Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League A, 40. Runde

Ambri – Servette 2:3nV (1:1,0:1,1:0)

Bern – Biel 1:0 (0:0,0:0,1:0)

Fribourg – Davos 3:5 (3:1,0:1,0:3)

SCL Tigers – Kloten 4:1 (0:1,2:0,2:0)

Lausanne – ZSC Lions 6:2 (1:1,2:0,3:1)

Zug – Lugano 4:0 (2:0,2:0,0:0)

SC Bern Spieler Mark Arcobello, Mitte, zwischen Martin Pluess, links, und Eric Blum, schaut nach der Uhr, nachdem Simon Moser, ganz rechts, in der letzten Spielsekunde ein Tor erzielt hat, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel, am Samstag, 14. Januar 2017 in der PostFinance-Arena in Bern. (PPR/Alessandro della Valle)

Der Blick zur Matchuhr: Meister Bern traf gegen Biel gerade noch rechtzeitig. Bild: PPR

Bern siegt zwei Sekunden vor dem Ende – Lausanne stellt Klubrekord auf

Was für eine Runde! Davos siegt nach 0:3-Rückstand, Lugano und Zug sorgen für einen neuen Strafenrekord in dieser Saison und Berns einziger Treffer gegen Biel fällt nach 59:58 Minuten.



Bern – Biel 1:0

– Zwei Sekunden, bevor es zur Verlängerung gekommen wäre, schoss der SC Bern doch noch ein Tor. Dank des Treffers von Simon Moser setzte sich der Schweizer Meister im Derby gegen Biel mit 1:0 durch.

– Die spielerische Leichtigkeit, mit der die Berner im Herbst Sieg an Sieg gereiht hatten, kehrte auch gegen Biel nicht zurück. Der Treffer war symptomatisch: Im Nachsetzen aus dem Gewühl hinaus drückte Moser den Puck über die Linie. Letztlich war es für das Team von Trainer Kari Jalonen beim fünften Shutout in dieser Saison von Torhüter Leonardo Genoni ein Arbeitssieg.

– Biel war alles andere als chancenlos. Im Gegenteil: Vor allem im ersten Drittel besassen die Seeländer, bedingt auch durch mehrere Powerplays, mehr Spielanteile und die besseren Chancen. Und im Tor vertrat Simon Rytz den geschonten Jonas Hiller ausgezeichnet.

SC Bern Spieler Simon Moser, Mitte, erzielt das einzige Tor der Partie in der letzten Spielsekunde, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel, am Samstag, 14. Januar 2017 in der PostFinance-Arena in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Die Szene der Runde: Moser wird gleich Rytz bezwingen. Bild: KEYSTONE

Ambri – Servette 2:3nV

– Der HC Ambri-Piotta verlor das Spiel der letzten (Playoff-)Chance gegen Servette mit 2:3 nach Verlängerung. Verteidiger Arnaud Jacquemet entschied die Partie nach 79 Overtime-Sekunden zu Gunsten Genfs.

– Ambri nützte seine Chancen nicht. Ein defensiver Aussetzer leitete die Niederlage ein. In der 19. Minute, nur Sekunden nach Ambris Führungstor, leistete sich Verteidiger Sven Berger einen Fehlpass vor das eigene Tor. Jeremy Wick bedankte sich neun Sekunden nach dem 0:1 mit dem Ausgleich.

– Den Leventinern boten sich im Schlussabschnitt noch viele Chancen, das Steuer herumzureissen. Ambri traf im Finish beim Stand von 2:2 den Pfosten (Zgraggen) und scheiterte zweimal solo an Genfs Torhüter Robert Mayer.

Geneve-Servette's player Auguste Impose celebrates the 1-2 goal, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship between HC Ambri Piotta and Geneve Servette HC, at the ice stadium Valascia in Ambri, on Saturday, January 14, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Feiern kann der junge Impose schon wie ein Grosser. Bild: TI-PRESS

Fribourg – Davos 3:5

– Nach einem 0:3-Rückstand hat Davos auswärts gegen Fribourg-Gottéron noch mit 5:3 gewonnen. Während sich die Bündner drei wichtige Punkte im Kampf um die Playoff-Teilnahme sicherten, scheint der Zug für die Freiburger abgefahren zu sein.

