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National League A, 24. Runde

Ambri – Biel 2:1 (0:0, 1:0, 1:1)
Freiburg – Genf​ 2:4 (0:1,1:1,1:2)
Lausanne – Bern 0:1 (0:0,0:0,0:1)
Zug – Lugano 3:4 (0:0,2:4,1:0)
Davos – Kloten 3:1 (1:0,1:0,1:1)

Der Zuger Verteidiger Santeri Alatalo, links, waehrend einer Schlaegerei mit dem Lugano Stuermer Julian Walker, rechts, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem HC Lugano, am Samstag, 21. November 2015, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Harter Kampf um die Punkte: Zug-Verteidiger Santeri Alatalo und Lugano-Stürmer Julian Walker tauschen sich aus. 
Bild: KEYSTONE

Lugano haut Zug eine rein – Bern siegt auch in Lausanne – Genf gewinnt Spitzenkampf

Der EV Zug verliert zuhause gegen Lugano mit 3:4, bleibt aber an der Tabellenspitze, weil Freiburg gegen Genf taucht. Im Aufwind ist der SC Bern, der in Lausanne einen Minisieg feiert. 

21.11.15, 22:34


Ambri – Biel 2:1

- Der Krebsgang des EHC Biel geht weiter. Beim 1:2 auswärts gegen Ambri-Piotta verloren die Seeländer zum fünften Mal in Folge. Die Aufwärtstendenz bei Ambri, das sich den Sieg mit einer kämpferisch starken Vorstellung verdiente, hält dagegen an.

- Seit Hans Kossmann den Trainerjob in der Leventina übernommen hat, ist bei Ambri eine Aufwärtstendenz zu erkennen. So funktioniert zum Beispiel das Powerplay deutlich besser als unter Vorgänger Serge Pelletier. Gegen Biel erzielte Ambri die beiden Treffer durch Markus Nordlund (36.) und Adam Hall (41.) zur 2:0-Führung jeweils in Überzahl.

- Während Ambri den dritten Sieg in Serie feierte und den Anschluss an die Playoff-Plätze weiter hält, läuft bei Biel wenig bis gar nichts mehr zusammen. Exemplarisch: Gleich zweimal kassierte das Team von Kevin Schläpfer eine Strafe wegen zu vielen Spielern auf dem Eis. Ob Schläpfer, der eigentlich gerne Nationaltrainer geworden wäre, die Spieler noch erreicht, scheint zumindest fraglich.

Ambris Torhueter Sandro Zurkirchen verliert seinen Helm beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Ambri-Piotta und dem EHC Biel-Bienne am Samstag, 31. Oktober 2015, in der Valascia Halle in Ambri. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Sandro Zurkirchen gibt alles was er hat: Ambri schlägt Biel mit 2:1.
Bild: TI-PRESS

Freiburg – Genf​ 2:4

- Im Spitzenspiel der Runde näherte sich Servette mit einem 4:2-Auswärtssieg bei Leader Fribourg weiter der Spitze an. Nach acht Siegen hintereinander beträgt der Rückstand zur Spitze bloss noch drei Zähler.

- Die Partie in der St-Léonard-Halle verlief packend. Matt D'Agostini erwies sich als Matchwinner. Mit zwei Toren und zwei Assists war D'Agostini an allen Genfer Goals beteiligt. Das 2:1 in Unterzahl mit einem verwandelten Penalty und das 4:2 30 Sekunden vor Schluss mit einem Schuss ins leere Tor erzielte er selber. Die übrigen beiden Genfer Führungstore durch Jim Slater (1:0) und Matthew Lombardi (3:2) bereitete D'Agostini vor.

- Die zahlreichen Ausschlüsse hatten entscheidenden Einfluss auf die Partie. Gottéron spielte viel länger als Servette und zweimal sogar mit zwei Akteuren mehr auf dem Eis Powerplay. Die magere Ausbeute daraus: Fribourg gelang zwar in doppelter Überzahl durch das zweite Tor von Julien Sprunger der 2:2-Ausgleich, kassierte mit einem Mann mehr auf dem Eis aber auch einen Gegentreffer (1:2).

