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100 Hockey-Spieler, die du als Schweizer Fan kennen musst – Teil 2



Wer sind eigentlich die wichtigsten NLA-Hockeyaner, die man unbedingt kennen sollte? Abschliessend ist unsere Liste bestimmt nicht, das kann sie auch gar nicht sein. Denn für jede Rückennummer wird immer nur ein Spieler kurz vorgestellt. Es war stets ein Entscheid für den Gewählten und nicht gegen andere Spieler, die man ebenfalls hätte auswählen können. Oft gaben gute Argumente den Ausschlag, manchmal aber auch bloss das Bauchgefühl.

Teil 2 unserer fünfteiligen Serie mit den Rückennummern 21 bis 40.

21 Roman Wäger

Die Eishockeyspieler Felix Hollenstein, rechts, und Roman Waeger des EHC Kloten feiern am 1. April 1995 im Stadion Schluefweg in Kloten, Schweiz, den Sieg der Eishockey Meisterschaft. (KEYSTONE/Str)

Bild: KEYSTONE

Schon mit 16 Jahren debütierte «Limi» in der NLA – natürlich für den EHC Kloten, seinen Klub. Niemand schoss für die Flieger mehr Tore als Wäger, dessen Treffer auch zu den vier Meistertiteln zwischen 1993 und 1996 beitrugen. Als er nach 704 Spielen abtrat, wies seine eindrückliche Statistik 678 Skorerpunkte auf (418 Tore, 260 Assists). Heute führt er eine Sanitärfirma – natürlich in Kloten.

22 Patrick Howald

Patrick Howald, SC Bern, schiesst am 4. April 1992 in Bern beim Playoff-Spiel gegen den SC Freiburg bereits nach 38 Sekunden das erste Tor fuer die Berner. (KEYSTONE/Juerg Mueller)

Bild: KEYSTONE

Beinahe zwei Jahrzehnte lang beackerte der «Bärner Giu» den linken Flügel, schoss dabei mehr als 300 NLA-Tore. Am erfolgreichsten war Howald, der auch für Lugano und Fribourg-Gottéron spielte, beim SC Bern. Dort wurde er zwischen 1989 und 1997 vier Mal Meister.

23 Jacques Soguel

Image

Bild: klubkran

Spielmacher und Vollstrecker in Personalunion – und der erste Schweizer, der von einem NHL-Team gedraftet wurde. 1976 sicherten sich die St.Louis Blues die Rechte an Jacques Soguel; kontaktiert wurde der Davoser vom Team allerdings nie. So spielte er 17 Jahre immer nur für den HCD, den er zu zwei Meistertiteln führte. Er blieb trotz dem Absturz in die 1. Liga, führte den Rekordmeister zurück in die NLB und trat dann zurück.

24 Felix Hollenstein

Bild: KEYSTONE

«Fige» gehört zum Schweizer Eishockey wie Bier zum Oktoberfest. Der vierfache Meisterstürmer war während zwei Jahrzehnten die grosse Figur des EHC Kloten und die grosse Reizfigur für alle Fans des Rivalen ZSC. Auch nach dem Rücktritt 2002 arbeitete Felix Hollenstein zumeist im Schluefweg, sei es als Junioren-, Assistenz- oder Cheftrainer.

25 Kent Johansson

Sweden's Kent

Bild: KEYSTONE

Landsmann John Slettvoll holte den Schweden 1983 zu Lugano. Und Kent Johansson hielt, was man sich dort von ihm versprach. Er führte das «Grande Lugano» 1986, 1987 und 1988 zu seinen ersten drei Meistertiteln, sammelte unfassbare 492 Skorerpunkte in 239 NLA-Partien. Als er 2009 als Trainer nach Lugano zurückkehrte, wurde er noch vor dem Ende der Qualifikation entlassen.

