Sport
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National League A, 20. Runde

Zug – Bern 0:3 (0:0,0:2,0:1)

Ambrì – ZSC Lions 2:4 (0:0,2:3,0:1)

Lugano – Lausanne 2:0 (0:0,1:0,1:0)

Servette – Davos 3:2 (1:1,1:1,1:0)

Kloten – Fribourg 3:4 (2:1,0:2,1:1)

Biel – SCL Tigers 2:3 (1:2,1:0,0:1)

Die Berner Ramon Untersander, Marco Mueller, Eric Blum, Marc Reichert und Alain Berger, von links, freuen sich ueber ein Tor waehrend dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem SC Bern am Freitag, 11. November 2016, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Der SCB bezwingt den EVZ dank Effizienz und Genoni.  Bild: KEYSTONE

Bern gewinnt im Spitzenspiel – der ZSC dreht Partie gegen Ambrì und ist wieder Leader

Bern gewinnt dank einem überragenden Genoni den Spitzenkampf gegen Zug, der ZSC dreht die Partie gegen Ambrì und ist wieder Leader. Die Tigers siegen in Biel, Lausanne unterliegt Lugano und Kloten scheitert an Fribourg. Servette bezwingt Davos dank einem umstrittenen Last-Minute-Treffer.



Zug – Bern 0:3

Hier geht's zum Liveticker!

– Das Spitzenspiel macht im Startdrittel seinem Namen alle Ehre – Zug und Bern liefern den Zuschauern packendes Eishockey. Ein Treffer bleibt jedoch beiden Mannschaften trotz teils hervorragender Möglichkeiten verwehrt, auch weil sich die beiden Keeper Stephan und Genoni absolut auf der Höhe zeigen.

– Während Genoni auch im zweiten Drittel überragend hält, verschuldet Stephan in der 29. Minute den Gegentreffer. Der Zuger Torhüter lässt die Scheibe nach einem Schuss von Blum fallen – Marco Müller reagiert am schnellsten und bringt den SCB mit seinem ersten Saisontor in Führung. In der 36. Minute kommt es für die eiskalten Berner gar noch besser: Martin Plüss erzielt das 2:0 für die «Mutzen», der EVZ – im ersten Drittel mit 18 Schüssen (Bern: 4) – muss sich ganz klar an der eigenen Nase nehmen.

– Die Berner (namentlich Genoni) halten die Schotten auch im Schlussdrittel dicht, von einer Zuger Schlussoffensive kann jedoch auch nicht wirklich die Rede sein. Blum macht schliesslich kurz vor Spielende mit einem «Empty-Netter» alles klar. Der SCB überholt somit den EVZ in der Tabelle und liegt hinter den Lions auf Rang 2.

Berns Torhueter Leonardo Genoni waehrend dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem SC Bern am Freitag, 11. November 2016, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Genoni ist der überragende Mann im Spitzenspiel. Bild: KEYSTONE

Ambrì – ZSC Lions 2:4

– Der ZSC ist im Startdrittel wie zu erwarten die spielbestimmende Mannschaft, doch auch Ambrì kommt zu einigen teils hochklassigen Möglichkeiten. Die Levetiner sündigen jedoch im Abschluss – und weil auch die Lions vor dem Tor zu wenig Zähne zeigen, bleibt die Partie in den ersten zwanzig Minuten torlos.

– Im Mitteldrittel muss erst Siegenthaler für ein regelwidriges Zurückhalten und kurz darauf auch Blindenbacher wegen Reklamierens vom Eis. Ambrì bestraft die Zürcher Unbeherrschtheit – Cory Emmerton bringt die Heimmannschaft in Führung. In der 28. Minute muss mit Guerra der nächste Zürcher in die Kühlbox und Ambrì nutzt auch diese Überzahlsituation eiskalt aus. Wenige Sekunden vor Ablauf des Powerplays schiesst Adam Hall die Leventiner zum 2:0. Doch dieser zweite Treffer weckt den Zürcher Löwen endgültig: In der 34. Spielminute eröffnet Mike Künzle mit einem ansatzlosen Distanzschuss das Skore auf Zürcher Seiten, Thoresen (37.) und Geering (40.) drehen die Partie noch vor Ende des zweiten Drittels.

