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Berns Andre Heim, rechts, und Alain Berger feiern den Treffer zum 1:1 im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und Lausanne HC, am Freitag, 21. September 2017, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bern im Hoch: Der SCB ist die beste Mannschaft des ersten Meisterschaft-Viertels.  Bild: KEYSTONE

National League – 5 Tops und Flops nach einem Viertel der Regular Season

Ein Viertel der Qualifikation ist in der National League bereits wieder gespielt. Höchste Zeit, um zu schauen, welche Akteure den bisherigen Saisonverlauf prägten – im positiven und negativen Sinne. 

16.10.17, 20:51 17.10.17, 08:01


TOP

Garret Roe und Viktor Stalberg

Die beiden Neuzugänge beim EV Zug haben voll eingeschlagen. In bislang 13 Spielen für Zug kommen sie auf 18 (Roe) und 17 Skorerpunkte (Stalberg). Der nächstbeste Zuger, Raphael Diaz, hat erst neun Skorerpunkte auf dem Konto. Beide Söldner brillieren sowohl als Torschützen, wie auch als Vorbereiter.

Jubel bei den Zugern nach ihrem 0:1 Fuehrungstreffer mit Garrett Roe (US) und dem Torschuetzen Viktor Stalberg (SW), Mitte, rechts, sowie die enttaeuschten Davoser Noah Schneeberger, links und Claude-Curdin Paschoud, beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem HC Davos und dem EV Zug, am Freitag, 9. September 2017, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Juergen Staiger)

Roe und Stalberg jubeln gegen den HC Davos. Bild: KEYSTONE

Doch die jetzige Stärke Roes und Stalbergs könnte bei Zug auch noch zum Problem werden. Die beiden Spielen derzeit über ihren Verhältnissen. Garret Roe hat beispielsweise eine Schusseffizienz von 25% – ein Wert der noch auf rund 10% sinken dürfte. Und treffen die Zuger Top-Stürmer plötzlich nicht mehr, steht die Mannschaft vor einem Problem. 

Grégory Hofmann

Obwohl er beim HC Lugano bereits vier Spiele verpasst hat (er war im Trainingscamp der Carolina Hurricanes), ist er der beste Torschütze der Mannschaft. Zehn Tore hat der gebürtige Neuenburger in neun Spielen erzielt. Dazu kommen noch vier Assists. In jedem Spiel hat er mindestens einen Skorerpunkt erzielt und ist damit mitverantwortlich für die gute Position der Tessiner in der Tabelle. 

Lugano’s player Gregory Hofmann celebrates the 5-2 goal during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2017/18 between HC Lugano and EHC Biel, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Saturday, October 7, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

SC Bern

Es ist erst Mitte Oktober und schon stellt sich wieder die Frage: Wer soll den SCB aufhalten, den dritten Meistertitel in Serie zu holen? Und vor allem wie das möglich sein soll. Die Berner verfügen über die beste Offensive (4,25 Tore erzielt pro Spiel), die am aufopferndsten kämpfende Defensive (über 20 Blocks pro Spiel) und den besten Torhüter der Liga (93,75 Prozent Fangquote).

Gala-Vorstellung: Der SCB fertigt Kloten ab. Video: YouTube/MySports

Das erste Meisterschaftsviertel der Mutzen war beeindruckend. Dennoch sollte sich auch der Meister nicht auf der Situation ausruhen. Die Schusseffizienz ist mit 13,14 Prozent noch sehr hoch. In den vergangenen Jahren schloss der SCB die Qualifikation in dieser Statistik jeweils mit einem Wert zwischen 9,5 und 10,5 Prozent ab. Auf den SCB werden also auch noch Zeiten mit weniger Toren zukommen.

Gaëtan Haas

Mit fünf Toren und elf Assists ist Gaëtan Haas derzeit der beste Schweizer Skorer der Liga. Dass er in seiner ersten Saison weg von seinem Stammklub Biel beim grossen SCB gleich derart einschlägt, hätten ihm wohl nicht alle zugetraut. Doch Haas bestätigt den starken Eindruck, den er bereits an der letzten WM hinterlassen hat: Er ist ein Topcenter, der dem SC Bern noch lange Freude bereiten wird. 

Berns Gaetan Haas, rechts, im Duell mit Ambris Torhueter Benjamin Conz im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Ambri-Piotta, am Dienstag, 12. September 2017, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Gaëtan Haas ist eine ständige Gefahr für die gegnerischen Torhüter. Bild: KEYSTONE

Joren van Pottelberghe

Vergangene Saison wurde der mittlerweile 20-Jährige von Teamkollege Gilles Senn in den Hintergrund gedrängt. Senn war Stammspieler und Nationaltorhüter, van Pottelberghe war nach Benjamin Conz statistisch gesehen der zweitschlechteste Torhüter der Liga, der mehr als 15 Spiele absolviert hat. 

