Sport

National League, 21. Runde

Biel – Zug 1:4 (0:2,0:1,1:1)

Genf – Kloten 4:3nP (1:1,1:1,1:1,0:0,1:0)

Langnau – Davos 2:1nV (1:0,0:1,0:0,1:0)

Lugano – Fribourg 2:4 (2:0,0:1,0:3)

Lausanne – Ambri 1:0 (1:0,0:0,0:0)

Zürich – Bern 3:1 (0:1,2:0,1:0)

Kloten brachte Genf ins Wanken, die Westschweizer fielen aber nicht. Bild: KEYSTONE

Genf bezwingt Kloten erst in der Verlängerung – ZSC schlägt Bern

14.11.17, 22:51 15.11.17, 06:53

Hier gibt's den Konferenzticker zum Nachlesen.

Zürich – Bern 3:1

Meister und Leader Bern findet in Zürich besser in die Partie. Nach wenigen Minuten gehen sie durch Maxime Noreau in Führung. Der Treffer ist aber ein Weckruf für die Lions, die ab diesem Zeitpunkt die Spielkontrolle übernehmen. Im ersten Abschnitt sind sie aber etwas vom Pech verfolgt und treffen zwei Mal nur den Pfosten.

Im zweiten Abschnitt gelingt Fredrik Pettersson in Überzahl der schnelle Ausgleich. Und beflügelt von diesem Erfolg legt Chris Baltisberger nur eine Minute später nach und dreht die Partie zugunsten des ZSC.

Der SC Bern ist nicht mehr in der Lage, zu reagieren. Im Gegenteil: Mike Künzle sorgt mit dem 3:1 in der 57. Minute für die definitive Entscheidung. Damit siegen die Zürcher nach drei Niederlagen in Folge gegen Bern zum ersten Mal wieder.

Bild: KEYSTONE

Hier gibt's den Konferenzticker zum Nachlesen.

Lugano – Fribourg 2:4

Lugano startet gegen Fribourg souverän. Matteo Romanenghi bringt die «Bianconeri» früh in Führung. Bobby Sanguinetti kann im Powerplay noch vor der Pause nachlegen. Fribourg hat in den ersten 20 Minuten nur wenig vom Spiel.

Doch nach der ersten Pause sieht das anders aus. Fribourg findet über den Kampf und die Härte immer besser ins Spiel und wird dafür mit dem Anschlusstreffer durch Killian Mottet belohnt.

Und es kommt noch besser für die Westschweizer. Killian Mottet doppelt im Schlussabschnitt nach und gleicht die Partie wieder aus. Doch damit nicht genug. Ralph Stalder (56.) und Flavio Schmutz (59.) in Unterzahl sichern den Gästen gar noch den Sieg.

Bild: TI-PRESS

Langnau – Davos 2:1nV

Die SCL Tigers legten im ersten Spiel nach der Nationalmannschafts-Pause gegen Davos einen Steigerungslauf hin. Nach einem 0:1-Rückstand besiegten sie die Bündner mit 2:1 nach Verlängerung.

In einem umkämpften Spiel lagen die Vorteile zuerst auf Seiten des HCD. Nach einem Fehlgriff des Langnauer Torhüters Ivars Punnenovs erzielte Tino Kessler mit seinem ersten Saisontor die Führung für das Team in Arno del Curto. Langnau wurde aber immer stärker, glich in der 36. Minute durch Anton Gustafsson aus und stand dem Siegtreffer im letzten Drittel – unter anderem bei einem Pfostenschuss durch PostFinance-Topskorer Antti Erkinjuntti – näher.

Den Zusatzpunkt und den ersten Sieg nach zuletzt drei Niederlagen sicherten sich die Emmentaler nach nach nur 46 Sekunden der Verlängerung. Den Backhand-Treffer erzielte mit Aaron Gagnon (9. Saisontor) der treffsicherste Stürmer der Langnauer in diesem Herbst. Gut ins Spiel ein fügte sich bei seinem Comeback auch der Langnauer Captain Pascal Berger. Der Stürmer hatte sich im ersten Saisonspiel das Schlüsselbein gebrochen und seither pausieren müssen. 

