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National League

Fribourg – ZSC Lions 2:3nP (1:1,0:1,1:0)

Servette – Biel 4:1 (1:0,3:0,0:1)

Kloten – Zug 4:3nV (1:2,0:1,2:0)

SCL Tigers – Ambri 3:2nP (1:1,1:0,0:1)

Lugano – Bern 2:0 (1:0,0:0,1:0)

Lausanne – Davos 4:3nP (1:1,1:2,1:0)

Lugano tätscht den SCB an die Bande. Bild: TI-PRESS

Erste SCB-Niederlage nach 10 Spielen – Kloten schlägt in der Overtime Zug

Der HC Lugano stoppt die Siegesserie von Meister SC Bern. Nach zehn Triumphen in der National League verliert der Leader im Tessin mit 0:2. Die vier direkten Verfolger des Spitzenduos mussten allesamt in die Verlängerung.

25.10.17, 00:36 25.10.17, 06:53

EHC Kloten – EV Zug 4:3 n.V.

– Zwei Tage nach dem 2:4 im Schweizer Cup revanchiert sich Kloten gegen Zug in der National League. Die Zürcher Unterländer setzen sich nach einem 1:3-Rückstand mit 4:3 nach Verlängerung durch.

– Im Vergleich zum Sonntag war es genau umgekehrt. Damals hatte Kloten nach 40 Minuten 2:0 vorne gelegen, diesmal führten die Zuger nach zwei Dritteln mit zwei Toren (3:1). Das Heimteam rettete sich aber dank Toren von Lukas Stoop (43.) und Daniele Grassi (52.) in die Verlängerung. Das 3:3 war der zweite Powerplay-Treffer der Klotener an diesem Abend nach dem 1:1 von Tommi Santala (9.). Zuvor hatte der Tabellenletzte in 15 Partien gerademal fünf Tore in Überzahl zu Stande gebracht.

– Das entscheidende 4:3 erzielte 32 Sekunden vor dem Ende der Overtime erneut Santala. Der Finne kam nach einem Kieferbruch erstmals in dieser Saison in der National League zum Einsatz und unterstrich nach anfänglichen Schwierigkeiten seine Wichtigkeit für das Team. Nach der Wiedervereinigung mit Vincent Praplan und Denis Hollenstein spielte dieses Trio gross auf. Santala leistete auch die Vorarbeit zum 2:3. Während Kloten erst den vierten Saisonsieg in der Meisterschaft feierte, erlitt Zug die vierte Niederlage in Folge in der National League.

Strahlen: Praplan und Santala. Bild: KEYSTONE

– An der Bande von Kloten stand letztmals das Interimsduo Niklas Gällstedt/André Rötheli. Morgen übernimmt der im Stadion weilende Kevin Schläpfer, der sich über eine grosse Moral seines neuen Teams freuen konnte.

Die Highlights. Video: YouTube/MySports Home of Sports - FR

Servette Genf – EHC Biel 4:1

– Der EHC Biel findet auch in Genf nicht aus der Krise heraus. Servette besiegt das Team von Mike McNamara mit 4:1, wobei die Servettiens die Partie innerhalb von 289 Sekunden entscheiden.

Die Highlights. Video: YouTube/MySports Home of Sports - FR

– Bis zur 30. Minute wehrte sich Biels Goalie Jonas Hiller mit 13 Paraden bemerkenswert und bravourös gegen das Genfer Anrennen. Danach brach jedoch der Damm: Jeremy Wick, Makai Holdener und Tanner Richard erhöhten innerhalb von weniger als fünf Minuten von 1:0 auf 4:0. Für den 20-jährigen Holdener, der seine NLA-Karriere vor zwei Jahren in Biel begonnen hat und der schon in Kanada (Richelieu), den USA (Notre Dame), Schweden (Malmö Junioren) und nochmals Nordamerika (Dubuque) Erfahrungen sammelte, war es das erste Goal in der obersten Spielklasse.