26 Martin Gerber

Der Torhueter der Ottawa Senators Martin

Bild: KEYSTONE

Der Emmentaler legte eine Karriere wie in einem Märchen hin. Mit 17 Jahren noch in der 2. Liga bei Signau, dann via Thun zu Langnau. Aufstieg in die NLA, Wechsel zu Färjestads, schwedischer Meister, Wahl zum besten Ausländer der Liga. Wechsel in die NHL, 229 Einsätze mit dem Stanley-Cup-Triumph als Höhepunkt, errungen 2006 mit den Carolina Hurricanes. Abstecher in die KHL, schwere Wirbelverletzungen nach einem Zusammenprall, noch einmal Engagements in der NHL und in Schweden, Rückkehr in die Schweiz 2013. Auch mit 42 Jahren hütet Martin Gerber hier noch das NLA-Tor in Kloten.

27 Roman Wick

ZSC Lions Stuermer Roman Wick feiert seinen zweiten Treffer zum 8-3 waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und den SCL Tigers am Sonntag, 19. Februar 2017, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Bild: KEYSTONE

Es tut Kloten-Fans weh, wenn sie dieses Bild sehen. Denn der Ur-Klotener Roman Wick wurde 2012 mit seinem Wechsel zu den ZSC Lions zum grossen Buhmann. Gelohnt hat sich der Transfer: 2014 wurde Wick Meister – im Final gegen die Kloten Flyers. Die Belohnung für den Stürmer, der sich als Junior zwei Jahre lang in Nordamerika durchbiss, nach Kloten zurückkehrte und dann im zweiten Anlauf wenigstens sieben NHL-Spiele für die Ottawa Senators bestritt.

28 Martin Plüss

ARCHIVBILD ZUR MELDUNG DES SC BERN ZUM VERZICHT AUF EINE VERTRAGSVERLAENGERUNG MIT MARTIN PLUESS, AM DONNERSTAG, 16. FEBRUAR 2017 ---- SC Bern Spieler Martin Pluess laeuft aufs Eis, vor dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel, am Samstag, 14. Januar 2017 in der PostFinance-Arena in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bild: KEYSTONE

Der bald 40 Jahre Zürcher wurde mit drei Klubs Meister: In der Schweiz mit Kloten (zwei Mal) und Bern (drei Mal) und in Schweden 2005 mit Frölunda. Mit WM-Silber trat er 2013 aus der Nati zurück, für die er über 200 Spiele bestritt. Der SCB hat den Ende Saison auslaufenden Vertrag nicht mehr verlängert, doch der Center will weiter Spitzenhockey zeigen. In der Regular Season war er immer noch der viertbeste Skorer der Berner.

29 «Rexi» Ruotsalainen

Reijo Ruotsalainen, finnischer Eishockey-Profi im Dress des SC Bern, in Aktion im Nationalliga-A-Spiel gegen den HC Lugano, aufgenommen am 4. Oktober 1986 in Bern. Ruotsalainen spielte in der Saison 1986/87, 1990/91 sowie 1991/92 fuer den SCB, die Saison 1995/96 fuer den ZSC, wo er seine aktive Spielerkarriere auch beendet hat. Ausserdem bestritt der Finne ueber 500 Spiele in der NHL fuer die New York Rangers, die New Jersey Devils sowie die Edmonton Oilers, mit denen er auch zweimal den Stanley-Cup gewann. (KEYSTONE/Str)

Bild: KEYSTONE

Das war ein Kracher! Als Reijo Ruotsalainen, den alle nur «Rexi» riefen, in der NHL keinen Vertrag mehr erhielt, schnappte ihn sich der SC Bern ein erstes Mal. Der finnische Verteidiger kehrte in die NHL zurück und gewann mit den Edmonton Oilers den Stanley Cup, gemeinsam mit dem grossen Wayne Gretzky und seinem Landsmann Jari Kurri. Wandervogel Ruotsalainen wurde dann 1989 auch mit Bern Meister, 1990 noch einmal mit Edmonton, 1991 und 1992 noch zwei weitere Male mit dem SCB. «Er fährt rückwärts schneller als andere vorwärts», beschrieb ihn der «Bund» einst.

