Sport
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National League

ZSC Lions – Lugano 6:1 (0:0,4:0,2:1)

EV Zug – Lausanne 6:3 (2:0,2:2,2:1)

EHC Biel – Fribourg 2:0 (2:0,0:0,0:0)

HC Davos – SC Bern 4:1 (2:1,1:0,1:0)

Servette – SCL Tigers 4:2 (2:0,1:1,1:1)

Kloten – Ambri 1:2 n.P. (0:1,0:0,1:0)

Ehrung fuer Mathias Seger, links, fuer sein 1000 Spiel von Bruno Vollmer, Mitte, Spielbetrieb ZSC Lions und CEO Ruedi Zahner, rechts, beim Eishockeyspiel der National League ZSC Lions gegen den HC Lugano im Hallenstadion in Zuerich am Dienstag, 2. Januar 2018. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Ein weiterer Meilenstein: Mathias Seger bestreitet sein 1000. NL-Spiel für die ZSC Lions. Bild: KEYSTONE

Davos schlägt Leader Bern – ZSC Lions gewinnen bei Kossmanns Einstand

Hans Kossmann glückt der Einstand als Trainer der Lions. Der ZSC fertigt in der National League den ehemaligen Tabellenzweiten Lugano 6:1 ab. Davos gewinnt den Spitzenkampf gegen Leader Bern 4:1.

02.01.18, 22:23 03.01.18, 00:02


HC Davos – SC Bern 4:1

– Von wegen Spengler-Cup-Müdigkeit: Davos gewann einen animierten Spitzenkampf gegen Leader Bern mit 4:1. Marc Wieser leitete nach einem 0:1-Rückstand mit zwei Toren die Wende für die wesentlich frischer wirkenden Bündner ein.

Viel Diskussionstoff in Davos. Video: YouTube/MySports

– 16 Spiele lang hatte Marc Wieser nicht mehr getroffen. Mit seinen Toren 99 und 100 für den HCD drehte der ältere der Wieser-Brüder die Partie praktisch im Alleingang. Zuerst glich er per Penalty, der allerdings sehr streng gepfiffen war, zum 1:1 aus, dann schoss er die Bündner 14 Sekunden vor der ersten Pause 2:1 in Führung.

Der Davoser Marc Wieser bei seinem 2. Treffer zur 2:1 Fuehrung fuer die Davoser gegen die Berner Tristan Scherwey, Ramon Untersander und Torhueter Leonardo Genoni, v.l., beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem HC Davos und dem SC Bern, am Dienstag, 2. Januar 2018, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Juergen Staiger)

Der Puck drin: Marc Wieser hat soeben das 2:1 erzielt. Bild: KEYSTONE

– Das entscheidende 3:1 gelang Andres Ambühl in der 38. Minute backhand und im Sitzen. Der SCB wusste darauf keine Antwort mehr, auch wenn er im letzten Drittel mächtig aufs Gaspedal drückte und die Partie mit insgesamt 34:24 Schüssen dominierte. Doch am Davoser Goalie Joren van Pottelberghe kam der Meister, der nur mit 17 Feldspielern (statt der erlaubten 20) nach Davos gereist war, nicht mehr vorbei.

– Die beste Parade zeigte van Pottelberghe in der 48. Minute gegen Tristan Scherwey. Scherwey hatte Bern nach nur 68 Sekunden in Führung geschossen. Der Flügelstürmer setzte nahtlos an seine ausgezeichneten Auftritte mit dem Schweizer Nationalteam am Spengler Cup an. Aber auch Scherwey konnte die erste Berner Niederlage nach zuletzt sechs Siegen verhindern. Der HCD auf der anderen Seite feierte seinen vierten Erfolg in Serie und ist nun in der Tabelle mit einem Rückstand von 15 Punkten der erste Verfolger des SCB.

