Sport
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National League A, 9. Runde

Bern – Zug 7:4 (3:0, 2:3, 2:1)

Davos – Servette 2:3 (1:1, 1:0, 0:2)

Fribourg – Kloten 2:5 (1:0, 1:1, 0:4)

SCL Tigers – Biel 2:5 (0:1, 2:0, 0:4)

Lausanne – Lugano 3:5 (1:0, 0:4, 2:1)

ZSC Lions – Ambrì 2:3 n. V. (1:1, 1:1, 0:0, 0:1)

Der Zuercher Roman Wick, rechts, gegen den Tessiner Mikko Maenpaa, links, beim Eishockeyspiel der National League A ZSC Lions gegen den HC Ambri-Piotta im Hallenstadion in Zuerich am Freitag,, 30.  September 2016. (PPR/Walter Bieri)

Die Lions bekommen gegen Ambrì auf die Nase. Bild: PPR

Langnau zeigt uns den typischen «Tiger» – Seger verliert mit den Lions sein Rekord-Spiel – Lugano bodigt den Leader

Langnau macht in der 9. Runde der National League A das, was es am besten kann: Es gibt eine Führung aus der Hand. Ebenfalls den Sieg nicht über die Runden bringt Davos gegen Servette. Währenddessen muss Larry Huras bei seinem Gottéron-Debüt schlussendlich unten durch. Und auch Matthias Seger geht bei seinem Rekord-Spiel als Verlierer vom Eis.



SCB – Zug 7:4

>>> Hier geht's zum Liveticker der Partie

– Der SC Bern legt los wie die Feuerwehr. Bereits nach 20 Minuten führen die Mutzen gegen ein überfordertes Zug mit 3:0. Alain Berger glänzt dabei als Torschütze zum 1:0 (8.) sowie als genialer Vorarbeiter beim zweiten Tor durch Marc Reichert (11.). Den Schlusspunkt des Berner Power-Drittels setzt Topskorer Mark Arcobello mit seinem sechsten Saisontor (20.).

– Die Teams sind darum bemüht, dass es auch in Drittel zwei nicht langweilig wird. Abwechslungsweise treffen der SCB und der EVZ ins Schwarze. Zuerst verkürzt Lino Martschini (25.), danach ist Martin Plüss (26.) für den alten Drei-Tore-Vorsprung besorgt. Auf den Treffer von Jarkko Immonen (29.) antwortet der SCB mit Mark Arcobello (34.). Dank Raphael Diaz' 3:5 in doppelter Überzahl durfte man sich auf ein spannendes Schlussdrittel freuen.

– Das muntere Tore-Schiessen geht im dritten Drittel weiter. Luca Hischier zum 6:3 (44.), Immonen zum 4:6 (53.) und Beat Gerber ins leere Tor (60.) zum 7:4 erzielen die letzten Treffer.

Berns Topscorer Mark Arcobello, rechts, jubelt nach seinem Tor zum 5-3 mit seinen Teamkollegen im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Freitag, 30. September 2016, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Sieben Mal durften die Berner gegen Zug jubeln. Bild: KEYSTONE

Fribourg – Kloten 2:5

– Larry Huras' Meisterschafts-Debüt an der Bande von Fribourg-Gottéron hätte besser nicht beginnen können. Nach nur 1:17 Minuten erwischt Fribourg-Topskorer Julien Sprunger Kloten-Goalie Martin Gerber mit einem abgefälschten Schuss zwischen den Schonern zum 1:0. Es bleibt der einzige Treffer in Drittel eins.

– In den zweiten 20 Minuten darf auch Kloten jubeln. Denis Hollenstein (37.) gleicht die Partie mit einem One-Timer ins nahe Eck aus. Doch Huras' Team antwortet sofort: Aus kurzer Distanz trifft Christopher Rivera nur eine Minute nach dem Ausgleich zur erneuten Gottéron-Führung.

