Sport
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National League, 47. Runde

Biel – Lugano 3:1 (2:0,1:1,0:0)
Davos – Ambri 2:3 (0:1,1:0,1:2)
Freiburg – Bern 3:2 (2:0,0:2,1:0)
Kloten – Genf 3:4nP (1:1,1:0,1:2)
ZSC – Lausanne 8:4 (3:2,4:0,1:2)
Zug – SCL Tigers 3:2 (2:1,0:0,1:1)

Zuerichs Kevin Klein reagiert im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem Lausanne HC, am Freitag, 2.Februar 2018, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Da hat der Kevin Klein Freude: Die ZSC Lions sind in den Playoffs. Bild: KEYSTONE

Gugus, der ZSC ist in den Playoffs – Genf gewinnt in Kloten trotz Praplans Tor des Jahres

02.02.18, 23:05


Der Strichkampf

Die 47. Runde in der National League bringt weitere Dramatik im Strichkampf. Servette gewinnt in Kloten nach 1:3-Rückstand mit 4:3 nach Penaltys. Die SCL Tigers verlieren in Zug 2:3. Damit festigt Servette den 8. Platz. Langnau liegt zwei Punkte hinter den Genfern auf Position 9.

Geneve-Servette HC Verteidiger Henrik Toemmernes, links, trifft im Penaltyschiessen zum Sieg gegen EHC Kloten Torhueter Luca Boltshauser waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und Geneve-Servette HC am Freitag, 2. Februar 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Servette-Verteidiger Henrik Toemmernes trifft im Penaltyschiessen zum Sieg gegen den EHC Kloten. Bild: KEYSTONE

Dennoch dürfen sich die SCL Tigers weiter gute Hoffnungen auf eine zweite Playoff-Qualifikation nach 2011 machen. Die Langnauer brauchen nach den Winterspielen ein Sieg in der Direktbegegnung gegen Servette (h) und fünf Punkte aus zwei Spielen gegen Kloten, damit ihnen der 8. Platz nicht mehr zu nehmen ist. Servette spielt nach der Olympia-Pause neben dem Gastspiel in Langnau noch zweimal gegen Bern.

Nach Bern, Zug, Lugano und Biel sicherten sich auch der HC Davos und die ZSC Lions die Playoff-Qualifikation endgültig. Die ZSC Lions schossen sich im Hallenstadion gegen Lausanne den Frust der letzten Wochen von der Seele. Innerhalb von zehn Minuten skorten die Zürcher vom 3:2 zum 7:2 vier Tore. Am Ende siegte der Zürcher SC 8:4.

Der HC Davos löste das Playoff-Ticket trotz einer 2:3-Niederlage gegen Ambri-Piotta. Fribourg-Gottéron besiegte beim Comeback von Julien Sprunger nach dreimonatiger Verletzungspause den SC Bern mit 3:2.

Die Tabelle

Das Restprogramm der Playoff-Kandidaten

Fribourg-Gottéron (7./72): Biel (h), Lausanne (a), Lausanne (h).

Genève-Servette (8./66): SCL Tigers (a), Bern (h), Bern (a).

SCL Tigers (9./64): Genève-Servette (h), Kloten (h), Kloten (a).

Lausanne (10./59): Zug (h), Fribourg-Gottéron (h), Fribourg-Gottéron (a).

Die Spielberichte

Kloten – Genf 3:4 nP

- Drei Minuten vor dem Ende lag Genève-Servette in Kloten 1:3 zurück. Am Ende setzten sich die Genfer noch mit 4:3 nach Penaltyschiessen durch. Die beiden Punkte hatten nicht mehr erwartet werden dürfen. Bevor Kevin Romy und Damien Riat mit dem Doppelschlag innerhalb von 25 Sekunden die Verlängerung erzwangen, hatte nicht mehr viel für die Genfer gesprochen. Vincent Praplan brachte die Klotener nach 50 Sekunden des letzten Drittels mit einem wunderschönen und spektakulären «Airhook» 3:1 in Führung, seine Kollegen hatten die Partie im Griff. Doch dann wirbelte ein Durcheinander vor dem Klotener Tor noch einmal alles durcheinander.

