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Schweizer Eishockey-Cup, Final

EHC Kloten – Genf-Servette 5:2 (1:1,1:1,3:0)

Kloten's forward Denis Hollenstein, center, celebrates with the trophy and teamates after winning the Swiss Ice Hockey Cup final game between EHC Kloten and Geneve-Servette HC, at the SWISS Arena ice stadium, in Kloten, Wednesday, February 1, 2017. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Der erste Titel seit 1996: Kloten holt den Schweizer Cup

Kloten ist erstmals Schweizer Eishockey-Cupsieger. Die Zürcher Unterländer setzten sich im Final gegen Genève-Servette vor eigenem Publikum dank einem 3:0 im Schlussdrittel sicher mit 5:2 durch.

01.02.17, 22:53 02.02.17, 06:33


>>> Hier geht's zum Liveticker der Partie

Ausgerechnet der Romand Vincent Praplan erzielte zum Auftakt des Schlussdrittels den Gamewinner. Der Unterwalliser tankte sich auf der rechten Genfer Abwehrseite durch und bezwang Goalie Robert Mayer zum 3:2.

Der erstmalige Klotener Führungstreffer durch Vincent Praplan. Video: streamable

Es war die erstmalige Führung und gleichzeitig das Siegtor für die Gastgeber, die zehn Minuten vor Spielende mit einem Doppelschlag die Führung noch ausbauten. Innerhalb von 15 Sekunden trafen dabei Matthias Bieber und Robin Leone.

Das 4:2 durch Matthias Bieber. Video: streamable

Das 5:2 durch Robin Leone. Video: streamable

Kloten erwies sich als das sowohl gedanklich als auch läuferisch schnellere Team. Im Schlussdrittel konnten die unterlegenen Genfer vorab in der Abwehr eine gewisse Hüftsteife nicht kaschieren.

Für Kloten ist der erste Cup-Titel überhaupt – 21 Jahre nach dem fünften und letzten Meistertitel der Klubgeschichte. Seit dem Relaunch hatten die Zürcher Unterländer in allen drei bisherigen Cup-Austragungen mindestens den Halbfinal erreicht – vor zwei Jahren hatten Klotener jedoch im Final noch beim SC Bern den Kürzeren gezogen.

Captain Denis Hollenstein hievt den Kübel in die Höhe. Video: streamable

Kloten mit Moral

Dabei lag Kloten auch am Mittwoch im eigenen Stadion zunächst zweimal zurück. Juraj Simek verwertete mit grossem Einsatz zur Spielmitte einen Abpraller zur Genfer 2:1-Führung.

Der Führungstreffer von Juraj Simek. Video: streamable

Doch fünf Minuten später glich Klotens Verteidiger Tim Ramholt zum 2:2 aus, wobei Captain Denis Hollenstein mit einem Pass in den Rücken der Genfer Abwehr dazu die exzellente Vorarbeit leistete.

Tim Ramholts Tor zum 2:2. Video: streamable

Kurz darauf besassen die läuferisch stärkeren Gastgeber gleich zwei weitere hochkarätige Möglichkeiten, um das Skore zu erhöhen. Der aufmerksame Robert Mayer im Genfer Tor verhinderte jedoch einen erstmaligen Rückstand der Gäste zum Finish des Mitteldrittels.

Kloten besass schon im Startdrittel ein Chancenplus. Doch das erste Tor erzielten die Genfer, die von einem kapitalen Fehler des Heimteams profitierten. Klotens Kanadier Colby Genoway spielte die Scheibe hinter dem eigenen Tor «blind» rückwärts. Statt einem Teamkollegen übernahm der Genfer Nick Spaling. Dieser bediente seinen kanadischen Landsmann Nathan Gerbe, der Martin Gerber aus kurzer Distanz keine Abwehrchance liess (17.).

Video: streamable

Klotens amerikanischer Verteidiger Bobby Sanguinetti glich in seinem fünften Spiel nach mehrwöchiger Verletzungspause mit einem Hocheckschuss aus spitzer Distanz aber fast postwendend zum 1:1 aus (19.).

Video: streamable

In der Meisterschaft muss das budgetbewusste Kloten aktuell kleinere Brötchen backen. Als Zehnter hat man bei sieben noch ausstehenden Qualifikationsspielen neun Punkte Rückstand auf den Playoff-Trennstrich. In 15 der letzten 17 NLA-Spiele war man zudem als Verlierer vom Eis gegangen.