– Was der Trainer-Debütant im letzten Drittel zu sehen bekommt, dürfte ihm weniger gefallen haben. Die Klotener drehen die Partie innert fünf Minuten. Bobby Sanguinetti und René Back heissen die Torschützen. Für den Schlusspunkt ist Tommi Santala verantwortlich, der mit dem 4:2 im Powerplay für die Entscheidung sorgt. Hollensteins 5:2 ist dann noch Zugabe.

Fribourgs Trainer Larry Huras spricht mit seinen Spielern beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Fribourg Gotteron und dem EHC Kloten, am Freitag, 30. September 2016, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Huras' Meisterschafts-Debüt ging in die Hose. Bild: KEYSTONE

Davos – Genf 2:3

– Der HC Davos erwischt gegen gegen Genf-Servette den besseren Start. In der sechsten Minute kann das Heimteam zu zweit gegen einen Genfer Verteidiger losstürmen. Simion legt die Scheibe im richtigen Moment rüber zu Samuel Walser, welcher diese unter die Latte knallt. Doch lässt die Davoser Hintermannschaft in der 14. Minute Servette-Stürmer Nick Spaling völlig alleine im Slot stehen. Die Konsequenz: 1:1.

– In der 22. Minute kommt es zu einer Premiere: Noah Schneeberger erzielt das erste Davoser Powerplay-Tor in der heimischen Vaillant Arena. In der Folge kann sich Genf bei Goalie Robert Mayer bedanken, darf es im Schlussdrittel noch auf eine Wende hoffen.

– Und tatsächlich: Die Gäste können die Partie drehen, welche die Davoser 40 Minuten lang dominiert haben. Nick Spaling mit seinem zweiten Treffer (51.) und Kay Schweri mit dem 3:2 (55.) bestrafen die Bündner für ihr Nachlassen im Schlussdrittel.

Der Davoser Robert Kousal (CZ) hat sich nach einem Foul ueberschlagen und liegt am Boden, beobachtet vom Genfer Torhueter Robert Mayer, vor dem Tor der vorbeifahrende Genfer Johan Fransson, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem HC Genf Servette am Freitag, 30. September 2016, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Juergen Staiger)

Am Schluss ist Davos eiskalt auf dem Eis gelandet. Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – Biel 2:5

– Die SCL Tigers starten auch mit ihrem neuen Ausländer Eero Elo nicht wunschgemäss. Nach guten Chancen auf beiden Seiten ist es Fabian Lüthi, der für den ersten Treffer besorgt ist. In der Manier eines Baseballers lässt Lüthi – nachdem die Schiedsrichter den Treffer im Video überprüfen – die Bieler jubeln.

– In Drittel zwei kann sich Elo dann doch noch den ersten Skorerpunkt gutschreiben. Beim 1:1 legt der Finne zu DiDomenico rüber, welcher Thomas Nüssli bedient. Dieser erwischt den bisher bärenstarken Jonas Hiller in der nahen Ecke (26.). Und in der 33. Minute folgt sogleich Skorerpunkt Nummer zwei. Elo erzielt den so wichtigen zweiten Treffer aus Sicht der Langnauer.

– Im dritten Drittel zeigen uns die Langnauer jedoch, wieso sie bis heute noch sieglos sind in der Meisterschaft. Biel kehrt die Partie innert zwei Minuten. Julian Schmutz (43.) und Robbie Earl mit einem Buebetrickli (45.) schiessen die Tigers ins Elend. Jan Neuenschwander (52.) und Toni Rajala (56.) sorgen schlussendlich noch für klare Verhältnisse.

Tigers Goalie Damiano Ciaccio ist geschlagen, waehrend dem Eishockey National League A Spiel, zwischen den SCL Tigers und dem EHC Biel, am Freitag 30. September 2016 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Ganze viermal muss Tigers-Goalie Damiano Ciaccio im dritten Drittel hinter sich greifen. Bild: KEYSTONE

ZSC Lions – Ambrì 2:3 n. V.

