Sport

National League, 4. Runde

Kloten - Davos 2:3 (0:0,2:0,0:3)

Fribourg - Ambri 4:2 (1:2,1:0,2:0)

Lugano - ZSC Lions 6:1 (2:1,3:0,1:0)

Lausanne - Biel 2:3 (1:0,0:2,1:0,0:1) n.V.

SCL Tigers - Zug 2:3 (0:0,1:2,1:1)

Servette - Bern 2:1 (2:1,0:0,0:0)

Die «Bianconeri» hatten am heutigen Abend allen Grund zu jubeln. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

ZSC geht in Lugano unter – Kloten verliert trotz Zwei-Tore-Vorsprung 

Der EHC Kloten verliert gegen Davos mit 2:3 nach zwischenzeitlicher 2:0-Führung. Lugano deklassiert die ZSC Lions, auch Bern verliert erstmals.

15.09.17, 23:20 16.09.17, 14:11

>>> Hier geht's zum Konferenz-Ticker!

Kloten – Davos 2:3

– Klappt es heute endlich mit den ersten Punkten für Kloten? Ausgerechnet die unangenehmen Gegner aus Davos empfing der EHC in der Swiss-Arena. Nach einem ereignislosen ersten Drittel startete man wenigstens erfolgreich in den Mittelabschnitt: Denis Hollenstein bringt das Heimteam in Führung.

Chris Egli trifft zum Ausgleich, Luca Boltshauser hat das Nachsehen. Bild: KEYSTONE

– Auch im zweiten Drittel haben die Klotener die Nase vorn: Tim Bozon erhöht im Powerplay nach exakt 15 Minuten die Führung auf 2:0.

– Im Schlussdrittel dann die wundersame Auferstehung des HCD: Marc Wieser und Chris Egli als Doppeltorschütze bringen die Davoser doch noch auf die Siegerstrasse. Damit verliert der EHC Kloten zum vierten Mal in Folge!

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Lugano – ZSC 6:1

– Auch in Lugano muss der Favorit zu Beginn schwitzen. Zwei Shorthander-Tore von Julien Vauclair und Alessio Bertaggia bringen den «Z» in Schieflage, Ronalds Kenins sorgt aber noch vor der ersten Pausensirene dafür, dass die ZSC-Kirche im Dorf bleibt.

Alessio Bertaggia dreht nach seinem Shorthander-Tor zum 2:0 jubelnd ab. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

– Doch wirklich im Dorf blieb sie nicht: bereits 1:39 tief im Mittelabschnitt stellte Dario Bürgler den doppelten Vorsprung wieder her. Und es kam noch dicker für das Team von Hans Wallson: Bobby Sanguinetti und Ex-ZSC-Stürmer Luca Cunti sorgen mit ihren Toren zum 4:1 bzw. 5:1 für mehr als die Vorentscheidung. Den Schlusspunkt setzte abermals Dario Bürgler.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Genf – Bern 2:1

– Blitzstart für Servette! Jeremy Wick schockt die Gäste aus Bern noch vor Ablauf der zweiten Minute. Noch etwas geschockt vom frühen Rückstand kassiert der SCB drei Minuten später im Boxplay gar noch das 2:0.

Der Genfer Blitzstart im Video: Wicks 1:0 ...

... und Daniel Rubins 2:0 kurz darauf.

– Der SCB bleibt jedoch in der Partie: Maxim Noreau, ebenfalls im Powerplay, trifft nach knapp 10 Minuten zum Anschlusstreffer. Im zweiten Drittel dann der erwartete Berner Sturmlauf. Doch der Ausgleich will nicht fallen – im Gegenteil: kurz vor Ablauf des Mitteldrittels kommt Genf durch Jeremy Wick zur Riesenchance, die Führung wieder auszubauen, doch Leonardo Genoni hält seine Mutzen im Rennen.

Jeremy Wicks Kabinettstück kurz vor Ablauf des zweiten Drittels.

Der Ausgleich will dann doch nicht mehr fallen. Neben den ZSC Lions verliert also auch der SC Bern erstmals in dieser Saison.

Fribourg – Ambri 4:2

Fribourgs Andrey Bykov bringt seine Farben früh auf die Siegesstrasse. Doch Gottéron hat die Rechnung ohne Matt D'Agostini gemacht. Der Leventiner Topskorer dreht die Partie noch im Startdrittel im Alleingang und sorgt damit für eine faustdicke Überraschung!

Fribourg feiert, hängende Köpfe bei Ambri.  Bild: KEYSTONE

Jim Slaters Shorthander im Mitteldrittel sowie weitere zwei Tore von Bykov im Schlussdurchgang drehen die Partie jedoch abermals.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Lausanne – Biel 2:3 n.V.