Servette – SCL Tigers 4:2

– Das sportlich aufstrebende Genève-Servette bezwingt die SCL Tigers trotz neun verletzter Spieler 4:2 und feiert den neunten Sieg aus den letzten zehn Partien. Zumindest bis zum entscheidenden 4:1 im Powerplay durch Henrik Tömmernes nach exakt 44 Minuten waren die SCL Tigers nicht unbedingt das schlechtere Team. Servette trat aber im ersten Auftritt des neuen Jahres wesentlich effizienter auf als die Emmentaler, die ihre vierte Niederlage in Serie einstecken mussten.

Das halbe Dutzend Tore in Genf. Video: YouTube/MySports

– Tömmernes erzielte seine Punkte 19 und 20 in dieser Saison. Der Verteidiger aus Schweden ist der drittbeste Skorer und zusammen mit seinem Landsmann Johan Fransson der Abwehrchef seiner Mannschaft. Einen Verteidigungsminister haben die SCL Tigers nicht mehr, nachdem Ville Koistinen das Team verlassen und nach Ingolstadt in die DEL abgewandert ist. Ihn vermisst Langnau auf dem Eis in vielen Belangen, wie bereits die Partie in Genf gezeigt hat.

Geneve-Servette's forward Damien Riat, left, celebrates his goal with teammates defender Henrik Toemmernes, of Sweden, right, after scored the 1:0, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and SCL Tigers, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, January 2, 2018. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Faust drauf: Riat und Tömmernes überzeugten. Bild: KEYSTONE

– Langnau präsentierte sich offensiv wie defensiv zu harmlos, um die erste Niederlage gegen Servette im dritten Vergleich dieser Saison zu verhindern. Symptomatisch: Nach dem 2:4 konnte das Team von Heinz Ehlers 1:49 Minuten in doppelter Überzahl spielen, brachte aber kaum Möglichkeiten zustande.

Biel – Fribourg 2:0

– Biel befindet sich weiter im Vormarsch. Mit einem 2:0 über Fribourg-Gottéron feierten die Seeländer den vierten Sieg in Serie und den zehnten Erfolg aus den letzten zwölf Spielen. Der starke Bieler Keeper Jonas Hiller benötigte 33 Paraden für seinen zweiten Shutout in der laufenden Meisterschaft.

Biels Beat Forster, links, und Biels Goalie Jonas Hiller, rechts, jubeln nach dem Sieg (2-0), beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den HC Biel und dem HC Fribourg Gotteron, am Dienstag, 2. Januar 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Happy: Biels Appenzeller Duo Forster und Hiller. Bild: KEYSTONE

– Verteidiger Beat Forster und Stürmer Robbie Earl stellten mit ihren Toren bereits nach 13 Minuten den Endstand her. Erstmals seit sechs Jahren gewannen die Seeländer ihr erstes Spiel im neuen Jahr. Der Erfolg war verdient, denn die Gastgeber verzeichneten ein klares Chancenplus, darunter zwei Pfostenschüsse von Julian Schmutz. Im zweiten Drittel kam Gottéron mit zwei Chancen von Roman Cervenka (22./27.) etwas auf.

– Gottéron kassierte die zehnte Niederlage aus den letzten 13 Spielen. Den Freiburgern fehlt der seit Wochen verletzt ausfallende Captain und Goalgetter Julien Sprunger an allen Ecken und Enden. Vorab der Offensiv-Wert bei den schlingernden Romands wird ohne Sprunger immer bedenklicher. Fribourg ist seit nunmehr 140 Minuten ohne Torerfolg.

Die Höhepunkte in Biel. Video: YouTube/MySports

EHC Kloten – HC Ambri-Piotta 1:2 n.P.

– Ambri-Piotta reiht erstmals seit 2004 vier Siege in Folge gegen Kloten aneinander. Die Leventiner kommen im Kellerduell bei den Zürcher Unterländern zu einem 2:1-Erfolg nach Penaltyschiessen.Matt D'Agostini, zuletzt Spengler-Cup-Gewinner mit dem Team Canada, erzielte den einzigen Treffer im Penaltyschiessen.

