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National League, 8. Runde

Ambri – Lugano 1:4 (1:1,0:2,0:1)
Bern – Davos 3:2 (1:0,1:1,1:1)
Fribourg-Gottéron – Zug 0:3 (0:1,0:0,0:2)
Kloten – Lausanne 2:1 (0:0,0:1,2:0)
SCL Tigers – Biel 2:1 (2:0,0:1,0:0)

Bild: PPR

Zug gewinnt im Spitzenkampf – Kloten siegt in extremis – Bern schlägt Davos knapp

Zug gewinnt im Spitzenspiel gegen Fribourg und übernimmt die Tabellenspitze. Kloten kommt gegen Lausanne zu einem Last-Minute-Sieg. Langnau holt zuhause gegen Biel zum ersten Mal drei Punkte.

29.09.17, 22:31 30.09.17, 12:19


>>> Hier gibt's den Konferenz-Ticker zum Nachlesen.

Fribourg – Zug 0:3

Ein kompakter EV Zug gewann das Spitzenspiel bei Fribourg-Gottéron mit 3:0 und übernahm von den Romands den Leaderthron in der National League. EVZ-Goalie Tobias Stephan parierte 32 Schüsse für seinen ersten Saison-Shutout. Ein Genieblitz von Viktor Stalberg zwölf Minuten vor Spielende besiegelte die Niederlage von Gottéron.Der Schwede erkämpfte sich in Zuger Unterzahl die Scheibe im eigenen Abwehrdrittel und realisierte mit einem Sololauf übers ganze Eis das 2:0. Schliesslich sorgte Stalberg mit seinem bereits sechstem Meisterschaftstor, einem empty netter, in der Schlussminute noch für das Endresultat.

Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Schon das Zuger 1:0 von Reto Suri (5.) wäre fast ein Shorthander der Gäste gewesen. Der Schweizer Nationalstürmer profitierte von einem Lapsus von EVZ-Back Yannick Rathgeb, der an der blauen Linie zum Ausklang eines Freiburger Powerplays die Scheibe verlor. Unmittelbar davor war der Zuger Back Timo Helbling von der Strafbank zurückgekehrt.

Am Ende endeten fünf Freiburger Überzahlphasen ohne Torerfolg der Gastgeber. Beim EVZ bot mit dem makellos gebliebenen Stephan vorab auch der Schweizer Nationalkeeper eine herausragende Leistung.Gottéron und Zug hatten vor ihrem Gipfeltreffen das Eis jeweils einzig in der zweiten Runde der aktuellen NL-Saison nicht als Sieger verlassen.

Die Zuger feiern in Fribourg einen ungefährdeten Erfolg. Bild: KEYSTONE

Bern – Davos 3:2

Der SC Bern hat zum fünften Mal hintereinander ein Heimspiel gegen den HC Davos gewonnen. Der Titelverteidiger setzte sich 3:2 durch.Zweimal gaben die Berner eine Führung preis, nach dem 3:2 von Calle Andersson in der 49. Minute waren die Davoser dann aber zu keiner Reaktion mehr fähig.

Die Highlights des Spiels Video: YouTube/MySports

Die ersten drei Tore fielen allesamt im Powerplay. Für den SCB trafen Simon Moser (15.) und Tristan Scherwey (36.), das 1:1 der Davoser schoss der schwedische Neuzugang Magnus Nygren (26.). Es waren bereits die Saisontreffer 10 und 11 für die Berner in Überzahl. Allerdings war das 2:1 von Scherwey kein typisches Powerplay-Tor, zog er doch alleine auf den Davoser Keeper Gilles Senn los, nachdem er HCD-Verteidiger Félicien Du Bois alt hatte aussehen lassen.

In der 40. Minute bejubelten die Berner Fans das vermeintliche 3:1 durch Andrew Ebbett. Der Davoser Kulttrainer Arno Del Curto nahm jedoch die «Coaches Challenge» und bekam Recht. Ein Schlittschuh von Ebbett war bei der Puckannahme in der Luft, sodass die Schiedsrichter folgerichtig auf Offside entschieden.

Gilles Senn musste sich drei Mal bezwingen lassen. Bild: PPR

Ambri – Lugano 1:4

Der HC Lugano revanchierte sich im Tessiner Derby gegen Ambri Piotta für die 3:4-Niederlage zum Saisonauftakt. Die Leventiner präsentierten sich wie bereits im Duell gegen den HC Davos besonders in Überzahl anfällig. Jani Lajunen (3:1) und Maxime Lapierre (4:1 ins leere Tor) trafen für Lugano trotz Unterzahl.

Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Die Luganesi hatten das Spiel die ganze Zeit unter Kontrolle. Vor allem im Schlussabschnitt, als die «Bianconeri» mit 3:1 in Führung lagen, kam von den Leventinern kaum mehr eine Reaktion.

Den Aufreger des Abends bot Julian Walker. Der Luganesi traf bei einem Check den deutlich kleiner gewachsenen Noele Trisconi am Kopf und wurde dafür unter die Dusche geschickt.

Lugano gelingt die Revanche im Derby. Bild: TI-PRESS

Kloten – Lausanne 2:1

Dieses Spiel tut Kloten gut. Lange sah es so aus, als würde die Zürcher dasselbe Schicksal ereilen, wie bereits so oft in dieser Saison. Man drohte trotz solider Leistung erneut ohne Punkte dazustehen. 

Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Lausanne selbst spielte nicht sehr überzeugend, führte aber dank einem Treffer Harri Pesonens zu Spielmitte mit 1:0. Kloten hatte wie so oft Mühe, vor dem gegnerischen Tor für wirkliche Gefahr zu sorgen. 

Doch im Schlussabschnitt gelang dies dann doch noch. Zuerst traf Robin Leone in der 49. Minute zum Ausgleich. Es war für Leone der erste Treffer in der National League seit Dezember 2016. Und es kam noch besser: Neun Sekunden vor dem Ende traf Denis Hollenstein zum Sieg für die Zürcher Unterländer.

Grosser Jubel in Kloten über den späten Sieg. Bild: KEYSTONE

Langnau – Biel 2:1

Der missratene Saisonstart der Tigers war auch auf ein schwaches Powerplay zurückzuführen. Vor dem Spiel gegen Biel hatten die Emmentaler trotz 37 Minuten Überzahl bloss zwei Tore zu Stande gebracht. Diesmal nutzten sie im ersten Drittel beide Strafen gegen die Seeländer. Einen grossen Anteil am 1:0 hatte Thomas Nüssli, der nach einem schönen Solo den Pfosten traf, worauf Yannick-Lennart Albrecht mit seinem ersten Saisontor doch noch traf. In der 20. Minute erhöhte Alexej Dostoinow auf 2:0.

Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

In der 22. Minute bot sich Anton Gustafsson die grosse Chance, die Führung weiter auszubauen. Er entschied sich allerdings für einen Pass, anstatt ins leere Tor zu schiessen. Da die Tigers zum ersten Mal in dieser Spielzeit weniger als zwei Gegentreffer kassierten, rächte sich das nicht - in den ersten sieben Meisterschaftspartien hatte Langnau nicht weniger als 29 Gegentore erhalten.

Der nach einer Verletzung überraschend zwischen den Pfosten stehende Ivars Punnenovs liess sich einzig von Marco Pedretti (34.) bezwingen, der im Powerplay erfolgreich war. So beendeten die Tigers eine drei Spiele dauernde Niederlagenserie gegen Biel, das zuvor in der laufenden Saison sämtliche drei Auswärtspartien für sich entschieden hatte.

Langnau darf sich über drei Punkte freuen. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

bild: srf

Telegramme

Fribourg-Gottéron - Zug 0:3 (0:1, 0:0, 0:2)
5255 Zuschauer. - SR Dipietro, Massy/Fluri, Rebetez.
Tore: 5. Suri (McIntyre) 0:1. 48. Stalberg (Ausschluss Helbling!) 0:2. 60. (59:08) Stalberg (Roe, Lammer) 0:3 (ins leere Tor). -
Strafen: keine gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Roe.
Fribourg-Gottéron: Brust; Holos, Chavaillaz; Kienzle, Stalder; Rathgeb, Schilt; Glauser; Leeger; Sprunger, Slater, Birner; Neuenschwander, Meunier, Nathan Marchon; Rossi, Bykow, Mottet; John Fritsche, Flavio Schmutz, Chiquet.
Zug: Stephan; Morant, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Stadler; Fohrler, Helbling; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, McIntyre, Suri; Klingberg, Kast, Senteler; Schnyder, Zehnder, Forrer.
Bemerkungen: Gottéron ohne Abplanalp, Cervenka (beide verletzt) und Tristain Vauclair (krank) sowie Rivera (gesperrt), Zug ohne Diem und Alatalo (beide verletzt). - 39. Pfostenschuss Slater. - 59. Timeout Gottéron, von 58:00 bis 59:08 ohne Torhüter.

