Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Champions Hockey League, Viertelfinal-Hinspiele

Bern - Sparta Prag 1:1 (0:0, 1:1, 0:0)

Am Dienstag spielten:

Ostrava - Fribourg 2:5 (1:1,1:2,0:2)
ZSC Lions - Växjö 0:0 
Frölunda - Linköping 4:0 (0:0,3:0,1:0)

Rückspiele am Dienstag, 13. Dezember.

Bern's Mark Arcobello, left, Simon Moser, center, and Ramon Untersander, right, celebrate the 1-1 goal, during the Champions Hockey League quarter final ice hockey match between Switzerland's SC Bern and Czech Republic's HC Sparta Praha, in Bern, Switzerland, on Wednesday, December 7, 2016. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Ramon Untersander (rechts) bejubelt mit seinen Kollegen den Ausgleichstreffer.  Bild: KEYSTONE

Auch Bern bleibt im CHL-Viertelfinal-Hinspiel ungeschlagen

Nach Fribourg-Gottéron (5:2 in Ostrava) und den ZSC Lions (0:0 gegen Växjö Lakers) blieb mit dem SC Bern auch das dritte Schweizer NLA-Team in den Viertelfinal-Hinspielen der Champions League ungeschlagen. Der Meister erreichte gegen Sparta Prag ein 1:1.

07.12.16, 22:16 08.12.16, 10:02


Bern – Prag 1:1

» Hier gibt es den Liveticker zum Nachlesen.

Der mittlerweile 40-jährige Jaroslav Hlinka, einst Weltmeister mit Tschechien (2001) und von 2002 bis 2006 bei Kloten aktiv, brachte die Gäste in der 25. Minute verdientermassen in Führung. Für Berns Keeper Leonardo Genoni war es das erste Gegentor nach zwei NLA-Shutouts in Folge.

Das 1:0 für Prag. Video: streamable

Doch Bern gab mit dem Tor zum 1:1 von Ramon Untersander bereits nach 87 Sekunden die Antwort. Mark Arcobello hatte die vorzügliche Vorarbeit für diesen Ausgleichstreffer geleistet. Zu mehr reichte es den Gastgebern indes nicht mehr.

Untersander trifft zum Ausgleich. Video: streamable

In der laufenden Saison hat Sparta Prag noch in keinem Auswärtsspiel in der Champions Hockey League den Kürzeren gezogen und Bern kein Heimspiel der laufenden Europacup-Kampagne verloren. Beide Serien laufen damit weiter.

Beide Equipen hatten sich in den letzten Wochen in der Meisterschaft formstark präsentiert. Bern, das im Europacup noch nie unter die besten vier Teams vorgestossen ist, verlor seit Mitte Oktober nur zwei NLA-Spiele. Sparta Prag, in der heimischen Liga Playoff-Finalist der letzten Saison und aktuell im 6. Rang klassiert, gewann sechs der letzten sieben Meisterschaftsspiele.

Sparta's Juraj Mikus, left, and Bern's Luca Hischier, right, fight for the puck, during the Champions Hockey League quarter final ice hockey match between Switzerland's SC Bern and Czech Republic's HC Sparta Praha, in Bern, Switzerland, on Wednesday, December 7, 2016. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Die Form der beiden Teams stimmt. Bild: KEYSTONE

Das Viertelfinal-Rückspiel zwischen diesen beiden Klubs steht nun am nächsten Dienstag in Tschechiens Hauptstadt im Programm. Der Sieger trifft in den Halbfinals auf den Gewinner des Duells zwischen den ZSC Lions und den Växjö Lakers (0:0 im Hinspiel).

(qae/sda)

Das Telegramm

Bern - Sparta Prag 1:1 (0:0, 1:1, 0:0)
14'567 Zuschauer (Champions-League-Saisonrekord).
SR Boman/Kaukokari (FIN/FIN), Kaderli/Obwegeser (SUI/SUI).
Tore: 25. Hlinka (Mikus) 0:1. 27. Untersander (Arcobello) 1:1.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 plus 10 Minuten (Prochazka) gegen Sparta Prag.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Gerber; Jobin, Krueger; Andersson, Kamerzin; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Hischier, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Berger, Reichert, Müller. Sparta
Prag: Popperle; Piskacek, Mikus; Svrcek, Kalina; Gernat, Nedomlel; Barinka, Eminger; Klimek, Vrana, Hlinka; Kundra, Cingel, Uher; Forman, Pech, Kumstat; Prochazka, Ihnacak, Cernoch.
Bemerkungen: Bern ohne Macenauer (verletzt). - 21. Pfostenschuss Vrana

Schweizer Trikots in der Champions Hockey League

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

HCD holt Lindbäck aus Nashville +++ Fritsche von Fribourg zu Servette

Nach der Saison ist vor der Saison – die Klubs der National League haben bereits fleissig an ihren Kadern für die Saison 2018/19 gefeilt. Aber wer wechselt wohin? Wir haben die aktuellsten Transfers und eine Übersicht sämtlicher Klubs.

Der 30-jährige Schwede Anders Lindbäck wechselt mit einem Einjahres-Vertrag aus der Organisation der Nashville Predators zum HC Davos. Der Keeper wird den Bündnern bereits zum Saisonstart zur Verfügung stehen, sofern die Spiellizenz rechtzeitig eintrifft.

Somit verfügt der HCD aktuell oder drei Goalies im Kader. Die jungen Gilles Senn und Joren van Pottelberghe standen bereits in den vergangenen zwei Jahren für Davos zwischen den Pfosten. Lindbäck weist eine für einen Goalie imponierende …

Artikel lesen