Sport

National League A, 41. Runde

Lugano - Kloten 2:3 (1:0,0:2,1:1)
Bern - Ambrì 8:1 (1:1,4:0,3:0)
Biel - Langnau 2:1 n.P. (0:0,1:0,0:1,0:0)
ZSC - Servette 5:1 (2:0,2:1,1:0)
Fribourg - Lausanne 2:1 (1:0,0:1,1:0)

Klotens Doppeltorschütze Daniele Grassi (r.) bejubelt das 1:1. Bild: TI-PRESS

Wichtiger Sieg für Kloten in der Resega – SCB demontiert Ambrì

Der EHC Kloten hält sich dank einem wichtigen Auswärtssieg gegen Lugano im Playoff-Rennen. Die Spitzenteams setzten sich deutlich durch: Bern deklassiert Ambrì gleich mit 8:1, der ZSC gewinnt mit 5:1 gegen Servette.

20.01.17, 22:03 21.01.17, 16:29

Lugano – Kloten 2:3

» Hier gibt es den Liveticker zur Partie zum nachlesen.

– Für Kloten begann das wichtige Spiel um die allfällige Playoff-Qualifikation alles andere als optimal: Zwei frühe Strafen legten das Spieldiktat in die Hände der Luganesi, die aber daraus keinen Profit in Form von Toren schlagen konnten. Das gelang ausgerechnet, als der EHC gegen Ende des Drittels langsam Fahrt aufnahm. In der 18. Minute spielten Damien Brunner und Patrik Zackrisson die Abwehr mit Tempo mustergültig aus und der Ex-Klotener brauchte nur noch das leere Tor zu treffen.

– Nach der ersten Pause nutzten die Zürcher den Schwung dann doch. Luca Grassi und Vincent Praplan – Letzterer nach gekonnter Vorarbeit von Luca Cunti – drehten das Spiel binnen fünf Minuten. Und der Vorsprung hätte gar noch höher ausfallen können, denn die Gäste wussten bei ihrem ersten Powerplay zu gefallen, doch Lugano-Goalie Elvis Merzlikins hielt dicht.

– Lugano setzte sich zwar für Neo-Trainer Greg Ireland ein, doch den Klotenern gelang in der 55. Minute mit dem 3:1, wieder durch Grassi, die Vorentscheidung. Zwar verkürzte Philippe Furrer 58 Sekunden vor Schluss noch einmal, doch Martin Gerber und Co. hielten den Kasten sauber und traten die Heimreise mit sämtlichen drei Punkten im Gepäck an.

Im zweiten Spiel setzte es für Lugano-Trainer Greg Ireland die erste Niederlage ab Bild: TI-PRESS

ZSC – Servette 5:1

– Im Hallenstadion konnte man den Eindruck gewinnen, Servette wolle ein zweites Mal Weihnachten feiern, anders sind die Geschenke im ersten Drittel fast nicht zu erklären: Dem 1:0 durch Fabrice Herzog (2.) ging ein haarsträubenden Fehlpass von Daniel Vukovic voraus und beim 2:0 hätte der Assist Genfs Goalie Robert Mayer zugeschrieben werden müssen, der aus dem Tor eilte und die Scheibe dem spekulierenden Patrick Thoresen pfannenfertig auf die Kelle legte.

– In der Pause hat Chris McSorley seine Mannen höchstwahrscheinlich über deren Irrtum aufgeklärt, zumindesten verkürzte Romain Loeffel in der 24. Minute auf 1:2. Der «Z» blieb aber das bessere Team und zog durch Mike Künzle und Roman Wick bald wieder auf 4:1 davon.

– Bei Servette musste Mayer im Tor Christophe Bays Platz machen, doch der Erfolg dieser Aktion blieb überschaubar. Obwohl es die Lions im Schlussabschnitt gemächlicher angehen konnten, erzielten sie den einzigen vor dem Spielende: Phil Baltisberger markierte in der 54. Minute das 5:1.

