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National League A, 41. Runde

EV Zug – ZSC Lions 5:4 (0:1, 2:1, 3:2)
Genf-Servette – Ambri 7:4 (0:1, 5:2, 2:3)
Lausanne – Davos 3:4 n.P. (0:0, 1:2, 2:1)
Lugano – Fribourg 7:4 (3:1, 2:0, 2:3)
SCL Tigers – Kloten​ 3:2 (0:0, 2:2, 1:0)

Luganos Spieler freuen sich ueber das 4:1, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem HC Fribourg-Gotteron, am Freitag, 22. Januar 2016, in der Resega Halle von Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Carlo Reguzzi)

Torfestival in der Resega – mit dem besseren Ende für das heimische Lugano.
Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Zug bodigt die Lions im Spitzenkampf – in Genf und Lugano fallen je 11 (!) Tore

22.01.16, 22:20 22.01.16, 22:52


Lugano – Fribourg 7:4

– Lugano arbeitet sich in der heimischen Resega zu einem 7:4-Sieg und festigt damit seine Position im Mittelfeld. Die Luganesi starten druckvoller in die Partie und gehen nach nur fünf Minuten durch Fredrik Pettersson verdient in Führung. Die Gäste reagieren prompt: In Überzahl wird Julien Sprunger vor dem Tor freigespielt – der lange Stürmer muss nur noch zum Ausgleich einschieben.

– Es geht im Eilzugtempo weiter: In der 13. Minute umkurvt Raffaele Sannitz Fribourg-Goalie Benjamin Conz und netzt zur neuerlichen Führung ein, Sekunden später erhöht Steve Hirschi nach einem Bilderbuchangriff auf 3:1.

– Giacomo Dal Pian und erneut Pettersson sorgen im Mitteldrittel scheinbar für die Entscheidung. Nach einem Doppelschlag von Kilian Mottet und Chris Rivera eine Viertelstunde vor Schluss keimt bei den Gästen zwar nochmals etwas Hoffnung auf, acht Minuten vor Schluss markiert Julien Sprunger den Anschlusstreffer. Nur Sekunden später macht Pettersson aber mit seinem persönlichen fünften Treffer den Sack zu, ehe Grégory Hofmann ins leere Tor noch Resultatkosmetik betreibt.

Luganos Lorenz Kienzle, Fredrik Pettersson und Stefan Ulmer, von links, freuen sich ueber das 5:1, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem HC Fribourg-Gotteron, am Freitag, 22. Januar 2016, in der Resega Halle von Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Carlo Reguzzi)

Luganos Topskorer Fredrik Pettersson kann gegen Fribourg gleich dreimal jubeln.
Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Genf – Ambri 7:4

– Zwischen Genève-Servette und Ambri-Piotta gewinnt im vierten Duell dieser Saison zum vierten Mal das Heimteam. Beim 7:4 liefern sich die beiden Teams eine spektakuläre Partie, in der die Genfer als verdiente Sieger hervorgehen.

– Den Erfolg muss sich Servette allerdings hart erarbeiten. Das Team von Trainer Chris McSorley vermag sich gegen die leidenschaftlich wehrenden Tessiner nie abzusetzen und gerät gar zweimal in Rückstand. Erst in den letzten sechs Minuten machenTom Pyatt, der als einziger Spieler doppelt trifft, und Matt D'Agostini mit ihren Toren zum Schlussresultat alles klar.

– Turbulent und vor allem torreich verläuft das Mitteldrittel; die beiden Defensivabteilungen hinterlassen keinen stilsicheren Eindruck. Auch die 5:3-Führung von Servette nach 40 Minuten bedeutet aber noch nicht die Entscheidung. Ambri kommt dank einem Powerplay-Tor von Lukas Lhotak noch einmal heran. Am Schluss müssen die Tessiner aber zum fünften Mal in Folge auf fremdem Eis als Verlierer vom Eis.

Geneve-Servette's Marco Pedretti, 2nd left, celebrates his goal with teammates Romain Loeffel, left, Tom Pyatt, of Canada, 2nd right, and Matt D'Agostini, of Canada, right, after scored the 2:2, during the game of National League A (NLA) Swiss Championship between Geneve-Servette HC and HC Ambri-Piotta, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Friday, January 22, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Trotz vierer Gegentoren gehen die Genfer als Sieger vom Eis.
Bild: KEYSTONE

Lausanne – Davos 3:4 n.P.