21.11.2015; Fribourg; Eishockey NLA - HC Fribourg-Gotteron - Geneve-Servette HC;  Daniel Rubin (Genf) links gegen Yannick Rathgeb (Fribourg)(Christian Pfander/freshfocus)

Genf hatte Fribourg heute voll im Griff.
Bild: Christian Pfander/freshfocus

Lausanne – Bern 0:1

- Bern gewann auch das zweite Spiel unter seinem neuen Trainer Lars Leuenberger. In Lausanne siegte der SCB etwas glückhaft mit 1:0. Den Siegtreffer in einem Spiel, das von der defensiven Absicherung geprägt war, erzielte Sean Bergenheim in der 55. Minute.

- Es bedurfte für die Entscheidung einen Fehler von Lausannes Torhüter Cristobal Huet, dass diese Partie entschieden wurde. Nach einem Vorstoss von Timo Helbling konnte der französische Internationale den Puck nicht festhalten. Bergenheim reagierte am ersten und bezwang Huet mit einem «Buebetrickli».

- Die Partie verlief aus Berner Sicht fast wie am Vortag gegen Fribourg-Gottéron (4:2). Wieder erzielte der starke und spielfreudige Bergenheim das «Game-Winning-Goal» und wieder verlor Bern im zweiten Drittel den Faden - ohne dass das Zwischentief am Ende Konsequenzen gehabt hätte. Und so feierte Bern nach fünf Auswärtsniederlagen wieder einmal einen Sieg auf fremdem Eis, dank einem spielerisch erneut nicht überzeugenden, dafür umso beherzteren Auftritt.

Berns Sean Bergenheim, links, spielt gegen Gotteron Verteidiger Michael Ngoy, rechts, beim Eishockeyspiel der National League A SC Bern gegen den HC Fribourg-Gotteron in der PostFinance Arena in Bern am Freitag, 20. November 2015. (KEYSTONE/Dominic Steinmann)

Matchwinner Sean Bergenheim in Aktion.
Bild: KEYSTONE

Zug – Lugano 3:4

- Lugano befindet sich nach dem Trainerwechsel weiter im Aufwind. Die Tessiner feierten beim 4:3 in Zug den sechsten Sieg in den letzten acht Partien. Die Entscheidung führte das Team von Trainer Doug Shedden unter gütiger Mithilfe des EVZ im Mitteldrittel herbei.

- Begünstigt durch Zuger Fehler ging Lugano im zweiten Abschnitt entscheidend mit 4:0 in Führung. Noch vor der zweiten Pause verkürzte Jarkko Immonen mit einem Doppelschlag zwar auf 2:4, das Handicap war aber nicht mehr wettzumachen. Nach vier Heimsiegen in Folge musste der Leader, der den Startabschnitt noch mit 16:7 Torschüssen dominiert hatte, in der heimischen Arena wieder einmal als Verlierer vom Eis.

- Dank dem fünften Sieg im siebten Spiel unter Shedden schaffte Lugano wieder den Sprung über den Strich. Und Zug hält seine Spitzenposition in der Tabelle trotz der Niederlage. 

Die Lugano Spieler Giovanni Morini, Alessio Bertaggia und Julien Vauclair, von links, freuen sich ueber das zweite Tor waehrend dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem HC Lugano, am Samstag, 21. November 2015, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Alessandro Bertaggia jubelt über das 3:0.
Bild: KEYSTONE

Davos - Kloten Flyers 3:1

- Schweizer Meister Davos reagierte auf das miese letzte Wochenende mit Niederlagen gegen Langnau und Servette (h) mit einer perfekten Woche. Den Schlusspunkt setzte der HCD mit dem 3:1-Sieg über die Kloten Flyers.