«Merci, gäll!»: Patrick Thoresen (r.) freut sich nach seinem geschenkten Tor mit ZSC-Topskorer Robert Nilsson. Bild: KEYSTONE

Bern – Ambrì 8:1

– Der SC Bern kam mit einem 8:1 über Ambrì-Piotta zum höchsten Saisonsieg. Für den Meister war es der vierte Erfolg aus den letzten fünf Spielen. Der SCB zeigte sich auf Abpraller vor dem gegnerischen Tor präsent und setzte sich mit einem 4:0 im Mitteldrittel zum 5:1 entscheidend ab. Für Bern war es es der höchste Sieg gegen Ambrì-Piotta seit dem 2. Dezember 2008, als man vor heimischen Publikum mit 9:2 gewann.

– Vier Spieler des SCB verbuchten gegen die inferioren Tessiner je drei Skorerpunkte: Captain Martin Plüss, Verteidiger Ramon Untersander und Simon Bodenmann erzielten je ein Tor und zwei Assists, Simon Moser bereitete drei Treffer vor. Nationalstürmer Bodenmann beendete mit dem 1:0 in Überzahl eine persönliche Torflaute von neun Spielen. Mark Arcobello rundete das Schützenfest mit seinen NLA-Saisontoren 22 und 23 ab; er war der einzige Doppeltorschütze der Partie.

– Ambrìs Paolo Duca erzielte mit dem zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich immerhin seinen 299. Skorerpunkt für Ambrì-Piotta. Der Captain der Leventiner erzielte dabei gleichzeitig schon sein 16. NLA-Tor gegen den SCB – kein anderer Spieler in den Reihen des Nordtessiner Dorfklubs traf schon so oft gegen den Meister. Ambrì-Piotta rutschte indes durch die Kanter-Niederlage auf den letzten Rang ab.

Nicht zu beneiden: Ambrì-Goalie Sandro Zurkirchen. Bild: KEYSTONE

Biel – Langnau

– Biel setzte seine Siegesserie im eigenen Stadion fort. Gegen die SCL Tigers feierten die Seeländer beim 2:1 nach Penaltyschiessen den siebten Heimsieg in Folge. Langnau dagegen musste die siebte Auswärtsniederlage in Folge hinnehmen.

– In dieser Saison hatte in den Derbys zwischen Biel und Langnau bisher stets das Auswärtsteam gewonnen. Die aktuelle Heimstärke der Bieler, respektive die Auswärtsschwäche der SCL Tigers aber sprach vor dem vierten Aufeinandertreffen gegen einen neuerlichen Sieg des Gastteams. Zurecht, wie sich am Ende zeigte – wenn auch die Partie am Ende auf beide Seiten hätte kippen können. 

– Nach einem ausgeglichenen Startdrittel erhöhte Biel das Tempo und ging in der 22. Minute durch Julian Schmutz in Führung. In der Folge hätte das Team von Trainer Mike McNamara gemessen an den Spielanteilen und Chancen weitere Treffer erzielen sollen. Langnau auf der anderen Seite agierte im zweiten Drittel äusserst harmlos. Immer wieder schlichen sich im Bieler Spiel aber individuelle Fehler ein. So auch in der 54. Minute, als Marc-Antoine Pouliot im Langnauer Drittel den Puck an Thomas Nüssli verlor. Dieser zog los und glich mit einem präzisen, scharfen Schuss zum 1:1 aus. Der Punktgewinn war nicht unverdient, im letzten Abschnitt hatten die Emmentaler eher mehr vom Spiel.

Jonas Hiller wird den Penalty von Chris DiDomenico parieren. Bild: PPR

Fribourg – Lausanne 2:1

Fribourg-Gottéron gewinnt das Romand-Derby gegen Lausanne mit 2:1 und übergibt damit das Schlusslicht an Ambrì-Piotta. Lausanne kassiert die erste Niederlage nach neun Siegen. Gottérons Nationalverteidiger Yannick Rathgeb realisierte in doppelter Überzahl mit seinem bereits neunten Saisontor den Siegtreffer zum 2:1 (43.). Das Heimteam verliess damit nach zuletzt drei Liga-Niederlagen in Serie und vier in Direktduellen gegen Lausanne das Eis erstmals wieder als Sieger.