– Der HC Davos scheint das Out in der Champions League gut verdaut zu haben. Die Bündner bezwingen Lausanne auswärts mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Bei den Waadtländern erzielt sämtliche Treffer Joël Genazzi.

– Die Bündner geben im Schlussdrittel eine 3:1-Führung aus der Hand. Der Meister handelt sich zu viele Strafen ein und ermöglicht damit ein spektakuläres Comeback von Lausanne. Obwohl die Waadtländer das statistisch schlechteste Powerplay-Team der Liga stellen, sind sie gleich dreimal in Überzahl erfolgreich. Torschütze ist jedes Mal Joël Genazzi.

– Davos ist mit einem Doppelschlag zu Beginn des zweiten Drittels 2:0 in Führung gegangen. Erst wird der Kanadier Devin Setoguchi am weiten Pfosten vergessen und kann unbedrängt einschieben, nur 54 Sekunden später tanzt Beat Forster durch die Lausanner Verteidigerreihen und erhöht backhand auf 2:0.

L'attaquant lausannois Alain Mieville, droite, et le joueur grisons Samuel Walser, gauche, luttent pour le puck lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le Lausanne HC, LHC, et le HC Davos, HCD, ce vendredi 22 janvier 2016 a la patinoire de Malley a Lausanne.  (KEYSTONE/Cyril Zingaro)

Die beiden Teams agieren in der «Patinoire de Malley» über weite Strecken auf Augenhöhe.
Bild: KEYSTONE

EV Zug – ZSC Lions 5:4

– Der EV Zug feiert im vierten Anlauf den ersten Saisonsieg gegen die ZSC Lions. Das Team von Harold Kreis siegt dank einem starken Schlussdrittel mit drei Toren in Überzahl mit 5:4. Zu den Matchwinnern auf Seiten des EVZ zählen mit Liga-Topskorer Pierre-Marc Bouchard, der sich gleich viermal einen Assist notieren lässt, auch die beiden Doppeltorschützen Jarko Immonen und Lino Martschini.

– Die Treffer von Martschini fallen jeweils kurz nach der Drittelspause. Im Mittelabschnitt dauert es 50 Sekunden, ehe der 23-jährige Stürmer zum 1:1 trifft. Gar nur 33 Sekunden benötigt Martschini im letzten Drittel, um die Gastgeber erstmals mit 3:2 in Führung zu bringen. Nach diesem Powerplay-Treffer der Zuger ist der Arbeitstag von ZSC-Goalie Niklas Schlegel zu Ende, er musst Ersatz Thomas Bäumle Platz machen.

– Die Lions geben zweimal einen Führung aus der Hand. Der schwedische Verteidiger David Rundblad hat den Leader nach sechs Minuten in Führung gebracht. In der 25. Minute profitiert der 18-jährige Amerikaner Auston Matthews von einer Nachlässigkeit der Zuger Defensive und markiert seinen 20. Saisontreffer.

22.01.2016; Zug; Eishockey NLA - EV Zug - ZSC Lions; Die Zuger Spieler jubeln ueber den vierten Treffer 
(Steffen Schmidt/freshfocus)

Bis zum Ende gezittert: Zug entscheidet den Spitzenkampf für sich. 
Bild: Steffen Schmidt/freshfocus

SCL Tigers – Kloten 3:2

– Die SCL Tigers sind das NLA-Team der Stunde und schnuppern völlig überraschend wieder an den Playoff-Plätzen. Der Aufsteiger aus dem Emmental gewinnt den eminent wichtigen Strichkampf gegen die Kloten Flyers mit 3:2 und feiert den vierten Sieg in Folge.

– Es läuft den Langnauern derzeit wie geschmiert. Und in diesen Tagen steht auch das Glück, das ihnen zu Beginn der Saison oftmals gefehlt hat, auf ihrer Seite. Die Entscheidung fällt in der 55. Minute, als Verteidiger Massimo Ronchetti im eigenen Drittel einen Pass von Lukas Frick abfängt, alleine auf Martin Gerber loszieht und mit einem Handgelenkschuss den Siegtreffer erzielt.

– Nur vom Langnauer Glück zu sprechen, wäre indes falsch. Die Emmentaler präsentieren sich einmal mehr als gefestigte Equipe, die den Gegner effizient stört, taktisch clever agiert und auch offensiv immer wieder schöne Spielzüge zeigt. Der Sieg am Ende ist zumindest nicht unverdient.

