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Champions Hockey League, Halbfinals, Rückspiele

Sparta Prag – Växjö 4:0 (1:0,1:0,2:0) (Gesamt: 6:1)

Fribourg – Frölunda 0:4 (0:1,0:2,0:1) (Gesamt: 1:9)

Frolunda’s Johan Sundstrom, right, celebrates after Frolunda’s Henrik Tommernes scored the 0-2 against Fribourg’s goalkeeper Benjamin Conz during the Champions Hockey League semifinal match between Switzerland's HC Fribourg-Gotteron and Sweden's Frolunda HC at the BCF Arena in Fribourg, Switzerland, January 17, 2017. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Kein seltenes Bild: Frölunda jubelt, Fribourg nicht. Bild: KEYSTONE

Frölunda löscht dem Gottéron-Drachen das Feuer und steht im CHL-Final gegen Prag

Das war nichts: Fribourg verpasst den Final der Champions Hockey League mit einem Gesamtskore von 1:9 gegen Frölunda Göteborg klar. Im Final kommt es somit zum Duell zwischen den Schweden und SCB-Bezwinger Sparta Prag. Die Tschechen gewinnen auch das Rückspiel gegen die Vaxjö Lakers.



Fribourg-Gottéron spielt gegen Frölunda im ersten Drittel zehn Minuten Vollgas-Eishockey, trifft einmal den Pfosten und ebenso oft die Latte, muss dann aber zusehen, wie Sean Bergenheim Frölunda in Front schiesst. Der ehemalige SCB-Spieler schliesst einen Konter zum 1:0 ab.

Danach sind es die Schweden, welche in einer Druckphase nur die Torumrandung treffen. Ab dem 0:1 scheint bei den Fribourgern wirklich niemand mehr an das Wunder zu glauben. Der letzte Schweizer Vertreter dieser Champions-League-Kampagne muss gar noch zusehen, wie Frölunda bis auf 4:0 erhöht und somit Fribourg mit einem Gesamtskore von 9:1 auf den Boden der Realität zurück holt.

Fribourg’s Christopher Rivera, center, fights with Frolunda's players during the Champions Hockey League semifinal match between Switzerland's HC Fribourg-Gotteron and Sweden's Frolunda HC at the BCF Arena in Fribourg, Switzerland, January 17, 2017. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Fribourg bekommt von Frölunda auf den Deckel. Bild: KEYSTONE

Im Final trifft Frölunda auf Sparta Prag. Der tschechische Vertreter gewinnt das Halbfinal-Duell gegen die Vaxjö Lakers insgesamt mit 6:1. Nach dem 2:1-Erfolg im Hinspiel setzen sich die Prager im Rückspiel zuhause gleich mit 4:0 durch und lassen somit nichts anbrennen.

Sparta's Jaroslav Hlinka, Lukas Klimek, Petr Vrana, and Jan Piskacek, from left, celebrate the 0-1 goal, during the Champions Hockey League quarter final ice hockey match between Switzerland's SC Bern and Czech Republic's HC Sparta Praha, in Bern, Switzerland, on Wednesday, December 7, 2016. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Sparta Prag steht im Final der CHL. Bild: KEYSTONE

(qae)

Die Telegramme

Fribourg-Gottéron - Frölunda Göteborg 0:4 (0:1, 0:2, 0:1)
3024 Zuschauer. - SR Gofman/Pesina (RUS/CZE), Borga/Fluri (SUI/SUI).
Tore: 13. Bergenheim (Ehn, Olofsson) 0:1. 21. (20:48) Tömmernes 0:2. 39. Figren 0:3. 42. Grundström (Larsson, Lundqvist) 0:4.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 8mal 2 Minuten gegen Frölunda.
Fribourg-Gottéron: Conz; Stalder, Chavaillaz; Leeger, Kienzle; Picard, Rathgeb; Mauldin, Schmutz, Mottet; John Fritsche, Rivera, Caryl Neuenschwander; Sprunger, Cervenka, Birner; Ritola, Chiquet, Neukom.
Frölunda Göteborg: Gustafsson; Donovan, Nyberg; Westerlund, Tömmernes; Norstebo, Larsson; Hjalmarsson, Lundqvist, Wellman; Grundström, Sundström, Figren; Bergenheim, Ehn, Olofsson; Rosseli-Olsen, Lasu, Stalberg.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Schilt, Maret und Loichat (alle verletzt) sowie Daniel Steiner, Abplanalp und Glauser (alle krank). - 5. Lattenschuss Birner. - Pfosten: 11. Sprunger, 17. Rosselli-Olsen.

Sparta Prag - Växjö Lakers 4:0 (2:0, 1:0, 1:0)
12'136 Zuschauer. - SR Lemelin/Wehrli (AUT/SUI), Ondracek/Spur (CZE).
Tore: 17. Klimek (Kalina, Jaroslav Hlinka) 1:0. 31. Barinka (Uher) 2:0. 57. Jaroslav Hlinka (Pech, Klimek/Ausschluss Pelola) 3:0. 59. Vrana (Klimek, Jaroslav Hlinka) 4:0.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
Bemerkungen: Sparta Prag mit Pöpperle, Växjö Lakers mit Joacim Ericsson im Tor. Hinspiel 2:1. (sda)

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