- Vorher hatte das Team von Arno Del Curto am Dienstag die ZSC Lions mit 4:2 (h) und am Freitag Langnau mit 6:3 (a) besiegt. Gegen Kloten verloren die Davoser den Schwung auch in ungewohnten schwarz-grünen Jerseys nicht. Im Benefiz-Dress zu Gunsten krebskranker Kinder spielten die Davoser die Kloten Flyers an die Wand. Weil die Davoser im zweiten Abschnitt mit ihren zahlreichen Torchancen fahrlässig umgingen, blieben die Gäste aus dem Zürcher Unterland bis zuletzt im Spiel.

- Spannend wurde es im Finish nochmals wegen eines gravierenden Blackouts der Linienrichter. Dem Klotener Anschlusstreffer durch Patrick Obrist war ein klarstes, eigentlich nicht übersehbares Offside vorausgegangen. Weil Leonardo Genoni (35 Paraden) indessen wie seine Vorderleute eine äusserst solide Leistung zeigte, blieb der Schiedsrichterfehler ohne Einfluss auf die Punktevergabe.

Die Davoser Marc Wieser (Passgeber), PostFinance TopScorer Perttu Lindgren (FIN) und Dick Axelsson (SWE) (Torschuetze), von links, jubeln nach ihrem Treffer zur 1:0 Fuehrung, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und Kloten Flyers am Samstag, 21. November 2015, in der Vaillant Arena in Davos. Der HCD spielt heute nicht wie gewohnt in den Clubfarben blau-gelb sondern die grün-schwarzen Farben des Projekts Greenhope! Diese junge Stiftung sammelt Spenden für krebskranke Kinder durch die Hilfe der Sportwelt, ganz nach dem Greenhope-Motto

Der HC Davos in den ungewohnten schwarz-grünen Jerseys.
Bild: PHOTOPRESS

Die Tabelle

Telegramme

Ambri-Piotta - Biel 2:1 (0:0, 1:0, 1:1)
5153 Zuschauer. - SR Mollard/Stricker, Espinoza/Gnemmi. 
Tore: 36. Nordlund (Emmerton/Ausschluss Macenauer) 1:0. 41. (40:48) Hall (Fora/Ausschluss Maurer) 2:0. 45. Lüthi (Joggi) 2:1. 
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 Minuten gegen Biel.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Sidler; Fora, Nordlund; Trunz, Zgraggen; Birbaum; Lhotak, Emmerton, Monnet; Grassi, Hall, Lauper; Pestoni, Fuchs, Giroux; Duca, Kamber, Bastl; Bianchi.
Biel: Rytz; Dave Sutter, Fey; Jelovac, Maurer; Jecker, Wellinger; Joggi, Dufner; Tschantré, Haas, Spylo; Arlbrandt, Macenauer, Rossi; Daniel Steiner, Sutter, Lüthi; Wetzel, Ehrensperger, Stapleton.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Flückiger, Mäenpää (beide verletzt) und Hamill (überzähliger Ausländer), Biel ohne Nicholas Steiner, Olausson und Herburger (alle verletzt). Timeout Biel (58.).

Lausanne - Bern 0:1 (0:0, 0:0, 0:1)
6383 Zuschauer. - SR Clément/Massy, Peter Küng/Mauron.
Tor: 55. Bergenheim (Helbling, Moser) 0:1.
Strafen: je 2mal 2 Minuten.
Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Trutmann, Stalder; Jannik Fischer, Nodari; Walsky, Hytönen, Conz; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Antonietti, Froidevaux, Déruns; Augsburger, Savary, Simon Fischer.
Bern: Schwendener; Jobin, Gerber; Flurin Randegger, Blum; Helbling, Krueger; Dubois, Gian-Andrea Randegger; Müller, Reichert, Alain Berger; Pascal Berger, Roy, Conacher; Moser, Plüss, Nico Hischier; Bodenmann, Luca Hischier, Bergenheim.
Bemerkungen: Lausanne ohne Danielsson, Bang, Herren und Rytz, Bern ohne Kreis, Scherwey, Kobasew, Ebbett, Bührer, Untersander, Smith und Rüfenacht (alle verletzt). Timeouts Bern (29.) und Lausanne (59:16). Lausanne von 59:08 bis 59:58 ohne Torhüter.

