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Trötzli-Bueb, Super-Opa, lästige Fliege: So wirken Shaqiri, Buffon, Ronaldo und Co.

Nicht mal mehr eine Woche und dann beginnt endlich die EM 2016. Zur Einstimmung haben wir von einigen Stars – und einem grossen Abwesenden – mal dargestellt, wie sie WIRKLICH auf die verschiedenen Protagonisten in ihrem Umfeld wirken.

07.06.16, 13:48

Xherdan Shaqiri



Cristiano Ronaldo

Paul Pogba

Gianluigi Buffon

Valon Behrami

Thomas Müller

Arjen Robben

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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    Alle Leser-Kommentare
  • giandalf the grey 07.06.2016 16:52
    Highlight Robben? Wer ist denn das? Den hab ich im Panini-Album irgendwie gar nicht gesehen... :P
    24 6 Melden
    • samy4me 08.06.2016 01:54
      Highlight Das ist Robben, er jubelt da gerade über seinen Treffer der das CL-Finale gegen Dortmund entschieden hat. Für mich einer der grössten Spieler im Trikot der Bayern und jetzt schon eine Legende. (In diesem Fall liegt Watson wohl komplett richtig...😁)
      5 21 Melden
    • giandalf the grey 08.06.2016 09:23
      Highlight Bayern war doch gar nicht im CL-Finale? Das waren doch Atletico und Real Madrid?
      9 1 Melden

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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