiris, gebt Real doch gleich den Pott, wenn ihr keinen Mumm habt, fair zu pfeifen

Real Madrid eliminiert Bayern München im Halbfinale der Champions League mit dem Gesamtskore von 4:3. Der Einzug ins Finale kam aber nur zustande, weil die Schiedsrichter kein Rückgrat haben, auch mal gegen die «Königlichen» zu pfeifen.

Sie haben heroisch gekämpft. Und trotzdem verloren. Die Bayern haben Real Madrid in deren eigenem Stadion dominiert, phasenweise gar vorgeführt. Und trotzdem jubeln am Schluss die «Königlichen». 

Weil den Bayern die Kaltschnäuzigkeit fehlt. Weil Goalie Sven Ulreich der grösste Patzer seiner Karriere unterläuft, auf den er wohl für immer reduziert werden wird. Aber auch, weil die Schiedsrichter keinen Mut haben, gegen Real Madrid zu pfeifen, wie gegen jeden anderen Klub auch. 

Bereits im …

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