Sport
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Nati-Captain Mathias Seger

Dieser pausbäckige Junge bestreitet heute sein 100. WM-Spiel und wird Weltrekordhalter – eine Reise durch die Zeit

Die Auftaktpartie gegen Russland stellt für Mathias Seger ein Jubiläum dar. Der Captain der Schweizer Eishockey-Nati bestreitet sein 100. Spiel an einer Weltmeisterschaft. Seine Karriere in Bildern.

09.05.14, 06:32 09.05.14, 09:39

Um 15.45 Uhr beginnt die Schweizer Eishockey-Nati gegen Russland (im watson-Liveticker) die erste Weltmeisterschaft nach dem Gewinn der Silbermedaille im letzten Jahr in Schweden. Wie seit Jahren wird Mathias Seger die Mannschaft als Captain anführen.

Der Ostschweizer nimmt seine 16. WM in Angriff und wird damit zum alleinigen Rekordhalter. Seit dem letzten Jahr hatte er sich die Bestmarke von 15 Teilnahmen mit dem Finnen Petteri Nummelin (ex Lugano) geteilt. Seger wird gegen Russland zudem seine 100. WM-Partie bestreiten und morgen gegen die USA als erst achter Spieler die Marke von 300 Länderspielen erreichen.

1997

Im grossen Wahlfinale im Zuercher Kaufleuten sind am Freitag abend, 16. Mai 1997, die besten Spielerneulinge 96/97 in der Nationalliga A im Eishockey und Fussball gekuert worden. In der zum 5. Mal von Apfelsaft organisierten Wahl entschied erstmals eine Fachjury, wer definitiv den Titel 'Gruenschnabel des Jahres' verdient. Je sechs Spieler von den total 29 Kandidaten wurden durch das Publikum bis am 30. 4. 97 fuer die Endausscheidung nominiert. Die 19 Mitglieder der Fachjury stimmten anschliessend unabhaengig voneinander. Unser Bild zeigt die Gewinner der Apfelsaft-'Gruenschnaebel'-Aktion (vlnr) - die Fussballer Raphael Kehrli (BSC Young Boys), Oumar Konde (FC Basel) und Gewinner Boris Smiljanic (GC) sowie die Eishockeyaner Bjoern Christen vom SC Bern (Gewinner) und Mathias Seger (SC Rapperswil-Jona). (KEYSTONE/Christoph Ruckstuhl)

Mit 18 Jahren gibt Mathias Seger (ganz rechts) sein Debüt in der NLA. Für Rapperswil-Jona bestreitet er 45 Partien und wird Ende Saison bei den Wahlen zum «Grünschnabel des Jahres» ausgezeichnet. Die weiteren Preisträger (von links): Raphael Kehrli (YB), Oumar Kondé (FC Basel), Boris Smiljanic (GC), Björn Christen (SC Bern). Bild: Keystone

1998

ICH05-19980512-ZURICH, SWITZERLAND: Sweden's Niklas Falk (L) is challenged by Swiss Claudio Micheli (C) and Mathias Seger (R) during the semi-final match of the World Ice Hockey Championchip in Zurich 12 May. EPA PHOTO  Yuri KADOBNOV

Bei Segers erster WM klassiert sich die Schweiz gleich auf Rang 4. Bild: EPA



1999

Switzerland's Mathias Seger celebrates after he scored first goal against Latvia during a World Ice Hockey Championship match in Oslo Sunday May 2 1999.(AP Photo/Dusan Vranic)

Der Torverhinderer als Torschütze: Mathias Seger jubelt in Oslo über ein Tor an der WM gegen Lettland. Bild: AP

2000

Jubel der ZSC-Spieler mit dem Meisterpokal Christian Weber, links, Mathias Seger, Mitte, und Ari Sulander, am Samstag, 1. April 2000, nach dem 4:3 Sieg gegen Lugano.  (KEYSTONE/Walter Bieri) === ELECTRONIC IMAGE ===

Meister mit den ZSC Lions, Seger im grünen T-Shirt des EHC Flawil. Sein Juniorenklub war jedoch Uzwil. Bild: Keystone

2002

Qualifikationsspiel zwischen der Schweiz und Weissrussland am Mittwochnachmittag den 13.Februar 2002 in Salt Lake City.Die  Schweizer  Trainerbank  mit  einem nervoesen  Ralph Krueger,zusammen mit Martin Hoehener,unten rechts, und  links  Mathias Seger.(KEYSTONE/Karl Mathis)

Olympische Spiele in Salt Lake City, gemeinsam mit Teamkollege Martin Höhener unter dem «ewigen Natitrainer» Ralph Krueger.  Bild: Keystone