Geneve-Servette's Head coach Chris McSorley during the Swiss Ice Hockey Cup final game between EHC Kloten and Geneve-Servette HC, at the SWISS Arena ice stadium, in Kloten, Wednesday, February 1, 2017. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Chris McSorley muss weiter auf seinen ersten nationalen Titel mit Genf warten. Bild: KEYSTONE

Genève-Servette, das noch nie Meister war, strebte den ersten nationalen Titelgewinn unter dem seit 2001 amtierenden Headcoach Chris McSorley an. Sieht man von den beiden Spengler-Cup-Triumphen ab (2013 und 2014), wäre es im Siegesfall die erste Trophäe für McSorley gewesen. Nun verpassten die Genfer auch den ersten ersten nationalen Titel für die Romandie seit 44 Jahren. 1973 endete damals die Dynastie des HC La Chaux-de-Fonds mit dem sechsten Meistertitel in Folge der Neuenburger.

Bezina am Samstag in Biel dabei

Der von Genève-Servette aus der KHL zurückgeholte Goran Bezina wirkte im Cupfinal vom Mittwoch noch nicht mit. Einen Tag nach seinem 56. und letzten KHL-(Saison-)Spiel für Medvescak Zagreb und der Blitzabwicklung der Transfer-Modalitäten zog der frühere Schweizer Nationalmannschafts-Verteidiger einen Reise- und Zügeltag ein. Der langjährige Captain der «Grenats» wird am Samstag in Biel mit Genève-Servette sein Comeback geben. 

Das Telegramm:

Kloten-Genève-Servette 5:2 (1:1, 1:1, 3:0)
7624 Zuschauer (ausverkauft/Saisonrekord). - SR Eichmann/Borga, Stricker/Wüst. -
Tore: 17. Gerbe (Spaling) 0:1. 19. Sanguinetti 1:1. 30. Simek (Schweri, Eliot Antonietti) 1:2. 35. Ramholt (Hollenstein) 2:2. 41. Praplan (Harlacher, Cunti) 3:2. 50. (49:00) Bieber (Ramholt, Genoway) 4:2. 50. (49:15) Leone 5:2. -
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
Kloten: Martin Gerber; von Gunten, Harlacher; Sanguinetti, Kellenberger; Ramholt, Gähler; Praplan, Cunti, Hollenstein; Genoway, Shore, Sheppard; Grassi, Schlagenhauf, Bieber; Obrist, Romano Lemm, Leone. Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Fransson; Vukovic, Petschenig; Eliot Antonietti; Jeremy Wick, Slater, Douay; Gerbe, Almond, Spaling; Simek, Rubin, Schweri; Traber, Kast, Riat; Impose.
Bemerkungen: Kloten ohne Back (krank), Stoop, Frick und Weber (alle verletzt), Genève-Servette ohne Ehrhardt, Rod, Romy und Slater (alle verletzt) sowie Paré (überzähliger Ausländer) und noch ohne Bezina (Zügel- und Reisetag; Zagreb - Genf). - Weltverbands-Präsident René Fasel unter den Zuschauern. - Genève-Servette von 58:10 bis 59:54 ohne Torhüter. (zap/sda)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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33
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33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Yano 02.02.2017 14:15
    Highlight Auch ich, als Fribourger, gratuliere dem EHC Kloten zum Cupsieg! Der Klassenerhalt sollte für Kloten kein Problem sein... Entweder erwischt es Ambri oder uns, oder halt gar niemanden (hoffentlich).
    15 0 Melden
  • supi 02.02.2017 11:02
    Highlight Ich gratuliere .. Als Z Fan 🎅