Die Highlights im Schluefweg. Video: YouTube/MySports

– In einem potenziellen Testlauf für die Playouts zwischen diesen beiden Teams hatte Marco Müller den Vorletzten Ambri-Piotta im Startdrittel in Führung gebracht. Dominik Kubalik und D'Agostini verpassten zu Beginn des Schlussdrittels das 2:0 und den möglichen Gewinn von drei Punkten für die Gäste. Als Ambri in der Folge auch noch eine Powerplay-Gelegenheit ausliess, wurden die Leventiner von Kloten mit dem 1:1-Ausgleich durch Spencer Abbott bestraft. Der aus der AHL (San Diego) gekommenen Kanadier spielte erstmals für Kloten.

– Bis dahin hatte das Heimteam gegen das aufsässige Forechecking von Ambri kein Rezept gefunden und eine hohe Fehlpass-Quote verzeichnet. Zudem kassierte Kloten gleich zwei ärgerliche Strafen in Folge wegen zu vieler Spieler auf dem Eis.

EHC Kloten Stuermer Steve Kellenberger scheitert im Penaltyschiesen an HC Ambri-Piotta Torhueter Benjamin Conz waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und dem HC Ambri-Piotta am Dienstag, 2. Januar 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Kellenberger bringt den letzten Penalty des Spiels nicht aufs Tor – die Entscheidung. Bild: KEYSTONE

ZSC Lions – Lugano 6:1

– Hans Kossmann feierte einen Einstand nach Mass als neuer Trainer der ZSC Lions. Die Stadtzürcher deklassierten den bisherigen Tabellenzweiten Lugano mit 6:1. Die ZSC Lions realisierten damit den höchsten Sieg in der Meisterschaft seit dem ebenso deutlichen Heimerfolg gegen Ambri-Piotta am 9. Oktober.

Die Tore im Hallenstadion. Video: YouTube/MySports Home of Sports - FR

– Die Lions waren dreimal in Überzahl erfolgreich. Sie zogen gegen die passiven Tessiner im Mitteldrittel vorentscheidend auf 4:0 davon. Ausgerechnet Luganos früherer Goalgetter Frederik Pettersson leitete dabei den Sieg der ZSC Lions ein. Der Schwede bereitete das 1:0 von Jérôme Bachofner (22.) vor und erhöhte drei Minuten später selbst auf 2:0. Für Pettersson war der Treffer zum 2:0 bereits das 18. Saisontor in der laufenden National League. Insgesamt sammelte Pettersson drei Skorerpunkte.

Die Zuercher mit Torschuetze Reto Schaeppi, rechts und Chris Baltisberger, links, jubeln nach dem 4-0 fuer die Lions beim Eishockeyspiel der National League ZSC Lions gegen den HC Lugano im Hallenstadion in Zuerich am Dienstag, 2. Januar 2018. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Beide trafen: Baltisberger (links) und Schäppi. Bild: KEYSTONE

– Die nach dem 0:2-Rückstand frustrierten Tessiner kassierten bis zum Ende des Mitteldrittels noch fünf Zweiminuten-Strafen. Roman Wick nutzte die zweite Powerplay-Gelegenheit der Lions in dieser Phase zum 3:0 (32.). Und unmittelbar nach Ende eines weiteren ZSC-Powerplays erhöhte Reto Schäppi aus spitzem Winkel noch auf 4:0.

– Die Gastgeber waren bereits im Startdrittel spielbestimmend gewesen. Doch der Vorstoss in den Slot von Lugano blieb da noch weitgehend aus. Fabrice Herzog verpasste für die Lions die beste Chance zur Führung, als er in Unterzahl solo an Luganos Spektakel-Goalie Elvis Merzlikins scheiterte (8.).

Kossmann im Interview. video: mysports

EV Zug – Lausanne 6:3

– Der letztjährige Playoff-Finalist Zug startet erfolgreich ins Jahr. Mit je einem Doppelschlag im zweiten und dritten Drittel sorgen die Zuger auf dem Weg zum 6:3-Sieg gegen Lausanne für die Differenz. 42 Sekunden benötigten Lino Martschini per Penalty und Viktor Stalberg in der 35. Minute, um aus dem 2:2 eine 4:2-Führung zu machen. 65 Sekunden dauerte es zwischen dem 5:2 von Reto Suri (44.) und dem entscheidenden 6:2 von Fabian Schnyder (45.).

