Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
Swiss Moto 2 rider Dominique Aegerter of the Technomag CarXpert Team powers his Suter round a curve during the free practice session of the Moto2 World Championship at the Bugatti race track in Le Mans, western France, Friday, May 16, 2014. The race will start Sunday. (AP Photo/David Vincent)

Dominique Aegerter. Bild: David Vincent/AP/KEYSTONE

Motorrad

Aegerter am ersten Trainingstag auf Rang 9

Dominique Aegerter ist im Moment die Nummer 1 der Schweizer Moto2-Piloten. Am ersten Trainingstag zum GP von Katalonien fährt der 23-jährige Oberaargauer auf Rang 9, Tom Lüthi belegt Rang 11.

13.06.14, 12:55 13.06.14, 17:32

Aegerter darf am Montag in Barcelona erstmals in seiner Karriere bei einem «In-Season-Testtag» eine MotoGP-Maschine testen darf. Heute hat der 23-jährige Oberaargauer am Vormittag noch die fünftbeste Zeit realisiert, konnte diese am Nachmittag bei 33 Grad Hitze aber nicht verbessern. So rutsche der WM-Vierte in der Tagesrangliste auf Rang 9 ab mit 1,117 Sekunden Rückstand. 

Trotzdem war Aegerter bester Suter-Fahrer, vor ihm klassierten sich sieben Kalex-Piloten, angeführt vom spanischen WM-Leader Esteve Rabat und dem Deutschen Jonas Folger, der bereits 0,746 Sekunden einbüsste. Auf Rang vier hinter Rabats Teamkollegen Mika Kallio folgt der Brite Sam Lowes auf Speed Up, der seine Angriffslust mit zwei Stürzen beklagte. 

Bild: Lukasz Swiderek/freshfocus

Ebenfalls zu Boden musste Tom Lüthi im ersten Training. Der 27-jährige Emmentaler konnte das Training aber fortsetzen und auf Rang 6 beenden, war am Nachmittag aber auch nicht mehr schneller geworden und als Elfter aus den Top Ten gefallen. Lüthi stürzte schon vor knapp zwei Wochen beim GP von Mugello und bestreitet nach dem Bruch des rechten Ringfingers und Verlust des Fingernagels das Rennwochenende in Barcelona mit Schmerzen und einem Spezial-Handschuh.

Die beiden anderen Moto2-Schweizer kamen auf die Ränge 25 und 33. Randy Krummenacher verlor 1,806 Sekunden, Aegerters Teamkollege Robin Mulhauser bereits 3,360 Sekunden. 

In der Königsklasse zauberte am Morgen Aleix Espargaro auf der mit einem superweichen Hinterreifen ausgerüsteten Forward-Yamaha die Bestzeit auf den Asphalt mit 0,729 Sekunden Vorsprung auf Yamaha-Werkfahrer Jorge Lorenzo. An diese Zeit kam auch am Nachmittag keiner mehr heran. Nach zwei Trainings heissen die ersten Verfolger Bradley Smith (Gb, Yamaha), Stefan Bradl (De, Honda) und auf Rang vier der Weltmeister und Saisondominator Marc Marquez (Sp, Honda), der alle bisherigen sechs Rennen gewinnen konnte. (si/qae)

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Im Flugmodus! So spektakulär waren die Überholmanöver in der Formel 1 lange nicht mehr

Eigentlich war beim GP von China in Schanghai alles angerichtet für den 50. Sieg von Sebastian Vettel. Doch dann kam es endlich wieder mal ganz anders, als es die Topteams geplant hatten. Das Resultat: Das spektakulärste Rennen seit langem!

Was war für das für ein Grand Prix! Das dritte Rennen der Saison war endlich so, wie sich Fans die Formel 1 vorstellen – gespickt mit spannenden Strategien, packenden Manövern, brisanten Fahrfehlern und ausufernden Emotionen.

Hatte in den letzten Jahren Mercedes die Königsklasse des Motorsports mit seiner Dominanz wie gelähmt, schien sich in China die Wachablösung nun zu vollziehen. Der Rundkurs in Schanghai war eigentlich der perfekte Ort für Ferrari, um die «Silberpfeile» …

Artikel lesen