– Im Schlussdrittel sorgt Severin Blindenbacher nach drei Minuten für die Vorentscheidung. Nach einem Schuss von Wick reagiert Blindenbacher am schnellsten und erzielt das 4:2 für den ZSC. Dabei bleibt es bis zum Schluss – Ambrì verliert zum achten Mal in den letzten neun Spielen und bleibt Tabellenletzter. Der ZSC hingegen profitiert vom Berner Sieg gegen Zug und thront wieder an der Spitze.

Zurich's Mike Kuenzle right celebrates his goal to the 2:1 score, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2016/17 between HC Ambri Piotta and ZSC Lions, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Friday, November 11, 2016. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Der ZSC übernimmt die Tabellenspitze. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Lugano – Lausanne 2:0

– Die Zuschauer bekommen in der Resega im Startdrittel mehrere Schlägereien und zehn Strafen, aber keine Tore zu sehen. Der Puck landet zwar in der dritten Minute im Netz, doch das Schiedsrichtergespann erkennt im Videostudium korrekterweise eine Kickbewegung von Pesonen und spricht Lausanne den Treffer ab.

– Auch im zweiten Drittel bleibt die Partie hitzig, was weitere Strafen zur Folge hat. Nach 27 Minuten muss der Lausanner Largi nach einem Stockschlag in die Kühlbox – und Lugano erzielt nach wenigen Sekunden in Überzahl den ersten Treffer. Gardner bringt Lugano nach einer sehenswerten Kombination in Führung.

– Im Gegensatz zu früheren Aufeinandertreffen (in den letzten drei Begegnungen gab es immer mindestens acht Tore) knausern die beiden Mannschaften auch im Schlussdrittel mit gefährlichen Torszenen. Mit einem Treffer ins leere Tor entscheidet Lapierre eine Minute vor Spielende die Partie definitiv zu Gunsten der Heimmannschaft.

Lugano's Topscorer Linus Klasen during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2016/17 between HC Lugano and Lausanne HC, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Friday, November 11 2016. (PPR/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Topskorer Klasen bleibt heute ohne Treffer, Lugano gewinnt aber auch so mit 2:0. Bild: PPR

Servette – Davos 3:2

– Die Startminuten gehören Davos, danach hat die Heimmannschaft im ersten Drittel deutlich mehr Spielanteile. Servette belohnt sich in der 17. Spielminute mit dem Führungstreffer – Romain Loeffel sorgt mit seinem vierten Saisontor für den ersten Treffer der Partie. Nur eine Minute später muss Mercier in die Kühlbox und der HCD kommt in Überzahl acht Sekunden vor der ersten Drittelspause durch Ruutu zum Ausgleich. 

– Im Mitteldrittel entwickelt sich eine muntere Partie mit Chancen auf beiden Seiten. 29 Minuten sind gespielt, als Kevin Romy nach einem Scheibenverlust von Du Bois lanciert wird und die Genfer zum zweiten Mal in Führung bringt. Eine Minute und ein Missverständnis zwischen Rubin und Mayer später zappelt der Puck jedoch zum erneuten Davoser Ausgleich im Netz. Mauro Jörg trifft herrlich per «Buebetrickli».

– Das Schlussdrittel entwickelt sich zu einer zähen Angelegenheit, beide Mannschaften lassen das muntere Offensivhockey aus den ersten beiden Abschnitten vermissen. Sechs Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit jubeln die Genfer, doch das Schiedsrichtergespann zieht sich für lange Minuten zum Videostudium zurück und diskutiert, ob Spalings Aktion als «hoher Stock» gewertet werden soll. Schliesslich kehren die Unparteiischen auf das Eis zurück – und geben den Treffer von Spaling gut! Servette bringt die restlichen Sekunden über die Zeit und sichert sich die drei Punkte.