– Nach dem 0:4 wurde Hiller zum zweiten Mal innerhalb von drei Meisterschaftspartien ausgewechselt. Hillers derzeitige Verunsicherung widerspiegelt Biels Probleme nach dem brillanten Saisonstart im September (5 Siege aus den ersten 6 Spielen). Aus den letzten sieben Partien holte Biel bloss noch einen Sieg (gegen Kloten), aus den letzten zehn Partien resultierten lediglich zwei Siege.

Hiller verlässt das Eis: Es war nicht sein Abend. Bild: KEYSTONE

HC Lugano – SC Bern 2:0

– Ausgerechnet der ersatzgeschwächte HC Lugano beendete die Siegesserie des SC Bern nach zehn Meisterschaftssiegen in Folge und feierte einen 2:0-Heimsieg. Luganos Keeper Elvis Merzlikins stoppte in einer Revanche des Playoff-Finals der vorletzten Saison 43 Schüsse für seinen zweiten Shutout in der laufenden Saison der National League.

– Der Erfolg der Tessiner war auf eine imponierende Abwehrarbeit mit einem überragenden Boxplay zurückzuführen. Ein Shorthander von Maxim Lapierre in der 57. Minute zum 2:0 führte folgerichtig zur Entscheidung. Für die Tessiner war dies bereits das sechste Unterzahltor in der laufenden Saison.

Luganos Matchwinner: Goalie Elvis Merzlikins. Bild: TI-PRESS

– Lugano stoppte damit eine Negativserie von drei Niederlagen in Folge (zwei in der Meisterschaft sowie das Cup-Ausscheiden), obschon mit den Stürmern Dario Bürgler und Gregory Hofmann die beiden Top-Goalgetter der letzten Wochen verletzungsbedingt fehlten.

– Der SC Bern blieb erstmals in dieser Saison ohne eigenen Torerfolg. Bei einem Sieg wären die Berner im Ranking der aufeinanderfolgenden Meisterschaftssiege zu den ZSC Lions aus der Saison 2013/2014 aufgeschlossen, deren Erfolgsserie damals elf Spiele umfasste. Die bisher längste Siegesserie seit Einführung der Playoffs hält allerdings ohnehin der SC Bern. In der Meisterschaft 2007/2008 waren die Berner total 13 Spiele in Folge siegreich.

Die Highlights. Video: YouTube/MySports Home of Sports - FR

HC Fribourg-Gottéron – ZSC Lions 2:3 n.P.

– Fribourg-Gottéron verlor gegen die ZSC Lions mit 2:3 nach Penaltyschiessen und kassierte damit die vierte Niederlage in Folge im Nachsitzen. Chris Baltisberger von den ZSC Lions war als einziger Spieler im Penaltyschiessen erfolgreich. Die unterlegenen Gastgeber gerieten zweimal in Rückstand, besassen aber in der Verlängerung zunächst die besseren Chancen zum Sieg. Der norwegische Verteidiger Jonas Holos kam dabei gleich zu drei Abschlüssen. Danach standen die ZSC Lions in Überzahl dem Sieg näher.

– In der regulären Spielzeit hatte Liga-Topskorer Frederik Pettersson mit seinen Meisterschaftstoren Nummer 10 und 11 die ZSC Lions mit 1:0 beziehungsweise 2:1 in Führung gebracht. Der Schwede traf jeweils auf Zuspiel von Inti Pestoni. Beide Male stand bei den Gastgebern der Block von Roman Cervenka auf dem Eis. Dafür war es dann Cervenka, der mit seinem Treffer zum 2:2 (48.) einen Punktgewinn für die Gastgeber erzwang.

Die Highlights. Video: YouTube/MySports Home of Sports - FR

– Gottéron musste wie zuletzt beim Cup-Out gegen die SCL Tigers ohne seinen Leader Julien Sprunger (Kopfverletzung) auskommen und kassierte gegen seinen einstigen Heim-Lieblingsgegner die zweite Niederlage in Folge vor eigenem Publikum. Der Sinkflug des ehemaligen Leaders Gottéron geht damit weiter. Die Romands kassierten die sechste Niederlage aus den letzten sieben NLA-Spielen. (sda)

Lange Gesichter bei den Fribourgern. Bild: KEYSTONE

Lausanne HC – HC Davos 4:3 n.P.

