Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa04097236 The UEFA European Championship Trophy is seen on stage during the qualifying draw for the UEFA EURO 2016 in Nice, France, 23 February 2014.  EPA/FEDERICO GAMBARINI

Um dieses Ding geht's. Wer holt ihn sich?
Bild: EPA/DPA

Wer wird Europameister? Diese Punkte sprechen für und gegen jeden der Viertelfinalisten

Acht Teams sind noch übrig. Eines von ihnen wird am 10. Juli den Europameister-Pokal in die Höhe stemmen. Aber welches?

29.06.16, 19:59 30.06.16, 07:59


Morgen beginnen die Viertelfinals an der EM. Um 21 Uhr werden die Partien jeweils angepfiffen. Hier nochmals die Übersicht:

Turnierbaum EM 2016

Acht Teams können den Titel noch holen. Wir haben für jede Mannschaft die Pro- und Kontra-Argumente gesammelt. Wer ist dein Favorit?

Umfrage

Wer wird Europameister?

  • Abstimmen

3,328 Votes zu: Wer wird Europameister?

  • 8%Belgien
  • 33%Deutschland
  • 14%Frankreich
  • 16%Island
  • 22%Italien
  • 1%Polen
  • 3%Portugal
  • 4%Wales

Belgien

– Riesenkicker
– Kommen langsam in Fahrt
– Kein Team schoss mehr Tore
– Einfacherer Weg ins Endspiel mit Ungarn und Wales in den ersten beiden K.o.-Runden

– Zu viele Stars, kein Team
– Im bisher einzigen Spiel gegen einen Grossen (Italien) chancenlos
– Trainer Marc Wilmots gilt nicht als Taktikfuchs

Belgium's Eden Hazard, right, celebrates scoring his side's 3rd goal during the Euro 2016 round of 16 soccer match between Hungary and Belgium, at the Stadium municipal in Toulouse, France, Sunday, June 26, 2016. (AP Photo/Francois Mori)

Eden Hazard: Gegen Ungarn erstmals wirklich stark.
Bild: Francois Mori/AP/KEYSTONE

Deutschland

– Weltmeister, weiss, wie man Turniere gewinnt
– Als einziges Team noch ohne Gegentor
– Irgendwann muss Müllers Knoten platzen
– Ausgeglichenheit im Kader

– Angstgegner Italien im Viertelfinal
– Platzt Müllers Knoten nicht, wird's schwierig
– Musste bisher gegen keinen «Grossen» ran​

Germany's Thomas Mueller, center left, jumps for the ball with Slovakia's Juraj Kucka during the Euro 2016 round of 16 soccer match between Germany and Slovakia, at the Pierre Mauroy stadium in Villeneuve d'Ascq, near Lille, France, Sunday, June 26, 2016. (AP Photo/Michael Probst)

Thomas Müller: Noch ist's nicht seine EM.
Bild: Michael Probst/AP/KEYSTONE

Frankreich

– Heimstärke
– Seit langer Zeit wieder skandalfrei
– Einfacher Weg
– Stars haben noch Potenzial​

– Druck, alle erwarten den Titel

Football Soccer - France v Republic of Ireland - EURO 2016 - Round of 16 - Stade de Lyon, Lyon, France - 26/6/16
France's Paul Pogba 
REUTERS/Kai Pfaffenbach
Livepic

Noch läuft es bei Pogba nicht, wie vom Rasenmeister Zappella und anderen Experten vorausgesagt.
Bild: Kai Pfaffenbach/REUTERS

Island

– Grosse Unterstützung
– Niemand denkt, dass sie es wirklich schaffen
– Glaube an das Unmögliche
– Dänemark 92, Griechenland 2004 ...

– Dünnes Kader: Kraft geht aus
– 9 der 13 bisher eingesetzten Spielern droht Gelbsperre im Halbfinal
– Fehlende Qualität 

epa05395426 Aron Gunnarsson (front) of Iceland and his teammates celebrate after the UEFA EURO 2016 round of 16 match between England and Iceland at Stade de Nice in Nice, France, 27 June 2016. Iceland won 2-1.