– Bei Gottéron feierte der 34-jährige amerikanische Stürmer Ryan Vesce auch ohne Skorerpunkt einen gelungenen Einstand. Der Routinier soll beim Halbfinalisten der Champions Hockey League Tore und Leadership einbringen. Seinen Anteil am Sieg besass auch der Freiburger Keeper Benjamin Conz. Er hielt in der 26. Minute mit einer Schlüsselparade gegen den Gäste-Topskorer Dustin Jeffrey das 1:1 fest.

– Sowohl das 1:1 durch den Lausanner Nicklas Danielsson als auch Freiburgs 2:1 fielen in Überzahl. Aber auch das 1:0 von Roman Cervenka war ein «halbes» Powerplay-Tor, da die Überzahl der Gastgeber nur eine Sekunde vorher abgelaufen war.

Yannick Rathgeb überspring elegant Lausannes Dario Trutmann. Bild: KEYSTONE

(drd/sda)

Die Tabelle

bild: srf

Die Telegramme

Lugano - Kloten 2:3 (1:0, 0:2, 1:1)
5604 Zuschauer. - SR Mollard/Schukies (GER), Gnemmi/Kaderli.
Tore: 18. Brunner (Zackrisson) 1:0. 21. (20:51) Grassi (Shore/Eigentor Wilson) 1:1. 26. Praplan (Cunti, Hollenstein) 1:2. 55. Shore (Grassi, Sheppard) 1:3. 60. (59:02) Furrer (Klasen) 2:3 (Lugano ohne Torhüter).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 3mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Klasen; Hollenstein.
Lugano: Merzlikins; Furrer, Chiesa; Wilson, Ulmer; Hirschi, Vauclair; Ronchetti; Sartori; Fazzini, Martensson, Klasen; Bürgler, Zackrisson, Brunner; Walker; Sannitz, Bertaggia; Romanenghi, Gardner, Reuille.
Kloten: Gerber; Sanguinetti, Ramholt; Von Gunten, Frick; Stoop, Back; Harlacher; Grassi, Shore, Sheppard; Praplan, Cunti, Hollenstein; Hecquefeuille, Romano Lemm, Leone; Bieber, Obrist, Kellenberger.
Bemerkungen: Lugano ohne Morini, Fontana, Kparghai, Hofmann (alle verletzt), Lapierre (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Genoway (krank) und Schlagenhauf (verletzt). - Pfosten: 35. Gardner, 59. Brunner. - 58:04 Timeout Lugano, von 58:04 bis 59:02 sowie ab 59:20 ohne Torhüter. (sda)

ZSC Lions - Genève-Servette 5:1 (2:0, 2:1, 1:0)
9242 Zuschauer. - SR Kurmann/Stricker, Bürgi/Kovacs.
Tore: 2. Herzog (Roman Wick) 1:0. 12. Thoresen 2:0. 24. Loeffel 2:1. 31. Künzle (Trachsler, Pestoni) 3:1. 37. Wick (Siegenthaler) 4:1. 54. Phil Baltisberger (Trachsler) 5:1 (Strafe angezeigt).
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Nilsson; Loeffel.
ZSC Lions: Schlegel; Guerra, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Seger, Marti; Phil Baltisberger; Thoresen, Sjögren, Nilsson; Pestoni, Schäppi, Kenins; Herzog, Shannon, Roman Wick; Chris Baltisberger, Trachsler, Künzle.
Genève-Servette: Mayer (41. Bays); Jacquemet, Fransson; Vukovic, Petschenig; Loeffel, Mercier; Antonietti; Gerbe, Kast, Spaling; Jeremy Wick, Slater, Riat; Simek, Rubin, Schweri; Traber, Almond, Douay; Impose.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Bärtschi und Suter, Genève-Servette ohne Rod, Ehrhardt und Romy (alle verletzt). (sda)