Tigers Sven Lindemann, rechts, kaempft gegen Klotens Matthias Bieber, links, waehrend dem Meisterschaftsspiel in der NLA zwischen den SCL Tigers und den Kloten Flyers, am Freitag, 22. Januar 2016, in der Ifishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Eine umkämpfte Partie, mit dem besseren Ende für die Gastgeber.
Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Die Telegramme

SCL Tigers - Kloten Flyers 3:2 (0:0, 2:2, 1:0)​
​5912 Zuschauer. - SR Koch/Kurmann, Kovacs/Tscherrig.
Tore: 21. (20:37) Frick (Santala) 0:1. 32. Clark (Müller, Nüssli) 1:1. 36. Koistinen (Müller, DiDomenico/Ausschluss Bieber) 2:1. 40. (39:57) Guggisberg (Hollenstein, Santala) 2:2. 55. Ronchetti 3:2.
Strafen: je 2mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Hollenstein.
SCL Tigers: Punnenovs; Müller, Koistinen; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Ronchetti; DiDomenico, Wilson, Nüssli; Clark, Gustafsson, Claudio Moggi; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Albrecht, Wyss; Bucher.
Kloten Flyers: Martin Gerber; Gustafsson, Frick; Stoop, Back; Schelling, Collenberg; Büsser; Praplan, Santala, Hollenstein; Kolarik, Sheppard, Bieber; Leone, Obrist, Hasani; Guggisberg, Liniger, Kellenberger; Lemm.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Hecquefeuille, Stettler, Murray, Berger, Bärtschi und Tom Gerber, Kloten Flyers ohne von Gunten (alle verletzt) und Olimb (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse Stoop (19.) und DiDomenico (26.). Kloten Flyers ab 59:22 ohne Torhüter. Timeout Kloten Flyers (59:25).

Lugano - Fribourg-Gottéron 7:4 (3:1, 2:0, 2:3)
5338 Zuschauer. - SR Küng/Stricker, Kaderli/Obwegeser.
Tore: 5. Pettersson (Ulmer) 1:0. 9. Sprunger (Plüss, Mottet/Ausschluss Kparghai) 1:1. 13. (12:45) Sannitz (Bertaggia) 2:1 14. (13:59) Hirschi (Brunner, Hofmann) 3:1. 26. Dal Pian (Kostner) 4:1. 37. Pettersson (Klasen, Martensson) 5:1. 45. (44:36) Mottet 5:2. 46. (45:40) Rivera (Neukom, Ellerby) 5:3. 52. Sprunger (Maret, Schmutz) 5:4. 54. Pettersson (Klasen) 6:4. 60. (59:28) Hofmann 7:4 (ins leere Tor).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Lugano, 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Pettersson; Sprunger.
Lugano: Merzlikins; Ulmer, Julien Vauclair; Kparghai, Chiesa; Hirschi, Kienzle; Sartori; Pettersson, Martensson, Klasen; Stapleton, Hofmann, Brunner; Bertaggia, Sannitz, Walker; Reuille, Dal Pian, Kostner.
Fribourg-Gottéron: Conz (ab 37. Lory); Rathgeb, Ngoy; Ellerby, Schilt; Kamerzin, Abplanalp; Maret; Sprunger, Schmutz, Plüss; Mottet, Gardner, Mauldin; Neuenschwander, Réway, Salminen; Tristan Vauclair, Rivera, Neukom; Fritsche.
Bemerkungen: Lugano ohne Morini, Steinmann, Furrer (alle verletzt) und Filppula (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Picard, Bykow und Pouliot (alle verletzt ). Timeout Fribourg-Gottéron (14.). Fribourg-Gottéron von 58:24 bis 59:28 ohne Torhüter.