30 Olivier Anken

Olivier Anken im Tor des EHC Biel, im Eishockeyspiel gegen Lugano in Biel im September 1989. (KEYSTONE/Str)

Bild: KEYSTONE

Heute kann man es sich kaum mehr vorstellen, aber der EHC Biel war einst eine Macht. Vor allem auch dank seinem Klasse-Keeper: Olivier Anken. Drei Mal hexte der Schnauzträger die Seeländer zum Meistertitel (1978, 1981 und 1983), stand auch oft als Nationalgoalie zwischen den Pfosten. Anken, der als Profi immer nur für Biel spielte, ist dort immer noch ungemein populär und fast stets im Stadion.

31 Renato Tosio

Der scheidende SCB Torhueter Renato Tosio bei seinem bekannten Luftsprung auf dem Eis, an seinem letzten Eishockeyspiel Tosio All Stars gegen den SCB, am Sonntag, 2. September 2001 im Allmendstadion in Bern. (KEYSTONE/Edi Engeler)

Bild: KEYSTONE

Der Showman war nicht nur einer der populärsten Schweizer Eishockey-Spieler, sondern auch einer der besten Goalies seiner Zeit. Der Churer war 14 Jahre lang die Nummer 1 des SC Bern, holte vier Meistertitel. «Toto» Tosio stellte einen Rekord auf, der vielleicht nie mehr gebrochen wird: Mehr als 16 Jahre lang verpasste er kein einziges NLA-Spiel, er stand 732 Mal in Folge im Kasten.

32 Ivo Rüthemann

Bern Stuermer Ivo Ruethemann, links, praesentiert zusammen mit seinem Captain Martin Pluess den Pokal des Schweizer Meisters nachdem Bern das 7. Eishockey Playoff Finalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem Geneve-Servette HC gewinnen konnte, am Samstag, 24. April 2010, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bild: KEYSTONE

1072 NLA-Einsätze belegen: Ivo Rüthemann war ein Dauerbrenner. Fünf Jahre lang stürmte der Ostschweizer für den HC Davos, danach zwischen 1999 und 2014 nur noch für den SC Bern, mit dem er drei Mal Meister wurde. Rüthemann nahm man als eher ruhigen Zeitgenossen wahr, in der Kabine war er jedoch ein Leader.

33 Petteri Nummelin

Petteri Nummelin, right, HC Lugano's goalkeeper cheers in the Swiss National League Ice Hockey Championship between SCL Tigers and HC Lugano in Langnau in the canton of Berne, Switzerland, pictured on September 5, 2008. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Petteri Nummelin, rechts, Torschuetze vom HC Lugano jubelt, beim Eishockeyspiel der National League A zwischen den SCL Tigers und dem HC Lugano, am Freitag, 5. September 2008, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

Der Finne war einer der besten NLA-Ausländer aller Zeiten. Arno Del Curto lockte ihn in die Schweiz, wo er rasch begeisterte. Als offensiver Verteidiger organisierte er das Powerplay magistral. So gut, dass er mit 27 Jahren doch noch auf dem Radar der NHL auftauchte. Zehn Saisons spielte er danach in Lugano, wurde zwei Mal Meister, beeindruckte mit 624 Skorerpunkten in 657 NLA-Spielen. Das Karriere-Highlight erlebte er 1995: Als er mit Finnland den ersten Weltmeistertitel für das Land holte.