Geneve-Servette's defender Romain Loeffel #58 celebrates his goal with teammates forward Nick Spaling, of Canada, left, forward Juraj Simek, 2nd left, center Timothy Kast, 3rd left, and forward Cody Almond, right, after scored the 1:0, during the game of National League A (NLA) Swiss Championship between Geneve-Servette HC and HC Davos, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Friday, November 11, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Genf gewinnt dank einem umstrittenen Last-Minute-Treffer. Bild: KEYSTONE

Kloten – Fribourg 3:4

– Vor der Partie gab der EHC Kloten bekannt, den Ende Saison auslaufenden Vertrag mit Trainer Pekka Tirkkonen um ein Jahr zu verlängern. Der Start in das Duell gegen Fribourg misslingt aber trotz der frohen Nachricht. Yannick Rathgeb – bereits unter der Woche Siegtorschütze in der CHL – bringt Gottéron nach zwei Minuten in Führung. Die Reaktion der Klotener folgt jedoch postwendend: Nach Zauberpass von Frick lässt sich Hollenstein die Chance auf seinen 14. Saisontreffer nicht entgehen. Nur wenig später haben die Klotener den frühen Rückstand bereits in eine Führung verwandelt. Bobby Sanguinetti setzt im äusserst unterhaltsamen Startdrittel mit dem 2:1 den Schlusspunkt.

– Auch im Mitteldrittel ist der EHC Kloten die aktivere Mannschaft, Fribourg taucht kaum mehr gefährlich vor Gerber auf. In der 34. Minute schrammt Drew Shore nur Zentimeter am nächsten Klotener Treffer vorbei – in Überzahl trifft er nur die Querlatte. Gegen Ende des zweiten Drittels kommt Fribourg besser in die Partie und drückt auf den Ausgleich. Julien Sprunger belohnt seine Mannschaft in der 38. Minute mit dem Ausgleichstreffer – und sorgt kurz vor der zweiten Sirene gar für die erneute Führung Gottérons.

– Vier Minuten sind im Schlussdrittel gespielt, als sich das Schiedsrichtergespann nach einer unübersichtlichen Szene vor dem Fribourger Tor intensiv dem Videostudium widmet. Schliesslich geben die Unparteiischen den Treffer von Hollenstein gut – Kloten gleicht die Partie wieder aus. Doch nach einer umstrittenen Strafe gegen Schlagenhauf nutzt Gottéron die Überzahlsituation aus und geht dank Birner sogleich wieder in Führung. Diesen knappen Vorsprung geben die Fribourger nicht mehr aus der Hand und gewinnen die Partie mit 4:3.

HC Fribourg-Gotteron Cheftrainer Larry Huras waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und dem HC Fribourg-Gotteron am Freitag, 11. November 2016, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Ernste Miene zum guten Spiel: Fribourgs Coach Larry Huras trägt in einer unterhaltsamen Partie den Sieg davon. Bild: KEYSTONE

Biel – SCL Tigers 2:3

– Der EHC Biel, bei dem Gaëtan Hass mit einem Pfeifkonzert begrüsst wird, muss in der fünften Minute den ersten Gegentreffer hinnehmen. Pascal Berger bringt die Tigers mit einer sehenswerten Einzelleistung in Führung. Doch damit nicht genug: Nach einem Aussetzer von Sutter lanciert DiDomenico Yannick Albrecht, welcher zum 2:0 einschiesst. Nur zwei Minuten später melden sich dann auch die Bieler in der Partie an. Marc-Antoine Pouliot erzielt den Anschlusstreffer für das Heimteam.

– Im Mitteldrittel schrammen die Langnauer in der 30. Minute nur haarscharf an der erneuten Zweitoreführung vorbei – Weisskopf setzt den Puck in Überzahl an die Latte. Besser macht es in der 36. Minute auf der Gegenseite Toni Rajala, der einen Schuss von Fey zum Ausgleich in die Maschen lenkt und vor dem Schlussdrittel wieder alles auf Anfang stellt.

– Im Schlussdrittel zeigen die Tigers die richtige Reaktion auf die schwachen Schlussminuten im zweiten Abschnitt und gehen nach drei Minuten durch Brendan Shinnimin erneut in Führung. Biel versucht in der Folge alles, nimmt in den Schlussminuten Torhüter Hiller vom Eis, doch es bleibt bis zur letzten Sirene beim 3:2 für die Tigers. Langnau rückt mit dem Sieg in der Tabelle bis auf zwei Punkte an den heutigen Gegner heran.