Davos - Kloten Flyers 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)
5010 Zuschauer. – SR Schukies/Wehrli (De/Sz), Kaderli/Progin. –
Tore: 6. Axelsson (Marc Wieser) 1:0. 22. Ambühl (Forster, Simion/Ausschluss Hollenstein) 2:0. 46. Obrist (Romano Lemm) 2:1. 58. Ambühl (Ausschlüsse Assistenz-Coach Muller, Sheppard) 3:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 7mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers.
Davos: Genoni; Brejcak, Jung; Heldner, Forster; Schneeberger, Kindschi; Forrer, Paschoud; Ambühl, Samuel Walser, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Simion, Corvi, Jörg; Sven Ryser, Aeschlimann, Kessler.
Kloten Flyers: Martin Gerber; von Gunten, Frick; Schelling, Erik Gustafsson; Stoop, Back; Collenberg, Harlacher; Guggisberg, Santala, Hollenstein; Kolarik, Sheppard, Bieber; Leone, Kellenberger, Praplan; Romano Lemm, Liniger, Obrist.
Bemerkungen: Davos ohne Sciaroni (krank), Félicien Du Bois, Paulsson, Samuel Guerra (alle verletzt) und Setoguchi (gesperrt), Kloten Flyers ohne Boltshauser, Casutt und Hasani (alle verletzt).

Zug - Lugano 3:4 (0:0, 2:4, 1:0)
6550 Zuschauer. - SR Kurmann/Vinnerborg, Fluri/Tscherrig. -
Tore: 21. (20:27) Filppula (Chiesa) 0:1. 26. (25:34) Bertaggia 0:2. 27. (26:41) Pettersson 0:3. 34. Hofmann (Fazzini) 0:4. 39. (38:04) Immonen (Bouchard, Sondell/Ausschluss Pettersson) 1:4. 40. (39:39) Immonen (Alatalo, Martschini) 2:4. 58. Diem (Bouchard, Martschini) 3:4.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt; Grossmann; Erni, Blaser; Alatalo, Morant; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Schnyder; Zangger, Diem, Senteler.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Vauclair; Kienzle, Kparghai; Sartori; Brunner, Filppula, Klasen; Pettersson, Martensson, Reuille; Walker, Sannitz, Hofmann; Fazzini, Morini, Bertaggia; Kostner.
Bemerkungen: Zug ohne Lüthi (verletzt), Lugano ohne Hirschi (krank) und Steinmann (verletzt). Zangger (21.) und Holden (27.) verletzt ausgeschieden. Zug ab 58:05 ohne Torhüter. Timeout Lugano (60.).

Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 2:4 (0:1, 1:1, 1:2)
6189 Zuschauer. – SR Fischer/Wiegand, Borga/Bürgi.
Tore: 7. Slater 0:1 (Eigentor Ngoy). 26. Sprunger 1:1. 31. D'Agostini (Ausschluss Pedretti!) 1:2 (Penalty). 41. (40:51) Sprunger (Bykow, Réway/Ausschlüsse Slater, Rubin) 2:2. 55. Lombardi (D'Agostini) 2:3. 60. (59:30) D'Agostini (Ausschluss Benjamin Conz; Jérémy Wick) 2:4 (ins leere Tor).
Strafen: 7mal 2 Minuten plus Spieldauer (Schilt) gegen Fribourg-Gottéron, 8mal 2 plus 5 Minuten (Pedretti) plus Spieldauer (Pedretti) gegen Genève-Servette.
Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Schilt, Ngoy; Rathgeb, Alexandre Picard II; Maret, Marc Abplanalp; Camperchioli; Neukom, Gardner, Benny Plüss; Sprunger, Bykow, Salminen; John Fritsche, Rivera, Tristan Vauclair; Caryl Neuenschwander, Réway, Mottet; Pivron.
Genève-Servette: Robert Mayer; Iglesias, Bezina; Jacquemet, Fransson; Loeffel, Mercier; Chuard; Jérémy Wick, Slater, Rubin; D'Agostini, Romy, Simek; Riat, Lombardi, Rod; Douay, Kast, Roland Gerber; Pedretti.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Kamerzin, Loichat, Mauldin, Pouliot und Flavio Schmutz, Genève-Servette ohne Almond, Eliot Antonietti, Bays, Alexandre Picard, Tom Pyatt, Traber und Vukovic (alle verletzt). – Pfostenschüsse: Rivera (9.); Douay (26./Latte). – Timeout Genève-Servette (39.).

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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    Alle Leser-Kommentare
  • narmigra 22.11.2015 20:40
    Highlight das srf gibt zu 90% den schiedsrichtern recht, wie wenn der schweizer eishockeyverband darum gebeten hätte und teleclub schweigt es zu tode und zeigt fragwürdige entscheidungen nicht mehr in zusammenfassungen ect....
    jeder kann sich denken was er will.... meine meinung steht
    4 0 Melden
  • goldmandli 22.11.2015 11:32
    Highlight Kurmann ist eine Last für unser Hockey. Wie er auch knallhart jedes Spiel verpfeifft. Komplett inkompetent und zu allem übel, heissen die medien seine arbwit noch gut. Ist es der Medienlandschaft eigentlich verboten die Schirileistung zu hinterfragen oder gar zu kritisieren. Ein Fehler kann vorkommen, keine Frage, aber was dieser Kurmann Spiel für Spiel abliefert ist unserer Liga einfach nicht würdig.
    13 2 Melden
  • plaga versus 22.11.2015 00:08
    Highlight Was für ein "geiles" Bild vom Match Gottéron gegen Servette. Und dazu die Bildlegende 😅
    8 0 Melden
  • narmigra 21.11.2015 22:48
    Highlight wiso darf kurmann noch immer pfeifen nach so vielen fehl pfiffen und durch ihn entschiedenen spielen????? und immer kommt davos gut weg...
    20 10 Melden
    • Schreiberling 21.11.2015 23:28
      Highlight Ach bitte, lasst doch mal das Geheule über die Schiedsrichter sein. Ja, Fehlentscheidungen passieren, aber wer dahinter System vermutet, ist einfach nur paranoid.
      6 7 Melden
    • 19_Invictus_21 22.11.2015 02:45
      Highlight So so, immer für Davos also?
      Das "Tor" von Kloten hast du aber gesehen oder?
      3 2 Melden
  • Ruego 21.11.2015 22:44
    Highlight Luga NO fairplay! Werde mir jetzt den Bandencheck vor dem 3:0 ansehen und nur noch den Kopf schütteln. Wie kann man sich über ein irreguläres Goal freuen, wenn ein Spieler verletzt auf dem Ice liegt?!

    Ich würde mich schämen. Auch wenn dasselbe bei Zug passiert wäre.
    21 18 Melden
    • Schreiberling 21.11.2015 23:30
      Highlight Kein Bandencheck. Holden stand direkt an der Bande und muss mit einem Check rechnen. Dass er mit dem Gesicht aufprallt ist zum einen Teil Pech, zum anderen Teil sein eigenes Unvermögen, da er nicht für den Check bereit war.
      11 11 Melden
    • kinna 21.11.2015 23:59
      Highlight das selbe ist zug passiert, glaube es war letzte saison gegen bern. nolan schäfer hat sich damals verletzt. und die zuger haben sich auch über das goal (gegen den verletzten goalie) gefreut..
      14 6 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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