Goalie Joren Van Pottelberghe von Davos, nach dem Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem HC Fribourg-Gotteron, am Samstag, 30. September 2017, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Joren van Pottelberghe überzeugt in dieser Saison. Bild: KEYSTONE

Diese Saison sieht es anders aus. Arno Del Curto setzt wieder regelmässig auf van Pottelberghe und der Zuger dankt es seinem Coach mit guten, konstanten Leistungen. Mit einem Schnitt von 2,34 Gegentoren pro Spiel ist er nach Genoni, Merzlikins und Flüeler der viertbeste Torhüter der Liga. Nimmt man die Fangquote als Referenz, ist er mit 92,67 Prozent sogar noch einen Rang besser. 

FLOP

EHC Kloten

13 Spiele, zwei Siege, sechs Punkte, 41 Tore erhalten und nur 20 Treffer erzielt. Die Bilanz des EHC Kloten nach einem Viertel der Qualifikation ist vernichtend. Eigentlich machen die Zürcher Unterländer vieles richtig. Sie schiessen von allen Mannschaften am drittmeisten auf das gegnerische Tor, nur Bern und die Lions sind in dieser Statistik noch besser. Zudem lassen sie ligaweit am zweitwenigsten Schüsse auf das eigene Tor zu. Doch es mangelt schlicht an der Effizienz. Denis Hollenstein und Vincent Praplan sind die einzigen Spieler, die regelmässig skoren.

EHC Kloten Verteidiger Niclas Andersen, von links, Roman Schlagenhauf und Mattias Baeckman (Backman) sind enttaeuscht nach der 1-2 Niederlage im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und Geneve-Servette HC am Freitag, 13. Oktober 2017, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Kopf hoch, liebe Klotener. Es warten bessere Zeiten. Bild: KEYSTONE

Alle anderen eigentlichen Leistungsträger laufen ihrer Form hinterher. Das reicht schlicht und einfach nicht. Doch es gibt einen leisen Hoffnungsschimmer für die Fans des EHC. Die unterirdische Schusseffizienz von 4,8 Prozent wird nicht die ganze Qualifikation über so tief bleiben. Die schlechtesten Mannschaften der Liga hatten in den vergangenen fünf Jahren eine Schusseffizienz von 7,22 Prozent. Es ist zu erwarten, dass Kloten Ende Saison auch auf einen Wert in diesem Bereich kommt. Das heisst, irgendwann gehen die Scheiben auch beim aktuellen Schlusslicht plötzlich rein.

Trotz Trainerentlassung: Die Statistik spricht für Kloten.

Cristobal Huet und Sandro Zurkirchen

Was ist denn mit «Cristowall» Huet los? Die Lausanner Lebensversicherung der vergangenen Jahre ist in dieser Saison noch überhaupt nicht auf Touren gekommen. Im Schnitt kassiert der 42-Jährige 3,42 Tore pro Spiel – am meisten von allen regelmässig eingesetzten Torhütern. War es die eine Saison zu viel für den Franzosen?

Le gardien lausannois Cristobal Huet essaye d'attraper un puck lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le HC Lugano, HCL, ce samedi 23 septembre 2017 a la patinoire provisoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Huet greift in dieser Saison oft daneben.  Bild: KEYSTONE

Lausannes grösstes Problem ist, dass neben Huet auch Sandro Zurkirchen schlecht spielt. Der 27-Jährige wurde bislang öfter eingesetzt als sein teaminterner Konkurrent und kommt nur auf leicht bessere Statistiken. Eine Fangquote von unter 90 Prozent reicht einfach nicht. Und das Lausanner Kader ist nicht gut genug, um die Baisse ihrer Torhüter aufzufangen. 

Drew Shore

Der US-Center ist in Zürich noch nicht angekommen. Die Lions versprachen sich viel von ihrem neuen Ausländer, schliesslich hat er vergangene Saison bei Kloten in 50 Spielen 24 Tore und gleich viele Assists erzielt. Doch derzeit hat der 26-Jährige Ladehemmungen. Nach 13 Spielen steht er immer noch ohne ein einziges Tor da.

ZSC Lions Stuermer Drew Shore waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EHC Kloten am Samstag, 9. September 2017, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Drew Shore muss sich noch deutlich steigern. Bild: KEYSTONE

Die Torimpotenz ist aber nicht Shores grösstes Problem. Vielmehr sind das seine defensiven Unzulänglichkeiten. 23 Tore haben die ZSC Lions bei nummerischem Gleichstand kassiert. Elf mal stand Drew Shore auf dem Eis, wenn es passiert ist. Ein katastrophaler Wert, der als Center so nicht sein darf.

