Sport
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National League A, 10. Runde

SC Bern – HC Lugano 3:1 (2:1,0:0,1:0)

EHC Biel – SCL Tigers 2:5 (2:2,0:1,0:2)

Fribourg – EV Zug 6:3 (3:1,1:2,2:0)

Kloten Flyers – Servette 3:1 (1:1,1:0,1:0)

ZSC Lions – HC Davos 3:2 (1:1,1:0,1:1)

Fribourg schlägt im Spitzenkampf Zug – ZSC Lions schlagen Meister Davos – Biel unterliegt Langnau

NLA-Leader Fribourg-Gottéron hat den Spitzenkampf der 10. Runde gewonnen. Es besiegte den EV Zug zuhause mit 6:3. Auch das Schlusslicht Langnau feierte einen Sieg, ein 5:2 beim EHC Biel.



SC Bern – HC Lugano 3:1

Berns Simon Moser jubelt nach seinem Tor zum 2-0 neben Luganos Torhueter Elvis Merzlikins im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano, am Freitag, 9. Oktober 2015, in der PostFinance-Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Moser bezwingt Merzlikins zum 2:0 für den SCB.
Bild: KEYSTONE

– Dank dem starken Powerplay mit zwei Treffern von Simon Moser gelangt der SC Bern zum dritten Sieg in Folge. Das Team von Trainer Guy Boucher setzt sich gegen Lugano 3:1 durch.

– Kein anderes NLA-Team hat in dieser Saison bisher mehr Treffer in Überzahl (14) erzielt als die Berner.

Biel – SCL Tigers 2:5

Biel Trainer Kevin Schlaepfer beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Biel-Bienne und den SCL Tigers am Freitag, 9. Oktober 2015, in der Eishalle in Biel. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Biel-Trainer Schläpfer hat derzeit viel zu besprechen mit seiner Mannschaft.
Bild: KEYSTONE

– Die SCL Tigers feierten in Biel den ersten Auswärtssieg der Saison. Der Aufsteiger setzte sich im Derby gegen die Seeländer mit 5:2 durch.

– Zum Matchwinner wurde mit zwei Toren Chris DiDomenico. Im Verlauf dieser Woche verlängerten die Langnauer seinen Vertrag vorzeitig bis 2018. Der Kanadier bedankte sich für das Vertrauen auf seine Weise. DiDomenico war letzte Saison mit 98 Skorerpunkten in 62 Partien der Topskorer der Langnauer auf dem Weg zurück in die NLA. Nun steht er nach zehn Partien bereits wieder bei 13 Punkten (5 Tore/8 Assists).

– Gegen Langnau kassierten die Bieler die fünfte Niederlage in Folge. Auch wenn das Schussverhältnis 44:28 zu ihren Gunsten lautete, agierten die Bieler offensiv einmal mehr harmlos.

Fribourg – EV Zug 6:3

Le joueur fribourgeois Greg Mauldin, laisse eclater sa joie apres avoir marque le premier but, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le HC Fribourg-Gotteron et le EV Zug ce vendredi 9 octobre 2015 a la BCF Arena a Fribourg. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Fribourgs Mauldin feiert nach seinem Führungstor zum 1:0.
Bild: KEYSTONE

– Leader Fribourg-Gottéron gewinnt in der 10. NLA-Runde den Spitzenkampf. Gegen den Tabellen-Zweiten Zug feiern die Freiburger beim 6:3 ihren neunten Saisonsieg.

– Eine solche Rückkehr hätte sich Greg Mauldin wohl in seinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können. In seinem ersten Saisonspiel seit einer am 10. August in einem Testspiel erlittenen Hirnerschütterung traf der Amerikaner in Unterzahl zum 1:1 und im Powerplay zum Game-Winner (4:3).

– Der Leader und sein erster Verfolger lieferten sich eine unterhaltsame Partie mit vielen Toren und einem Boxkampf zwischen Marc-Antoine Pouliot und Nicolas Thibaudeau, der letztlich für 44 Strafminuten mitverantwortlich war.

Kloten Flyers – Servette Genf 3:1

Geneve-Servette HC Stuermer Tom Pyatt, von links, Kloten Flyers Verteidiger Rene Back, Geneve-Servette HC Stuermer Daniel Rubin und Kloten Flyers Verteidiger Erik Gustafsson kaempfen um den Puck waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den Kloten Flyers und Geneve Servette HC am Freitag, 9. Oktober 2015, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Kampf an der Bande mit Servettes Tom Pyatt, Klotens Rene Back, Servettes Rubin und Klotens Gustafsson (von links).
Bild: KEYSTONE

– Die schlecht in die Meisterschaft gestarteten Kloten Flyers gewannen ihr viertes Heimspiel in Folge. Beim 3:1 gegen Servette war die vierte Sturmlinie für alle drei Tore verantwortlich.

– Adam Hasani, Corsin Casutt und Steve Kellenberger - bei den Kloten Flyers sprangen angesichts der enttäuschenden Ausländer erneut die weniger bekannten Namen in die Bresche. Vor der Saison-Minuskulisse von 3328 Zuschauern bedeutete das 3:1 Kellenbergers 114 Sekunden vor Schluss die Entscheidung zugunsten der Zürcher Unterländer.