(RESTRICTIONS APPLY: For editorial news reporting purposes only. Not used for commercial or marketing purposes without prior written approval of UEFA. Images must appear as still images and must not emulate match action video footage. Photographs published in online publications (whether via the Internet or otherwise) shall have an interval of at least 20 seconds between the posting.)  EPA/SEBASTIEN NOGIER   EDITORIAL USE ONLY

Viele Sympathien gewonnen, aber auch viele gelbe Karten abgeholt.
Bild: SEBASTIEN NOGIER/EPA/KEYSTONE

Italien

– Überzeugte bisher am meisten
– Keine Diven
– Trainer Antonio Conte
– Gigi Buffon​ und die Juve-Abwehr
– Effizienz​

– 12 Spielern droht Gelbsperre im Halbfinal
– Wenigste Torchancen der 8 Teams
– Ausser in der Defensive fehlt die Erfahrung
– Schwierigster Weg (Spanien, Deutschland, evtl. Frankreich)​

Italy goalkeeper Gianluigi Buffon lifts a thumb as he swings on the goal's cross bar after the Euro 2016 round of 16 soccer match between Italy and Spain, at the Stade de France, in Saint-Denis, north of Paris, Monday, June 27, 2016. Italy defeated Spain by 2-0. (AP Photo/Francois Mori)

Überflieger Gigi Buffon: Wo endet der Weg Italiens?
Bild: Francois Mori/AP/KEYSTONE

Polen

– Lewandowski beginnt irgendwann, das Tor zu treffen, und dann läuft's
– Starke Defensive

– Fehlende Qualität in der Breite
– Offensive ohne Lewandowski in Topform zu harmlos​

Poland's Robert Lewandowski gestures during the Euro 2016 round of 16 soccer match between Switzerland and Poland, at the Geoffroy Guichard stadium in Saint-Etienne, France, Saturday, June 25, 2016. (AP Photo/Pavel Golovkin)

Trifft Lewandowski nicht bald das Tor, fliegt Polen raus.
Bild: Pavel Golovkin/AP/KEYSTONE

Portugal

– Cristiano Ronaldo
– Nur 3 mit Gelb vorbelastete Spieler
– Noch nicht überzeugt, irgendwann kommen die guten Spiele

– Cristiano Ronaldo
– Defensive
– Nach 90 Minuten stand es in allen vier EM-Spielen bloss unentschieden

Football Soccer - Euro 2016 - Portugal Training - Centre National de Rugby, Marcoussis, France - 29/6/16 - Portugal's Cristiano Ronaldo and Pepe during a training session.  REUTERS/Darren Staples

Cristiano Ronaldo ist der unbestrittene Star. Aber Pepe ist ebenfalls wichtig – und gelb-gesperrt. Bild: DARREN STAPLES/REUTERS

Wales

– Stimmungsmannschaft
– Gareth Bale
– Einfacher Weg

– Fehlende Qualität
– Defensive
– Erfahrung​ an Endrunden

Wales' Gareth Bale celebrates with Wales' Aaron Ramsey after Northern Ireland's Gareth Mcauley scored an own goal during the Euro 2016 round of 16 soccer match between Wales and Northern Ireland, at the Parc des Princes stadium in Paris, Saturday, June 25, 2016. (AP Photo/Petr David Josek)

Gareth Bale und Aaron Ramsey: Wie lange jubeln sie noch? Bild: Petr David Josek/AP/KEYSTONE

So geht es bald auch sieben der oben genannten Anhängern: Fan-Trauer par excellence – das Leiden der Ausgeschiedenen

Public Viewing mit watson

Lust auf ein Public Viewing in Zürich? watson ist Partner der Veranstaltungen beim Glatten Köbi und der Amboss Rampe. Ein Besuch lohnt sich!

EM 2016: Wichtige Infos zum Fussballturnier in Frankreich

Hier wird gespielt: Die 10 Stadien der Fussball-EM 2016 in Frankreich

Der Spielplan der Fussball-EM 2016 in Frankreich: Die Gruppenphase

So schnitt die Schweizer Fussball-Nati bei ihren bisherigen EM-Auftritten ab

Das Maskottchen der EM 2016 in Frankreich: «Salut, je m'appelle Super Victor!»