Bern - Ambrì-Piotta 8:1 (1:1, 4:0, 3:0)
16'512 Zuschauer. - SR Hebeisen/Wiegand, Küng/Obwegeser.
Tore: 5. Bodenmann (Blum, Plüss/Ausschluss D'Agostini) 1:0. 18. Duca (Janne Pesonen) 1:1. 23. Plüss (Simon Moser, Untersander/Ausschluss Fora) 2:1. 28. Gian-Andrea Randegger (Hischier, Andersson) 3:1. 30. Scherwey (Müller, Untersander) 4:1. 40. (39:30) Untersander (Plüss, Simon Moser) 5:1. 45. Noreau (Ebbett) 6:1. 48. Arcobello (Simon Moser, Beat Gerber) 7:1. 53. Arcobello (Simon Moser, Kamerzin) 8:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 plus 5 Minuten (Bianch) plus Spieldauer (Bianchi) gegen Ambrì-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Janne Pesonen.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Kamerzin, Krueger; Noreau, Beat Gerber; Andersson; Bodenmann, Arcobello, Simon Moser; Lasch, Ebbett, Rüfenacht; Müller, Plüss, Scherwey; Hischier, Reichert, Gian-Andrea Randegger; Meyer.
Ambrì-Piotta: Zurkirchen; Fora, Gautschi; Ngoy, Jelovac; Zgraggen, Collenberg; Sven Berger; D'Agostini, Hall, Lauper; Duca, Fuchs, Monnet; Guggisberg, Emmerton, Janne Pesonen; Kostner, Lhotak, Bianchi; Berthon.
Bemerkungen: Bern ohne Jobin (verletzt), Alain Berger (gesperrt) Kreis (überzählig), Ambrì ohne Kamber und Trunz (beide verletzt) sowie Bastl und Mäenpää (jeweils überzählig). - 47. Pfostenschuss Noreau. (sda)

Biel - SCL Tigers 2:1 n.P. (0:0, 1:0, 0:1, 0:0) 
5785 Zuschauer. - SR Müller/Vinnerborg, Borga/Fluri.
Tore: 22. Schmutz (Earl, Micflikier/Ausschluss Seydoux) 1:0. 54. Nüssli 1:1.
Penaltyschiessen: DiDomenico -, Pouliot 1:0; Schremp 1:1, Micflikier -; Nüssli -, Schmutz -; Pascal Berger -, Earl 2:1; Macenauer -.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Gaëtan Haas; DiDomenico.
Biel: Hiller; Maurer, Steiner; Jecker, Lundin; Dave Sutter, Fey; Dufner; Rossi, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Schmutz, Earl, Micflikier; Tschantré, Fabian Sutter, Wetzel; Pedretti, Gaëtan Haas, Pouliot; Horansky.
SCL Tigers: Ciaccio; Zryd, Koistinen; Seydoux, Weisskopf; Müller, Randegger; Adrian Gerber; Pascal Berger, Schremp, Nils Berger; DiDomenico, Macenauer, Nüssli; Kuonen, Albrecht, Lindemann; Roland Gerber, Schirjajew, Dostoinow.
Bemerkungen: Biel ohne Rajala, Valentin Lüthi, Wellinger und Joggi, SCL Tigers ohne Stettler, Moggi (alle verletzt), Lukas Haas (rekonvaleszent) und Elo (überzähliger Ausländer). (sda)

Fribourg-Gottéron - Lausanne 2:1 (1:0, 0:1, 1:0)
5929 Zuschauer. - SR Dipietro/Mandioni, Progin/Wüst.
Tore: 8. Cervenka (Mauldin, Birner) 1:0. 21. (20:33) Danielsson (Herren, Jeffrey/Ausschluss Rivera) 1:1. 43. Rathgeb (Cervenka/Ausschluss Florian Conz, Miéville, angezeigte Strafe) 2:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 6mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Jeffrey.
Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Rathgeb, Abplanalp; Kienzle, Leeger; Stalder, Chavaillaz; Glauser; Sprunger, Cervenka, Birner; John Fritsche, Rivera, Caryl Neuenschwander; Mauldin, Vesce, Mottet; Daniel Steiner, Flavio Schmutz, Neukom; Chiquet.
Lausanne: Huet; Junland, Borlat; Trutmann, Genazzi; Gobbi, Jannik Fischer; Lardi; Déruns, Miéville, Herren; Danielsson, Jeffrey, Ryser; Benjamin Antonietti, Kneubühler, Harri Pesonen; Schelling, Florian Conz, In-Albon.
Bemerkungen: Gottéron ohne Loichat, Maret, Schilt und Bykow (alle verletzt) sowie Picard (überzähliger Ausländer), Lausanne ohne Augsburger, Savary, Walsky, Froidevaux und Nodari (alle verletzt) sowie Ledin (mit B-Lizenz zu Martigny). - NLA-Debüt des US-Stürmers Ryan Vesce bei Gottéron. - 47. Timeout Lausanne, ab 58:18 bis 58:59 sowie ab 59:07 ohne Torhüter. (sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