    Trotzdem bitter für die Suisse Romandie
    ... einmal mehr jubelten die Deutschschweizer ..
    19 1 Melden
    • Yotanke 02.02.2017 15:49
      Highlight Oh, es gibt also doch zumindest einen sympathischen Z Fan :-) Nicht böse sein, nur kleiner Scherz.
      9 0 Melden
  • Füttert die Tauben! 02.02.2017 03:11
    Highlight EHC KLOTEN!!!
    50 19 Melden
  • Hayek1902 02.02.2017 00:57
    Highlight Gönn ich ihnen als HCL Fan. War ein unterhaltsames Spiel und sie können das Geld aus dem Titel und der ausverkauften Halle gut brauchen.
    47 3 Melden
  • Santale1934 01.02.2017 23:36
    Highlight EHCK!!!! ❤❤❤❤❤
    37 15 Melden
    • Yotanke 01.02.2017 23:50
      Highlight Willst du nicht mal Deinen Nickname ändern? Der erinnert doch sehr stark an einen abtrünigen gastarbeiter, der nun halt keinen cupsieg im palmares hat 😀
      19 18 Melden
    • Santale1934 02.02.2017 00:27
      Highlight Santala hat viel für den Verein geleistet, auch wenn der Abgang nicht der Schönste war, er war ein Klotner durch und durch. Den Namen werde ich für immer beibehalten ;-)
      EHCK <3
      30 10 Melden
    • Gren-D 02.02.2017 06:29
      Highlight Schau schau, Santale, wir haben im Hockey mehr gemeinsam als im Fussball ;-)
      3 7 Melden
    • olllli 02.02.2017 08:04
      Highlight @Yotanke: Santala ist kein abtrünige Gastarbeiter. Wie in der Zwischenzeit bekannt geworden ist, hat man Santala regelrecht aus Kloten weggejagt oder bessergesagt weggespart. Santala war 8 Jahre lang treu und loyal zu Kloten, er blieb auch da wo Kloten 2x pleiteging!!!
      12 7 Melden
    • Yotanke 02.02.2017 11:04
      Highlight Naja. Auch andere Spieler mussten deftige Lohneinbussen in Kauf nehmen. Santala hatte einen fixen Vertrag bis Ende Jahr. Er liess dann aber das Mgmt. wissen, dass er per sofort nach Russland wechseln will. Nicht mehr für Kloten spielen werde. Santala habe ich als Spieler während vielen Jahren sehr geschätzt. Die Mannschaft während laufender Saison, mit gültigem Vertrag zu verlassen ist menschlich aber schwach. Wenn er keinen Vertrag mehr für nächste Saison bekommen hätte oder für zu wenig Lohn, hätte er Kloten per Saisonende verlassen können.
      6 5 Melden
    • Santale1934 02.02.2017 11:43
      Highlight @Gren-D Irgendwo müssen wir ja Gemeinsamkeiten haben ;-)
      2 1 Melden
    • olllli 02.02.2017 13:09
      Highlight @Yotanke Santala hat im Sommer einen Lohneinbusse von 50% akzeptiert. Kloten wollte für nächstes Jahr noch einmal den Lohn kürzen, auch das hätte Santala akzeptiert wenn er einen Vertrag über zwei Jahren bekommen hätte. Und erst nacher hat er sich entschieden nach Russland zu wechseln. Sorry die Klotener sind selber schuld, sie haben halt zu hoch gepokert und auf die Fresse gefallen und was sie als Ersatz (Genoway) geholt haben ist nur noch zum lachen....
      6 2 Melden
    • Flavia13 02.02.2017 14:24
      Highlight @Yotanke So ist eben das Business, man muss die Chance packen, wenn man sie kriegt. Wer weiss, ob er für nächste Saison noch einen Vertrag in der KHL gekriegt hätte. Er ist schliesslich nicht mehr der jüngste.
      5 2 Melden
    • Yotanke 02.02.2017 15:47
      Highlight Sorry, Mädels und Jungs. Ich wäre völlig bei Euch, wenn Santala den Club per Ende der Saison verlassen hätte. Wer aber Hals über Kopf aus einem laufenden Vertrag [!] flüchtet, dessen Charakter darf hinterfragt werden. Källstrom bei GC ist genau die gleiche Sache.
      3 5 Melden
  • Chatzegrat Godi 01.02.2017 23:31
    Highlight Mag es Flyers gönnen! Eventuell die Wende zum auch sportlichen Guten.
    19 14 Melden
    • Yotanke 01.02.2017 23:50
      Highlight Sorry, aber die heissen nicht mehr flyers 😏
      41 5 Melden
  • Der müde Joe 01.02.2017 23:20
    Highlight Ich bin Stolz auf dieses Team, auch wenn die Saison bis jetzt ein "chnorz" war. Last euch feiern EHC!👍🏼🏆
    39 5 Melden
  • Yotanke 01.02.2017 23:19
    Highlight Absolut verdient. Und eine Belohnung für den Vernunftskurs, welcher der EHC Kloten nun fährt. Chapeaux.
    42 4 Melden
  • Anarki 01.02.2017 23:05
    Highlight Cup :-)
    28 64 Melden
    • Yotanke 01.02.2017 23:51
      Highlight Du bist entweder Anhänger von Genf oder Bern?
      37 13 Melden
    • TheMan 02.02.2017 02:09
      Highlight Definitv nicht ein Berner
      7 6 Melden
    • Dubox 02.02.2017 06:53
      Highlight Genau und weil es keinen interessiert war das Stadion ausverkauft und IIHF-Präsident Fasel live dabei.
      29 3 Melden
    • riqqo 02.02.2017 09:06
      Highlight intressant wieviele fans der ehc plötzlich hat :-D

      gestern auf der instagram-seite von den flughafenstätter schrieb noch etwa 50%: wann beginnt das spiel? was für ein spiel? gegen wen spielen wir?

      war lustig. und traurig irgendwie…

      @promo: vielleicht war fasel ja dort, weil er musste? vielleicht war das stadion ausverkauft, weil es sonst für den «dorf»-klub nichts zu holen gibt…?