– Lausanne bleibt nach dem Trainerwechsel im Aufwind. Am Dienstag bekam das der HC Davos zu spüren. Lausanne setzte sich mit 4:3 nach Penaltyschiessen durch. Die Verantwortlichen des Lausanne Hockey Club haben in Coach Yves Sarault scheinbar den richtigen Mann gefunden. Unter Sarault geht es für Lausanne steil bergauf. Gegen Davos resultierte für Lausanne der vierte Sieg hintereinander. Aus den letzten sieben Partien resultierte nur ein einziger «Nuller».

– Die Partie verlief packend. Lausanne setzte zum Sturmlauf an (42:23 Schüsse), der HC Davos hielt mit Cleverness und kaltem Blut dagegen. Davos wurde im zweiten Abschnitt dominiert, ging aber dennoch durch die ersten Saisontore von Nando Eggenberger und Marc Aeschlimann bis zur 37. Minute mit 3:1 in Führung. Lausanne gelang jedoch die Wende, weil Nicklas Danielsson bloss 96 Sekunden nach dem 1:3 wieder verkürzen konnte. Im Schlussabschnitt leistete sich Davos zwei Strafen, die zweite nützte Lukas Frick zum 3:3-Ausgleich aus.

Lausanne feiert seinen Goalie Sandro Zurkirchen. Bild: KEYSTONE

– Bereits zum sechsten Mal diese Saison musste Lausanne in die Overtime – öfter als jedes andere Team. Zum dritten Mal fiel die Entscheidung im Penaltyschiessen und in dieser Disziplin sind die Lausanner Helden (3:0 Siege). Sandro Zurkirchen wehrte drei Penalties ab; für Lausanne tafen neben Sandro Zangger mit Jonas Junland und Joel Genazzi auch zwei Verteidiger.

Die Highlights. Video: YouTube/MySports Home of Sports - FR

SCL Tigers – HC Ambri-Piotta 3:2 n.P.

– Die SCL Tigers feiern mit einem 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen gegen Ambri-Piotta den dritten Sieg in Serie. In der Tabelle sind die beiden Liga-Underdogs nunmehr punktgleich. Dabei hatte das aufsässige Ambri-Piotta im Schlussdrittel dem Sieg näher gestanden. Doch mehr als der 2:2-Ausgleich von Jesse Zgraggen (43.) schaute nicht mehr heraus.

– Auf der Gegenseite vergab Aaron Gagnon in Unterzahl noch eine Penalty-Möglichkeit, als er an Ambris Keeper Benjamin Conz scheiterte. Im Mitteldrittel hätte Langnau noch auf 3:1 davonziehen können, als Roland Gerber, der das 2:1 erzielte hatte, und Thomas Nüssli erstklassige Möglichkeiten ausliessen.

Die Highlights. Video: YouTube/MySports Home of Sports - FR

– Der Mannschafts-Car Ambri-Piotta traf wegen eines Unfalls im Gotthard-Strassentunnel erst verspätet im Emmental ein. Die Partie im Emmental begann deshalb mit 35-minütiger Verspätung. Bei Ambri-Piotta standen am Dienstag nur drei Ausländer im Einsatz, da der Kanadier Cory Emmerton aus familiären Gründen fehlte.

Erni und Albrecht feiern Langnaus Führungstreffer. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

tabelle: srf

Die Telegramme

Lugano - Bern 2:0 (1:0, 0:0, 1:0)
5462 Zuschauer. - SR Stricker/Vinnerborg, Castelli, Kaderli.
Tore: 11. Fazzini (Klasen) 1:0. 57. Lapierre (Sannitz/Ausschluss Sanguinetti!) 2:0.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 2mal 2 Minuten gegen SC Bern.
Lugano: Merzlikins; Furrer, Sanguinetti; Vauclair, Ulmer; Wellinger, Chiesa; Ronchetti; Klasen, Lajunen, Fazzini; Sannitz, Lapierre, Walker; Bertaggia, Cunti, Reuille; Morini, Romanenghi, Zorin.
SC Bern: Genoni; Noreau, Andersson; Kamerzin, Krueger; Untersander, Burren; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Haas, Scherwey; Kämpf, Ebbett, Raymond; Meyer, Heim, Randegger.
Bemerkungen: Lugano ohne Brunner, Bürgler, Hofmann, Kparghai und Riva (alle verletzt). - Bern ohne Alain Berger, Colin Berger und Pyörälä (alle verletzt) sowie Blum (gesperrt). - Pfosten: 34. Noreau. - 58:24 Timeout Bern, ab 58:00 ohne Torhüter.

