Sport
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Philippe Gaydoul verkauft die Kloten Flyers

29.04.15, 14:30 29.04.15, 15:25


Multi-Millionär Philippe Gaydoul hat gut zwei Jahre nach der Rettung der Kloten Flyers die Aktienmehrheit des Eishockeyclubs wieder veräussert. Der umtriebige Präsident hat sich mit der kanadischen Investorengruppe Avenir Sports Entertainment LLC (ASE) geeinigt. Als erster wichtiger Schweizer Eishockeyklub werden die Kloten Flyers künftig ausländischen Eigentümern gehören.

Philippe Gaydoul bleibt Mitglied des Verwaltungsrates. Gaydoul meint, nach einer «spannenden, emotionalen und herausfordernden Zeit sei der Zeitpunkt gekommen, die Zukunft der Kloten Flyers in neue Hände zu legen.»

Gaydoul wird in Zukunft keine finanziellen Löcher mehr stopfen müssen. Bild: KEYSTONE

Wieder zurück an die Spitze führen

Allerdings habe er sein Engagement immer nur als Übergangslösung gesehen. Mit der Nachfolge durch die erfahrene Gruppe ASE sei eine sehr zufriedenstellende Lösung gefunden worden.

«Die Kloten Flyers haben eine stolze Geschichte.»

ASE-Präsident William M. Gallacher 

ASE-Präsident William M. Gallacher ist beeindruckt vom spielerischen Niveau der Schweizer Eishockey National League A. Sie sei «weltweit zweifellos eine der professionellsten Hockeyligen» und verspricht, «den Verein wieder dahin zu bringen, wo er hingehört: In die obere Ranglistenhälfte der National League A.» 

Die Zusammenarbeit mit Trainer Sean Simpson soll weitergeführt werden. Gallagher lobt ihn als «einen der aktuell besten Hockey-Coaches.»  (syl/si)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lagovai 29.04.2015 15:11
    Highlight Da bin ich ja mal gespannt, ob diese Investorengruppe auch jegliche Defizite decken wird. In der Regel haben die ja wenig Verständnis für das hiesige Mäzenentum.
    23 0 Melden
  • Staal 29.04.2015 15:10
    Highlight Stiiget endli ab
    26 30 Melden
  • deed 29.04.2015 14:56
    Highlight Nich überraschend. Alles, was Gaydoul mit geerbtem Vermögen übernommen hatte, ging in die Hosen:
    Fogal, Navyboot, Hanhart, EHC Kloten. Überall nur dilettantische Restrukturierungsversuche, sinkende Umsätze, dann letztendlich Notbremse und Verkauf mit hohen Verlusten. Leistungsausweis: Null. Ein typischer Fall von Möchtegernunternehmer.
    34 11 Melden
    • Ralphster 29.04.2015 16:46
      Highlight Wenigstens getraut er sich etwas. Es gibt auch andere reiche "Söhne", welche mit dem geerbten Geld nichts gescheites anzufangen wissen als es für Parties und einem schönen Lifestyle zu gebrauchen.

      Die erwähnten Marken sind auf jeden Fall nach wie vor in der Schweiz präsent.

      Ob da jeder Negativ-Kommentar-Schreiber die Sache besser machen würde, ist zu bezweifeln.
      10 2 Melden
    • decay 29.04.2015 17:51
      Highlight Gaydoul weiss schon was er tut...wen du oder die weiteren negativ klicker als unternehmer mehr taugt dann wirds wohl zeit das ihr zeigt was ihr könnt...wird bestimmt witzig.
      5 4 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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