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Die Lakers jubeln nach dem 3-2   im zweiten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League B zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und  dem SC Langenthal  in Rapperswil am Freitag, 24. Maerz 2017. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Rapperswil-Jona kann jubeln. Bild: KEYSTONE

Rapperswil-Jona Lakers bestätigen Break gegen Langenthal

24.03.17, 22:26 25.03.17, 14:49


Die Rapperswil-Jona Lakers brauchen nach einem 3:2-Heimsieg gegen Langenthal noch zwei Siege zum NLB-Meistertitel.

Nach dem 2:0 durch Vincenzo Küng in der 26. Minute sah es aus, als ob Qualifikationssieger Langenthal das Break, das sie er Dienstag kassiert hatte, gleich bei erster Gelegenheit würde wettmachen können. Danach standen sich die Oberaargauer aber selber im Weg. Nur 37 Sekunden nach dem 0:2 verkürzte nämlich Jared Aulin in Unterzahl für die Rapperswiler.

CAPTION CORRECTION: KORRIGIERT VORNAMEN --- Der Lakers Atanasio Molina, links, gegen den Langenthaler Josh Primeau, rechts, im zweiten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League B zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und  dem SC Langenthal  in Rapperswil am Freitag, 24. Maerz 2017. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Antanasio Molina der Lakers (links) im Duell mit dem Langenthaler Josh Pirmeau (rechts). Bild: KEYSTONE

Cedric Hüsler glich in der Folge noch im Mitteldrittel aus, ehe Michael Hügli in der 48. Minute der Siegtreffer gelang – notabene erneut mit einem Mann weniger. Topskorer Brent Kelly hatte in der 6. Minute die frühe Führung für Langenthal erzielt.

Damit führen die Lakers, die 2015 aus der NLA abgestiegen waren, in der Finalserie mit 2:0 Siegen. Für den NLB-Meistertitel und die Qualifikation für die Ligaqualifikation gegen Ambri-Piotta oder Fribourg-Gottéron – die Romands führen ebenfalls mit 2:0 Siegen – fehlen den St.Gallern damit noch zwei Erfolge.

Rapperswil-Jona Lakers – Langenthal 3:2 (0:1, 2:1, 1:0)

4563 Zuschauer. - SR Dipietro/Hebeisen, Kehrli/Progin. - Tore: 6. Kelly (Rytz, Tschannen/Ausschluss Sataric) 0:1. 26. (25:40) Vincenzo Küng (Völlmin) 0:2. 27. (26:17) Aulin (Ausschluss Profico!) 1:2. 32. Hüsler (Altorfer) 2:2. 48. Hügli (Sataric/Ausschluss Hüsler!) 3:2. - Strafen: 8mal 2 plus 5 Minuten (Mason) plus Spieldauer (Mason) gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 5mal 2 plus 5 Minuten (Pivron) plus Spieldauer (Pivron) gegen Langenthal. - PostFinance-Topskorer: Knelsen; Kelly.

Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Sataric, Maier; Geyer, Blatter; Molina, Büsser; Grossniklaus; Profico, Aulin, Rizzello; Hügli, Knelsen, Casutt; Hüsler, Mason, Vogel; Altorfer, Studer, Schmutz; Brandi.

Langenthal: Mathis; Cadonau, Rytz; Völlmin, Ahlström; Pienitz, Marti; Kelly, Montandon, Tschannen; Primeau, Dünner, Füglister; Pivron, Kummer, Kämpf; Gerber, Hess, Vincenzo Küng; Kläy.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers u.a. ohne McGregor. Langenthal u.a. ohne Campbell (beide verletzt). Timeout Langenthal (58:30), danach ab 58:44 ohne Goalie. (sda)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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    Alle Leser-Kommentare
  • sansibar 25.03.2017 00:22
    Highlight Gebe dem Ambri-Trainer noch 2-4 Tage im Amt...
    20 1 Melden
  • gstabi 24.03.2017 23:39
    Highlight Hart umkämpftes Spiel vor einer grandiosen Kulisse mit dem besseren Ende für das Team, welches mehr Herz gezeigt hat. So macht eine Finalserie Spass, merci Rappi! Weiter so, und der Verlierer der Playouts muss zittern!
    50 9 Melden
  • Scrj1945 24.03.2017 23:30
    Highlight Das war ein klasse spiel. Nicht schön aber ein toller kampf auf biegen und brechen. Auch solche spiele muss man gewinnen. Gut gemacht jungs jetzt am sonntag nochmals nachlegen
    41 10 Melden
  • Steven86 24.03.2017 22:41
    Highlight Was für ein Spiel, was für eine Stimmung. So muss Hockey sein. Grandios was die beiden Teams abliefern.
    49 5 Melden

Wo wäre Olten eigentlich mit zwei echten ausländischen Stars?

Nach einem spektakulären Auftakt zur Saison der Swiss League wollen wir nicht gleich polemisieren. Aber Oltens Heimniederlage gegen den Lokalrivalen Langenthal (3:4) provoziert halt doch eine polemische Frage.

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