Witziges zum Eishockey

«Wenn selber bachet hesch, isch es Dean Kukan» – witzige Memes zur Hockey-WM

Was haben Harold Kreis und Frodo Beutlin gemeinsam? Wir gehen mit den NLA-Trainern in die zweite Witzrunde

Nico Hischier zeigt uns, was NHL-Stars in sein Freundschaftsbuch geschrieben haben

Vom 2-Bier-Kerl bis zum Tussi am Handy: Diese 11 Typen triffst du in jeder NLA-Kurve

Die streng geheimen Einladungen für die Weihnachtsessen der NLA-Klubs

Was nach dem Playoff-Final WIRKLICH abging

Fischer fischt an der WM mit diesen Fischen nach dem Titel

Wenn Schweizer Hockey-Teams Männer wären: So versuchen die NLA-Klubs, Frauen aufzureissen

Der fieseste Chlaus hat unsere Hockey-Teams besucht. Logisch, artet es aus!

Der ultimative Hockey-Guide: Dieses Diagramm weist dir den Weg zu deinem Lieblingsteam

10 Bilder, die zeigen, was die Playoff-Halbfinalisten während den Partien wirklich denken

Martschini im Tindergarten – die Playoff-Finalisten auf der Dating-App

Darling, Holden Zucker – Hockeyspieler erzählen mit ihren Namen Geschichten

Der HCD ist da, wo es viel Bier gibt, und Servette haut nicht nur den Lukas – wenn die NLA ein Oktoberfest wäre

Jetzt wird die Saison richtig lanciert – «Despacito» in der ultimativen Eishockey-Version

Wir haben Schweizer Eishockey-Grössen etwas umgestylt – erkennst du sie trotzdem?

Titel, Batzeli und Zürifäscht: Wir haben die Postkarten-Feriengrüsse der Eishockey-Stars abgefangen

Schisshaas, Schiller, #stancescuout – der Facebook-Wahnsinn der Playoff-Viertelfinals

68 Fakten zu Jaromir Jagr – Ex-Freundinnen, Feuerwehrmann-Auftritte und legendäre Zitate

Du weisst nicht, welches Team der Hockey-WM zu dir passt? Dieses Flussdiagramm hilft dir

«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Schoppen, Bibeli und Divas – erkennst du alle NLA-Klubs in der grossen Emoji-Tabelle?

Diese 27 GIFs zeigen, weshalb Eishockeyspieler die geilsten Typen der Welt sind

«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Musst du als Hockey-Liebhaber einfach kennen: Die 9 wichtigsten Grafiken zur NLB

Weil jeder Bilderrätsel liebt: Erkennst du diese Eishockey-Stars?

«Alli Berner essed s Steak medium, nur de Maxime Noreau» – 21 Memes mit Hockey-Spielern

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Tsättäszee» 0, Scheibli 85 – eine Reporter-Legende sagt für immer tschüss

Walter Scheibli geht in Pension. Die ZSC Lions haben ihn vor dem Spiel gegen den SCB geehrt. Walter Scheibli war weit mehr als ein Radioreporter. Er war der letzte Popstar des Radio-Journalismus und der zweitberühmteste Hockey-Radioreporter der Welt.

Im 21. Jahrhundert dürfte es eine Persönlichkeit wie Walter Scheibli in der Medienszene eigentlich so wenig geben wie einen domestizierten Dinosaurier im Zürcher Zoo.

Die Lokalradios haben sich vom Nachrichtenmedium zu Dudelstationen gewandelt. Den Sportreportern bleiben nur noch Sekunden für ihre Durchsagen. Länger als zwei Minuten ist tabu.

Vorbei die goldenen Jahre, als das Radio das wichtigste Sportmedium war und die Männer, die uns buchstäblich stundenlang live in die Stube berichteten, …

Artikel lesen