34 Auston Matthews

Zuerich, 09.10.2015, Eishockey NLA - ZSC Lions - HC Davos, Jubel beim Torschuetzen zum 2:1 Auston Matthews (ZSC) nach dem Tor. (Marc Schumacher/EQ Images)

Bild: Marc Schumacher

Eine glückliche Fügung war mitverantwortlich dafür, dass sich die ZSC Lions einen kommenden Nummer-1-Pick der NHL sichern konnten: Matthews war für den Draft 2015 zwei Tage zu spät geboren. So konnten die Zürcher ihn und seine Entourage davon überzeugen, dass ein Jahr in der NLA dem Stürmer mehr nützt als eines bei den Junioren. Auston Matthews schlug bei den Lions ein, holte in 36 Einsätzen 46 Skorerpunkte. Er wurde darauf 2016 als Nummer 1 gedraftet und erzielte bei seinem NHL-Debüt für die Toronto Maple Leafs gleich vier Tore.

35 Patrick Schöpf

Patrick Sutter (m) und Torhueter Patrick Schoepf (r) von Zug kaempfen gegen den Fribourger Sascha Schneider (l) am Dienstag, 20. Januar 1998 in Fribourg. (KEYSTONE/Edi Engeler)

Bild: KEYSTONE

Als Berufspilot hätte er eigentlich nach Kloten gehört – aber Patrick Schöpf war stattdessen fast die ganze Karriere lang beim EV Zug. 13 Saisons hütete er zwischen 1991 und 2004 das Tor der Innerschweizer als Stammgoalie. Doch ausgerechnet den einzigen Meistertitel der Zuger 1998 musste er von der Ersatzbank aus mitansehen: Ronnie Rüeger, damals gleichberechtigte Nummer 1, hexte sich in den Playoffs in einen Rausch und liess sich nicht mehr von Schöpf verdrängen. Heute liest man nicht mehr im Sport-Teil über ihn, sondern in der Klatschspalte: Schöpf ist mit der einstigen «Miss Texas» Shawne Fielding zusammen.

36 Mark Arcobello

SC Bern Topscorer Mark Arcobello jubelt nach dem Tor zum 4:3, waehrend dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Fribourg Gotteron, am Freitag, 23. Dezember 2016, in der Postfinance Arena in Bern. (PPR/Anthony Anex)

Bild: PPR

Wahrscheinlich wissen sie nicht mal auf der Berner Stehtribüne, dass der Amerikaner die Rückennummer 36 trägt. Denn praktisch seit er im Sommer 2016 zum Meister kam, ist er Topskorer und trägt deshalb ein Trikot ohne Nummer. Die Regular Season beendete er als erfolgreichster Punktesammler der Liga, dazu wurde er als wertvollster Spieler ausgezeichnet.

37 Wes Walz

Jan von Arx vom HC Davos,links,stuerzt sich auf Wes Walz vom EV Zug beim Playoff Finalspiel am Donnerstag 9.4.1998 in der Zuger Hertie Eishalle. (KEYSTONE/Dani Tischler)

Bild: KEYSTONE

Oft kamen NHL-Spieler zum Ende der Karriere hin in die Schweiz. Im Fall von Wes Walz verhielt es sich umgekehrt. In vier NHL-Teams war der Center nie gesetzt, so dass er 1996 zum EV Zug wechselte. Zwei Jahre später war er ein Schlüsselspieler beim Gewinn des einzigen Meistertitels der Innerschweizer. Als 30-Jähriger kehrte Walz in die NHL zurück, wo er nun bei den Minnesota Wild endlich und während vieler Saisons zum Stamm gehörte.

38 Raffaele Sannitz

Luganos Raffaele Sannitz jubelt ueber sein 1:0, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem HC Ambri-Piotta, am Samstag, 2. Januar 2016, in der Resega Halle von Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Der Stürmer ist in Lugano geboren, aufgewachsen und hockeytechnisch gross geworden. Nur kurz waren seine Abstecher: Eine Saison lang versuchte Sannitz in Nordamerika, in die NHL zu kommen. Und 2012/13 verliess er den HCL in Richtung Kloten, weil er sich mit Trainer Larry Huras verkracht hatte. Nachdem der Kanadier entlassen wurde, kehrte Sannitz zurück ins Tessin, wo er versucht, seinen drei Meistertiteln einen vierten hinzuzufügen.