– Zumindest leise Hoffnungen, den Sprung in die Top acht doch noch zu schaffen, hatten sich die Freiburger vor der Partie machen können. Und als Greg Mauldin in der 14. Minute in doppelter Überzahl mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend das 3:0 erzielte, wurde dieses Gefühl noch verstärkt. Doch in der Folge fiel Gottéron in sich zusammen.

– Davos verkürzte bis in die 33. Minute mit zwei Powerplay-Toren auf 2:3 und glich durch Jerome Portmann in der 46. Minute zum 3:3 aus. Sieben Minuten vor dem Ende schloss Robert Kousal auf Zuspiel von Topskorer Perttu Lindgren einen schnellen Gegenstoss zum Siegtreffer ab. Doppeltorschütze Marc Wieser setzte schliesslich mit einem Schuss ins leere Tor den Schlusspunkt.

– Während Davos den zweiten Erfolg an diesem Wochenende (nach dem 5:1 gegen Meister Bern) feierte, musste Gottéron die elfte Niederlage aus den letzte 14 Partien hinnehmen. Das Aufflackern mit den beiden Siegen nach dem Jahreswechsel gegen Kloten und Biel (jeweils 4:2) war nur von kurzer Dauer, die Verbannung in die Abstiegsrunde rückt immer näher. Bevor der Kampf um die Playoff-Plätze weitergeht, empfängt Fribourg am Dienstag Frölunda Göteborg zum Halbfinal-Rückspiel in der Champions League. Nach der 1:5-Niederlage im Auswärtsspiel scheint die Ausgangslage aber auch in diesem Wettbewerb aussichtslos.

Fribourgs Trainer Larry Huras waehrend dem Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Fribourg-Gotteron und dem HC Davos, am Samstag, 14. Januar 2017, in Fribourg. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Sorgenfalten bei Fribourg-Coach Huras. Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – Kloten 4:1

» Der Liveticker zum Nachlesen

– Die SCL Tigers halten die Chancen auf die Playoff-Teilnahme aufrecht. Nach drei Niederlagen in Folge feierten die Emmentaler beim 4:1 gegen Kloten einen wichtigen Sieg gegen einen der direkten Konkurrenten am Strich.

– Nachdem sie bereits in der 2. Minute 0:1 in Rückstand geraten waren, drehten die Langnauer die Partie im Mitteldrittel. Alexej Dostoinow (25.) und Philippe Seydoux (31.) schossen das Team von Trainer Heinz Ehlers in der zum achten Mal ausverkauften Ilfishalle 2:1 in Führung. Das entscheidende 3:1 nach knapp 44 Minuten erzielte Pascal Berger.

– Noch immer liegen die Langnauer acht Punkte hinter dem rettenden 8. Rang, immerhin verkürzten sie aber den Rückstand auf die neuntklassierten Klotener auf einen Zähler. Und für das Selbstvertrauen dürfte der Erfolg Gold wert gewesen sein. Die Klotener auf der anderen Seite erlitt einen weiteren Rückschlag. Zudem beklagten sie Pech: Durch Denis Hollenstein (12.), Steve Kellenberger (22.) und Vincent Praplan (26.) verzeichneten sie gleich drei Latten- oder Pfostenschüsse. Die Zürcher Unterländer verloren zum elften Mal in den letzten zwölf Partien.

Langnaus Pascal Berger, links, erziehlt das 3-1, gegen Klotens Vincent Praplan, Rene Back, und Goalie Luca Boltshauser, von links, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den SCL Tigers und dem EHC Kloten, am Samstag, 14. Januar 2017, in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Berger erzielt das 3:1, Goalie Boltshauser kann der Scheibe bloss hinterher schauen. Bild: KEYSTONE

Lausanne – ZSC Lions 6:2

– Im Spitzenspiel gegen die ZSC Lions stellte Lausannes Hockey Club unter Beweis, dass er mit Recht im vordersten Tabellendrittel mitspielt. Die Waadtländer entthronten mit einem 6:2-Sieg den Leader aus Zürich bereits wieder.

– 24 Stunden nach dem 7:1 über Zug leisteten sich die Lions zu viele Fehler. Nach 84 Sekunden wollten die ZSC Lions unter ärgstem Druck Spieler auswechseln, was Dustin Jeffrey das Führungstor für Lausanne ermöglichte. Die Vorentscheidung fiel in der Schlussphase des zweiten Abschnitts, als Lausanne innerhalb von 111 Sekunden mit zwei Toren in Führung ging.