Kloten - Zug 4:3 (1:2, 0:1, 2:0, 1:0) n.V.
4634 Zuschauer. - SR Mollard/Tscherrig, Abegglen/Bürgi.
Tore: 6. Schnyder (Diem) 0:1. 9. Santala (von Gunten, Hollenstein)/Ausschluss Stalberg) 1:1. 15. Stalberg (Roe, Lammer) 1:2. 36. Suri (Fohrler) 1:3. 43. Stoop (Santala) 2:3. 52. Grassi (Bieber, Egli/Ausschluss Kast) 3:3. 65. Santala (Praplan) 4:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen Zug.
Kloten: Boltshauser; Stoop, von Gunten; Egli, Andersen; Weber, Back; Harlacher; Grassi, Trachsler, Hollenstein; Praplan, Santala, Bieber; Leone, Schlagenhauf, Marchon; Obrist, Sallinen, Kellenberger; Lemm.
Zug: Stephan; Diaz, Geisser; Schlumpf, Stadler; Morant, Thiry; Fohrler; Klingberg, McIntyre, Suri; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, Kast, Senteler; Schnyder, Diem, Haberstich.
Bemerkungen: Kloten ohne Bäckman und Ramholt. Zug ohne Alatalo, Helbling und Grossmann (alle verletzt).

Genève-Servette - Biel 4:1 (1:0, 3:0, 0:1)
5469 Zuschauer. - SR DiPietro/Wiegand, Gnemmi/Gurtner.
Tore: 15. Bezina (Fransson) 1:0. 30. Wick (Riat) 2:0. 32. Holdener (Richard) 3:0. 35. Richard (Simek) 4:0. 52. Earl (Kreis/Ausschluss Tömmernes) 4:1.
Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (Traber) plus Spieldauer (Traber) gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Biel.
Genève-Servette: Mayer; Petschenig, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Loeffel, Bezina; Jacquemet; Holdener, Richard, Simek; Wick, Hasani, Riat; Rubin, Almond, Kyparissis; Traber, Heinimann, Impose; Maillard.
Biel: Hiller (35. Paupe); Lofquist, Kreis; Fey, Forster; Maurer, Jecker; Hächler; Micflikier, Earl, Schmutz; Pouliot, Fuchs, Nussbaumer; Pedretti, Neuenschwander, Lüthi; Tschantré, Joggi, Wetzel; Sutter.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Gerbe, Mercier, Riat, Rod, Romy, Schweri und Spaling, Biel ohne Rajala, Lüthi und Dufner (alle verletzt).

Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 2:3 (1:1, 0:1, 1:0, 0:0) n.P.
5587 Zuschauer. - SR Hebeisen/Massy, Kovacs/Obwegeser. -
Tore: 15. Pettersson (Pestoni) 0:1. 20. (19:20) Birner (Cervenka/Ausschluss Guerra) 1:1. 36. Pettersson (Pestoni) 1:2. 48. Cervenka (Rossi, Glauser) 2:2.
Penaltyschiessen: Mottet -, Kenins -; Cervenka -, Chris Baltisberger 0:1; Rathgeb -, Wick -; Rossi -, Künzle -; Birner.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 6mal 2 plus 10 Minuten (Kenins) gegen ZSC Lions.
Fribourg-Gottéron: Brust (für Penaltyschiessen Waeber im Tor); Holos, Chavaillaz; Kienzle, Stalder; Rathgeb, Schilt; Glauser, Leeger; Neuenschwander, Meunier, Schmutz; Rossi, Cervenka, Birner; Marchon, Bykow, Mottet; Fritsche, Rivera, Vauclair.
ZSC Lions: Flüeler; Karrer, Marti; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Guerra; Büsser; Wick, Schäppi, Kenins; Pettersson, Suter, Pestoni; Chris Baltisberger, Prassl, Herzog; Künzle, Pelletier, Miranda.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Sprunger, Slater (beide verletzt), ZSC Lions ohne Geering, Blindenbacher, Nilsson, Sjögren, Seger und Shore (alle verletzt). - Pfosten: 2. Mottet, 16. Kenins. - Timeouts: 52. Gottéron, 63. ZSC Lions.