– Lausanne erwischt gegen Biel den besseren Start und geht nach knapp vier Minuten durch Nicklas Danielsson in Führung.

– Biel kämpft sich im Mitteldrittel jedoch zurück und geht – etwas unverdient überraschend – dank Valentin Nussbaumer und Toni Rajala erstmals in Führung.

Jan Neuenschwander feiert mit seinen Teamkollegen den Siegtreffer in der Verlängerung. Bild: KEYSTONE

Joel Vermin erzwingt zwar mit dem einzigen Treffer im Schlussdrittel die Verlängerung, doch Jan Neuenschwander erzielt bereits nach 34 Sekunden den Siegtreffer für Biel.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

SCL Tigers – Zug 2:3

– Die SCL Tigers sind nach vier Runden und der 2:3-Heimniederlage gegen Zug keinen Schritt weiter als vor einem Jahr. Im Herbst 2016 verloren die Langnauer sogar die ersten neun Spiele, ehe der neue Trainer (Heinz Ehlers) den Umschwung brachte.

– Beim 0:1 sah der ehemalige Zuger Yannick Blaser uralt aus. Beim 0:2 sass Roland Gerber auf der Strafbank, nachdem er zuerst den Puck verloren und dann ein Foul begangen hatte. Beim 1:3 gaben dann Goalie Damiano Ciaccio und Verteidiger Flurin Randegger keine gute Figur ab.

Tigers-Nüssli im Zweikampf mit Zugs David McIntyre. Bild: KEYSTONE

Anton Gustafsson (zum 1:2) und Antti Erkinjuntti (zum 2:3) verkürzten für Langnau zweimal. Ausserdem trafen die Emmentaler im Schlussabschnitt zweimal den Pfosten. Die Wende gelang den Tigers aber nicht mehr. Robin Grossmanns haltbares Weitschusstor zum 3:1 erwies sich als Siegtreffer.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Die Tabelle

Telegramme

Kloten - Davos 2:3 (0:0, 2:0, 0:3)5406 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Gnemmi/Progin.
Tore: 22. Hollenstein (Praplan) 1:0. 36. Bozon (Stoop, Andersen/Ausschluss Paschoud) 2:0. 45. (44:13) Marc Wieser (Lindgren) 2:1. 46. (45:28) Egli (Nygren) 2:2. 51. Egli (Ambühl, Kousal) 2:3.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Kloten, 5mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Bäckman; Ambühl.
Kloten: Boltshauser; Andersen, Weber; Bäckman, Von Gunten; Back, Harlacher; Stoop; Grassi, Trachsler, Bozon; Hollenstein, Sallinen, Praplan; Leone, Marchon, Bieber; Bader, Schlagenhauf, Kellenberger; Lemm.
Davos: Van Pottelberghe; Du Bois, Kindschi; Jung, Nygren; Heldner, Paschoud; Grossniklaus, Forrer; Marc Wieser, Corvi, Ambühl; Simion, Lindgren, Little; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Egli, Kousal, Jörg.
Bemerkungen: Kloten ohne Ramholt, Obrist, Santala (alle verletzt), Bircher (überzählig), Davos ohne Schneeberger, Kessler (beide verletzt), Aeschlimann, Eggenberger (beide überzählig). 17. Pfostenschuss von Leone. 46. Timeout von Kloten, ab 58:40 ohne Torhüter.

Lugano - ZSC Lions 6:1 (2:1, 3:0, 1:0)
5477 Zuschauer. - SR Oggier/Vinnerborg, Kaderli/Kovacs.
Tore: 5. Vauclair (Sannitz/Ausschluss Ronchetti!) 1:0. 18. (17:23) Bertaggia (Ausschluss Sanguinetti!) 2:0. 19. (18:25) Kenins (Blindenbacher) 2:1. 22. Bürgler (Klasen/Ausschluss Karrer) 3:1. 25. Sanguinetti (Klasen) 4:1. 29. Cunti (Lajunen, Klasen/Ausschluss Prassl) 5:1. 43. Bürgler (Lajunen) 6:1. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen den ZSC. - PostFinance-Topskorer: Bürgler; Nilsson.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Furrer; Wellinger, Vauclair; Ronchetti, Vauclair; Riva; Sannitz, Lapierre, Fazzini; Klasen, Lajunen, Bürgler; Walker, Cunti, Bertaggia; Romanenghi, Morini, Reuille.
ZSC Lions: Schlegel (25. Flüeler); Klein, Geering; Karrer, Marti; Blindenbacher, Phil Baltisberger; Guerra, Sutter; Herzog, Schäppi, Kenins; Künzle, Pelletier, Nilsson; Wick; Shore, Pestoni; Chris Baltisberger, Prassl, Bachofner.
Bemerkungen: Lugano ohne Brunner, Ulmer (beide verletzt), Kparghai (krank), Hofmann (NHL-Camp), ZSC Lions ohne Pettersson (krank) , Sjögren (verletzt), Suter (NHL-Camp), Seger, Miranda (beide überzählig). 29. Timeout der ZSC Lions.