– Eine erste Zweitore-Führung (2:0) hatten die Zuger in einer Schwächephase zu Beginn des zweiten Abschnitts noch verspielt. Joël Genazzi und im Powerplay Sven Ryser glichen für die Waadtländer zum 2:2 aus. Doch der EVZ nahm das Heft rasch wieder in die Hand und überzeugte mit einer effizienten Spielweise.

Reto Suri, links, und David McIntyre, rechts, von Zug feiern das 5:2 beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Lausanne vom Dienstag 2. Januar 2018 in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Suri (links) und McIntyre feiern das 5:2. Bild: KEYSTONE

– Während die Zuger nun fünf der letzten sechs Partien gewonnen haben, kommt das ambitionierte Lausanne nicht (mehr) vom Fleck. Die Mannschaft von Trainer Yves Sarault verlor zum sechsten Mal in den letzten sieben Partien und weist derzeit 16 Punkte weniger aus als zum selben Zeitpunkt im Vorjahr.

Die Tore in Zug. Video: YouTube/MySports

Die Tabelle

tabelle: srf

Die Telegramme

Davos - Bern 4:1 (2:1, 1:0, 1:0)
6148 Zuschauer. - SR Oggier/Wehrli, Bürgi/Obwegeser.
Tore: 2. Scherwey 0:1. 13. Marc Wieser 1:1 (Penalty). 20. (19:46) Marc Wieser (Little, Johansson) 2:1. 38. Ambühl 3:1. 59. Johansson 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Davos, keine gegen Bern.
Davos: Van Pottelberghe; Du Bois, Forrer; Nygren, Aeschlimann; Schneeberger, Paschoud; Heldner, Jung; Sciaroni, Corvi, Ambühl; Marc Wieser, Johansson, Little; Kessler, Buck, Dino Wieser; Simion, Walser, Portmann.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Gerber; Kamerzin, Krueger; Bodenmann, Arcobello, Ebbett; Kämpf, Haas, Scherwey; Meyer, Pyörälä; Berger, Hischier, Randegger.
Bemerkungen: Davos ohne Lindgren, Rödin, Jörg, Kindschi, Egli (alle verletzt), Kousal (überzähliger Ausländer), Barandun und Eggenberger (beide U20-WM), Bern ohne Rüfenacht, Moser (beide verletzt), Andersson, Burren (beide krank), Raymond, Morin (beide überzählige Ausländer) und Heim (U20-WM). Timeout Bern (38./Coaches Challenge). Bern von 57:49 bis 58:05 und von 58:10 bis 58:52 ohne Torhüter.

ZSC Lions - Lugano 6:1 (0:0, 4:0, 2:1)
10'328 Zuschauer. - SR Massy/Stricker, Borga/Kaderli.
Tore: 22. Bachofner (Pettersson) 1:0. 25. Pettersson (Pestoni, Seger) 2:0. 32. Wick (Künzle/Ausschluss Bürgler) 3:0. 37. Schäppi (Guerra) 4:0. 49. Sanguinetti (Brunner/Ausschluss Karrer) 4:1. 57. Geering (Ausschluss Lapierre) 5:1. 59. Chris Baltisberger (Geering, Pettersson/Ausschluss Vauclair) 6:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 7mal 2 Minuten gegen Lugano.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Guerra, Seger; Karrer; Herzog, Shore, Wick; Chris Baltisberger, Schäppi, Suter; Pestoni, Korpikoski, Pettersson; Künzle, Prassl, Hinterkircher; Bachofner.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Ronchetti; Wellinger, Vauclair; Chiesa, Sartori; Kparghai; Bürgler, Lajunen, Klasen; Fazzini, Lapierre, Bertaggia; Morini, Sannitz, Romanenghi; Walker, Cunti, Hofmann; Brunner.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Sjögren, Kenins und Marti (alle verletzt), Pelletier (überzähliger Ausländer) sowie Miranda (U20-WM), Lugano ohne Furrer, Ulmer (beide verletzt), Reuille (überzählig) sowie Elia (beide U20-WM). - Mathias Seger (40) für 1000. National-League-Spiel für die ZSC Lions geehrt (total 1141 Spiele). - Korpikoski und Ronchetti verletzt ausgeschieden. (sda)