Bild: KEYSTONE

Biel – Zug 1:4

Der EV Zug gewinnt bei Biel ungefährdet mit 4:1 und beendete damit eine Negativserie von sieben Meisterschaftsniederlagen. Drei der vier Treffer von Zug bereitete der Amerikaner Garrett Roe vor. Erst als der Bieler Keeper Jonas Hiller beim Stande von 0:4 im Schlussdrittel seinen Stock am eigenen Gehäuse zertrümmerte, folgte noch eine Mini-Reaktion der Seeländer. Mauro Dufner (48.) sorgte mit seinem ersten Saisontor für Resultatkosmetik.

Jonas Hiller lässt Frust ab.

Zug legte gegen ein fehleranfälliges und harmloses Biel bereits in den ersten elf Minuten eine wegweisende 2:0-Führung vor. Der von Lausanne geholte Verteidiger Larri Leeger fügte sich in seinem ersten Spiel für den EVZ mit einem Torerfolg ein. Leeger, der die Nummer 94 noch ohne Namenszug trug, erzielte das 2:0.

Mit der Rückkehr von Santeri Alatalo konnte der EVZ seinen Verteidiger-Engpass im ersten Spiel nach der Länderspiel-Pause weiter schliessen. Alatalo bestritt nach längerer Verletzungspause sein erstes Meisterschaftsspiel für die Zentralschweizer in dieser Saison.

Bild: KEYSTONE

Lausanne – Ambri 1:0

Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge feierte Lausanne in der National League wieder einen Sieg. Einziger Torschütze im Strichduell zuhause gegen Ambri-Piotta war Etienne Froidevaux.

Das Siegtor gelang Froidevaux bereits nach dreieinhalb Minuten. Der 28-jährige Center, der erst am Montag seinen Vertrag mit den Waadtländern um drei Jahre verlängert hatte, traf im Powerplay auf Zuspiel von Harri Pesonen zum entscheidenden 1:0. Dank dem Minisieg überholte Lausanne Ambri in der Tabelle.

Die besten Akteure in einer ziemlich ausgeglichenen Begegnung waren definitiv die beiden Goalies. Sowohl Sandro Zurkirchen wie auch Benjamin Conz parierten je 25 Schüsse. Ambri konnte eine lange Durststrecke am Lac Léman nicht beenden. Den letzten Erfolg in Lausanne feierten die Leventiner vor rund zweidreiviertel Jahren (4:1 im Februar 2015). Seither setzte es in der Romandie fünf Niederlagen ab.

Bild: KEYSTONE

Genf – Kloten 4:3nP

Genève-Servette bewies auch beim 4:3 nach Penaltyschiessen zuhause gegen Kloten seinen Aufwärtstrend. Matchwinner bei den Genfern war der Schwede Henrik Tömmernes. Der Verteidiger erzielte das Tor zum 1:0 und war im Penaltyschiessen bei seinen beiden Versuchen erfolgreich. Dank den gewonnenen zwei Punkten verbesserte sich Servette in den 8. Rang und liegt damit über dem Playoff-Strich.

Kloten, das in Genf nur mit einem Ausländer (Tomi Sallinen) antrat, belohnte sich nach einer klaren Leistungssteigerung im Schlussdrittel immerhin mit einem Punkt. Das Team von Kevin Schläpfer musste dreimal einem Rückstand nachrennen, konnte die Rückschläge aber stets wegstecken. Das 3:3 durch Patrick von Gunten fiel drei Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit. Der Klotener Verteidiger war mit einem Weitschuss in Überzahl erfolgreich.

Bei Servette feierte der Franzose Stéphane Da Costa gleich bei seinem Debüt in der National League seine Torpremiere. Der frühere KHL- und NHL-Spieler war bis Mitte Oktober vertragslos gewesen und musste sich in den ersten Wochen nach seiner Verpflichtung in Genf mittels gezieltem Aufbautraining erst wieder in Form bringen. Er traf kurz nach Spielhälfte zum zwischenzeitlichen 2:1 für Genf. 

Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Telegramme

Biel - Zug 1:4 (0:2, 0:1, 1:1)
4837 Zuschauer- - SR Massy/Wiegand, Borga/Küng.
Tore: 1. (0:44) Stalberg (Martschini, Roe) 0:1. 11. Leeger (Roe, Martschini) 0:2. 24. Zehnder (Diaz, Senteler) 0:3. 44. Martschini (Diaz, Roe/Ausschluss Forster) 0:4. 48. Dufner (Fuchs) 1:4. -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Zug.
Biel: Hiller; Jecker, Forster; Kreis, Fey; Maurer, Steiner; Dufner; Pouliot, Earl, Rajala; Micflikier, Fuchs, Pedretti; Schmutz, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Tschantré, Joggi, Wetzel.
Zug: Stephan; Schlumpf, Alatalo; Diaz, Geisser; Morant, Leeger; Thiry. Martschini, Roe, Stalberg; Klingberg, McIntyre, Suri; Haberstich, Kast, Lammer; Schnyder, Zehnder, Senteler; Forrer.
Bemerkungen: Biel ohne Lofquist (überzähliger Ausländer) und Dominik Diem (verletzt), Zug ohne Nolan Diem, Helbling und Grossmann (alle verletzt) sowie Holden (überzähliger Ausländer). 

ZSC Lions - Bern 3:1 (0:1, 2:0, 1:0)
9379 Zuschauer. - SR Mollard/Vinnerborg, Obwegeser/Wüst. -
Tore: 5. Noreau (Rüfenacht, Moser) 0:1. 22. Pettersson (Suter/Ausschluss Rüfenacht) 1:1. 23. Chris Baltisberger (Pestoni, Nilsson) 2:1. 57. Künzle (Chris Baltisberger) 3:1. -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Pettersson, Ebbett.
ZSC Lions: Flüeler; Karrer, Marti; Klein, Büsser; Guerra, Phil Baltisberger; Geiger; Wick, Korpikoski, Kenins; Nilsson, Suter, Pettersson; Chris Baltisberger, Schäppi, Pestoni; Herzog, Prassl, Künzle.
Bern: Genoni; Andersson, Untersander; Burren, Noreau; Kamerzin, Krueger; Gerber; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Ebbett, Hischier; Kämpf, Haas, Scherwey; Berger, Pyörälä, Randegger.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Geering, Blindenbacher, Shore, Sjögren, Seger und Sutter, Bern ohne Blum (alle verletzt) sowie Raymond (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse Nilsson (6.), Pettersson (9./Lattenkreuz). 

SCL Tigers - Davos 2:1 (0:1, 1:0, 0:0, 1:0) n.V.
5778 Zuschauer. - SR Stricker/Tscherrig, Bürgi/Progin.
Tore: 4. Kessler (Dino Wieser) 0:1. 36. Gustafsson (Blaser) 1:1. 61. (60:46) Gagnon (Koistinen, Punnenovs) 2:1.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Erkinjuntti; Marc Wieser.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Blaser, Erni; Randegger, Huguenin; Lardi; Elo, Gagnon, Erkinjuntti; Kuonen, Gustafsson, Neukom; Dostoinow, Albrecht, Nüssli; Gerber, Pascal Berger, Peter; Rüegsegger.
Davos: Van Pottelberghe; Du Bois, Paschoud; Nygren, Aeschlimann; Schneeberger, Jung; Grossniklaus, Barandun; Simion, Corvi, Ambühl; Marc Wieser, Kousal, Little; Kessler, Walser, Dino Wieser; Egli, Frehner, Eggenberger.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Nils Berger, Stettler (beide verletzt), Seydoux (krank) und Himelfarb (überzähliger Ausländer), Davos ohne Heldner, Kindschi, Lindgren, Sciaroni (alle verletzt) und Jörg (gesperrt). Pfostenschüsse Elo (8.) und Erkinjuntti (51.).