Das «Airhook»-Tor von Praplan. Video: YouTube/MySports

- Plötzlich lag Nick Spaling auf Klotens Goalie Luca Boltshauser. Die Partie lief aber weiter, Romy profitierte und brachte Servette mit dem 2:3 in die Partie zurück. Der Ärger Klotens war gross, weil die Schiedsrichter den Treffer auch nach dem Videostudium nicht annullierten. Kloten verlor den Fokus und kassierte gleich noch einmal einen Gegentreffer. Im Penaltyschiessen traf einzig Genfs Henrik Tömmernes.

- Die beiden Punkte könnten im Kampf um das Playoff-Ticket noch Gold wert sein. Servette, das Kloten zum vierten Mal in dieser Saison bezwang, hat vor dem kapitalen Direktduell zwei Punkte Reserve auf die SCL Tigers. (sda)

Geneve-Servette HC Stuermer Damien Riat, Mitte, gegen EHC Kloten Torhueter Luca Boltshauser, rechts, und Matthias Bieber, links, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und Geneve-Servette HC am Freitag, 2. Februar 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Für Damian Riat bedeutet Luca Boltshauser Endstation. Bild: KEYSTONE

Zug – SCL Tigers 3:2

- Die Zuger taten sich gegen Langnau schwer. Die Emmentaler unterstrichen, weshalb sie in den drei Partien zuvor nur je ein Gegentor erhalten hatten. Sie kämpften um jeden Zentimeter und machten die Räume eng. Da auch die Zentralschweizer sehr kompakt standen, waren Topchancen Mangelware. Insofern waren die 7148 Zuschauer mit den fünf Treffern mehr als gut bedient.

- Carl Klingberg brachte den EVZ in der 11. Minute 1:0 in Führung, obwohl zuvor die SCL Tigers das bessere Team gewesen waren und Aaron Gagnon zwei Chancen vergeben hatte. Das gab den Zentralschweizern Auftrieb, dennoch schoss Nils Berger in der 17. Minute mit seinem ersten Saisontreffer den Ausgleich. Nur 77 Sekunden später lagen die Zuger dank einem Treffer von Dominic Lammer erneut vorne. Nachdem Sven Senteler auf Vorarbeit von Lammer zum 3:1 (49.) getroffen hatte, gelang den Gästen durch Aaron Gagnon nur noch das 2:3.

- Damit setzte sich im vierten Saisonduell dieser beiden Mannschaften zum ersten Mal das Heimteam durch. Während der EVZ den zwölften Sieg in den letzten 14 Partien feierte, erlitten die SCL Tigers die dritte Auswärtsniederlage in Serie. Damit verpassten sie den Sprung über den Strich.

Zugs Torhueter Tobias Stephan, links, im Spiel gegen Langnaus Yannick Lennart Albrecht, rechts, beim Eishockeyspiel der National League zwischen dem EV Zug und den SCL Tigers, am Freitag, 2. Februar 2018, in der Bossard Arena in Zug.  (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Tobias Stephan stoppt Langnaus Yannick Lennart Albrecht. Bild: KEYSTONE

Biel – Lugano 3:1

- Biel gewann das Duell gegen das ebenfalls bereits für die Playoffs qualifizierte Lugano mit 3:1. Die Seeländer gehen damit unabhängig vom Ausgang der Partie zwischen Lugano und Kloten vom Samstag als verblüffender Tabellendritter in die Olympia-Pause.

- Biel legte mit einem 2:0 im Startdrittel die Basis zum Erfolg. Marco Pedretti und Jacob Micflikier mit den Meisterschaftstoren Nummer 10 beziehungsweise 15 brachten die Seeländer schon nach acht Minuten auf Siegkurs. Lugano wirkte vorab im ersten Drittel pomadig und hölzern, obschon es im Gegensatz zu Biel am Vortag nicht im Einsatz stand.

- Die Tessiner kassierten am Ende die zweite Niederlage aus den letzten sieben Spielen, während Biel den elften Erfolg aus den letzten 15 Spielen realisierte. 