– Jeffrey war an Lausannes Jubeltag die grosse Figur. Im Schlussabschnitt komplettierte er mit einem Powerplaytor und einem Unterzahltreffer ins leere Tor (sieben Minuten vor Schluss!) seinen Hattrick. Lausanne gewann erstmals in der Klubgeschichte in der NLA acht Spiele hintereinander.

Le Topscorer lausannois Dustin Jeffrey, droite, marque le 1er but face au le gardien zuerichois Lukas Flueeler, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League A (LNA) entre le Lausanne HC et le ZSC Lions, ce samedi, 14 janvier 2017, a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Robert Hradil)

Jeffrey bezwingt Flüeler zum 1:0. Bild: KEYSTONE

Zug – Lugano 4:0

– 24 Stunden nach dem Debakel im Hallenstadion (1:7 gegen den ZSC) gelang dem EV Zug die Rehabilitierung. Die Innerschweizer bodigten den HC Lugano mit 4:0. Die Zuger nähern sich so der Tabellenführung weiter an, die sie am 10. Dezember letztmals abgegeben haben. Der Leader nach Verlustpunkten bangte gegen Lugano bloss während der ersten Viertelstunde um den Sieg.

– Zwei Doppelschläge sorgten dann aber zeitig für klare Verhältnisse. Lino Martschini und Sven Senteler skorten in der Schlussphase des ersten Abschnitts innerhalb von 107 Sekunden das 1:0 und das 2:0 für Zug. Im zweiten Abschnitt erhöhten Santeri Alatalo und Sandro Zangger innerhalb von 40 Sekunden auf 4:0.

– Danach liess primär Lugano seinem Frust freien Lauf. Die Tessiner verloren mittlerweile zehn der letzten elf Auswärtsspiele. Der sechste Shutout in dieser Saison von Zugs Goalie Tobias Stephan geriet nach der ersten Pause kaum mehr in Gefahr. Für Maxim Lapierre, Ryan Gardner (beide Lugano) und Dominik Schlumpf (Zug) endete die Partie mit Spieldauerstrafen schon vor der zweiten Pause. Insgesamt sammelten die beiden Teams 138 Strafminuten. Mehr Strafminuten wurden diese Saison noch in keinem NLA-Spiel ausgesprochen.

Luganos Torhueter Elvis Merzlikins waehrend dem Eishockey Meisterschaftsspiel der NLA zwischen dem EV Zug und dem HC Lugano, am Samstag, 14. Januar 2017, in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Kalte Dusche für Lugano und Goalie Merzlikins in Zug. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme

Bern – Biel 1:0 (0:0, 0:0, 1:0)
16'995 Zuschauer. - SR Koch/Wehrli, Borga/Wüst.
Tor: 60. (59:58) Moser (Arcobello, Plüss) 1:0.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Biel.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Kamerzin, Krueger; Andersson, Gerber; Kreis; Müller, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Rüfenacht; Bodenmann, Arcobello, Moser; Berger, Reichert, Randegger; Hischier.
Biel: Rytz; Lundin, Jecker; Dufner, Steiner; Dave Sutter, Fey; Huguenin; Schmutz, Earl, Micflikier; Rossi, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Pouliot, Haas, Pedretti; Tschantré, Fabian Sutter, Wetzel; Horansky.
Bemerkungen: Bern ohne Noreau und Jobin, Biel ohne Rajala, Maurer, Valentin Lüthi, Wellinger und Joggi (alle verletzt). Pfostenschuss Neuenschwander (0:39).

Lausanne – ZSC Lions 6:2 (1:1, 2:0, 3:1)
6543 Zuschauer. - SR DiPietro/Mandioni, Gnemmi/Obwegeser.
Tore: 2. Jeffrey (Danielsson, Sven Ryser) 1:0. 6. Kenins (Phil Baltisberger) 1:1. 37. (Pesonen (Dario Trutmann, Genazzi/Ausschluss Chris Baltisberger) 2:1. 39. Benjamin Antonietti 3:1. 50. Jeffrey (Sven Ryser/Ausschluss Chris Baltisberger) 4:1. 54. Jeffrey (Ausschluss Borlat!) 5:1 (ins leere Tor). 55. Pestoni (Seger) 5:2. 59. Schelling 6:2 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lausanne, 7mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
Lausanne: Huet; Gobbi, Jannik Fischer; Borlat, Junland; Dario Trutmann, Genazzi; Lardi; Walsky, Froidevaux, Harri Pesonen; Danielsson, Jeffrey, Sven Ryser; Schelling, Miéville, Herren; Benjamin Antonietti, Kneubuehler, Déruns.
ZSC Lions: Flüeler; Jonas Siegenthaler, Samuel Guerra; Rundblad, Geering; Seger, Marti; Phil Baltisberger; Nilsson, Sjögren, Thoresen; Chris Baltisberger, Schäppi, Suter; Pestoni, Trachsler, Kenins; Künzle, Dominik Diem, Herzog.
Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Florian Conz, Nodari (alle verletzt) und Per Ledin (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Blindenbacher, Patrik Bärtschi (beide verletzt), Shannon und Roman Wick (beide krank). - Pfostenschuss Geering (24.).