«Beau jeu» – der offizielle Ball der EM 2016 verspricht ein schönes Spiel

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

10
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • suldan 29.06.2016 23:09
    Highlight Wer googlen kann ist im Vorteil

    48.04
    Einzelne Verwarnungen aus Spielen der Endrunde verfallen nach dem
    Viertelfinale. Sie werden nicht ins Halbfinale übernommen
    7 28 Melden
    • Gäry 30.06.2016 00:44
      Highlight Richtig. Kriegt jedoch ein gelbbelasteter spieler im viertelfinale die zweite gelbe karte, so ist er fürs halbfinale gesperrt.

      Die von dir erwähnte regel soll lediglich vermeiden, dass ein spieler durch eine allfällige zweite gelbe karte im halbfinal gesperrt wird und im finale fehlt
      44 0 Melden
  • giandalf the grey 29.06.2016 23:03
    Highlight Ich finde eigentlich dass "die haben bisher entgegen unseren Erwartungen Scheisse gespielt" kein Pro-Argument ist? Im Gegenteil..!
    17 2 Melden
  • sup3rfish 29.06.2016 21:29
    Highlight Wieso kein Pole auf dem Titelbild? ;)
    5 7 Melden
    • cypcyphurra 30.06.2016 09:22
      Highlight Weil Polen-Bashing gerade In ist. Für die Meisten sind Polen eh nur saufende Diebe mit hübschen Frauen.
      Leider wissen die wenigsten, was das für ein tolles Land ist mit einer grossen Kultur und so freundlichen Menschen...

      feelsbadman...

      3 9 Melden
    • sup3rfish 30.06.2016 15:48
      Highlight Polnische Hochzeit = Bestes Fest
      3 0 Melden
  • Jimmy :D 29.06.2016 21:28
    Highlight – 9 der 13 bisher eingesetzten Spielern droht Gelbsperre im Halbfinal

    Werden die gelben Karten nicht gelöscht nach den Viertelfinals ?

    1 Minus Punkt weniger für Island !
    9 22 Melden
    • Warumdennnicht? 29.06.2016 21:47
      Highlight Eben nach dem Viertelfinal.
      Wenn man im Viertelfinal die zweite gelbe holt ist man im Halbfinal gesperrt.
      29 1 Melden
    • AllBoroKing 29.06.2016 21:48
      Highlight Sicherlich werden Karten nach dem Viertelfinale gelöscht. Das bringt aber den Spielern nix die aktuell vorbelastet sind und im Falle einer gelben Karte im Viertelfinale für das Halbfinale gesperrt wären. Daher kann man die Anzahl gelber Karten als Minuspunkt sehen.
      20 0 Melden
    • Marek Zeman 29.06.2016 21:50
      Highlight Schon, aber nicht die Konsequenzen aus einer zweiten gelben Karte im Viertelfinal!

      Beim Löschen der gelben Karten geht es nämlich darum, dass kein Spieler im Final gelbgesperrt sein kann.
      5 0 Melden

Nati-Debütant Mvogo «musste leiden, aber es war für mich ein Supermatch»

Die Schweiz ist zum Siegen zurückgekehrt. Nach zuletzt zwei Niederlagen gewann die Nati in Reykjavik nach einer hektischen Schlussphase das dritte Spiel der Nations League gegen Island 2:1.

In den Schlussminuten mussten die Schweizer doch noch zittern. Alfred Finnbogason hatte in der 81. Minute mit einem herrlichen Weitschuss den starken Debütanten Yvon Mvogo bezwungen, womit die Isländer plötzlich wieder an sich glaubten.

Und nachdem die Schweizer defensiv lange überzeugt hatten, brachen sie plötzlich in Hektik aus. Fabian Schär klärte im letzten Moment auf der Linie (87.), Mvogo parierte den Schuss von Gylfi Sigurdsson glänzend (89.) und der Ex-Basler Birkir Bjarnason …

Artikel lesen