Biels Jacob Micflikier erzielt das Tor zum 2-0 gegen Luganos Torhueter Elvis Merzlikins im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem HC Lugano, am Freitag, 2. Februar 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Elvis Merzlikins hatte gegen Biel viel zu tun – hier kassiert er aber das 0:2 durch Jacob Micflikier. Bild: KEYSTONE

Davos – Ambri 2:3

- Ambri-Piotta geht mit einem Formhoch in die Olympia-Pause. Der Vorletzte gewann in Davos verdient mit 3:2 und reihte damit erstmals in dieser Saison drei Siege aneinander. Die unterlegenen Bündner stehen gleichwohl seit Freitag als Playoff-Teilnehmer fest.

- Ambri-Piotta machte in den letzten acht Minuten aus seinem 1:2-Rückstand ein 3:2. Das Siegtor realisierte Topskorer Dominic Zwerger in der 58. Minute. Der tschechische Olympia-Teilnehmer Dominik Kubalik erzielte das 2:2 und bereitete das 1:0 seines Landsmannes Lukas Lhotak vor. Der Tscheche hält damit nach 23 Meisterschaftsspielen bei 9 Toren und insgesamt 26 Skorerpunkten.

- Ambri-Piotta imponierte in dieser Saison schon wiederholt gegen Davos. Schliesslich waren die Leventiner in zwei Duellen gar je sieben Mal erfolgreich (7:5 daheim nach Dreitore-Rückstand und 7:2 in Davos). Die Tessiner besiegten nun hintereinander die Teams auf den Rängen 6 bis 8 (Genève-Servette, Fribourg-Gottéron und Davos) und verkürzten dadurch den Rückstand auf das zehntklassierte Lausanne auf acht Punkte. (sda)

Tino Kessler von Davos, links, gegen Ambris Igor Jelovac, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem HC Ambri Piotta, am Freitag, 2. Februar 2018, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Tino Kessler im Zweikampf mit Ambri Igor Jelovac. Bild: KEYSTONE

Freiburg – Bern 3:2

- Mit dem ersten Derbysieg der Saison gegen Meister Bern schaufelt sich Freiburg den Weg in die Playoffs fast frei. Die Freiburger verspielen zwar eine 2:0-Führung, siegen am Ende aber mit 3:2.

- An Siegen gegen den Rivalen aus Bern erfreuen sich die Freiburger immer besonders. Der knappe Erfolg im letzten Spiel vor der Olympia-Pause war noch etwas spezieller, weil die Freiburger zuletzt neun Partien (fünf in dieser Saison) gegen den SCB verloren hatten und sich zudem noch den Playoff-Einzug sicherten. Den Siegtreffer erzielte Roman Cervenka in der 53. Minute.

- Fribourg, bei dem Captain Julien Sprunger nach ausgeheilter Hirnerschütterung erstmals seit dreieinhalb Monaten wieder mittun konnte, war bereits druckvoll gestartet. Bereits nach zehn Minuten führte das Team von Trainer Mark French nach Treffern von Andreas Glauser und Michal Birner 2:0. Bern glich im Mitteldrittel durch den Finnen Mika Pyörälä, der erst seinen vierten Saisontreffer erzielte, und Luca Hischier innerhalb von zweieinhalb Minuten aus.

L'attaquant fribourgeois Michal Birner, devant, marque le 2.0 au gardien bernois Leonardo Genoni, derriere, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre HC Fribourg-Gotteron et le SC Bern ce vendredi 2 fevrier 2018 a la patinoire de la BCF Arena a Fribourg. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Michal Birner sieht den Puck zum 2:0 im Netz landen. Bild: KEYSTONE

ZSC – Lausanne 8:4

- Die ZSC Lions veredelten ihren Playoff-Einzug mit einer 8:4-Gala über Lausanne. Erstmals unter dem seit der Altjahreswoche amtierenden Trainer Hans Kossmann feierten die ZSC Lions drei Erfolge in Serie. Acht verschiedene Spieler trafen für die Lions, die im Mitteldrittel die Waadtländer mit 4:0 deklassierten.

- Der frühere Schweizer Nationalstürmer Roman Wick, der schon am Donnerstag beim 4:1 in Genf als Sieg- und gleichzeitig Doppeltorschütze glänzte, eröffnete mit dem 4:2 (27.) den Spielrausch der Gastgeber. Beim 5:2 legte der Schweizer Olympia-Teilnehmer Pius Suter für den schwedischen Olympia-Teilnehmer und Lions-Topskorer Fredrik Pettersson mustergültig für dessen 24. Meisterschaftstor in der laufenden Saison auf. Pettersson ragte mit insgesamt drei Skorerpunkten heraus.

