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Noch einmal wird geklatscht, aber die Enttäuschung bei den Isländern ist nach dem EM-Aus riesig. bild: reuters

«Europameister der Herzson» – ein letztes Mal verneigt sich die Fussball-Welt vor Island

Das isländische EM-Märchen hat eine jähes Ende genommen, 2:5 verlieren die tapferen Wikinger im Viertelfinal gegen Frankreich. Zum Schluss bleibt die Enttäuschung, die das Netz lähmt wie der Eyjafjallajökull einst den nordeuropäischen Flugverkehr.



»Hier gibt's den Matchbericht mit allen Highlights im Video. 

Aus, Schluss, vorbei! Islands Fussball-Märchen endet im EM-Viertelfinal abrupt. Die Fussball-Zwerge von der Vulkaninsel werden von Gastgeber Frankreich mit einer 2:5-Packung nach Hause geschickt.

Nach 20 Minuten steht es 0:2, zur Pause gar 0:4 – die Isländer durften zu keiner Zeit vom nächsten Wunder träumen. Selbst beim 1:4-Anschlusstreffer kurz nach der Pause kam keine Hoffnung mehr auf. Nicht einmal beim sonst so euphorischen TV-Kommentator.

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Das letzte «Huh!» der Isländer. streamable

Die Enttäuschung stand Gunnarsson, Bjarnason und Co. nach dem Schlusspfiff dann auch ins Gesicht geschrieben. Mit einem bisschen Abstand werden aber auch sie stolz darauf sein, was sie in diesem Sommer in Frankreich geleistet haben.

Football Soccer - France v Iceland - EURO 2016 - Quarter Final - Stade de France, Saint-Denis near Paris, France - 3/7/16
Iceland's Gylfi Sigurdsson poses for a selfie with wife Alexandra Ivarsdottir after the game
REUTERS/Carl Recine
Livepic - RTX2JJID

Ein Selfie für das Familienalbum: Gylfi Sigurdsson mit seiner Frau Alexandra Ivarsdottir. Bild: © Reuters Staff / Reuters/REUTERS

Und während sich die Isländer mit ihren Fans im Stade de France zu einem letzten «Huh!» aufrafften, wurden sie im Internet längst noch einmal so richtig abgefeiert.

Es geht nach Hause, aber nicht ohne den verdienten Applaus!

Ja bitte, kommt bald wieder! Wie wär's mit Russland 2018?!

Die Ankündigung ist ja schon da! Sehr schön!

Der 37-jährige Eidur Gudjohnsen wird dann wohl nicht mehr dabei sein. Oder etwa doch?

Public Viewing mit watson

Lust auf ein Public Viewing in Zürich? watson ist Partner der Veranstaltungen beim «Glatten Köbi» und der «Amboss Rampe». Ein Besuch lohnt sich!

Die UEFA bringt es für einmal auf den Punkt.

Immerhin noch ein Achtungserfolg. 

Sogar «Les Bleus» gratulieren.

Da haben wir es ja, das erste -son-Wortspiel. Takk würde es auf Isländisch übrigens heissen.

Auf diesem Bild sehen wir ca. 10 Prozent der isländischen Bevölkerung. Damit wäre auch dies noch einmal erwähnt, gell Laurent!

Der Gary und der «Loddar» dürfen auch noch was sagen ...

Das Erreichte kurz und prägnant aufgelistet. Ja, wenn man das so liest, dürfen die Isländer wirklich stolz sein.

Und sie sind einfach so verdammt sympathisch. Aber bitte nicht aufhören!

Der isländische Präsident steht sogar lieber in die Fankurve als auf der Ehrentribüne mit den Schlipsträger ein «Cüpli» zu schlürfen.

Ja, man muss sie einfach lieben!

Das wohl beste Wortspiel zum Ausscheiden der Isländer.

Auch nicht schlecht ...

... bisschen weniger.

Genau! Damit es noch einmal gesagt ist.

Ein «Huh!» und bis bald!

Zwischendurch so ... Aber dann hörten die Franzosen ja doch noch auf.

Die Deutschen haben schon einen Plan für den Halbfinal gegen den Island-Bezwinger.

Na, wer hat's auch gemacht?

Und so sah das dann wohl aus. Schon ein bisschen peinlich, nicht? Aber der Regisseur hatte da wirklich einen tollen Einfall.

Ob, das jetzt nun positiv ist? 

Sogar das wär uns momentan irgendwie egal.

Also wir haben sie immer gemochtson. Aber ist natürlich Geschmackson!

Die Antwort: Wohl kaum!

«Huh!» ***Einfach toll!***

Und jetzt noch einmal alle! Dann ist aber auch wirklich Schluss, bis ...

... ja, bis Disney das isländische Fussball-Wunder ins Kino bringt. Arbeitstitel: Cool Vikings!

Die isländischen Helden und ihre abenteuerlichen Wege

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«Wir verspüren keinen negativen Druck» – YB muss in Valencia punkten

Mut und Solidarität verlangt Gerardo Seoane von seinen Spielern für den Match in Valencia. Sie sollen die Zweikämpfe suchen, sich unterstützen und, wenn sich die Möglichkeit bietet, ohne Umschweife nach vorne spielen.

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