Biels Julian Schmutz, rechts, kaempft um den Puck, gegen Langnaus Goalie Damiano Ciaccio, waehrend dem Meisterschaftsspiel in der NLA zwischen dem EHC Biel und den SCL Tigers, am Freitag, 11. November 2016, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

In dieser Szene liegt Langnau-Keeper Damiano Ciaccio am Boden – über die gesamte Spielzeit behalten die Tigers jedoch die Oberhand. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

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Die Telegramme

Zug - Bern 0:3 (0:0, 0:2, 0:1)
7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Dipietro/Koch, Fluri/Progin. -
Tore: 28. Müller (Blum) 0:1. 35. Plüss 0:2. 60. (59:20) Blum 0:3 (ins leere Tor). -
Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Morant) gegen Zug, 2mal 2 plus 10 Minuten (Kamerzin) gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Martschini; Moser.
Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Morant; Schlumpf, Erni; Fohrler, Lüthi; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Schnyder.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Jobin, Krueger; Gerber, Noreau; Kamerzin, Kreis; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Randegger, Plüss, Scherwey; Bodenmann, Ebbett, Lasch; Berger, Reichert, Müller.
Bemerkungen: Zug ohne Alatalo. Bern ohne Hischier (beide verletzt) und Macenauer (überzähliger Ausländer). - Timeout Zug (58:11), danach bis 59:20 ohne Goalie.

Biel - SCL Tigers 2:3 (1:2, 1:0, 0:1)
6003 Zuschauer. - SR Massy/Mollard, Abegglen/Küng. -
Tore: 5. Pascal Berger (Koistinen, Lindemann) 0:1. 10. Albrecht (Di Domenico) 0:2. 12. Pouliot (Micflikier, Fabian Lüthi) 1:2. 36. Rajala (Fey) 2:2. Shinnimin (DiDomenico, Nüssli/Ausschluss Micflikier) 2:3. -
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Earl; DiDomenico.
Biel: Hiller; Maurer, Nicholas Steiner; Dave Sutter, Fey; Jecker, Wellinger; Valentin Lüthi, Dufner; Joggi, Earl, Julian Schmutz; Rajala, Gaëtan Haas, Rossi; Micflikier, Pouliot, Fabian Lüthi; Horansky, Fabian Sutter, Jan Neuenschwander.
SCL Tigers: Ciaccio; Seydoux, Koistinen; Zryd, Flurin Randegger; Weisskopf, Müller; Adrian Gerber, Currit; Elo, Shinnimin, Nils Berger; Nüssli, Albrecht, DiDomenico; Kuonen, Pascal Berger, Lindemann; Roland Gerber, Schirjajew, Claudio Moggi.
Bemerkungen: Biel ohne Tschantré, Pedretti (beide verletzt), Lundin (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Stettler, Lukas Haas und Schremp (alle verletzt). - 58:25 Timeout Biel, danach ohne Torhüter.

Ambrì-Piotta - ZSC Lions 2:4 (0:0, 2:3, 0:1)
4500 Zuschauer. - SR Eichmann/Wirth, Borga/Gurtner. -
Tore: 25. Emmerton (Guggisberg, Janne Pesonen/Ausschluss Siegenthaler, Blindenbacher) 1:0. 30. Hall (Jelovac/Ausschluss Seger) 2:0. 34. Künzle (Trachsler, Seger) 2:1. 37. Thoresen (Chris Baltisberger/Ausschluss Zgraggen) 2:2. 40. (39:49) Geering (Schäppi/Ausschluss Zgraggen; Kenins) 2:3. 43. Blindenbacher (Roman Wick) 2:4. -
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambrì-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Emmerton; Roman Wick.
Ambrì-Piotta: Zurkirchen; Fora, Zgraggen; Ngoy, Jelovac; Trunz, Collenberg; Sven Berger, Kamber; D'Agostini, Hall, Lauper; Guggisberg, Emmerton, Janne Pesonen; Kostner, Lhotak, Bastl; Duca, Fuchs, Monnet.
ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Seger, Guerra; Seger, Guerra; Chris Baltisberger, Schäppi, Pestoni; Roman Wick, Sjögren, Thoresen; Nilsson, Cunti, Kenins; Patrik Bärtschi, Trachsler, Künzle.
Bemerkungen: Ambrì ohne Mäenpää und Gautschi (beide verletzt), ZSC Lions ohne Suter, Shannon (beide verletzt), Marti (krank) sowie Herzog (gesperrt). - 58:46 Timeout Ambrì, ab 58:19 ohne Torhüter.