SCL Tigers – Kloten 4:1 (0:1, 2:0, 2:0)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Oggier/Vinnerborg, Fluri/Rebetaz.
Tore: 2. Hollenstein (Cunti, Ramholt/Ausschlüsse Macenauer; Back) 0:1. 25. Dostoinow (Schremp/Ausschluss Back) 1:1. 31. Seydoux (Nüssli/Ausschluss Leone) 2:1. 44. Pascal Berger (Müller, Seydoux) 3:1. 60. (59:59) Müller 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 7mal 2 Minuten gegen Kloten.
SCL Tigers: Ciaccio; Zryd, Koistinen; Seydoux, Stettler; Randegger, Adrian Gerber; Müller; Pascal Berger, Schremp, Nils Berger; DiDomenico, Macenauer, Nüssli; Lindemann, Albrecht, Kuonen; Moggi, Schirjajew, Dostoinow; Roland Gerber.
Kloten: Boltshauser; von Guten, Ramholt; Back, Harlacher; Hecquefeuille, Frick; Weber; Praplan, Cunti, Hollenstein; Grassi, Shore, Leone; Bader, Sheppard, Kellenberger; Zahner, Lemm, Obrist.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Haas, Elo und Blaser (alle verletzt), Kloten ohne Schlagenhauf, Bieber, Sanguinetti (alle verletzt), Stoop und Homberger (beide krank). Stettler verletzt ausgeschieden (17.). Lattenschuss Hollenstein (12.). Pfostenschüsse Kellenberger (22.) und Praplan (26.). Kloten von 59:20 bis 59:59 ohne Torhüter.

Zug – Lugano 4:0 (2:0, 2:0, 0:0)
6457 Zuschauer. - SR Hebeisen/Stricker, Bürgi/Kovacs.
Tore: 18. Martschini (Holden) 1:0. 02. (19:33) Senteler (Lammer, Helbling/Ausschluss Wilson) 2:0. 34. (33:46) Alatalo (Peter) 3:0. 35. Sandro Zangger (Lammer, McIntyre) 4:0.
Strafen: 8mal 2 plus 5 (Dominik Schlumpf) plus 10 Minuten (Alatalo) plus Spieldauer (Dominik Schlumpf) gegen Zug, 11mal 2 plus 5 (Gardner) plus 2mal 10 Minuten (Lapierre, Bürgler) plus 2mal Spieldauer (Gardner, Lapierre) gegen Lugano.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Helbling, Grossmann; Dominik Schlumpf, Alatalo; Simon Lüthi; Martschini, Holden, Suri; Klingberg, Immonen, Senteler; Zangger, McIntyre, Lammer; Fabian Schnyder, Peter, Arnold.
Lugano: Merzlikins; Stefan Ulmer, Philippe Furrer; Wilson, Chiesa; Hirschi, Julien Vauclair; Ronchetti; Walker, Lapierre, Sannitz; Damien Brunner, Gregory Hofmann; Bürgler; Fazzini, Martensson, Klasen; Bertaggia, Gardner, Reuille.
Bemerkungen: Zug ohne Erni (verletzt) und Nolan Diem (krank), Lugano ohne Fontana, Kparghai, Manzato (alle verletzt) und Zackrisson (überzähliger Ausländer).