      sorry. den cup intressiert ausserhalb von den beiden flughafenregionen kaum jemand. und der sieg ist bei euch nicht mehr als ein «gute besserung»-küssli auf ein abgehacktes bein mit blutender wunde.
      10 34 Melden
    • supi 02.02.2017 11:09
      Highlight Nicht einverstanden ... Nicht alle Teams können Meister werden .. so, dass der Cup wie im Fussball auch ..erstrebenswert ist für alle anderen Teams ausser Bern, Zürich und Davos ...ja auch Lugano und Zug hätten ihn wohl gerne gehabt ..
      Gruss aus zuriGO
      11 1 Melden
    • riqqo 02.02.2017 12:18
      Highlight wer als nla team die playoffs (und damit die möglichkeit für den meistertitel) nicht als saisonziel hat, ist meiner meinung nach in der nla fehl am platz.

      jeder kann/könnte meister werden – glück gehört immer dazu.
      1 16 Melden
    • Der müde Joe 02.02.2017 16:16
      Highlight Wie man unschwer erkennen kann, hat riqqo keine Ahnung. Mit Modefans zu diskutieren ist etwa so, als müsste man einem Affen Schach erklären.
      11 0 Melden
    • TheMan 02.02.2017 17:01
      Highlight Naja riqqo die Playoffs kann jeder Erreichen. Das stimmt. Aber nicht jedes Team ist gut genug, für den Meistertitel. Siehe Fribourg. Eigentlich von den Spieler her ein Sehr gutes Team. Jedoch Falsch gecoachet und somit keine Chance für die Playoffs. Ambri hat und hatte nie eine Meistermannschaft, sowie Langnau, Servette und Biel.
      5 0 Melden
    • riqqo 02.02.2017 18:07
      Highlight mimimimi ich habe keine argumente mimimi du bist ein modefan mimimi

      danke joe.

      von was habe ich keine ahnung? vom ehc kloten? falls ja: da hast du recht – darüber weiss ich echt (fast) nichts. was ich aber weiss oder hoffe, ist, dass der dönis oder der tirkkonen heimlich ihrem plüschflugzeug erzählen, dass sie davon träumen meister zu werden. genauso wie es arno und dino dem plüsch-steinbock, seger und wick dem plüschloi und vermutlich sogar der julien dem plüschdrachen flüstern. das mache ich übrigens auch, und von fan zu fan hoffe ich, das auch für dich. (1/4)
      2 7 Melden
    • riqqo 02.02.2017 18:07
      Highlight es geht nicht ums «offzielle» saisonziel. es geht um das ziel in jedem selbst. wozu soll ich mehrmals über den wolfgang, wenn ich nicht wünsche, am ende meinen club als meister zu sehen? wieso soll sich jemand schlittschuhe anziehen, wenn er nicht meister werden will? wieso sollen clubs die eh nur um den liga-erhalt spielen WOLLEN, überhaupt in der nla sein? (2/4)
      1 8 Melden
    • riqqo 02.02.2017 18:08
      Highlight wenn ich 1,20 hoch springen kann, schaffe ich das normalerweise täglich. wenn ich aber 5 cm höher will, schaffe ich es vielleicht nicht sofort. aber irgendwann schaffe ich es. und dann haue ich nochmals 5 cm drauf. und wieder. und wieder. bis ich bei meinem ziel bin. stell dir vor, ambri würde so denken. jeder einzelne spieler. vielleicht wären sie nach einer saison in den playoffs, nacher im viertelfinale und eine saison später gar meister… (3/4)
      0 7 Melden
    • riqqo 02.02.2017 18:09
      Highlight alles macht keinen sinn im sport, wenn man nicht gewinnen will! auch wenn es nur ein wunsch tief im innern ist – vielleicht wird er ja wahr. vielleicht schafft es ja kloten sogar knapp auf den achten,. macht den äcb und wird meister. (du hättest es hier als erstes gelesen.)

      ob ich ein modefan bin, sei dahin gestellt. meiner meinung nach nicht. vielleicht kannst du mir ja erklären, was ich im sport alles falsch verstanden habe. (möglicherweise hast du dich mit dem «modefan» aber auch nur zum affen gemacht, und ich habe dir schach erklärt.) (4/4)
      2 6 Melden
    • Der müde Joe 02.02.2017 19:12
      Highlight Also grundsätzlich möchte natürlich jede Mannschaft Erfolg haben. Du sagst der Cupsieg von Kloten ist nur ein Gute-besserungs küssli und da liegst du schon mal falsch. Es ist ein Erfolg, -zwar nicht der grösste, aber ein Erfolg. Wäre Kloten mit deinen Erwartungen in die Saison gestartet, würde der Verein ende Saison wieder da stehen wo er vor der Übernahme von Lehmann stand, in einem Finanziellen Trümmerhaufen! Wenn du fast bei null beginnst, kannst du keine Wunder erwarten. Erfolg muss Schritt für Schritt erarbeitet werden.
      8 0 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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