Sport
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NLA, 13. Runde

Bern – Ambri 3:0

Genf – Kloten Flyers 3:4 

Lausanne – Biel 5:0

Rapperswil – Lugano 0:2

17.10.2014; Genf; Eishockey NLA  - HC Genf Servette - Kloten Flyers;  Alexandre Picard  (Genf) gegen Simon Bodenmann  (Kloten) (Alain Grosclaude/freshfocus)

Kloten bodigt Genf in der Overtime. Bild: Alain Grosclaude/freshfocus

NLA, 13. Runde

Kloten siegt dank Unterzahltor – Lausanne, Bern und Lugano geben sich keine Blösse

Kloten setzt seinen Aufwärtstrend fort, Lugano hält den Anschluss an die Spitze. Bern und Lausanne feiern beide ungefährdete Heimsiege. In den vier Spielen gelingt gleich drei Goalies ein Shutout. 

Bern - Ambri: Bern gewinnt nach Anlaufschwierigkeiten

– Erst in der 37. Minute und in Überzahl gelingt dem SC Bern das Führungstor durch Byron Ritchie. Zuvor hat Ambris Goalie Lukas Flückiger 17 Schüsse pariert. 

– Als der Bann aber endlich gebrochen ist, glänzt auch Flückiger nicht mehr wie vorher (drei Gegentore aus sieben Schüssen). In den ersten acht Minuten des Schlussabschnitts stellen Martin Plüss (2:0) und Alain Berger (3:0) Berns sechsten Heimsieg der Saison sicher.

Ambris Roman Schlagenhauf, links, legt sich mit Berns Beat Gerber an, im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Ambri-Piotta am Freitag, 17. Oktober 2014, in der PostFinance-Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bern hat Ambri im Griff. Bild: KEYSTONE

–  Ambris Verteidigung wurde zwar erstmals durch den 38-jährigen NHL-Haudegen Francis Bouillon verstärkt. Im Spiel gegen vorne gelang den Tessinern wenig bis gar nichts. Bührer genügen 18 Paraden zum ersten persönlichen Shutout der Saison.

>>> Hier geht's zum Liveticker der Partie Bern gegen Ambri

Genf - Kloten Flyers: Servette schenkt Kloten den Sieg

– Die Servettiens geben ein überlegen geführtes Spiel aus der Hand und verlieren mit 3:4. Kloten kommt so äusserst glückhaft zum fünften Sieg aus den letzten sechs Spielen und zum ersten Auswärtssieg.

17.10.2014; Genf; Eishockey NLA  - HC Genf Servette - Kloten Flyers;  Trainer Felix Hollenstein (Kloten) (Alain Grosclaude/freshfocus)

Emotionen auf Klotens Trainerbank. Bild: Alain Grosclaude/freshfocus

– Die Klotener liegen bis zur 44. Minute mit 2:3 zurück. Dann versagen die Genfer: Das Team von Chris McSorley spielt diszipliniert wie selten, kassiert aber wegen zweier unkorrekter Spielerwechsel zwei Strafen, die Kloten zum 1:0 und 3:3 beide resolut ausnützt. 

– Das 3:3 kassieren die Genfer sogar in doppelter Unterzahl. Und als sich vier Minuten vor Schluss Servette die Chance bietet, in Überzahl wieder in Führung zu gehen, lassen die Genfer Matthias Bieber (Torschütze) und Tommi Santala (Assist) entwischen, denen das Siegtor zum 4:3 gelingt. Rückkehrer Peter Mueller realisiert in der 44. Minute sogleich wieder einen Treffer. 

Lausanne - Biel: Biel chancenlos

– Lausanne feiert mit dem 5:0 den vierten Heimsieg hintereinander; stets gelangen mindestens vier Tore. Die Waadtländer vergrössern die Reserve auf die Abstiegsrundenplätze auf vier Punkte. Lausanne gewann fünf der letzten sieben Spiele

Le joueur lausannois Joel Genazzi, gauche, et le joueur lausannois Jannik Fischer, centre, luttent pour le puck avec le joueur biennois Oliver Kamber, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le EHC Biel-Bienne, ce vendredi 17 octobre 2014 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Die Bieler Spieler müssen oft gegen eine Übermacht ankämpfen. Bild: KEYSTONE

– Gegen die inferioren Bieler bejubelt Lausanne das vierte (siegsichernde) Goal bereits in der 22. Minute. Lausannes dritte Sturmlinie mit Caryl Neuenschwander (1 Tor/2 Assists), Etienne Froidevaux (3 Assists) und Benjamin Antonietti (1 Tor/1 Assist) erzielt drei der ersten vier Treffer.

– Biel enttäuscht auf der ganzen Linie: Goalie Lukas Meili liess drei der ersten sieben Schüsse passieren. Und auch Simon Rytz hält nach seiner Einwechslung nach dem ersten Abschnitt seinen Kasten auch bloss 100 Sekunden lang sauber. 

Rapperswil-Lugano: Lugano zu solide für die Lakers

– Dem HC Lugano reicht eine Durchschnittsleistung, um in Rapperswil-Jona zum neunten Erfolg in Serie gegen die Lakers zu kommen. Torschützen beim 2:0 sind Julien Vauclair und Ilari Filppula.

Luganos Julien Vauclair, rechts, bejubelt mit Giacomo Dal Pian, links, und Diego Kostner, hinten rechts, seinen Treffer zum 1-0, im Eishockeyspiel der National League A zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Lugano, am Freitag, 17. Oktober 2014, in der Diners Club Arena in Rapperswil. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Julien Vauclair wird von seinen Teamkollegen für das erste Tor gefeiert. Bild: KEYSTONE

– In der 26. Minute knallt der Internationale Julien Vauclair einen Abpraller genau ins Lattenkreuz. 106 Sekunden nach Beginn des letzten Drittels folgt ein schlimmer Fehler von Lakers-Goalie Tim Wolf, der bis dahin tadellos hält. Sein Befreiungsschlag von hinter dem eigenen Tor missglückt, Filppula reagiert schneller als Lakers-Verteidiger Cedric Hächler und markiert das 2:0 für die Gäste.

– Pech haben die Lakers bei einem Lattenschuss des omnipräsenten Niklas Persson (49.). Lugano-Keeper Daniel Manzato verdient sich seinen ersten Saison-Shutout mit 26 Paraden aber redlich. Der Freiburger hatte einst drei Saisons am Zürichsee gespielt. (si/syl)



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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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