Sport

Champions Hockey League, Viertelfinal-Hinspiele

Bern - Sparta Prag 1:1 (0:0, 1:1, 0:0)

Am Dienstag spielten:

Ostrava - Fribourg 2:5 (1:1,1:2,0:2)
ZSC Lions - Växjö 0:0 
Frölunda - Linköping 4:0 (0:0,3:0,1:0)

Rückspiele am Dienstag, 13. Dezember.

Ramon Untersander (rechts) bejubelt mit seinen Kollegen den Ausgleichstreffer.  Bild: KEYSTONE

Auch Bern bleibt im CHL-Viertelfinal-Hinspiel ungeschlagen

Nach Fribourg-Gottéron (5:2 in Ostrava) und den ZSC Lions (0:0 gegen Växjö Lakers) blieb mit dem SC Bern auch das dritte Schweizer NLA-Team in den Viertelfinal-Hinspielen der Champions League ungeschlagen. Der Meister erreichte gegen Sparta Prag ein 1:1.

07.12.16, 22:16 08.12.16, 10:02

Bern – Prag 1:1

» Hier gibt es den Liveticker zum Nachlesen.

Der mittlerweile 40-jährige Jaroslav Hlinka, einst Weltmeister mit Tschechien (2001) und von 2002 bis 2006 bei Kloten aktiv, brachte die Gäste in der 25. Minute verdientermassen in Führung. Für Berns Keeper Leonardo Genoni war es das erste Gegentor nach zwei NLA-Shutouts in Folge.

Das 1:0 für Prag. Video: streamable

Doch Bern gab mit dem Tor zum 1:1 von Ramon Untersander bereits nach 87 Sekunden die Antwort. Mark Arcobello hatte die vorzügliche Vorarbeit für diesen Ausgleichstreffer geleistet. Zu mehr reichte es den Gastgebern indes nicht mehr.

Untersander trifft zum Ausgleich. Video: streamable

In der laufenden Saison hat Sparta Prag noch in keinem Auswärtsspiel in der Champions Hockey League den Kürzeren gezogen und Bern kein Heimspiel der laufenden Europacup-Kampagne verloren. Beide Serien laufen damit weiter.

Beide Equipen hatten sich in den letzten Wochen in der Meisterschaft formstark präsentiert. Bern, das im Europacup noch nie unter die besten vier Teams vorgestossen ist, verlor seit Mitte Oktober nur zwei NLA-Spiele. Sparta Prag, in der heimischen Liga Playoff-Finalist der letzten Saison und aktuell im 6. Rang klassiert, gewann sechs der letzten sieben Meisterschaftsspiele.

Die Form der beiden Teams stimmt. Bild: KEYSTONE

Das Viertelfinal-Rückspiel zwischen diesen beiden Klubs steht nun am nächsten Dienstag in Tschechiens Hauptstadt im Programm. Der Sieger trifft in den Halbfinals auf den Gewinner des Duells zwischen den ZSC Lions und den Växjö Lakers (0:0 im Hinspiel).

(qae/sda)

Das Telegramm

Bern - Sparta Prag 1:1 (0:0, 1:1, 0:0)
14'567 Zuschauer (Champions-League-Saisonrekord).
SR Boman/Kaukokari (FIN/FIN), Kaderli/Obwegeser (SUI/SUI).
Tore: 25. Hlinka (Mikus) 0:1. 27. Untersander (Arcobello) 1:1.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 plus 10 Minuten (Prochazka) gegen Sparta Prag.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Gerber; Jobin, Krueger; Andersson, Kamerzin; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Hischier, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Berger, Reichert, Müller. Sparta
Prag: Popperle; Piskacek, Mikus; Svrcek, Kalina; Gernat, Nedomlel; Barinka, Eminger; Klimek, Vrana, Hlinka; Kundra, Cingel, Uher; Forman, Pech, Kumstat; Prochazka, Ihnacak, Cernoch.
Bemerkungen: Bern ohne Macenauer (verletzt). - 21. Pfostenschuss Vrana

Schweizer Trikots in der Champions Hockey League

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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