Zug - Lausanne 6:3 (2:0, 2:2, 2:1)
6907 Zuschauer. - SR Koch/Prugger, Gnemmi/Wüst.
Tore: 4. McIntyre (Suri, Klingberg) 1:0. 13. Martschini (Diaz, Roe/Ausschluss Danielsson) 2:0. 22. Genazzi (Vermin) 2:1. 26. Ryser (Danielsson, Herren/Ausschluss Morant) 2:2. 35. (34:06) Martschini 3:2 (Penalty). 35. (34:48) Stalberg (Thiry) 4:2. 44. (43:32) Suri (Diaz) 5:2. 45. (44:37) Schnyder (Lammer, Schlumpf) 6:2. 56. Danielsson (Jeffrey, Ryser) 6:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Leeger; Fohrler, Helbling; Klingberg, McIntyre, Suri; Martschini, Roe, Stalberg; Schnyder, Diem, Lammer; Zehnder, Kast, Senteler.
Lausanne: Zurkirchen (45. Huet); Junland, Borlat; Genazzi, Fischer; Schelling, Frick; Nodari; Thévoz; Ryser, Jeffrey, Danielsson; Zangger, Froidevaux, In-Albon; Pesonen, Vermin, Herren; Conz, Miéville, Kneubuehler; Roberts.
Bemerkungen: Zug ohne Forrer, Grossmann (beide verletzt) und Geisser (U20-WM), Lausanne ohne Gobbi, Trutmann, Walsky (alle verletzt) und Ritz (U20-WM).

Kloten - Ambri-Piotta 1:2 (0:1, 0:0, 1:0, 0:0) n.P.
5988 Zuschauer. - SR Dipietro/Mollard, Abegglen/Progin.
Tore: 9. Müller (Trisconi) 0:1. 51. Abbott (Grassi, Schlagenhauf) 1:1.
Penaltyschiessen: Schlagenhauf -, Lhotak -; Praplan -, Kubalik -; Abbott -, D'Agostini 0:1; Hollenstein -, Müller; Kellenberger -.
Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Kellenberger) gegen Kloten, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
Kloten: Boltshauser; Von Gunten, Harlacher; Bäckman, Back; Ramholt, Kellenberger; Praplan, Santala, Hollenstein; Bozon, Trachsler, Sallinen; Grassi, Schlagenhauf, Abbott; Bader, Obrist, Leone; Marchon.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Fora, Gautschi; Ngoy, Jelovac; Collenberg; Incir, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Taffe, Kubalik; Trisconi, Müller, Zwerger; Lhotak, Goi, Berthon; Lauper.
Bemerkungen: Kloten ohne Weber, Bieber, Lemm und Bircher (alle verletzt), Stoop (krank), Egli (U20-WM), Ambri-Piotta ohne Stucki, Emmerton, Pinana und Guggisberg (alle verletzt) sowie Monnet und Trunz (beide überzählig). - 5. Lattenschuss Abbott.

Biel - Fribourg-Gottéron 2:0 (2:0, 0:0, 0:0)
6521 Zuschauer (ausverkauft/Saisonrekord). - SR Eichmann/Urban, Gurtner/Küng.
Tore: 8. Forster (Fuchs) 1:0. 13. Earl (Micflikier, Fuchs) 2:0. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 plus 1mal 10 Minuten (Rossi) gegen Gottéron.
Biel: Hiller; Jecker, Forster; Fey, Kreis; Maurer, Steiner; Dufner; Earl, Fuchs, Micflikier; Pedretti, Pouliot, Rajala; Lüthi, Jan Neuenschwander, Julian Schmutz; Tschantré, Sutter, Wetzel; Diem.
Gottéron: Brust; Holos, Chavaillaz; Rathgeb, Abplanalp; Kienzle, Stalder; Kühni; Rossi, Slater, Mottet; Flavio Schmutz, Bykow, Cervenka; Fritsche, Rivera, Vauclair; Marchon, Meunier, Caryl Neuenschwander; Chiquet.
Bemerkungen: Biel ohne Lofquist und Baud (beide verletzt), Joggi (krank) und Nussbaumer (U20-WM), Gottéron ohne Birner (überzähliger Ausländer), Waeber, Glauser, Schilt und Sprunger (alle verletzt). - Fabian Sutter für sein in Lugano absolviertes 1000. Spiel in der höchsten Spielklasse geehrt. - Pfosten: 13./53. Schmutz. - 59:08 Timeout Gottéron, von 58:01 bis 59:08 und ab 59:18 ohne Torhüter.