Lausanne - Davos 4:3 (1:1, 1:2, 1:0, 0:0) n.P.
5777 Zuschauer. - SR Koch/Wehrli, Fluri/Progin.
Tore: 15. Marc Wieser (Corvi) 0:1. 17. Simic (Frick) 1:1. 31. Eggenberger (Kessler) 1:2. 37. Aeschlimann (Nygren, Ambühl) 1:3. 39. Danielsson (Jeffrey) 2:3. 55. Frick (Genazzi/Ausschluss Du Bois) 3:3.
Penaltyschiessen: Zangger 1:0, Aeschlimann -; Junland 2:0, Ambühl 2:1; Jeffrey -, Little -; Genazzi 3:1, Corvi -. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen Davos.
Lausanne: Zurkirchen; Junland, Borlat; Genazzi, Fischer; Trutmann, Frick; Gobbi; Danielsson, Jeffrey, Ryser; Zangger, Froidevaux, Pesonen; Schelling, Miéville, Kneubuehler; Nodari, In-Albon, Bougro; Simic.
Davos: van Pottelberghe; Jung, Du Bois; Aeschlimann, Nygren; Schneeberger, Paschoud; Grossniklaus; Simion, Corvi, Little; Marc Wieser, Ambühl, Jörg; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Egli, Kousal, Eggenberger; Kessler.
Bemerkungen: Lausanne ohne Conz, Herren, Vermin und Walsky, Davos ohne Heldner und Lindgren (alle verletzt).