- Mit Captain Patrick Geering (zwei Skorerpunkte) und dem Kanadier Linden Vey imponierten zwei weitere Olympia-Teilnehmer bei den Lions. Vey erzielte mit dem 2:1 in Unterzahl (10.) das erste Unterzahltor der ZSC Lions in der laufenden Meisterschaft. Die ZSC Lions erzielten in einem NLA-Duell gegen Lausanne erstmals acht Tore und fügten dem aktuellen Drittletzten zudem die fünfte Meisterschaftsniederlage in Serie zu. (zap/sda)

Zuerichs Pius Suter, links, erzielt das Tor zum 1-1 gegen Lausannes Torhueter Sandro Zurkirchen, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem Lausanne HC, am Freitag, 2.Februar 2018, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Pius Suter erzielt gegen Lausanne das 1:1. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme

Kloten - Genève-Servette 3:4 (1:1, 1:0, 1:2, 0:0) n.P.
5049 Zuschauer. - SR Koch/Müller, Castelli/Obwegeser. -
Tore: 6. Rod (Loeffel) 0:1. 12. Harlacher (Praplan, Santala) 1:1. 34. Sallinen (Kparghai) 2:1. 41. (40:50) Praplan 3:1. 58. (57:32) Romy 3:2. 58. (57:57) Riat 3:3. -
Penaltyschiessen: Spaling -, Santala -; Riat -, Marchon -; Da Costa -, Abbott -; Tömmernes 0:1, Praplan -; Simek -, Sallinen -. -
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Praplan; Richard.
Kloten: Boltshauser; Kellenberger, Bieber; Egli, Kparghai; Stoop, Ramholt; Harlacher; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Sallinen, Abbott; Obrist, Trachsler, Marchon; Grassi, Schlagenhauf, Bader.
Genève-Servette: Mayer; Petschenig, Tömmernes; Wick, Bezina; Loeffel, Grossniklaus; Guebey; Almond, Richard, Spaling; Riat, Rubin, Rod; Da Costa, Romy, Simek; Douay, Heinimann, Holdener; Traber.
Bemerkungen: Kloten ohne Bäckman (krank), Poulin (überzähliger Ausländer), Back, Bircher, Bozon und Lemm, Genève-Servette ohne Antonietti, Bays, Descloux, Hasani, Jacquemet, Fransson, Mercier, Schweri und Vukovic (alle verletzt). Pfostenschuss Loeffel (45.). Timeout Kloten (56.). (sda)

Zug - SCL Tigers 3:2 (2:1, 0:0, 1:1)
7148 Zuschauer. - SR Eichmann/Massy, Kaderli/Kovacs. -
Tore: 11. Klingberg (Suri, McIntyre) 1:0. 17. Nils Berger (Albrecht, Peter) 1:1. 19. Lammer (Geisser, Diem) 2:1. 48. Senteler (Lammer) 3:1. 60. (59:23) Gagnon (Thuresson) 3:2 (ohne Goalie). -
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 3mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Stalberg; Elo.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Leeger; Helbling, Geisser; Klingberg, McIntyre, Suri; Martschini, Roe, Stalberg; Lammer, Diem, Senteler; Zehnder, Kast, Schnyder.
SCL Tigers: Ciaccio; Zryd, Barker; Huguenin, Blaser; Erni, Lardi; Seydoux; Rüegsegger, Gagnon, Thuresson; Elo, Albrecht, Nils Berger; Kuonen, Pascal Berger, Neukom; Gerber, Peter, Randegger.
Bemerkungen: Zug ohne Grossmann und Haberstich. SCL Tigers ohne Stettler, Erkinjuntti, Dostoinow, Nüssli (alle verletzt), Gustafsson (krank) und Himelfarb (überzähliger Ausländer). - Timeout SCL Tigers (59:23). - SCL Tigers von 58:55 bis 59:23 und von 59:29 bis 59:57 ohne Goalie. (sda)