2004

Switzerland's Mathias Seger, right, goalkeeper Martin Gerber, left, and Canada's Patrice Bergeron, center, challenge for the puck during the group D match between Canada and Switzerland at the 68th Ice Hockey World Championships in the Sazka Arena in Prague, Czech Republic, on Wednesday, April 28, 2004. (AP Photo/Christof Stache)

Seger hilft Goalie Martin Gerber, den Kanadier Patrice Bergeron vom Torschuss abzuhalten. Bild: AP

2005

Die ZSC-Spieler Mathias Seger, links, und Reto Stirnimann halten am Montag, 11. Juli 2005, auf der Eisflaeche des neu renovierten Zuercher Hallenstadions die Eisprinzessin Sarah Meier. Das Hallenstadion wird in 20 Tagen eroeffnet.  (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Kurz vor der Eröffnung des renovierten Hallenstadions posieren Mathias Seger, ZSC-Teamkollege Reto Stirnimann und Eiskunstläuferin Sarah Meier für die Fotografen. Bild: Keystone

2006

Des joueurs de l'equipe Suisse de hockey, de gauche a droite, Mathias Seger, Patric Della Rossa et Romano Lemm visitent le Musee Olympique ce mardi 7 Fevrier 2006 a Lausanne. (KEYSTONE/Andree-Noelle Pot)

Einstimmung auf die Olympischen Spiele von Turin: Seger, Patric Della Rossa und Romano Lemm im Olympischen Museum in Lausanne. Bild: Keystone

2008

ZSC Captain Mathias Seger haelt den Meisterpokal in die Hoehe, nach dem 6. Eishockey Play Off Finalspiel zwischen den ZSC Lions und dem HC Genf-Servette im Hallenstadion in Zuerich, am Donnerstag, 10. April 2008. (KEYSTONE/PHOTOPRESS/Eddy Risch)

Meisterpokal und Zahnlücke: Mathias Seger mit den Merkmalen eines erfolgreichen Eishockeyspielers. Bild: Photopress

2009

Ari Sulander, Mathias Seger and Adrian Wichser, from left, of Swiss team ZSC Lions lift the trophy after winning the ice hockey Champions League final match against Metallurg Magnitogorsk in Rapperswil, Switzerland, Wednesday, January 28, 2009. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Der nächste Pokal für Ari Sulander, Mathias Seger und Adrian Wichser: Die ZSC Lions gewinnen die Champions League. Bild: Keystone

2010

Players of Switzerland's men ice hockey national team around Mathias Seger, right, arrive at the Vancouver Airport the day of the opening of the XXI Olympic Winter Games Vancouver 2010 in Vancouver, British Columbia, Canada, pictured on Friday, February 12, 2010. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Wieder einmal heisst es «Taschen packen», dieses Mal geht es an die Olympischen Spiele in Vancouver. Bild: Keystone

2011

Fliegende Faeuste beim Zuercher Mathias Seger, oben, und dem Klotener Denis Hollenstein, unten, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und den Kloten Flyers, am Dienstag, 15. Februar 2011, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Mathias Seger im Derby gegen Klotens Denis Hollenstein. Der Ostschweizer ist zwar nach wie vor Fan des FC St. Gallen, ansonsten aber mittlerweile auch Zürcher durch und durch. Bild: Keystone

2012

Der Zuercher Mathias Seger erscheint zumTraining der ZSC Lions am Montag, 2. April 2012, in der Kebo in Zuerich Oerlikon. Der ZSC trifft am morgigen Dienstag im ersten Playoff Finalspiel in Bern auf den SC Bern. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Dass draussen schon Frühling ist, Seger aber immer noch in Eishockey-Montur ist, gilt als ein gutes Zeichen. Mit den ZSC Lions wird er wenige Tage nach dieser Aufnahme erneut Schweizer Meister. Bild: Keystone

2013

Mathias Seger als Capitain der Eishockeynationalmannschaft mit dem Award als Team des Jahres bei der Gala der Credit Suisse Sports Awards in Zuerich am Sonntag, 15. Dezember 2013. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Nach dem sensationellen Gewinn der WM-Silbermedaille nimmt der Captain stellvertretend für die Nati die Auszeichnung zum «Schweizer Team des Jahres» entgegen. Bild: Keystone

2014

ZSC Lions Captain Mathias Seger spricht zu den Fans bei der Meisterfeier im Hallenstadion in Zuerich am Sonntag, 20. April 2014. Die ZSC Lions gewinnen die Schweizermeisterschaft nach  ihrem Sieg im vierte Playoff Eishockey Finalspiel der National League A gegen die Kloten Flyers am Samstag, 19. April 2014, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Zum fünften Mal wird Mathias Seger mit den ZSC Lions Schweizer Meister. Bild: Keystone

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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