Genève-Servette - Bern 2:1 (2:1, 0:0, 0:0)
5958 Zuschauer. - SR Dipietro/Massy, Gurtner/Küng.
Tore: 2. Wick (Romy) 1:0. 6. Rubin (Simek/Ausschluss Burren) 2:0. 10. Noreau (Arcobello, Ebbett/Ausschluss Richard) 2:1.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Mercier; Scherwey.
Genève-Servette: Descloux; Loeffel, Tömmernes; Jacquemet, Fransson; Vukovic, Mercier; Bezina; Schweri, Richard, Maillard; Gerbe, Almond, Spaling; Wick, Romy, Simek; Rubin, Hasani, Holdener; Traber.
Bern: Genoni; Noreau, Beat Gerber; Andersson, Krueger; Untersander, Burren; Colin Gerber; Rüfenacht, Ebbett, Scherwey; Berger, Haas, Bodenmann; Moser, Arcobello, Meyer; Kämpf, Pyörälä, Randegger; Heim.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Mayer, Douay, Impose, Massimino (alle verletzt), Rod, Riat (beide in NHL-Camps), Bern ohne Blum, Kamerzin (beide verletzt), Raymond (überzählig). 59. Timeout von Bern, ab 58:54 ohne Goalie.

Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 4:2 (1:2, 1:0, 2:0)
5555 Zuschauer. - SR Hebeisen/Prugger, Borga/Fluri.
Tore: 3. Bykow (Rossi) 1:0. 7. D'Agostini (Jelovac) 1:1. 16. D'Agostini (Emmerton) 1:2. 31. Slater (Kienzle/Ausschluss Glauser!) 2:2. 42. Bykow 3:2. 51. Bykow (Sprunger, Rathgeb/Ausschlüsse Müller, Plastino) 4:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Slater; D'Agostini.
Fribourg-Gottéron: Brust; Kienzle, Stalder; Holos, Chavaillaz; Rathgeb, Abplanalp; Glauser, Marchon; Sprunger, Slater, Birner; Russi, Bykow, Mottet; Neuenschwander, Meunier, Schmutz; Fritsche, Rivera, Vauclair.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Fora, Pinana; Ngoy, Jelovac; Moor, Gautschi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Trisconi, Taffe, Monnet; Lhotak, Müller, Lauper; Berthon, Kostner, Bianchi.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Cervenka (verletzt) und Schilt (rekonvaleszent), Ambri-Piotta ohne Hrabec, Stucki und Guggisberg (alle verletzt). - Pfostenschüsse: Vauclair (34.); Plastino (27.). - Timeouts: Fribourg-Gottéron (51.); Ambri-Piotta (58:15).

Lausanne - Biel 2:3 (1:0, 0:2, 1:0, 0:1) n.V.
6003 Zuschauer. - SR Tscherrig/Wiegand, Abegglen/Wüst.
Tore: 4. Danielsson (Ryser, Junland) 1:0. 33. Nussbaumer (Earl) 1:1. 39. Rajala (Ausschluss Danielsson) 1:2. 47. Vermin 2:2. 61. (60:34) Neuenschwander (Lüthi) 2:3.
Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Borlat) plus Spieldauer (Borlat) gegen Lausanne, 6mal 2 plus 5 Minuten (Pouliot) plus Spieldauer (Pouliot) gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Junland; Maurer.
Lausanne: Huet; Fischer, Gobbi; Nodari, Genazzi; Junland, Borlat; Frick, Miéville; Vermin, Jeffrey, Pesonen; Danielsson, Kneubühler, Ryser; Zangger, Froidevaux, Herren; Schelling, In-Albon, Simic.
Biel: Hiller; Maurer, Kreis; Fey, Forster; Steiner, Jecker; Suleski; Schmutz, Fuchs, Pedretti; Pouliot, Sutter, Micflikier; Wetzel, Neuenschwander, Lüthi; Joggi, Earl, Rajala; Nussbaumer.
Bemerkungen: Lausanne ohne Rytz, Walsky und Trutmann, Biel ohne Tschantré, Hächler, Lüthi, Dufner und Diem (alle verletzt).