Lausanne - Lugano 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)
5463 Zuschauer. - SR Müller/Kurmann, Kovacs/Stuber. -
Tore: 28. Gardner (Martensson, Klasen/Ausschluss Lardi) 1:0. 59. (58:28) Lapierre (Gardner) 2:0 (ins leere Tor). -
Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Lapierre) gegen Lugano, 6mal 2 plus 10 Minuten (Ryser) gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Genazzi.
Lugano: Merzlikins; Sartori, Wilson; Chiesa, Furrer; Vauclair, Ronchetti; Bürgler, Lapierre, Bertaggia; Brunner, Martensson, Klasen; Walker, Sannitz, Reuille; Fazzini, Gardner, Morini; Romanenghi.
Lausanne: Huet; Nodari, Genazzi; Gobbi, Lardi; Trutmann, Borlat; Fischer; Walsky, Froidevaux, Pesonen; Herren, In-Albon, Ryser; Danielsson, Jeffrey, Ledin; Déruns, Miéville, Augsburger.
Bemerkungen: Lugano ohne Sondell, Zackrisson (überzählige Ausländer), Hofmann (nicht aufgeboten), Hirschi, Fontana, Ulmer und Kparghai. Lausanne ohne Junland (alle verletzt). - 3. Kicktor von Froidevaux aberkannt. - Timeout Lausanne (58:19). - Lausanne von 58:03 bis 58:28 und ab 59:05 ohne Goalie.

Kloten - Fribourg-Gottéron 3:4 (2:1, 0:2, 1:1)
5024 Zuschauer. - SR Hebeisen/Wehrli, Bürgi/Gnemmi. -
Tore: 2. Rathgeb (Cervenka/Ausschluss Weber) 0:1. 3. Hollenstein (Frick) 1:1. 7. Sanguinetti (Santala, Hollenstein) 2:1. 38. Sprunger 2:2. 40. (39:17) Sprunger (Bykow, Birner) 2:3. 44. Hollenstein (Sanguinetti, Praplan) 3:3. 48. Birner (Sprunger) 3:4. -
Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Sanguinetti) gegen Kloten, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Sprunger.
Kloten Flyers: Martin Gerber; Sanguinetti, Frick; Stoop, Weber; Back, Harlacher; Gähler; Praplan, Santala, Hollenstein; Grassi, Shore, Sheppard; Romano Lemm, Roman Schlagenhauf, Kellenberger; Obrist, Homberger, Leone.
Fribourg-Gottéron: Saikkonen; Stalder, Leeger; Rathgeb, Picard; Schilt, Abplanalp; Maret, Chavaillaz; Neukom, Rivera, Caryl Neuenschwander; Sprunger, Cervenka, Birner; Mauldin, Bykow, Mottet; Marchon, Schmutz, Chiquet.
Bemerkungen: Kloten Flyers ohne von Gunten, Bieber, Boltshauser und Ramholt (alle verletzt), Fribourg-Gottéron ohne Ritola, John Fritsche, Kienzle (alle verletzt) sowie Gustafsson (krank). - NLA-Debüt des Tschechen Michal Birner. - Pfosten: 12. Praplan, 28. Mauldin. - Latte: 34. Shore. - 59:35 Timeout Kloten, ab 58:55 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Davos 3:2 (1:1, 1:1, 1:0)
6117 Zuschauer. - SR Schukies (GER)/Wiegand, Kaderli/Obwegeser. -
Tore: 18. Loeffel (Spaling, Almond) 1:0. 20. (19:53) Ruutu (Forster, Ambühl/Auschluss Mercier) 1:1. 29. (28:35) Romy (Riat, Gerbe) 2:1. 30. (29:17) Jörg 2:2. 60. (59:54) Spaling (Loeffel/Ausschluss Kousal) 3:2. -
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 plus 5 Minuten (Egli) plus Spieldauer (Egli) gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Wick; Lindgren.
Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Fransson; Petschenig; Kast; Wick, Slater, Rod; Simek, Almond, Spaling; Riat, Romy, Gerbe; Traber, Rubin, Impose; Schweri.
Davos: Senn; Schneeberger, Forster; Jung, Du Bois; Heldner, Paschoud; Kindschi; Forrer; Ambühl, Kousal, Ruutu; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Simion, Corvi, Jörg; Kessler, Walser, Egli.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Ehrhardt (überzähliger Ausländer), Antonietti, Vukovic, Détraz und Douay. Davos ohne Aeschlimann, Rahimi, Dino Wieser (alle verletzt) und Sciaroni (gesperrt). - 21. Pfostenschuss Fransson. (sda)