Lugano - Fribourg-Gottéron 2:4 (2:0, 0:1, 0:3)
5303 Zuschauer. - SR Koch/Prugger, Castelli/Kovacs.
Tore: 6. Romanenghi (Lapierre, Wellinger) 1:0. 16. Sanguinetti (Lajunen/Ausschluss Rivera) 2:0. 28. Mottet (Ausschluss Ronchetti) 2:1. 55. (54:00) Mottet (Cervenka, Schilt/Ausschluss Romanenghi) 2:2. 56. (55:56) Stalder (Bykow) 2:3. 59. Schmutz (Ausschluss Rossi!) 2:4.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 plus 10 Minuten (Rivera) gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Klasen; Birner.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Furrer; Ulmer, Julien Vauclair; Chiesa, Wellinger; Riva, Ronchetti; Fazzini, Lajunen, Klasen; Walker, Lapierre, Sannitz; Bertaggia, Cunti, Hofmann; Morini, Romanenghi, Reuille.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Holös, Chavaillaz; Kienzle, Stalder; Glauser, Schilt; Abplanalp; Meunier, Slater, Birner; Rossi, Bykow, Cervenka; Fritsche, Rivera, Tristan Vauclair; Neuenschwander, Schmutz, Mottet; Chiquet.
Bemerkungen: Lugano ohne Brunner und Bürgler, Fribourg-Gottéron ohne Brust, Rathgeb und Sprunger (alle verletzt). Pfostenschuss Hofmann (57.). Timeout Lugano (59:50). Lugano ab 59:12 ohne Torhüter. 

Genève-Servette - Kloten 4:3 (1:1, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.
5398 Zuschauer. - SR Urban/Wehrli, Gnemmi/Gurtner.
Tore: 2. Tömmernes (Schweri) 1:0. 15. Hollenstein (Ausschluss Schlagenhauf!) 1:1. 32. Da Costa (Bezina/Ausschluss Hollenstein) 2:1. 39. Trachsler 2:2. 50. Romy (Jacquemet, Tömmernes) 3:2. 60. (59:57) Von Gunten (Ausschluss Rubin/Kloten ohne Torhüter) 3:3.
Penaltyschiessen: Loeffel -, Leone -; Schweri -, Praplan 0:1; Da Costa -, Sallinen -; Tömmernes 1:1, Hollenstein 1:2; Romy 2:2, Bieber -; Praplan -, Tömmernes 3:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 2mal 2 plus 5 Minuten (Schlagenhauf) plus Spieldauer (Schlagenhauf) gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Richard, Praplan.
Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Bezina; Petschenig, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Jacquemet; Rubin, Hasani, Damian Riat; Schweri, Richard, Simek; Da Costa, Romy, Spaling; Holdener, Heinimann, Maillard; Traber.
Kloten: Boltshauser; Egli, Von Gunten; Harlacher, Back; Weber, Bircher; Leone; Praplan, Kellenberger, Hollenstein; Bader, Trachsler, Schlagenhauf; Grassi, Sallinen, Bieber; Bozon, Obrist, Marchon.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Wick, Almond (beide gesperrt), Bays, Douay, Gerbe, Mercier, Rod und Massimino, Kloten ohne Bäckman, Ramholt, Stoop und Lemm (alle verletzt), sowie Santala (krank). - Tor von Damian Riat (13.) nach «Coaches Challenge» von Kloten wegen Offsides aberkannt. - Pfostenschuss Egli (58.). - Timeout Kloten (59:09) und ab 59:03 bis 59:58 ohne Torhüter. - Simek verschiesst Penalty (64.)

Lausanne - Ambri-Piotta 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)
6006 Zuschauer. - SR Dipietro/Hebeisen, Abegglen/Fluri.
Tor: 4. Froidevaux (Pesonen/Ausschluss Gautschi) 1:0.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten plus Spieldauer (Descloux/60.) gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; D'Agostini.
Lausanne: Zurkirchen; Genazzi, Fischer; Schelling, Junland; Trutmann, Frick; Vouardoux; Danielsson, Jeffrey, Vermin; Zangger, Froidevaux, Pesonen; Herren, Miéville, Ryser; Kneubuehler, In-Albon, Conz.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Jelovac, Ngoy; Fora, Gautschi; Collenberg, Monnet; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Lhotak, Goi, Lauper; Berthon, Taffe, Müller; Trisconi, Kostner, Bianchi.
Bemerkungen: Lausanne ohne Borlat, Gobbi, Nodari und Walsky, Ambri ohne Trunz und Pinana (alle verletzt) sowie Guggisberg und Stucki (beide überzählig). - Lattenschuss Herren (55.). - Timeout Ambri (59:12) und ab 58:30 ohne Torhüter. (abu/sda)