– Nach dem Spiel gab Kloten die Verpflichtung von James Sheppard bekannt. Der 27-jährige Center spielte für mehrere NHL-Teams, absolvierte insgesamt 431 Partien in der NHL und sammelte dabei exakt 100 Skorerpunkte. Sheppard wird am Montag in Kloten erwartet.

San Jose Sharks left wing James Sheppard, left, pursues puck towasrd the boasrds with Colorado Avalanche left wing Jamie McGinn in the second period of an NHL hockey game in Denver on Saturday, March 29, 2014. Sheppard was helped off the ice after being injured on the play. (AP Photo/David Zalubowski)

Unterschrieb bis Ende Saison in Kloten: James Sheppard.
Bild: David Zalubowski/AP/KEYSTONE

ZSC Lions – HC Davos 3:2

Der Zuercher Ryan Keller, links, gegen den Davoser Felicien Du Bois, rechts, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und dem HC Davos am Freitag, 9. Oktober 2015, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Und dann tätscht's: Keller nagelt HCD-Dubois an die Bande.
Bild: KEYSTONE

– Die ZSC Lions gewinnen erstmals nach vier Niederlagen wieder zuhause. Auch gegen Davos taten sich die Zürcher lange schwer mit dem Tore schiessen. Der 18-jährige Auston Matthews brach den Bann mit den Toren zum 2:1 und zum 3:2. Der hoch verdiente Siegtreffer fiel sechseinhalb Minuten vor dem Ende in Überzahl.

– Zuvor hatte Davos-Goalie Leonardo Genoni das Heimteam fast zur Verzweiflung getrieben. Ohne seine 31 gelungenen Interventionen wäre der Meister in der Revanche für den Playoff-Final schon früher hoffnungslos ins Hintertreffen geraten.

– Beim Meister gab Abwehrpatron Félicien Du Bois nach seiner Kopfverletzung ein geglücktes Comeback im HCD-Dress.

Die Tabelle

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Die Telegramme

Fribourg-Gottéron – Zug 6:3 (3:1, 1:2, 2:0)
5819 Zuschauer. - SR Mandioni/Wiegand, Gnemmi/Mauron. - Tore: 4. Holden (Sondell, Bouchard/Ausschluss Rivera) 0:1. 10. Mauldin (Abplanalp, Bykow/Ausschluss Pouliot!) 1:1. 12. Pouliot (Mauldin) 2:1. 15. Rathgeb (Mottet) 3:1. 29. Martschini (Suri, Holden) 3:2. 32. (31:51) Diem (Schnyder) 3:3. 33. (32:20) Mauldin (Pouliot, Rathgeb/Ausschluss Grossmann) 4:3. 45. Salminen (Bykow, Schmutz/Ausschlüsse Blaser, Diem) 5:3. 60. (59:48) Bykow (Mauldin) 6:3 (ins leere Tor). - Strafen: 6mal 2 plus 10 (Pouliot) Minuten gegen Fribourg, 6mal 2 plus 10 (Thibaudeau) Minuten gegen Zug.

ZSC Lions – Davos 3:2 (1:1, 1:0, 1:1)
9947 Zuschauer. - SR Stricker/Wehrli, Fluri/Peter Küng. - Tore: 14. Ambühl (Marc Wieser) 0:1. 17. Trachsler (Schäppi) 1:1. 21. (20:54) Matthews (Herzog) 2:1. 51. Sciaroni (Ambühl, Axelsson) 2:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen ZSC, 4mal 2 plus 10 (Ryser) Minuten gegen Davos.

Biel – SCL Tigers 2:5 (2:2, 0:1, 0:2)
6374 Zuschauer. - SR Eichmann/Kurmann, Kovacs/Wüst. - Tore: 4. Rossi (Stapleton/Ausschluss Bucher) 1:0. 8. Hecquefeuille (Lukas Haas, Sven Lindemann) 1:1. 12. Daniel Steiner (Huguenin, Olausson/Ausschluss Weisskopf) 2:1. 20. (19:29) Albrecht (Hecquefeuille, Koistinen/Ausschluss Nicholas Steiner) 2:2. 40. (39:29) DiDomenico 2:3. 47. DiDomenico (Nüssli) 2:4. 53. Schirjajew (Sven Lindemann) 2:5. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.

Bern – Lugano 3:1 (2:1, 0:0, 1:0)
15'801 Zuschauer. - SR Mollard/Vinnerborg, Abegglen/Kaderli. - Tore: 3. Moser (Plüss/Ausschluss Ulmer) 1:0. 12. (11:58) Moser (Blum, Pascal Berger/Ausschluss Vauclair) 2:0. 13. (12:30) Brunner (Martensson) 2:1. 43. Conacher (Bodenmann, Bergenheim) 3:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 plus 10 Minuten (Vauclair) gegen Lugano.

Kloten Flyers – Servette 3:1 (1:1, 1:0, 1:0)
3328 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Brüggemann (De)/Koch, Bürgi/Progin. - Tore: 15. Slater (Pyatt, Loeffel) 0:1. 18. Hasani (Casutt) 1:1. 25. Casutt (Kellenberger, Hasani) 2:1. 59. Kellenberger (Casutt) 3:1. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen Servette.

NLA-Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden

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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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