SCL Tigers - Zug 2:3 (0:0, 1:2, 1:1)
5420 Zuschauer. - SR Mollard/Müller, Castelli/Obwegeser.
Tore: 29. Martschini (Roe) 0:1. 33. Senteler (Klingberg, Holden/Ausschluss Gerber) 0:2. 35. Gustafsson (Elo) 1:2. 43. Grossmann (Klingberg) 1:3. 52. Erkinjuntti 2:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Elo; Stalberg.
SCL Tigers: Ciaccio; Zryd, Koistinen; Blaser, Erni; Huguenin, Lardi; Seydoux, Randegger; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Nüssli, Gagnon, Kuonen; Dostoinow, Albrecht, Neukom; Gerber, Peter, Haas.
Zug: Stephan; Morant, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Stadler; Fohrler; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, Holden, Schnyder; Klingberg, Kast, Senteler; Arnold, Kläy, Haberstich.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Nils Berger und Pascal Berger, Zug ohne Diem, McIntyre, Alatalo, Suri (alle verletzt) und Helbling (gesperrt). - Pfostenschüsse: Neukom (49.), Dostoinow (55.); Stalberg (17.). (sda/bal)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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10
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10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • The Origin Gra 16.09.2017 12:43
    Highlight Was zur Hölle treibt der SCB? 😨
    2 2 Melden
  • Lümmel 16.09.2017 09:39
    Highlight Die Hockeymaschine Bern hatte gestern einen ☢☡ gewaltigen Kolbenklemmer!!! Dafür kam, sah und siegte die Hockeyweltmacht Zug in Langnau😎😎
    (Bitte nicht zu viele Blitze, ich wollte auch mal stuss schreiben)
    28 8 Melden
  • Dynamischer-Muzzi 16.09.2017 08:33
    Highlight 3 Fakten zum gestrigen Abend.

    1. Die von KZ vorausgesagte Krise beim EHCB, welche ja angeblich mit der Niederlage letztes Weekend gegen Fribourg seinen Anfang fand, bleibt aus.

    2. Fribourg spielt überraschend gut zum Start der Saison.

    3. Die "Hockeymaschine" aus Bern hat aber gewaltig gestottert gestern in Genf :-)

    Ici c'est Bienne
    36 8 Melden
    • Hallo22 16.09.2017 10:18
      Highlight Vlt hatte Fribourg auch ein Glücksgriff beim neuen Trainer. Das die das Potential für eine Playoffsqualifikation haben war für mich klar (ist ja noch nicht so weit, aber ich denke Ihr wisst was ich meine. Sorgen macht mir im Moment mehr für mein EV Zug und natürlich Kloten und die Tigerlis
      9 1 Melden
    • Raphij 16.09.2017 12:11
      Highlight @Hallo22
      Es besteht kein Grund zur Sorge.
      Beim EVZ fehlen fünf Stammspieler.
      Diese Ausfälle werden alle Untern kompensiert. Das heisst die Jungen beim EVZ bekommen die Chance Spielpraxis zu sammeln :D
      Also ruhe bewahren.
      Chund alles no 🎉
      3 3 Melden
    • Hallo22 16.09.2017 12:21
      Highlight @Raphij ich hoffe du hast recht. Aber einige haarsträubende Fehler im Aufbauspiel gibt bzw. gab es schon
      3 0 Melden
    • MARC AUREL 16.09.2017 14:33
      Highlight Gelegentlich muss man die Kleinen gewinnen lassen..
      2 5 Melden
    • Dynamischer-Muzzi 17.09.2017 09:29
      Highlight Die gleiche Arroganz, welche hier aus deinem Kommentar spricht Marc, hat gestern den SCB einen 3 Tore Vorsprung und den sicher geglaubten Sieg gekostet. Hochmut kommt vor dem Fall.
      Und ja, ich hätte niemals mit so einem starken Start von Fribourg gerechnet, aber scheinbar stimmt es im Moment.
      1 0 Melden
  • Goon 16.09.2017 08:31
    Highlight Gestern Genf:Bern geschaut. Also ich las immer von perfekter Hockeymaschine.....war die gestern im Service oder was?

    Mit der Wende von Davos habe ich nicht mehr gerechnet. Normalerweise wird bei solchen Gegner fleissig Entwicklungshilfe geleistet.
    25 8 Melden
  • Hayek1902 16.09.2017 00:51
    Highlight "Auch in Lugano muss der Favorit zu Beginn schwitzen." Seit wann ist der Z Favorit gegen Lugano?
    34 11 Melden

«Eine Schande fürs Hockey!» Adler Mannheim dreht kurz vor Schluss komplett durch 

Adler Mannheim scheidet in der Champions Hockey League im Achtelfinal aus und präsentiert sich dann als miserabler Verlierer. Mehrere unsportliche Aktionen bescheren dem deutschen Vertreter eine Strafenflut und einen Shitstorm in den sozialen Medien. Mittendrin: der frühere Nati-Coach Sean Simpson.

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