– Im Rekordspiel von Matthias Seger wollen die ZSC Lions ihrem Captain natürlich einen Sieg schenken. So beginnen die Zürcher auch und gehen völlig verdient dank Luca Cuntis erstem Saisontor in Führung (6.). Doch Jason Fuchs hat dieser Führung etwas einzuwenden und lenkt eine Schuss-Vorlage von Peter Guggisberg gekonnt ins Angeli (12.). Pech hat dagegen Ex-Ambrì-Spieler Inti Pestoni. Sein Treffer gegen seine ehemaligen Farben wird von den Unparteiischen aberkannt.

– Den ersten Leckerbissen im zweiten Abschnitt bietet uns Mattias – nein, leider nicht Seger, sonst käme nach dem «t» ein «h» – Sjögren. Sein Zuckerpässchen zu Chris Baltisberger verwandelt dieser zum wiederum verdienten 2:1. Doch auch dieses Mal hält Ambrì eine Antwort bereit: Der Zürcher Severin Blindenbacher verliert im Powerplay an der eigenen blauen Linie die Scheibe und leitet damit den Ausgleich ein. Erneut trifft Fuchs (36.)

– Das dritte Drittel bleibt torlos, weshalb die fünfminütige Overtime entscheiden muss. Und tatsächlich vermiesen die Tessiner Segers Rekord-Spiel. Rund eine Minute vor Ende der Verlängerung schiesst Mäenpää Mikko Ambrì-Piotta ins Glück.

CAPTION CORRECTION: ERGAENZT DATUM --- Der Zuercher Mathias Seger bei seiner Ehrung fuer 1079 Spiele in der NLA vor dem Eishockeyspiel der National League A ZSC Lions gegen den HC Ambri-Piotta im Hallenstadion in Zuerich am Freitag, 30. September 2016. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Der Rekord dürfte Seger so ziemlich egal sein. Sein Team verliert gegen Ambrì in der Verlängerung. Bild: KEYSTONE

Lausanne – Lugano 3:5

– Dank eines Energieanfalls von Etienne Froidevaux können die Lausanner mit einer Führung in die erste Pause. In der achten Minute packt sich Froidevaux im eigenen Drittel den Puck, läuft übers halbe Feld und zieht einfach mal aus dem Handgelenk ab – mit Erfolg. Der Puck findet den Weg via Schlittschuh von Philippe Furrer ins Tor.

– Cristobal Huet zeigt bis dahin eine super Partie, wie schon die ganze Saison. Doch Giovanni Morini erzielt für Lugano kurz nach Wiederbeginn den Ausgleich (23.). Und bei Spielhälfte heisst es plötzlich 3:1. Steve Hirschi und Gregory Hofmann schocken Lausanne mit einem Doppelpack in der 30. Minute. Dario Bürgler sorgt nach einem schönen Querpass von Damien Brunner für den vierten Tessiner Treffer.

– Ganz geschlagen geben sich die Lausanner jedoch noch nicht. Philippe Schelling gibt in der 42. Minute mit dem 2:4 ein Lebenszeichen von sich. Und siehe da: Sechs Minuten später verkürzt Nicklas Danielsson (48.) gar auf 3:4. Doch mit einem Empty-Netter sichert Niklas Klasen seinen Farben den Sieg gegen den Leader. (qae)

Lugano's defender Steve Hirschi #8 celebrates his goal with teammates center Tony Martensson #9, of Sweden, defender Colin Fontana #16, forward Linus Klasen, of Sweden, center, forward Patrik Zackrisson, of Sweden, 2nd right, and Lausanne's forward Yannick Herren, right, after scored the 1:2, during a National League A regular season game of the Swiss Championship between Lausanne HC and HC Fribourg Gotteron, at the Malley stadium in Lausanne, Switzerland, Friday, September 30, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Die Tessiner besiegen den Leader. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Image