39 Marco Bührer

ARCHIV --- ZUR MELDUNG, DASS MARCO BUEHRER SEINE KARRIERE ENDE SAISON BEENDET, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG --- Le gardien bernois Marco Buehrer, est a terre lors du 4eme match du quart de finale de play off de National League A du championnat suisse de hockey sur glace, saison 2014-2015, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le SC Bern ce samedi 7 mars 2015 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bild: KEYSTONE

An dieser Aufgabe wäre manch anderer gescheitert, er nicht. Marco Bührer trat 2001 das Erbe des grossen SCB-Goalies Renato Tosio an und er vertrat seinen Vorgänger würdig – wenn ihm auch lange Zeit attestiert wurde, nicht die nötige Klasse zu haben. Bührer zeigte es seinen Kritikern mit Leistung: Mit ihm im Tor wurde Bern drei Mal Schweizer Meister.

40 Martin Steinegger

Die Berner Ivo Ruethemann, links, und Caryl Neuenschwander, rechts, nehmen den Bieler Martin Steinegger, Mitte, ins Sandwich beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel-Bienne am Dienstag, 10. November 2009, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Photopress/Lukas Lehmann)

Bild: PHOTOPRESS

«Stoney» ist gleich bei zwei Klubs eine Legende. Zum einen beim SC Bern, wo er während 13 Saisons verteidigte und zwei Meistertitel feiern konnte. Gross wurde Steinegger aber in seiner Heimatstadt Biel, wo er vor und nach seiner Berner Zeit insgesamt neun NLA-Saisons absolvierte. Heute ist Steinegger, der in Bern mit der Nummer 8 auf dem Rücken spielte und es auf über 1000 NLA-Einsätze brachte, Sportchef des EHC Biel.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Tobias K. 28.03.2017 09:42
    Highlight Highlight 39 hätte man auch Cristobal Huet nehmen können. Klar was die Miesterstatistik angeht mag Bührer besser sein. Huet wurde jedoch 99 - 2001 als bester Torhüter der NLA ausgezeichnet. Er wurde 99 mit Lugano Meister und brachte die Gegner regelmässig zur Verzweiflung. Auch heute bei Lausanne ist er eine wichtige Stütze.
  • Töfflifahrer 28.03.2017 07:48
    Highlight Highlight Sorry Watson, aber wo sind Jörg Eberle, Beat Forster, Jonas Hiller?
    • holden27 28.03.2017 12:12
      Highlight Highlight Beat Forster 😂😂😂
      Hoffe mal du meinst das nicht ernst 😂😂
    • Darkside 29.03.2017 16:22
      Highlight Highlight Der führt bestenfalls die Einzellerstatistik an.
  • Gigi,Gigi 27.03.2017 21:09
    Highlight Highlight Friedrich ufs Iis!
    • p***ylover 28.03.2017 01:28
      Highlight Highlight von dem hat mir mein grossvater erzählt... :)
  • arni99 27.03.2017 20:34
    Highlight Highlight Nr. 24 sorry Fige, aber das kann nur Jörg Eberle sein.
  • super_silv 27.03.2017 19:39
    Highlight Highlight Nr 19 war noch stacy roest. Oder wie sie ihn im schweizer fernsehen nannten: röscht. 😄
  • HCL | LAK 27.03.2017 19:00
    Highlight Highlight #22 hätte ich Andy Ton gewählt. Ebenfalls 4x Meister wie Howald aber m.M.n. viel spektakulärer und kaltblütiger und auch wesentlich produktiver mit 0.88PPG in der RS und 1.15PPG im PO.
  • sansibar 27.03.2017 16:34
    Highlight Highlight Schön, dass ihr Steinegger noch aufnehmen konntet. Ich würde zudem einen 6. Teil der Serie wünschen: überragende Spieler, die "aus Gründen" nicht berücksichtigt wurden.
    • Ralf Meile 27.03.2017 18:23
      Highlight Highlight Das ist bereits angedacht. "Die Gründe" gibt's nicht, ausser dem einen Grund, dass pro Nummer immer nur ein Spieler berücksichtigt wurde.
    • sansibar 27.03.2017 20:38
      Highlight Highlight *freu* 🤓 👏👏👏
  • BeatBox 27.03.2017 13:31
    Highlight Highlight Lasst doch bitte das nächste Mal den mit den Rückennummern sein und präsentiert eine richtige "best of" liste. Auch als SCB-Fan muss ich zum Beispiel bei #10 intervenieren, da gehört Mario Rottaris, so gern ich ihn auch mag, nicht vor einen Andres Ambühl!