(jsc)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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    Alle Leser-Kommentare
  • Sven Bürki 11.11.2016 22:48
    Highlight Highlight Will ja nicht pingelig sein aber es heisst langnau und nicht lagnau
    • Lukas Blatter 11.11.2016 23:25
      Highlight Highlight @Sven Bürki: Ich find da grad kein «Lagnau» im Artikel, sonst hätte ich als Berner natürlich sofort interveniert 😉
    • TheMan 12.11.2016 00:58
      Highlight Highlight Ich denk, er meint dies: Langau rückt mit dem Sieg in der Tabelle bis auf zwei Punkte an den heutigen Gegner heran. Langau ist Falsch. Langnau Richtig.
    • Darkside 12.11.2016 02:54
      Highlight Highlight Aber ein langau gibt es ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schreiberling 11.11.2016 22:34
    Highlight Highlight Meine Güte, einen klareren Hohen Stock als bei Spalings Siegtreffer gibt es eigentlich gar nicht. Wie kann man den Treffer trotz Videostudium geben?
    • gunner 12.11.2016 07:56
      Highlight Highlight Das ist die kompensation des kicktors gegen ambri von anfang saison. Dieses wurde auch trotz videoanalyse gegeben. Dankt dem karma. ;)
    • Schreiberling 12.11.2016 09:41
      Highlight Highlight @gunner: Da hast du möglicherweise recht 😂
    • fan-crack2 12.11.2016 12:13
      Highlight Highlight @Schreiberling: Da gebe ich Dir recht, der Stock war sehr hoch, viel zu hoch
    Weitere Antworten anzeigen
  • Danyboy 11.11.2016 22:29
    Highlight Highlight Der Sieg des SCB ist weder glücklich noch zufällig. Der EVZ dreht sich immer mehr wörtlich im "Kreis". Das emotionslose, nicht zwingende Schlafwagenhockey wird Kreis dem Job kosten. Spätestens Ende Saison.
    • ben_fliggo 12.11.2016 01:27
      Highlight Highlight Schade, denn sie hätten ein gutes Team (und das sage ich als SCB Sympathisant)
    • Tschäpp@ 12.11.2016 08:55
      Highlight Highlight Ich verstehe deinen Kommentar nicht. Samuel Kreis spielt doch mit der #9 beim SCB, oder? ;-)
    • goldmandli 12.11.2016 10:55
      Highlight Highlight Ich hab das spiel gestern gesehen und mich grün un blau geärgert (bin zuger). Das erste Drittel fand praktisch nur vor genoni statt, mehrere brake aways und kein (0) einziger treffer wird zustande gebracht. Bern hat eine mehrminütige Druckphase und geht 2:0 in führung. Danach war das Spiel gelaufen. Kreis' Leistung würde ich erst Ende Saison bewerten. Sollte sich Zug wieder im 1/4 final verabschieden, habe ich kein problem mit seinem Abgang.
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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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