Telegramme

Lausanne – Lugano 3:5 (1:0, 0:4, 2:1)
6543 Zuschauer. - SR DiPietro/Wiegand, Borga/Progin.
Tore: 8. Froidevaux (Walsky) 1:0. 23. Morini (Sartori, Reuille) 1:1. 30. (29:25) Hirschi (Klasen, Fontana) 1:2. 30. (29:55) Hofmann (Sartori) 1:3. 32. Bürgler (Damien Brunner/Ausschluss Froidevaux) 1:4. 42. Philippe Schelling 2:4. 49. Danielsson (Jeffrey, Ryser/Ausschluss Sartori) 3:4. 60. (59:03) Klasen (Zackrisson) 3:5 (ins leere Tor).
Strafen: je 4-mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Herren; Klasen.
Lausanne: Huet; Trutmann, Junland; Nodari, Genazzi; Gobbi, Jannik Fischer; Borlat; Walsky, Froidevaux, Harri Pesonen; Danielsson, Jeffrey, Herren; Déruns, Miéville, Ryser; Philippe Schelling, Florian Conz, Kneubühler.
Lugano: Manzato; Ulmer, Furrer; Sartori, Wilson; Fontana, Hirschi; Zackrisson, Martensson, Klasen; Damien Brunner, Hofmann, Bürgler; Walker, Sannitz, Gardner; Fazzini, Morini, Reuille.
Bemerkungen: Lausanne ohne Ledin (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Bertaggia (gesperrt), Julien Vauclair, Ronchetti, Chiesa, Sondell, Kparghai und Merzlikins (alle verletzt). - Lausanne von 58:26 bis 59:03 ohne Torhüter.

Davos – Genève-Servette 2:3 (1:1, 1:0, 0:2)
3436 Zuschauer. - SR Massy/Mollard. - Gnemmi/Kaderli.
Tore: 6. Walser (Simion, Rahimi) 1:0. 14. Spaling (Simek, Jacquemet) 1:1. 22. Schneeberger (Giliati, Jörg/Ausschluss Douay) 2:1. 51. (50:12) Spaling (Romy, Schwery) 2:2. 55. Schwery (Slater, Spaling) 2:3.
Strafen: 2-mal 2 plus gegen Davos, 4-mal 2 plus 5 Minuten (Douay) plus Spieldauer (Douay) Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Lindgren; Jerémy Wick.
Davos: Van Pottelberghe; Schneeberger, Paschoud; Forrer, Kindschi; Jung, Forster; Heldner, Rahimi; Sciaroni, Corvi, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Kousal; Simion, Walser, Jörg; Kessler, Egli, Giliati.
Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Ehrhardt; Vukovic, Kast; Fransson, Jacquemet; Petschenig; Jerémy Wick, Slater, Douay; Simek, Almond, Spaling; Schweri, Romy, Riat; Traber, Heinimann, Leonelli; Impose.
Bemerkungen: Davos ohne Axelsson, Dino Wieser, Aeschlimann, Du Bois und Rampazzo (alle verletzt), Genève-Servette ohne Mercier, Rubin, Eliot Antonietti, Santorelli, Rod und Chouard (alle verletzt). - NLA-Debüt des Italo-Kanadiers Stefano Giliati (Davos). - 29. Kousal verletzt ausgeschieden. - 28. Lattenkreuz Forster.
Time-out: 50:12 Davos, 59:43 Servette. - Davos ab 59:20 ohne Torhüter