    Und Marc Arcobello hat noch nicht mal eine Saison beendet...

    Dafür hätte man neben Domenichelli auch Gates Orlando nennen können, einen der spielerisch einflussreichsten Ausländer und im Gegensatz zu Hnat 2 mal Meister ;-)
  • Peter_Griffin 27.03.2017 11:35
    Highlight Highlight 27 Josh Holden :-)
  • Tom B. 27.03.2017 11:03
    Highlight Highlight Normand Dupont, "Inoki" Mononen, Sebastien Bordeleau, Richi Bucher, Lindemann-Bros, etc....
    • ETH1995 27.03.2017 23:55
      Highlight Highlight Norman Dupont, der Albtraum für jeden Goalie aus Biel..
      Peter Sullivan, Richmond Gosselin, and merlin malinovski .. Alles Albträume für einen scb Fan. Ausser Sullivan, der kurz zu Bern kam
  • Dümpelente 27.03.2017 10:52
    Highlight Highlight Ich persönlich hätte Mikael Johansson sogar vor Martin Gerber gestellt.
    Je wichtiger das Spiel, desto besser war Mikael Johansson. Und er hat (auf Schweizer Eis) definitiv mehr erreicht als Martin Gerber.
    Abgesehen von ein paar Lock-Out-Spielern war Johansson neben seinem Bruder Kent, Rexi Routsalainen, Slawa Bykow und Petteri Nummelin der dominateste Spieler, welcher je in der Schweiz gespielt hat. Wen man hier zu seiner Nummer 1 macht hat wohl in erster Linie mit Clubsymphatie zu tun.
    • kupus@kombajn 27.03.2017 11:48
      Highlight Highlight Ja, Mikael Johansson hätte wohl auch gepasst, aber Gerber spielte über 10 Saisons in der Schweiz, Johansson nur deren 5.
    • Dümpelente 27.03.2017 16:26
      Highlight Highlight Johansson wurde in 5 Jahren in der NLA 4x Meister. Gerber war 3x (?) in den Play-offs.
      Wo Mikael Johansson war, war der Erfolg:
      1988 Olympia-Bronze
      1989 Schwedischer Meister
      1990 Schwedischer Meister
      1990 Europapokal-Gewinn
      1990 WM-Silber
      1991 Schwedischer Meister
      1991 Europapokal-Gewinn
      1991 WM-Gold
      1993 Schweizer Meister
      1994 Schweizer Meister
      1994 WM-Bronze
      1995 Schweizer Meister
      1995 WM-Silber
      1996 Schweizer Meister
      1998 WM-Gold
      2000 Schwedischer Meister
      2001 Schwedischer Meister