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Brucho 14.11.2017 23:52
    Highlight Der Z aus der bösen grossen Stadt hat dem Meister den Meister gezeigt. Und beim ZSC schiessen zwei echte Zürcher (logo bei 80% Zürchern im Team) die Tore zum hochverdienten Sieg. Okay beim SCB ist es auch schwierig, das ein Berner ein Tor schiesst, soielt bei der zusammen gekauften Truppe s
    überhaupt noch ein echter mit.
    45 38 Melden
    • Bobo B. 15.11.2017 00:48
      Highlight Die Play Off-Viertelfinals der letzten beiden Saisons scheinen bei den Züzi-Fans tiefe seelische Schäden verursacht zu haben! Aber es freut mich, dass es offensichtlich wieder aufwärts geht - bis zum nächsten Viertelfinal...
      17 25 Melden
    • Hempoli 15.11.2017 17:33
      Highlight Ja wir haben es langsam gehört. Der ZSC hat die grösste Juniorenabteilung.

      Na und? Berner Junioren spielen halt später in der NHL, mit (ex Streit), Josi und Hischier sogar die erfolgreichsten Schweizer Spieler aller Zeiten 😉

      Es gibt eben Ausbildungsklubs und Meisterklubs. Bern als Meisterklub bei denen sich Spieler ihren Traum vetwirklichen können und dann z.B. Ausbildungsklubs wie der ZSC für die dann jeweils im Viertelfinale Endstation ist.
      3 4 Melden
    • MARC AUREL 15.11.2017 17:38
      Highlight Von mir aus können die Züzis die Quali dominieren! Ich hoffe schwer darauf den dann wird ihre arroganz keine Grenzen mehr kennen und wir wissen wohin der Weg führt! 1/4 Finals und dann Flasche leer.
      3 5 Melden
  • HockeyJunge 14.11.2017 23:42
    Highlight Von wo wurde der neue Zuger Spieler geholt? Lausanne achsoo...
    13 4 Melden
  • Sloping 14.11.2017 23:15
    Highlight Die unaufhaltsame Hockeymaschine aus dem Tempel erleidet in Hipsterville einen massiven Ölschaden. Nachdem man schon gegen Vickys Streichelzoo zwei Mal den kürzeren gezogen hat, unterliegt man nun auch gegen das Schwedenschach aus dem Schönwetterhockeyland. Selbst der dicke Inti trägt sich in die Skorerliste ein und Millionario Genoni verliert das Duell gegen den gehätschelten Lottergoalie aus dem Züziland. Cholä Marc wurde nach Spielschluss beim Schletzen der Kabinentüre in der Multifunktionshalle gesichtet. Die Niederlagen gegen die Titanen verheissen für die Playoffs nichts Gutes. #Tikkanen
    117 20 Melden
    • Züzi31 14.11.2017 23:32
      Highlight 😂 wie geil! Ich muss zugeben, dein Kommentar gefällt mir fast noch besser als der Sieg. Aber nur fast. 😉
      54 10 Melden
    • Damogles 14.11.2017 23:52
      Highlight war das ein schöner Abend! #strangerthings
      24 8 Melden
    • foresthill 15.11.2017 01:52
      Highlight herrlich geschrieben und gut getroffen, you made my night ;-)
      20 2 Melden
    • Hayek1902 15.11.2017 02:35
      Highlight Fehlt noch abloosen / Loosertruppe [sic!], irgend ein kulinarischer blogpost und eine schilderung des wetters und noch etwas zu der stimmung
      17 1 Melden
    • welefant 15.11.2017 05:57
      Highlight 😴
      4 4 Melden
    • Tikkanen 15.11.2017 06:06
      Highlight Hey Slopi, dä isch nid schlächt😂😂😂🍻
      33 4 Melden
    • Sloping 15.11.2017 08:39
      Highlight @Hayek: Aufgrund der limitierten Wortzahl musste ich leider auf einige zusätzliche lyrische Leckerbissen aus dem Tikkanen Jargon verzichten. Aber diese Pfeile verbleiben im Köcher ;-)
      21 2 Melden

«Eine Schande fürs Hockey!» Adler Mannheim dreht kurz vor Schluss komplett durch 

Adler Mannheim scheidet in der Champions Hockey League im Achtelfinal aus und präsentiert sich dann als miserabler Verlierer. Mehrere unsportliche Aktionen bescheren dem deutschen Vertreter eine Strafenflut und einen Shitstorm in den sozialen Medien. Mittendrin: der frühere Nati-Coach Sean Simpson.

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