Zug - ZSC Lions 5:4 (0:1, 2:1, 3:2)
6750 Zuschauer. - SR Massy/Wehrli, Borga/Bürgi.
Tore: 7. Rundblad (Malgin) 0:1. 21. (20:50) Martschini (Bouchard) 1:1. 25. Matthews (Nilsson) 1:2. 29. Lammer (Bouchard) 2:2. 41. (40:33) Martschini (Bouchard/Ausschluss Rundblad) 3:2. 49. Malgin (Geering) 3:3. 50. Immonen (Bouchard, Holden/Ausschluss Blindenbacher) 4:3. 58. Immonen (Grossmann, Sondell/Künzle, Herzog) 5:3. 59. Chris Baltisberger 5:4.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Bouchard; Nilsson.
Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Lüthi, Erni; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Zangger; Schnyder, Diem, Senteler.
ZSC Lions: Schlegel (41. Bäumle); Rundblad, Geering; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Hächler; Phil Baltisberger; Nilsson, Matthews, Herzog; Künzle, Shannon, Suter; Keller, Cunti, Wick; Bärtschi, Malgin, Schäppi; Chris Baltisberger.
Bemerkungen: Zug ohne Thibaudeau (verletzt) Blaser und Sieber (beide überzählig), ZSC Lions ohne Karrer (krank), Flüeler, Foucault, Schnyder, Trachsler, Fritsche, Leimbacher (alle verletzt), Neuenschwander (überzählig), Bergeron (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Cunti (15.). ZSC Lions von 58:19 bis 58:46 und 58:55 bis 60:00 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Ambri-Piotta 7:4 (0:1, 5:2, 2:1)
6464 Zuschauer. - SR Dipietro/Vinnerborg, Fluri/Rohrer.
Tore: 19. Giroux (Pestoni) 0:1. 21. (20:41) Bezina (Pyatt, D'Agostini) 1:1. 22. (21:19) Stucki 1:2. 24. (23:40) Pedretti (D'Agostini, Fransson) 2:2. 25. (24:07) Loeffel 3:2. 26. (25:51) Monnet (Emmerton) 3:3. 36. (35:28) Slater (Wick, Loeffel) 4:3. 37. (36:09) Pyatt (Fransson, D'Agostini) 5:3. 43. Lhotak (Emmerton, Määenpä/Ausschluss Douay) 5:4. 55. Pyatt (Wick) 6:4. 60. (59:11) D'Agostini (Fransson) 7:4 (ins leere Tor). - Strafen: 1mal 2 plus 5 Minuten (Bezina) plus Spieldauer (Bezina) gegen Genève-Servette, 1mal 2 plus 5 Minuten (Lauper) plus Spieldauer (Lauper) gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Pestoni.
Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Loeffel, Bezina; Antonietti, Iglesias; Romain Chuard; Wick, Slater, Rod; D'Agostini, Pyatt, Pedretti; Simek, Romy, Riat; Douay, Jacquemet, Rubin; Gerber.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Fora, Nordlund; Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Birbaum, Sidler; Lhotak, Emmerton, Monnet; Pestoni, Fuchs, Giroux; Grassi, Kamber, Bianchi; Stucki, Duca, Lauper.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Slater, Kast, Traber, Mercier und Almond, Ambri-Piotta ohne Hall, Flückiger und Gautschi (alle verletzt). Pfostenschuss Pyatt (45.). Timeout Ambri-Piotta (58:35). Ambri-Piotta von 58:13 bis 59:11 ohne Torhüter.

Lausanne - Davos 3:4 (0:0, 1:2, 2:1, 0:0) n.P.
6734 Zuschauer. - SR Eichmann/Prugger, Mauron/Wüst.
Tore: 24. (23:11) Setoguchi (Picard, Aeschlimann) 0:1. 25. (24:05) Forster (Ambühl) 0:2. 32. Genazzi (Miéville, Pesonen/Ausschluss Forster, Lindgren) 1:2. 47. Lindgren (Axelsson, Ambühl/Ausschluss Hytönen) 1:3. 47. Genazzi (Danielsson/Ausschluss Picard) 2:3. 56. Genazzi (Pesonen, Danielsson/Ausschluss Dino Wieser) 3:3. Penaltyschiessen: Aeschlimann-, Miéville-; Du Bois-, Froidevaux-; Lindgren 0:1, Déruns-; Kessler-, Louhivaara-; Axelsson-, Walsky-. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lausanne, 9mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Pesonen; Lindgren.
Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Genazzi; Truttmann, Stalder; Nodari; Louhivaara, Hytönen, Simon Fischer; Ryser, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Lardi, Walsky, Kneubühler.
Davos: Genoni; Forster, Heldner; Du Bois, Kindschi; Guerra, Jung; Paschoud, Rampazzo; Kessler, Ambühl, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Picard; Egli, Walser, Jörg.
Bemerkungen: Lausanne ohne Conz, Augsburger, Herren, Rytz, Bang, Antonietti, Savary (alle verletzt) und Leblanc (überzähliger Ausländer), Davos ohne Paulsson, Simion, Sciaroni, Schneeberger, Brejcak, Forrer (alle verletzt) und Corvi (gesperrt). Pfostenschuss Miéville (16.).

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Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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