Sport
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National League, 1. Runde

Servette – Lausanne 3:1 (1:0,2:1,0:0)

Les joueurs genevois, laissent eclater leur joie, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le Lausanne HC, LHC, ce jeudi 7 septembre 2017 a la patinoire des Vernets a Geneve. (PPR/Martial Trezzini)

Genève-Servette feiert. Bild: PPR

Genève-Servette gelingt der Auftakt – 3:1-Sieg gegen Lausanne

Genève-Servette und dem neuen Trainer Craig Woodcroft ist der Start in die Meisterschaft geglückt. Im vorgezogenen Romand-Derby gegen Lausanne setzte es einen 3:1-Heimsieg ab.



Die Genfer zeigten sich im Gegensatz zu Lausanne von Beginn weg bereit. Zum ersten Torschützen der Saison vor 6678 Zuschauern avancierte Kevin Romy, der neue Captain von Servette. Der Schweizer Internationale nahm dem Gäste-Keeper Cristobal Huet die Sicht, provozierte damit einen Abpraller, den er gleich selber verwertete. In der Folge war das Heimteam klar überlegen und hätte nach 20 Minuten höher als mit 1:0 führen müssen. Der mittlerweile 42-jährige Huet hielt sein Team jedoch im Spiel.

In der 23. Minute gelang Daniel Rubin nach herrlicher Vorarbeit von Juraj Simek doch noch das 2:0. Sechs Minuten später liessen die Genfer Jonas Junland im Slot zu viel Platz, den der schwedische Verteidiger zum Anschlusstreffer nutzte. Dieser gab Lausanne zwar sichtlich Auftrieb. Dennoch war es Servette, das wieder mit zwei Toren in Führung ging. Nathan Gerbe traf in der 31. Minute im zweiten Überzahlspiel seiner Mannschaft mit einem Direktschuss.

In der vergangenen Qualifikation hatten die Genfer mit einer Erfolgsquote von 14,02 Prozent das schlechteste Powerplay der Liga gestellt. Lausanne dagegen, in der letzten Regular Season die Nummer 1 in dieser Statistik, konnte keine der fünf Strafen gegen Servette in Zählbares ummünzen.

Le joueur lausannois, Joel Vermin, centre, a la lutte pour le puck avec le joueur genevois, Kevin Romy, droite, auteur du 1.0, devant le gardien lausannois, Cristobal Huet, gauche, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le Lausanne HC, LHC, ce jeudi 7 septembre 2017 a la patinoire des Vernets a Geneve. (PPR/Martial Trezzini)

Christobal Huet hat einiges zu tun. Bild: PPR

Im Schlussabschnitt liessen die Genfer, die im Tor auf einen starken Christophe Bays zählen konnten, nichts mehr anbrennen. Während Servette den fünften Sieg in den letzten sechs Heimspielen gegen die Waadtländer feierte, war für den LHC der Saisonauftakt beinahe schon Usus. Wie immer seit dem Wiederaufstieg im Jahr 2013 startete Lausanne auswärts in die Meisterschaft, wobei einzig 2016 gegen Biel (2:1) ein Sieg glückte. Dennoch reichte es mit Ausnahme der vorletzten Saison stets für die Playoffs. Am Freitag starten mit Ausnahme von Titelverteidiger Bern auch die übrigen Mannschaften in die Saison.

Das Telegramm

Genève-Servette - Lausanne 3:1 (1:0, 2:1, 0:0)
6678 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wiegand, Fluri/Kaderli.
Tore: 8. Romy (Mercier) 1:0. 23. Rubin (Simek) 2:0. 29. Junland (Danielsson, Ryser) 2:1. 31. Gerbe (Tömmernes/Ausschluss Gobbi) 3:1.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Romy; Gobbi.
Genève-Servette: Bays; Loeffel, Tömmernes; Jacquemet, Fransson; Mercier, Bezina; Petschenig; Gerbe, Almond, Hasani; Riat, Romy, Spaling; Wick, Richard, Holdener; Rubin, Maillard, Simek.
Lausanne: Huet; Gobbi, Frick; Junland, Borlat; Fischer, Genazzi; Trutmann; Zangger, Froidevaux, Herren; Vermin, Jeffrey, Pesonen; Danielsson, In-Albon, Ryser; Schelling, Miéville, Kneubühler; Simic.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Mayer, Antonietti, Traber, Douay, Impose, Massimino, Chuard (alle verletzt) und Vukovic (gesperrt). Lausanne ohne Walsky (rekonvaleszent). - 1. NL-Spiele von Maillard und Simic. - Lausanne ab 57:34 ohne Goalie. (pre/sda)

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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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