ZSC Lions - Lausanne 8:4 (3:2, 4:0, 1:2)
8146 Zuschauer. - SR Dipietro/Wehrli, Altmann/Wüst. -
Tore: 7. Danielsson (Zangger) 0:1. 9. Suter (Seger, Pettersson) 1:1. 10. Vey (Herzog/Ausschluss Schäppi!) 2:1. 11. Herren (Genazzi, Pesonen/Ausschluss Schäppi) 2:2. 16. Geering (Vey/Ausschluss Herren) 3:2. 27. Wick (Kenins, Pestoni/Ausschluss Genazzi) 4:2. 29. Pettersson (Suter) 5:2. 37. Bachofner (Prassl) 6:2. 38. Schäppi (Chris Baltisberger) 7:2. 44. Chris Baltisberger (Geering, Pettersson/Ausschluss Danielsson) 8:2. 58. Jeffrey 8:3. 59. Herren 8:4. -
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Davos, 7mal 2 plus 10 Minuten (Miéville) gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Jeffrey.
ZSC Lions: Flüeler; Sutter, Geering; Seger, Klein; Marti, Karrer; Phil Baltisberger; Künzle, Vey, Wick; Chris Baltisberger, Schäppi, Kenins; Pettersson, Suter, Pestoni; Bachofner, Prassl, Hinterkircher.
Lausanne: Zurkirchen (41. Ritz); Gobbi, Fischer; Junland, Borlat; Genazzi, Frick; Zangger, Jeffrey, Danielsson; Antonietti, Froidevaux, Pesonen; Schelling, Miéville, Herren; Nodari, Kneubühler, In-Albon.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Sjögren, Pelletier, Shore, Korpikoski (alle verletzt) sowie Guerra (überzählig), Lausanne ohne Walsky, Huet, Conz, Ryser, Trutmann und Vermin (alle verletzt) sowie Gernat und Frattin (überzählige Ausländer). (sda)

Davos - Ambri-Piotta 2:3 (0:1, 1:0, 1:2)
4918 Zuschauer. - SR Prugger/Wiegand, Bürgi/Stuber. -
Tore: 12. Lhotak (Kubalik, Müller) 0:1. 34. Kessler (Kindschi, Eggenberger) 1:1. 47. Marc Wieser (Ambühl, Du Bois) 2:1. 53. Kubalik (Fora, Müller/Ausschluss Walser) 2:2. 58. Zwerger (D'Agostini, Emmerton) 2:3. -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Little; Zwerger.
Davos: Senn; Du Bois. Jung; Heldner, Aeschlimann; Forrer, Paschoud; Kindschi; Simion, Corvi, Little; Marc Wieser, Johansson, Kousal; Kessler, Ambühl, Eggenberger; Sciaroni, Buck, Jörg; Walser.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Fora, Pinana; Ngoy, Jelovac; Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Lhotak, Müller, Kubalik; Incir, Berthon, Lauper; Goi.
Bemerkungen: Davos ohne Lindgren, Dino Wieser, Rödin und Egli (alle verletzt), Schneeberger (krank) und Nygren (überzähliger Ausländer), Ambri ohne Monnet, Karhunen, Stucki, Guggisberg und Taffe (alle verletzt) sowie Gautschi (krank). - Pfosten: 26. Forrer. - Latte: 30. Berthon. - 40. (39:36) Conz hält Penalty von Marc Wieser. - Davos ab 59:13 ohne Torhüter. (sda)

Fribourg-Gottéron - Bern 3:2 (2:0, 0:2, 1:0)
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mollard/Tscherrig, Borga/Fluri. -
Tore: 7. Glauser 1:0. 10. Birner (Mottet, Stalder) 2:0. 34. Pyörälä (Kämpf, Berger) 2:1. 37. Hischier (Ebbett) 2:2. 53. Cervenka (Rathgeb, Bykow/Ausschluss Haas) 3:2. -
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 3mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Cervenka; Ebbett.
Fribourg-Gottéron: Brust; Glauser, Stalder; Rathgeb, Chavaillaz; Maret, Schilt; Kühni; Mottet, Slater, Birner; Fritsche, Schmutz, Marchon; Rossi, Bykow, Cervenka; Sprunger, Meunier, Neuenschwander; Chiquet.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin, Krueger; Burren; Bodenmann, Arcobello, Rüfenacht; Raymond, Haas, Scherwey; Hischier, Ebbett, Moser; Berger, Pyörälä, Kämpf; Heim.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Abplanalp (krank), Rivera, Vauclair, Kienzle (alle verletzt) und Holös, Bern ohne Noreau (beide überzählige Ausländer). Pfostenschüsse Cervenka (23.) und Birner (39.). Timeout Bern (59:32), Bern ab 58:45 ohne Torhüter. (sda)