Ambri-Piotta - Lugano 1:4 (1:1, 0:2, 0:1)
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Koch/Stricker, Kaderli/Wüst.
Tore: 13. Fazzini (Hofmann, Lapierre) 0:1. 18. Kostner (Berthon, Trisconi) 1:1. 30. Hofmann (Fazzini, Sanguinetti) 1:2. 36. Lajunen (Ausschluss Walker!) 1:3. 60. (59:45) Lapierre (Lajunen) 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 2mal 2 plus 5 Minuten (Walker) plus Spieldauer (Walker) gegen Lugano. -
PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Bürgler.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Fora, Pinana; Ngoy, Jelovac; Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Lhotak, Müller, Monnet; Lauper, Taffe, Berthon; Guggisberg.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Furrer; Wellinger, Vauclair; Chiesa, Ronchetti; Riva; Bürgler, Lajunen, Klasen; Fazzini, Lapierre, Hofmann; Morini, Sannitz, Bertaggia; Walker, Cunti, Romanenghi; Reuille.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Hrabec und Stucki (beide verletzt), Lugano ohne Ulmer und Brunner (beide verletzt). - 21. Pfostenschuss Sanguinetti. - 58:02 Timeout Ambri-Piotta, anschliessend bis 59:45 ohne Torhüter. - 60. Lattenschuss D'Agostini.

Bern - Davos 3:2 (1:0, 1:1, 1:1)
16'626 Zuschauer. - SR Hebeisen/Wiegand, Borga/Progin.
Tore: 15. Moser (Arcobello, Ebbett/Ausschluss Jörg) 1:0. 26. Nygren (Kousal, Ambühl/Ausschluss Raymond) 1:1. 36. Scherwey (Haas/Ausschluss Jörg) 2:1. 42. Walser (Jörg, Little) 2:2. 49. Andersson (Scherwey) 3:2.
Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Pyörälä) gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Ebbett; Nygren.
Bern: Genoni; Andersson, Beat Gerber; Untersander, Burren; Kamerzin, Krueger; Wolf; Bodenmann, Haas, Scherwey; Moser, Arcobello, Pyörälä; Meyer, Ebbett, Raymond; Berger, Heim, Randegger.
Davos: Senn; Du Bois, Grossniklaus; Nygren, Aeschlimann; Barandun, Paschoud; Kindschi, Jung; Simion, Egli, Little; Marc Wieser, Ambühl, Jörg; Frehner, Walser, Dino Wieser; Portmann, Kousal, Eggenberger.
Bemerkungen: Bern ohne Rüfenacht (gesperrt), Noreau (überzähliger Ausländer), Hischier und Blum. Davos ohne Kessler, Lindgren, Schneeberger, Heldner, Corvi (alle verletzt) und Sciaroni (krank). - 40. Tor von Ebbett wegen Offside aberkannt. - 42. Lattenschuss Jörg. - Timeout Davos (56.). - Davos ab 59:26 ohne Goalie.

Kloten - Lausanne 2:1 (0:0, 0:1, 2:1)
4531 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Weber, Abegglen/Obwegeser. -
Tore: 31. Pesonen (Jeffrey, Frick) 0:1. 49. Leone (Grassi) 1:1. 60. (59:51) Hollenstein 2:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Junland.
Kloten: Boltshauser; Andersen, Stoop; von Gunten, Bäckman; Weber, Back; Bieber, Trachsler, Lemm; Hollenstein, Sallinen, Praplan; Grassi, Marchon, Leone; Bader, Schlagenhauf, Kellenberger; Bozon, Obrist.
Lausanne: Zurkirchen; Fischer, Gobbi; Junland, Borlat; Trutmann, Frick; Genazzi; Zangger, Kneubuehler, Ryser; Danielsson, Jeffrey, Pesonen; Herren, Froidevaux, Simic; Nodari, In-Albon, Schelling.
Bemerkungen: Kloten ohne Santala, Ramholt und Harlacher (alle verletzt), Lausanne ohne Walsky und Vermin (beide verletzt). - 59:51 Timeout Lausanne, anschliessend ohne Torhüter.