Fribourg-Gottéron – Davos 3:5 (3:1, 0:1, 0:3)
6068 Zuschauer. - SR Clément/Kurmann, Altmann/Stuber.
Tore: 5. Mauldin (Kienzle, Mottet) 1:0. 13. (12:20) Kienzle (Schmutz) 2:0. 14. (13:42) Mauldin (Birner, Sprunger/Ausschlüsse Schneeberger, Dino Wieser) 3:0. 20. (19:51) Marc Wieser (Forster, Corvi/Ausschluss Neuenschwander) 3:1. 33. Du Bois (Ambühl/Ausschluss Schmutz) 3:2. 46. Portmann (Paschoud) 3:3. 54. Kousal (Lindgren) 3:4. 59. Marc Wieser (Ambühl/Ausschluss Kienzle) 3:5 (ins leere Tor).
Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Mottet) gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen Davos.
Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Picard; Stalder, Leeger; Kienzle, Abplanalp; Glauser, Chavaillaz; Sprunger, Cervenka, Birner; Fritsche, Rivera, Neuenschwander; Mauldin, Schmutz, Mottet; Steiner, Chiquet, Neukom.
Davos: van Pottelberghe; Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Forrer, Paschoud; Jung, Rahimi; Ambühl, Walser, Eggenberger; Marc Wieser, Lindgren, Kousal; Simion, Corvi, Dino Wieser; Portmann, Schneeberger, Schläpfer.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Loichat, Maret, Schilt (alle verletzt), Ritola und Saikkonen (beide krank), Davos ohne Sciaroni, Axelsson, Kessler, Ruutu, Egli, Jörg und Aeschlimann (alle verletzt). Timeout Davos (59.). Fribourg-Gottéron von 58:45 bis 58:54 ohne Torhüter.

Ambri-Piotta – Genève-Servette 2:3 (1:1, 0:1, 1:0, 0:1) n.V.
4854 Zuschauer. - SR Mollard/Prugger, Abegglen/Castelli.
Tore: 19. (18:12) Fuchs (Duca) 1:0. 19. (18:21) Jeremy Wick 1:1. 32. Impose (Heinimann) 1:2. 49. Ngoy (Ausschlüsse Jeremy Wick; Gautschi) 2:2. 62. (61:19) Jacquemet (Spaling, Gerbe) 2:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
Ambri-Piotta: Gauthier Descloux; Fora, Collenberg; Zgraggen, Gautschi; Ngoy, Jelovac; Sven Berger; Diego Kostner, Hall, Lauper; Guggisberg, Oliver Kamber, Elias Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Janne Pesonen; Duca, Fuchs, Monnet; Lhotak.
Genève-Servette: Robert Mayer; Loeffel, Mercier; Petschenig, Vukovic; Eliot Antonietti, Jacquemet; Jeremy Wick, Slater, Rod; Simek, Rubin, Riat; Gerbe, Kast, Spaling; Maillard, Traber, Impose; Heinimann, Schweri.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Mäenpää und Trunz, Genève-Servette ohne Ehrhardt, Romy (alle verletzt) und Fransson (krank). - Pfostenschuss Zgraggen (50.). - Timeout Genève-Servette (55.).

Die Tabelle

Die neue Verteilung der TV-Gelder im Schweizer Eishockey

23.01.1994: Vreni Schneider steht noch nicht für den Kafi am Pistenrand, sondern ist der Evergreen im Stangenwald

Link to Article

27.02.2010: Alles scheint nach dem Sturz verloren – da schwimmt sie einfach übers Eis und rettet Deutschland in den Final

Link to Article

Die Geburtsstunde einer Legende: Jamaika hat 'ne Bobmannschaft!

Link to Article

03.02.2005: Bode Miller fährt die Kombi-Abfahrt auf einem Ski und wird Weltmeister der Herzen

Link to Article

29.12.2005: «Grüni» fehlen 100 Meter zur Sensation – nach einem Sturz beim Zielsprung rutscht er knapp an seinem ersten Weltcupsieg vorbei

Link to Article

Der Horrorsturz in Kitzbühel verändert das Leben von Dani Albrecht für immer

Link to Article

14.02.1988: «Eddie The Eagle» begeistert die Welt: Mithüpfen ist wichtiger als gewinnen

Link to Article

10.01.2007: Rainer Schönfelder rast am Lauberhorn die längste Abfahrt der Welt nackt hinunter

Link to Article

09.01.1954: Wie die Lauberhorn-Abfahrt in Wengen zu ihrem Österreicherloch kam

Link to Article

12.02.2006: Die Ösi-Reporter reiben schon gierig die Hände – da klaut ein Franzose doch tatsächlich noch «ihr» Abfahrts-Gold

Link to Article

18.12.2004: Abfahrer Kristian Ghedina kollidiert auf den letzten Metern beinahe mit einem Reh