Henrik Tömmernes

Mit grossen Vorschusslorbeeren ist Henrik Tömmernes nach Genf gekommen. Schliesslich wurde der 27-Jährige vergangene Saison als bester Verteidiger der schwedischen Liga ausgezeichnet. Doch bei Servette konnte sich der Spieler aus Karlstad bisher nicht wie gewünscht entfalten.  

Henrik Toemmernes von Servette beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und Servette Genf vom Samstag, 7. Oktober 2017 in Zug. (PPR/Urs Flueeler)

Henrik Tömmernes hat noch Steigerungspotential. Bild: PPR

Defensiv wirkt er nicht sattelfest und in der Offensive hat er auch noch nicht den Einfluss, den er sich eigentlich vorstellt. 0,43 Punkte pro Spiel sind zu wenig für einen Verteidiger seines Kalibers. Dabei kriegt Tömmernes bei Genf die meiste Eiszeit, auch in Überzahl.

ZSC-Fans

Enttäuschend ist beim ZSC nicht nur Drew Shore, sondern auch das Zuschauer-Aufkommen. Im Schnitt kamen in den bisherigen Heimspielen 8'260 Zuschauer um die Matches zu sehen – fast 1000 Zuschauer weniger als vergangene Saison. Meist sind aber noch weniger Zuschauer im Stadion als angegeben, da nicht alle der 6‘865 Saisonkarten-Inhaber jeweils auftauchen. 

Die Auslastung im Hallenstadion liegt bei 73,75 Prozent. Das ist die drittschlechteste Auslastung der Liga, noch vor dem krisengeschüttelten EHC Kloten und dem nicht gerade zentral gelegenen HC Davos.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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24
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    Alle Leser-Kommentare
  • Brucho 17.10.2017 00:17
    Highlight Dieser zu auffällige pro SCB und anti ZSC Bericht kommt schon fast dem Grund nahe das Watson App zu löschen. Verwirrt Euch, dass seit die Bauarbeiten auf der Hardbrücke fertig sind plötzlich zuviele Autos etwas zügiger an Eurer Redaktion vorbei fahren oder haben Euch Zaugg, Aurell und Tikkanen mit ihrem anti Zürich Minderwertigkeitskomplex angesteckt, dann aber husch husch raus aus der Stadt mit Euch.
    19 88 Melden
    • Adrian Buergler 17.10.2017 06:09
      Highlight @Brucho: Was genau ist denn pro SCB und anti ZSC? Dass Bern und Haas im Moment gut spielen und Shore nicht, ist nicht von der Hand zu weisen.
      94 8 Melden
    • Moudi 17.10.2017 08:10
      Highlight @Brucho geh doch 20min und Blick lesen.. da ist es meistens umgekehrt..
      @Ädu ich fand's gar nicht einseitig, sondern angenehm geschrieben!
      Ich bin nur froh ist bei "uns" dieses Jahr kein Tränen-Hollywood und wir einigermassen unter dem Radar DER Chronisten sind..
      Wünsche einen Spannende Quali!
      13 2 Melden
    • Brucho 17.10.2017 12:34
      Highlight Pro SCB, dass die Berner auasi unschlagbar sind und der Meistertitel bereits wieder vergeben ist, was defintiv nicht der Fall ist ausser Herr Wiegand mischt sich ein. Anti ZSC, dass die ZSC Fans eine Enttäuschung sind, die echten und treuen Z Fans sind immer in der Halle dabei und kaum ein anderer Verein bringt so viele Fams an Auswärtsspiele mit und das sogar auch an die CHL Auswärtsspiele. Im Gegensatz sehe ich kaum Fans der Geger in der Halle, z.B. aus Zug welches gleich um die Ecke ist kamen gerade Mal ein paar Nasen in die Halle. Die Z Fans helfen die anderen Hallen zu füllen.
      5 29 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Danyboy 16.10.2017 22:26
    Highlight Ob die momentane Qualität der Ausländer in Zug jetzt zum Problem wird, wird sich zeigen. Letzte Saison konnte man überall lesen, die Ausländer seien zu schlecht. Jetzt sind sie zu dominant. Ich würde meinen, die Torproduktion der Schweizer wird sich steigern und das Ganze einpendeln. Das Team ist ja grösstenteils dasselbe wie letztes Jahr.
    33 5 Melden
  • Gapunsa 16.10.2017 21:27
    Highlight Bin gespannt wie eine Mohre.
    War selten so ausgeglichen wie diese Saison, freue mich auf die Playoffs.
    58 5 Melden
  • Sloping 16.10.2017 21:23
    Highlight Einige Ergänzungen: TOP1: Dominic Zwerger HCAP: Der 14. beste Skorer der Liga ist definitiv die diesjährige Rolex vom Wühltisch. T2: Die Nilsson-Suter-Petersson Linie ohne die Walson nicht mehr Trainer wäre. T3: D' Agostini nach einer Katastrophensaison nun 1 PPS. T4: Nygren bester Verteidiger FLOP1: Andersén, Kloten, schlechteste +/- Bilanz der Liga für einen an sich verlässlichen Defensivverteidiger F2: Bertaggia mit einem Skorerpunkt als erweiterter Nationalspieler F3: Designierte aktuelle oder zukünftige Leader des Z: Blindenbacher, Kenins, Herzog, Schäppi, Wick F4: Ciaccio Absturz in SSV%
    60 7 Melden
    • Hallo22 16.10.2017 22:21
      Highlight Sorry aber Stalberg/Roe gehören eindeutig in die Tops...
      17 5 Melden
    • Adrian Buergler 17.10.2017 06:08
      Highlight @Sloping: Alles sehr gute Ergänzungen. Ich musste mich halt für je fünf Tops und Flops entscheiden ;-)
      21 2 Melden
    • Sloping 18.10.2017 22:22
      Highlight @Hallo22: Sind Ergänzungen und nicht anstelle von. Bin mit dem oben beschriebenen einverstanden. @Adrian Buergler: Hast du gut getroffen, sind die relevantesten 5
      1 0 Melden
  • Lümmel 16.10.2017 21:18
    Highlight Ich hoffe für Zug dass Roe/Stalberg die Punkteproduktion aufrecht halten können. Meiner Meinung nach hätte Stalberg noch Potential nach oben. In Zug fehlen einfach bis jetzt die Tore der Schweizer Stürmer.