SCL Tigers - Biel 2:1 (2:0, 0:1, 0:0)
5606 Zuschauer. - SR Oggier/Wehrli, Fuchs/Küng.
Tore: 5. Albrecht (Nüssli/Ausschluss Steiner) 1:0. 20. Dostoinow (Nüssli, Albrecht/Ausschluss Diem) 2:0. 34. Pedretti (Fuchs/Ausschluss Nüssli) 2:1.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Erkinjuntti; Rajala.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Seydoux, Erni; Lardi, Huguenin; Müller; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Kuonen, Gagnon, Neukom; Dostoinow, Albrecht, Nüssli; Gerber, Peter, Haas; Kämpf.
Biel: Hiller; Lofquist, Steiner; Jecker, Forster; Kreis, Dufner; Hächler; Joggi, Earl, Rajala; Schmutz, Fuchs, Pedretti; Micflikier, Diem, Tschantré; Fabian Lüthi, Sutter, Wetzel.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Nils und Pascal Berger, Stettler, Randegger und Blaser. Biel ohne Neuenschwander, Maurer, Valentin Lüthi, Fey (alle verletzt) und Pouliot (überzähliger Ausländer). - 5. Pfostenschuss Nüssli. - Biel ab 59:10 ohne Goalie. - Timeout Biel (59:57). (abu/sda)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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13
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    Alle Leser-Kommentare
  • Hawk21 30.09.2017 08:11
    Highlight Bei der Pucküberquerung der blauen Linie war der Schlittschuh in der Luft. Bei der Puckberührung allerdings auf dem Eis. Glasklar kein Offside. Krasser Fehlentscheid.
    Zum Glück hats trotzdem für die 3 Punkte gereicht.
    19 7 Melden
  • Professor Chaos 30.09.2017 01:12
    Highlight Aberkennt man ein Tor nicht nur wenn man zu 100 % sicher ist? Ein Schlittschuh in der Luft ist noch lange kein Offside.
    9 18 Melden
    • play off 30.09.2017 07:05
      Highlight Wenn bei der Puckannahme der eine Schuh in der Angriffszone ist und der andere NICHT in der neutralen Zone, dann ist es Offsides. Und das war hier der Fall. Wenn er in der Luft ist, kann er nicht auf neutralem Eis stehen.
      21 11 Melden
    • Hawk21 30.09.2017 08:13
      Highlight Falsch. Bei der Puckannahme war der Schlittschuh auf dem Eis (Kontakt mit der blauen Line). Glasklar kein Offside.
      16 7 Melden
    • MARC AUREL 30.09.2017 09:13
      Highlight Laut Lars Weibel (Sportaktuell) klar kein Offsides!
      12 2 Melden
    • welefant 30.09.2017 09:41
      Highlight Du magst wohl glasklar
      2 5 Melden
    • play off 30.09.2017 13:01
      Highlight Wow...laut Lars Weibel kein Offside. Dann sollte evt. Weibel das Mik gegen eine Pfeiffe tauschen.
      0 4 Melden
    • Professor Chaos 30.09.2017 17:07
      Highlight @Play off: Wer sagt dass der Schlittschuh nicht ausserhalb der Angriffszone war? Kommt nur darauf an wann man das Video stoppt. Auf der Wiederholung sah man genau nichts! Und genau das hat man anzusehen, das Video! Man aberkennt ein Tor nicht nur weil man es auf einem vergrösserten Screenshot sieht. 0.1 Sekunden vorher war der Fuss ja vielleicht noch unten. Aber egal, Bern hat ja dann gewonnen. Solche Situationen werden in den Playoffs aber noch für rote Köpfe sorgen.
      2 0 Melden
  • Eingestein 30.09.2017 00:04
    Highlight Die Kellerkinder versammeln sich langsam am Strich.
    29 7 Melden
  • Dreitannen1934 29.09.2017 23:29
    Highlight Endlich! Hopp Langnou!
    18 18 Melden
    • Mia_san_mia 30.09.2017 13:07
      Highlight Was endlich? Langnau ist auf dem letzten Platz 😂
      5 6 Melden
    • Dreitannen1934 30.09.2017 19:02
      Highlight aber den ersten Dreier eingefahren😂
      4 1 Melden
  • Bene86 29.09.2017 22:51
    Highlight Danke Kloten!
    35 19 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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