Biel - Lugano 3:1 (2:0, 1:1, 0:0)
5876 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Gnemmi/Progin. -
Tore: 5. Pedretti (Lofquist, Rajala) 1:0. 8. Micflikier (Dufner, Schmutz) 2:0. 34. Morini (Walker, Klasen) 2:1 40. (39:33) Wetzel (Fuchs, Forster, Ausschluss Bertaggia) 3:1. -
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Pouliot; Fazzini.
Biel: Hiller; Jecker, Forster; Kreis, Fey; Lofquist, Maurer; Dufner; Pedretti, Pouliot, Rajala; Schmutz, Fuchs, Micflikier; Nussbaumer, Diem, Fabian Lüthi; Wetzel, Sutter, Joggi.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Furrer; Ronchetti, Vauclair; Chiesa, Riva; Ulmer, Wellinger; Brunner, Lapierre, Hofmann; Bürgler, Cunti, Romanenghi; Fazzini, Reuille, Bertaggia; Walker, Morini, Klasen.
Bemerkungen: Biel ohne Steiner, Valentin Lüthi, Earl, Tschantré, Neuenschwander (alle verletzt), Lugano ohne Etem, Lajunen und Sannitz (alle verletzt). - 47. Lattenschuss Diem. - 58:34 Timeout Lugano, ab 58:20 ohne Torhüter. (sda)

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Brikne, 20.7.2017
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14
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14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mia_san_mia 03.02.2018 09:25
    Highlight So jetzt hat Kloten wenigstens noch die Chance, die peinliche Saison zu retten. Sie können verhindern, dass Langnau in die Playoffs kommt und unser Hockey lächerlich macht.
    10 44 Melden
    • hockeyaner 03.02.2018 14:38
      Highlight Lächerlich wird es erst wenn der Kinderzoo 👶 aufsteigen sollte! Was hoffentlich nie mehr der Fall sein wird!🤮
      10 6 Melden
  • Tobiwankenobi [ZH] 03.02.2018 00:04
    Highlight Auf jetzt Jungs!
    5 5 Melden
  • Italian Stallion 02.02.2018 23:22
    Highlight Ein veritabler Skandal, wie die Schiris das zweite Genfer Tor gegen Kloten auch nach dem Videostudium nicht annullieren. Und es ist auch nicht das erste Mal in dieser Saison, dass Schiri Nummer 43 kurz vor Schluss gegen Kloten entscheidet. Unverständlich, dass dieser Schiri mehrfach neben kritischen Situationen steht und dermassen überzeugt einen Fehlentscheid nach dem anderen produziert. Für Kloten hätte nicht allzuviel geändert, aber als zahlender Zuschauer will man die Spieler im Mittelpunkt sehen und nicht die Schiedsrichter. Und der Verband schaut zu - in allen Stadien - und macht nichts!
    29 40 Melden
    • sambeat 03.02.2018 00:56
      Highlight Wein doch 😉
      4 27 Melden
    • welefant 03.02.2018 10:42
      Highlight kloten ist eh letzter!
      6 7 Melden
  • Danyboy 02.02.2018 22:59
    Highlight Liebe Langnauer, ich als Zuger wünsche euch wirklich, dass ihr die PO noch erreicht. Das hättet ihr verdient, auch mit euren treuen und mehrheitlich sportlich-fairen Fans. War gar nicht schlecht heute!
    57 15 Melden
    • Ardkev 03.02.2018 09:13
      Highlight Vielen dank :) Sie schickten gestern ein Rumpfteam nach Zug.. Und kämpften trotzdem wie die Sau.. Anyway. Ich wünsche euch auch eine gute Olympiapause, und dann viel Glück in den Play-Offs!
      4 9 Melden
    • welefant 03.02.2018 10:56
      Highlight und mit viel glück in den playoffs meinst du alles gute zum meistertitel 😘
      #💙
      2 7 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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