ZSC Lions – Ambrì-Piotta 2:3 (1:1, 1:1, 0:0, 0:1) n. V.
8132 Zuschauer. - SR Eichmann/Piechaczek, Fluri/Obwegeser.
Tore: 6. Cunti (Blindenbacher) 1:0. 12. Fuchs (Guggisberg, Fora/Ausschluss Trachsler) 1:1. 30. Chris Baltisberger (Sjögren) 2:1. 36. Fuchs (Duca/Ausschluss Zgraggen!) 2:2. 64. (63:54) Mäenpää (Emmerton, Monnet) 2:3.
Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 3-mal 2 Minuten gegen Ambrì-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Roman Wick; Mäenpää.
ZSC Lions: Flüeler; Rundblad, Seger; Blindenbacher, Marti; Karrer, Geering; Chris Baltisberger, Sjögren, Thoresen; Suter, Schäppi, Herzog; Nilsson, Shannon, Roman Wick; Pestoni, Trachsler, Cunti;
Ambrì-Piotta: Zurkirchen; Sven Berger, Mäenpää; Fora, Gautschi; Ngoy, Zgraggen; Trunz, Collenberg; Guggisberg, Emmerton, Janne Pesonen; D'Agostini, Kamber, Berthon; Duca, Fuchs, Monnet; Kostner, Lhotak, Bastl.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Samuel Guerra (verletzt) und Kenins (krank), Ambrì ohne Lauper und Descloux (beide verletzt) sowie Hall (überzähliger Ausländer).

Bern – Zug 7:4 (3:0, 2:3, 2:1)
15'476 Zuschauer. - SR Koch/Kurmann, Bürgi/Wüst.
Tore: 8. Alain Berger (Kamerzin, Reichert) 1:0. 11. Reichert (Alain Berger, Marco Müller) 2:0. 20. (19:34) Arcobello (Lasch, Moser) 3:0. 25. Martschini (Holden) 3:1. 26. Plüss (Scherwey, Lasch/Ausschluss Nolan Diem) 4:1. 28. Immonen (Senteler) 4:2. 34. Arcobello (Noreau, Moser) 5:2. 39. Diaz (Holden, Immonen/Ausschlüsse Alain Berger, Arcobello) 5:3. 44. Hischier (Arcobello, Moser/Ausschluss Morant) 6:3. 53. Immonen (Klingberg) 6:4. 60. (59:04) Beat Gerber 7:4 (ins leere Tor).
Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Bern, 5-mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Martschini.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Beat Gerber; Kamerzin, Krueger; Kreis; Hischier, Martin Plüss, Scherwey; Lasch, Arcobello, Simon Moser; Alain Berger, Reichert, Marco Müller; Gian-Andrea Randegger, Ness, Meyer.
Zug: Tobias Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Alatalo; Dominik Schlumpf, Geisser; Morant, Erni; Sandro Zangger, McIntyre, Lammer; Martschini, Holden, Suri; Klingberg, Immonen, Senteler; Peter, Nolan Diem, Fabian Schnyder.
Bemerkungen: Bern ohne Macenauer, Ebbett, Rüfenacht, Jobin und Bodenmann, Zug ohne Simon Lüthi (alle verletzt). - Zug von 57:22 bis 59:04 ohne Torhüter.

Fribourg-Gottéron – Kloten 2:5 (1:0, 1:1, 0:4)
5390 Zuschauer. - SR Oggier/Vinnerborg, Küng/Pitton.
Tore: 2. (1:17) Sprunger 1:0. 37. (36:51) Hollenstein (Santala/Ausschluss Ritola) 1:1. 38. (37:38) Rivera (Caryl Neuenschwander) 2:1. 41. (40:50) Sanguinetti (Hollenstein) 2:2. 45. Back (Shore, Stoop/Ausschluss Cervenka) 2:3. 57. Santala (Hollenstein, Frick/Ausschluss Rathgeb) 2:4. 58. Hollenstein (Praplan/Ausschluss Ritola) 2:5.
Strafen: je 5-mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Shore.
Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Schilt, Stalder; Rathgeb, Alexandre Picard II; Kienzle, Marc Abplanalp; Chavaillaz; Neukom, Cervenka, Ritola; John Fritsche, Rivera, Caryl Neuenschwander; Sprunger, Bykow, Pihlström; Flavio Schmutz, Anton Gustafsson, Mottet; Loichat.
Kloten: Martin Gerber; Sanguinetti, Frick; Stoop, Back; Gähler, Harlacher; Bircher; Praplan, Santala, Hollenstein; Grassi, Shore, Bieber; Romano Lemm, Schlagenhauf, Kellenberger; Leone, Obrist, Hartmann.
Bemerkungen: Fribourg ohne Leeger und Mauldin (beide verletzt), Pouliot (überzählig), Kloten ohne Boltshauser, Ramholt und Von Gunten (alle verletzt). 6. Pfostenschuss Bieber. 27. Time-out Kloten.