Genève-Servette - SCL Tigers 4:2 (2:0, 1:1, 1:1)
6422 Zuschauer. - SR Müller/Tscherrig, Kovacs/Rebetez.
Tore: 7. Riat (Tömmernes/Ausschluss Gustafsson) 1:0. 14. Romy (Fransson) 2:0. 29. Rod (Richard, Da Costa) 3:0. 31. Huguenin (Elo) 3:1. 45. Tömmernes (Damien Riat, Da Costa/Ausschluss Erkinjuntti) 4:1. 51. Elo (Gagnon, Zryd) 4:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
Genève-Servette: Giovannini; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Wick, Petschenig; Guebey; Damien Riat, Rubin, Rod; Schweri, Romy, Gerbe; Da Costa, Richard, Almond; Douay, Heinimann, Simek; Traber.
SCL Tigers: Punnenovs; Seydoux. Zryd; Huguenin, Blaser; Erni, Lardi; Randegger; Thuresson, Gustafsson, Erkinjuntti; Elo, Gagnon, Dostoinow; Kuonen, Pascal Berger, Neukom; Rüegsegger, Albrecht, Nils Berger; Gerber.
Bemerkungen: Servette ohne Bays, Bezina, Descloux, Hasani, Loeffel, Mercier, Massimino, Mayer, Spaling (alle verletzt) und Maillard (U20-WM), SCL Tigers ohne Stettler, Peter (beide verletzt), Nüssli (krank) und Himelfarb (überzähliger Ausländer). (sda)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Waldegg 03.01.2018 01:03
    Highlight HCD-SCB 4:1
    Ist nun der selbsternannte Eismeister Zaugg mit seiner Gefolgschaft (Tiki...) am Ende des Lateins???😂😂😂
    10 6 Melden
    • hockeyaner 03.01.2018 10:19
      Highlight Wieso sollte es so sein? Blick auf die Tabelle gemacht ? 🙈😜
      2 4 Melden
  • Goon 02.01.2018 22:34
    Highlight So das hat gut getan. Dem Noch-Meister den Meister gezeigt. Wieser als zweifacher Torschütze und Joren stand wie eine Wand. Nicht wie der Lottergoali auf der anderen Seite.