      Dagegen Gerber:
      2002 Schwedischer Meister
      2006 Stanley-Cup-Sieger
      2013 WM-Silber
      2017 Schweizer Cup-Sieger
    • Der müde Joe 27.03.2017 21:55
      Highlight Highlight Die Erfolge von Johansson haben mich immer extrem beeindruckt. Wo er spielte, da war auch der Erfolg. Die Ruhe die er auf und neben ausstrahlte, machte einfach das ganze Team besser. Und mit seinen körperlosen Checks, brachte er die Gegner zur Verzweiflung. Ein einzigartiger Spieler!
    Weitere Antworten anzeigen
  • mia_zwellweger 27.03.2017 10:32
    Highlight Highlight 31 nicht Sulo? Wow!
    • pjj 27.03.2017 10:51
      Highlight Highlight 31 muss Sulo sein, sorry.
    • kupus@kombajn 27.03.2017 11:48
      Highlight Highlight Nichts gegen Sulo, aber ihr habt Tosio wohl nicht mehr miterlebt.
    • Züzi31 27.03.2017 12:19
      Highlight Highlight Doch habe ich, Kupus. Sulo war definitiv besser, da gibt's keine zwei Meinungen. Mit seinen 732 Spielen in Folge kann man Tosio aber in der Liste akzeptieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bullygoal45 27.03.2017 09:48
    Highlight Highlight Stacy Roest? 9 Jahre in Rappi und 4 Jahre NHL. Liga Topscorer. pls! 😉🥂
  • Swiss-cow 27.03.2017 09:47
    Highlight Highlight ... oder Kimmo Rintanen...
  • Ohniznachtisbett 27.03.2017 09:46
    Highlight Highlight Sorry aber Arcobello und Austen Matthews gehören nicht in eine solche Liste. Arcobello hat noch nicht mal eine ganze Saison in Bern verbracht. Matthews war eine Saison da. Damit man in eine solche Liste kommt, gehört einerseits Klasse aber auch Koninuität dazu. Arcobello hat beste Chancen in kurzer Zeit, die Kriterien zu erfüllen.
    • Max Pauer 27.03.2017 10:34
      Highlight Highlight Dann sag doch rasch eine 34 und 36, die in diese Liste gehören. Mir fällt auf den ersten Zwick grad keine ein...
    • Ohniznachtisbett 27.03.2017 11:21
      Highlight Highlight Nun z.B. spielt René Back in Kloten mit der 34. Kein Gretzky aber immerhin eine sehr verdiente Kraft in der NLA. Für die 36 würde sich z.B. Pauli Jaks anbieten.
    • Hayek1902 27.03.2017 11:45
      Highlight Highlight Matthews gehört auf jeden Fall rein. Falls der eine ähnliche Karriere hinlegt wie z.B. Crosby, und danach siehts aus, wird er vielleicht der beste Spieler sein, der je auf Schweizer Eis gespielt hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Philipp Burri 27.03.2017 09:27
    Highlight Highlight Zu den 100 Hockey Spielern, die man als Schweizer kennen muss, gehört Mark Arcobello, der gerade mal eine angebrochene Saison hier spielt? Seriously?! Wer macht diese Auswahl? Ein Otten?
    • Thomas J. aus B. 27.03.2017 09:41
      Highlight Highlight liegt an den Rückennummer. Und mit der 36 fällt mir kein Schweizer oder Ausländer ein, der in der NLA bis anhin Spuren hinterlassen hätte. Hat man bei den Nummern 2-30 ein Überangebot an Spielern, schrumpft das bei den Höheren markant. Liegt in der Natur der Sache.
    • Züzi31 27.03.2017 09:47
      Highlight Highlight Das verstehe ich auch nicht. Schon Robert Nilsson im ersten Teil habe ich nicht ganz nachvollziehen können sowie Matthews hier im zweiten Teil. Und ich bin Z Fan...
  • Altorez 27.03.2017 09:12
    Highlight Highlight Bei manchen Nummern bräuchte es wirklich mehrere Spieler .. Nur schon die 31 .. Selbstverständlich gehört Tosio in diese Liste .. Aber Sulander genau so :)
    Gibt sicher noch mehr :)
    • filmorakel 27.03.2017 09:18
      Highlight Highlight ...oder Sämi Balmer ;-)
    • Boixos 27.03.2017 10:00
      Highlight Highlight Eigentli ja eine coole Serie. Aber die Sache mit den Rückennummern schränkt euch wohl unnötig ein.
    • mia_zwellweger 27.03.2017 10:33
      Highlight Highlight Sulo muss ganz klar auf diese Liste.
    Weitere Antworten anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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