    Wer soll Bern aufhalten? Egal wer, Hauptsache jemand tut es! 😅 Hoffen wir dass die National League nicht die Langweiligkeit mit der Super League getauscht hat.
    76 12 Melden
    • Hallo22 16.10.2017 22:18
      Highlight Ich bin zuversichtlich das in Zug die Tore der Schweizer Stürmer dazu kommen werden im Verlauf der Saison. Martschini wird auf jedenfall wieder aus seinem Tief finden. Und auch Suri, Schnyder und Lammer waren schon immer für das eine oder andere Tor Gut. Nicht zu vergessen dass der Anfangs Saison verletzte McIntyre (zwar Ausländer) sich vermutlich auch noch steigern wird... Und ja auch ich habe das Gefühl das Stalberg noch nicht sein volles Potential abruft wenn ich Ihn spiele sehe.
      21 0 Melden
    • Rock'n'Rohrbi 16.10.2017 22:45
      Highlight @Lümmel - Das wird sicher nie passieren ...selbst wenn Bern wie der FC Basel den Titel acht mal in Folge holen sollte. Die Spannung im Eishockey ist garantiert, immer und erst im letzten Spiel der Saison ist der Titel vergeben.
      29 2 Melden
    • satyros 17.10.2017 01:28
      Highlight Am Schluss sowohl im Fussball als auch im Eishockey eine Berner Mannschaft ganz vorne gab's auch schon lange nicht mehr (letzter "gemeinsamer" Meistertitel: 1960). Bei der letzten YB-Meisterschaft spielte der SCB noch in der NLB (bzw. stieg am grünen Tisch auf). Lang ist's her.
      14 5 Melden
  • hockeyaner 16.10.2017 20:59
    Highlight Also nichts neues in Züri😅
    66 22 Melden
    • Adrian Buergler 17.10.2017 06:07
      Highlight @gusg: Natürlich wird sich der Schnitt noch nach oben korrigieren. Dennoch sind teilweise nur knapp mehr als 7'000 Zuschauer bei 6'800 verkauften Saisonkarten in einer Stadt wie Zürich etwas enttäuschend.
      42 5 Melden
    • vingt-cinq zero deux 17.10.2017 12:20
      Highlight Der 2. höchste Schnitt ergibt sich auch aus der Bevölkerungszahl, aber wenn Biel mit 55'000 Einwohner im Schnitt bei 5'500-6'000 ist müsste Zürich in dieser Rechnung einen Zuschauerschnitt von 41'000 haben (410'000 Einwohner), nun da das Hallenstadion aber nur 11200 Plätze hat sollte es jedes Spiel komplett ausverkauft sein, attraktive Gegner, wie du es nennst, hin oder her.
      6 8 Melden
    • Yotanke 17.10.2017 17:53
      Highlight Ach so ja, genau. Das potentielle Zuschaueraufkommen ist nur abhängig von der Grösse der Stadt wo das Stadion steht? Es spielt keine Rolle wie das restliche Einzugsgebiet aussieht? Wie die regionale Konkurrenz im Eishockey aussieht? Oder wie das restliche sportliche und kulturelle Angebot in der Region ist?
      3 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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