    34 40 Melden
    • rocky90 02.01.2018 22:44
      Highlight wenn du stolz bist auf diesen sieg, na dann gute nacht :) ein tor dürfte NIEMALS zählen! ein foul gegen genoni. und das ich nicht lache.. der schiri sagte, es war keine absicht. gut, dann ist kein foul mit absicht, dass heisst, keine strafe.
      sagt danke zu denn lieben zebras
      21 64 Melden
    • Professor Chaos 02.01.2018 22:52
      Highlight Soso, zweifacher Torschütze und 2 Tore die nicht hätten zählen dürfen 1 geschenkter Penalty. Phänomenal wie man bei den Davosern plötzlich mit der Schirileistung zufrieden ist wenn man mal nicht versagt hat.
      23 55 Melden
  • MikeT 02.01.2018 22:06
    Highlight Die Entlassung von Ratushny hat gar nichts gebracht. Lausanne droht unter den Investoren aus Übersee viel Ungemach und Gewurstel.
    24 1 Melden
  • Damogles 02.01.2018 21:23
    Highlight was ist mit Lauri? das habe ich im Stadion gar nicht mitgekriegt!
    3 6 Melden
    • Ralf Meile 02.01.2018 21:29
      Highlight Hirnerschütterung. Wie lange er ausfällt, ist unklar.
      16 3 Melden
  • Sloping 02.01.2018 19:27
    Highlight Lugano ist seit Dezember wieder in den alten Trott verfallen, nachdem man als souveräner Zweiter in ruhigeren Gewässern segelte. Wenn man für den weiteren Verlauf der Saison in ein existenzielles Spiel wie heute geht und dann eine solch erbärmliche Leistung abliefert, spricht das weder für den Trainer noch die Mannschaft. Polemiker würden nun behaupten, dass es seit dem Comeback von Brunner (10 Spiele, -6 Bilanz) abwärts ging und in dieser Verfassung mit stärkeren Tigers der letzten Runden um die PO-Plätze knapp werden würde. Der Z ist gut beraten, sich auf diesen Sieg nichts einzubilden.
    40 6 Melden
    • Yzerboy 02.01.2018 23:34
      Highlight Von einem existenziellen Spiel würd ich jetzt mal nicht sprechen, mit Brunner hast du jedoch recht... Sehr spezielle Persönlichkeit...
      11 1 Melden
    • Sloping 03.01.2018 00:20
      Highlight Existenziell ist vielleicht etwas gross aufgetragen. Aber zentral für den zweiten Platz und nach den schwachen Leistungen im Dezember. Brunner ist was Preis-/Leistung betrifft wohl mit der schlechteste Transfer der NLA Historie. In keinem Jahr beim HCL 1 Skorerpunkt pro Spiel im Durchschnitt, viel zu oft verletzt und kein Leader, der den Karren aus dem Dreck zieht. Doch beim HCL liegen die Probleme tiefer: Mentalitätsprobleme der gesamten Mannschaft, schwache Defensive und ein Klasen, der völlig neben den Schuhen steht.
      16 0 Melden
    • ujay 03.01.2018 04:17
      Highlight Das Problem von Lugano an einem Spieler (Brunner) auszumacht, zeigt nicht gerade analytisches Denken.
      3 5 Melden
  • Tikkanen 02.01.2018 19:07
    Highlight ...war ja klar dass die Züzis unter Hans durchstarten. Der Kossmann wurde in Bern vom Huras hervorragend ausgebildet👍🏻Jänu, bin dann sehr auf den heutigen Auftritt der Hockeymaschine🐻 im Murmeliland gespannt, Angesichts der lottrigen Davoser Goalies scheint ein Berner Kantersieg realistisch🤗🍻
    11 103 Melden
    • Einer Wie Alle 02.01.2018 19:39
      Highlight Die Murmelis sind kein Gradmesser. Ende Saison können deine Teddybären gegen die hungrigen, aus dem Tiefschlaf erwachten Löwen dann einpacken!
      41 37 Melden
    • Apfel Birne 02.01.2018 20:00
      Highlight Hahaha so wie vor 2 Jahren? Da hiess es doch auch dass der SCB gegen die „Löwen“ Babys einpacken kann. Ich glaube wenn der ZSC gegen den SCB kommt können die Zürcher schon alles für die Ferien packen.
      15 42 Melden
    • Dynamischer-Muzzi 02.01.2018 22:14
      Highlight Kantersieg ja, aber für die Murmelis Tikkiboy 😉😎✌️
      63 10 Melden
    • Waldegg 02.01.2018 23:05
      Highlight Mimimi😂😂😂
      10 1 Melden
    • mukeleven 03.01.2018 02:59
      Highlight mann - tikkanen: der rötheli creme heut abend vor dem nachhausegehen - so gut war er schon lange nicht mehr! 😉
      11 1 Melden
  • goschi 02.01.2018 18:22
    Highlight Kann man den alten mann jetzt endlich in den Ruhestand schicken?
    Er kann ja noch auf dem Lohnzettel bleiben, aber lasst doch endlich junge Spieler spielen, die noch keine Gehhilfe auf dem Eis brauchen. ;-)
    13 64 Melden
    • Brucho 02.01.2018 19:07
      Highlight Und ich würde sagen am besten Du hälst Dein Goschi.
      48 10 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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