SCL Tigers - Ambri-Piotta 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 0:0) n.P.
5557 Zuschauer. - SR Eichmann/Urban, Borga/Wüst.
Tore: 1. (0:53) Albrecht (Erni, Nüssli) 1:0. 8. Lhotak (Fora/Ausschluss Dostoinov) 1:1. 35. Roland Gerber (Camperchioli) 2:1. 43. Zgraggen (Zwerger) 2:2.
Penaltyschiessen: Koistinen 1:0, Taffe -; Erkinjuntti -, Zwerger -; Nüssli -, D'Agostini -; Elo 2:0, Marco Müller 2:1; Gagnon -, Plastino -.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
SCL Tigers: Punnenovs; Randegger, Koistinen; Blaser, Erni; Lardi, Huguenin; Camperchioli; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Dostoinov, Albrecht, Nüssli; Kuonen, Gagnon, Neukom; Roland Gerber, Peter, Rüegsegger.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Gautschi, Fora; Jelovac, Ngoy; Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; Zwerger, Taffe, D'Agostini; Lhotak, Marco Müller; Lauper; Berthon, Goi, Incir; Mazzolini.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Nils und Pascal Berger, Stettler, Zryd, Haas, Seydoux (alle verletzt), Ambri-Piotta ohne Stucki (verletzt) sowie Emmerton (familiäre Gründe) sowie Monnet und Guggisberg (beide überzählig). - 52. Conz hält Penalty von Gagnon. - Pfosten: 62. Taffe. (sda)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Arthur07 25.10.2017 13:33
    Highlight Wo ist eigentlich der Beitrag von „Chlöisu“ , so ...Lugano der Berner- Schreck oder so...?!
    17 2 Melden
    • MARC AUREL 25.10.2017 16:30
      Highlight Wegen 2 Niederlagen?😂
      2 16 Melden
    • Larionov 25.10.2017 20:25
      Highlight Ja marc, wegen 2 niederlagen in 2 spielen!!! Gegen lugano!!! Ihr berner sind einfach nur peinlich!
      Und herr zaugg mit tikki die oberhäuplinge der arroganz! „ wer kann den scb noch stoppen?“ gestern kam die antwort und keiner schreibt?!
      14 5 Melden
    • MARC AUREL 25.10.2017 21:59
      Highlight Larionov, hätte Bern 4-5 mal nacheinander verloren dann würde ich dir zustimmen aber SICHER nicht wegen 2 Niederlagen.. sorry also wirklich.. da sagt man das gewisse Leute nicht objektiv seien und dann schreibst du so was...😂
      3 10 Melden
    • Larionov 25.10.2017 23:06
      Highlight Objektiv?😂😂😂😂👍
      1 2 Melden
  • Boogie Lakeland 25.10.2017 06:01
    Highlight Die Sonnenstübler machen dem Gastroklübli einige Probleme in diesem Jahr
    51 4 Melden
    • no-way 25.10.2017 08:03
      Highlight Das überraschend ist auch das ein Lugano ohne Bürgler, Brunner und Hoffmann ständig mit 4 linien spielte, bis am Schluss und inkl NLB spieler+Junge, während Bern mit 3 Linie spielte. Das ist ein Novum, kudos zu Lugano's Coach
      45 1 Melden
    • MARC AUREL 25.10.2017 12:32
      Highlight Abwarten. Im 1 Spiel war Bern sehr fahrlässig. Gestern war Lugano besser. Daher kann man nicht gleich von Probleme reden. Wenn die PO beginnen zählt die Quali nix meh...
      2 20 Melden
    • Apfel Birne 25.10.2017 15:06
      Highlight Von mir aus kann Lugano alle 4 Qualispiele gewinnen. Der SCB gewinnt dafür dann die 4 Spiele in den Playoffs
      3 21 Melden
  • mukeleven 24.10.2017 23:40
    Highlight item, ich bin mir sicher, dass tikkanen trotzdem einen schoenen grotto-abend mit risotto, luganighetta und viel boccalino geniessen konnte und mit breiter brust ueber unseren lieblings-sport fabulierte. 🎈
    61 1 Melden
  • welefant 24.10.2017 22:51
    Highlight Hat kloten santala nicht mal weg geekelt?
    4 42 Melden
    • hoele 25.10.2017 06:21
      Highlight Wer bitte schön behauptet den diesen Schwachsinn?
      12 3 Melden
    • DerSeher 25.10.2017 06:49
      Highlight Nee Santala ist damals abgehauen, siehe: http://www.watson.ch/Sport/Eishockey/523031194-Tsch%C3%BCss-Schweiz--hallo-Russland--Tommi-Santala-verl%C3%A4sst-den-EHC-Kloten . Ist wohl der einzige Club bzw. die einzige Fanbase die so einen Charakterlosen Spieler mit offenen Armen wieder empfängt....
      17 12 Melden
    • Santale1934 25.10.2017 08:46
      Highlight @DerSeher: Santala ist mit Abstand einer der loyalsten Spieler von Kloten. Hat Jahre lang auf mehr und mehr Lohn verzichtet und wollte dann bei den Gesprächen auf noch mehr Lohn verzichten, verlangte aber einen 2 Jahresvertrag. Kloten aber war hier schwach und dankte Santala nicht sondern sagte "Nein". Danach Santala als den Bösen hinzustellen ist falsch. Auch wenn ich Kloten-Fan bin, war ich hier enttäuscht von Kloten. Ein Spieler vom Kaliber Santala wird in 2 Jahren nicht so viel an Klasse verlieren, dass es sich nicht mehr lohnen würde einen zwei Jahres Vertrag zu machen.
      EHCK!
      30 2 Melden

«Eine Schande fürs Hockey!» Adler Mannheim dreht kurz vor Schluss komplett durch 

Adler Mannheim scheidet in der Champions Hockey League im Achtelfinal aus und präsentiert sich dann als miserabler Verlierer. Mehrere unsportliche Aktionen bescheren dem deutschen Vertreter eine Strafenflut und einen Shitstorm in den sozialen Medien. Mittendrin: der frühere Nati-Coach Sean Simpson.

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