Link to Article

15.01.2012: Biathlon-Göttin Magdalena Neuner verliert komplett den Überblick und ballert vier Schüsse auf die falsche Scheibe

Link to Article

07.01.2007: Marc Berthod beendet beim Slalom von Adelboden mit Startnummer 60 und mit dem Lauf seines Lebens die grosse Schweizer Ski-Misere

Link to Article

06.01.2002: Sven Hannawald knackt in Bischofshofen seinen eigenen Schanzenrekord und holt sich als bisher einziger Springer den Tournee-Grand-Slam

Link to Article

02.02.2008: In ihrer ersten Abfahrt stürzt Lara Gut mit dem Sieg vor Augen – und wird Dritte

Link to Article

06.03.1994: Heidi Zeller-Bähler stürzt sich aus dem Starthaus, wie vor und nach ihr nie mehr eine Skifahrerin

Link to Article

31.01.1987: So wie in Crans-Montana haben wir die Österreicher nie mehr paniert

Link to Article

12.03.2010: Carlo Janka schafft den Hattrick und holt sich nach WM-Gold und dem Olympiasieg auch den Gesamtweltcup

Link to Article

17.01.2010: Füdligate in St.Moritz – Bob-Weltmeisterin Gillian Cooke platzt am Start die Hose

Link to Article

13.03.2008: Défago ist zwei Hundertstel zu langsam, Albrecht fährt zu schnell – und Cuche verliert die Super-G-Kugel um einen einzigen Punkt

Link to Article

25.02.1994: Am Ende strahlt die Schöne Nancy Kerrigan und das Biest Tonya Harding vergiesst bittere Tränen

Link to Article

20.02.2014: Ein Sturz produziert das beste Fotofinish aller Zeiten – zumindest für Profiteur Armin Niederer

Link to Article

29.01.2011: Im allerletzten Wettkampf setzt Sarah Meier ihrer Karriere die Krone auf

Link to Article

18.01.1987: Pirmin Zurbriggen kommt zum billigsten Weltcupsieg – er ist der einzige Starter

Link to Article

20.03.2005: Nach einer Kiste Bier und mit ganz viel Alkohol im Blut fliegt Janne Ahonen weiter als jemals ein Mensch vor ihm

Link to Article

06.02.1989: Eine deutsche Eintagsfliege vereitelt in Vail einen Schweizer Vierfach-Triumph und wird Abfahrts-Weltmeister

Link to Article

21.12.1998: Nie passt der Fan-Song «Immer wieder Österreich» besser als beim Ösi-Neunfachsieg

Link to Article

17.12.1993: Liechtensteiner gewinnt mit der 66 die verrückteste Abfahrt der Weltcup-Geschichte

Link to Article

09.03.2012: Ambrosi Hoffmann verkündet seinen Abschied und wir erinnern daran mit dem witzigsten Ski-Video der Welt

Link to Article

10.02.2002: Simon Ammann, der voll geile Harry Potter der Lüfte, wird Olympiasieger

Link to Article

17.03.2012: Schiebermütze auf den Kopf, Holzlatten an die Füsse – Didier Cuche verabschiedet sich mit Stil

Link to Article

14.12.1997: Weil Hermann Maier falsch jubelt, erbt Mike von Grünigen den Sieg des Österreichers

Link to Article

18.11.2006: Biathlet Björndalen, der Kannibale der Loipe, lässt das Gewehr daheim und triumphiert auch im Langlauf-Weltcup

Link to Article

13.02.1998: Trotz seinem Jahrhundert-Sturz wird Hermann Maier noch Doppel-Olympiasieger

Link to Article

01.02.1997 Nur Schweizer auf dem WM-Podest – aber diese Party endet im Fiasko

Link to Article

15.03.2012: Die grosse Kristallkugel liegt für Beat Feuz bereit – doch er stürzt und Marcel Hirscher ist da, um zu erben

Link to Article

17.02.2006: Tanja Frieden freut sich schon über den silbernen «Plämpu», als Lindsey Jacobellis ihr Gold schenkt

Link to Article

04.03.2011: Northug vernascht die Schweden mit dem frechsten Zieleinlauf aller Zeiten

Link to Article

16.02.2002: Der krasse Aussenseiter Steven Bradbury schreibt das schönste Olympia-Märchen überhaupt 

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

Artikel lesen
Link to Article