SCL Tigers – Biel 2:5 (0:1, 2:0, 0:4)
5702 Zuschauer. - SR Fischer/Stricker, Abegglen/Kovacs.
Tore: 17. Fabian Lüthi 0:1. 26. Nüssli (DiDomenico, Elo/Ausschluss Maurer) 1:1. 33. Elo (Seydoux) 2:1. 43. Julian Schmutz (Earl, Hiller/Ausschluss Albrecht) 2:2. 45. Earl 2:3. 52. Jan Neuenschwander (Fabian Sutter, Fabian Lüthi) 2:4. 57. Rajala (Pedretti) 2:5 (ins leere Tor).
Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 7-mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Albrecht; Gaëtan Haas.
SCL Tigers: Ciaccio; Seydoux, Koistinen; Stettler, Flurin Randegger; Yves Müller, Adrian Gerber; Currit, Weisskopf; Tom Gerber, Pascal Berger, Roland Gerber; Kuonen, Albrecht, Claudio Moggi; Elo, DiDomenico, Nüssli; Lukas Haas, Schirjajew, Lindemann.
Biel: Hiller; Lundin, Maurer; Valentin Lüthi, Nicholas Steiner; Dave Sutter; Fey; Jecker, Wellinger; Rossi, Earl, Julian Schmutz; Wetzel, Fabian Sutter, Fabian Lüthi; Rajala, Gaëtan Haas, Pedretti; Holdener, Dufner, Jan Neuenschwander.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Schremp, Shinnimin, Blaser und Jordy Murray (alle verletzt), Zyrd (krank), Biel ohne Tschantré, Micflikier, Joggi und Horansky (alle verletzt), Huguenin (überzählig). - Wetzel (8.) und Dufner (18.) verletzt ausgeschieden. - Pfostenschuss Rajala (34.). - SCL Tigers von 56:03 bis 56:12 und vib 58:10 bis 60:00 ohne Torhüter.
Time-out SCL Tigers (56:03).

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Vernon Roche 01.10.2016 08:09
    Highlight Highlight Bei so vielen verspielten Chanchen ist Davos leider selber Schuld drehen die Genfer das Ding noch.
    Sehr üble Szene von Floran Douay wie er Kousal auflaufen lässt. Da hat er eine Verletzung des Gegenspielers bewusst in Kauf genommen.
  • Mett-Koch 01.10.2016 04:17
    Highlight Highlight Etzala Lugano magge de Meischter 😉
  • Luganesi77 30.09.2016 23:52
    Highlight Highlight Nik(o)la(u)s Klasen😂 Probiert es doch mit Linus...
    • Vernon Roche 01.10.2016 08:10
      Highlight Highlight Ist wohl wegen dem Bart;)
    • Luganesi77 02.10.2016 01:03
      Highlight Highlight Santa Klasen
  • Against all odds 30.09.2016 23:46
    Highlight Highlight Etwas prim... als DiDomenico habe ich diese Saison noch nicht gesehen. Langnau steht dort wo sie es verdient haben.
  • Santale1934 30.09.2016 22:42
    Highlight Highlight EHCK! <3
    Super Moral, super Spiel.
    Weiter so!
  • Schreiberling 30.09.2016 22:18
    Highlight Highlight Der Dario beim HCD heisst Simion und nicht Simeon. Auch wenn Claude Jaggi beim SRF die ganze Zeit Simeon sagt.
    • Lukas Blatter 30.09.2016 22:38
      Highlight Highlight @Schreiberling: Das stimmt natürlich und steht so nun auch korrekt im Artikel. Danke für den Input!

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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