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Nino Niederreiter mit Minnesota arg in Nöten – Mark Streit darf gar nicht spielen

15.04.17, 08:39 15.04.17, 11:23

Nino Niederreiter hat mit Minnesota in den NHL-Playoff-Achtelfinals auch das zweite Heimspiel gegen die St. Louis Blues verloren. Nach der 1:2-Niederlage liegen die Wild in der Best-of-7-Serie bereits 0:2 zurück.

Bereits zum Playoff-Auftakt verlor Minnesota trotz krasser Überlegenheit mit 1:2 nach Verlängerung. Joel Edmundson, der Siegtorschütze des ersten Spiels, leitete mit seinem Treffer zu Beginn des Mitteldrittels auch die zweite Niederlage der Wild ein. Zwar gelang Zach Parise in der 38. Minute in doppelter Überzahl noch der Ausgleich, doch 2:27 Minuten vor dem Ende besiegelte Jaden Schwartz mit einem präzisen Handgelenkschuss Minnesotas zweite Heimniederlage.

In die Knie gezwungen: Nino Niederreiter (links) und sein Minnesota. Bild: AP/FR170489 AP

Minnesota bekundete wie schon im Startspiel im Abschluss einiges Pech. Marco Scandella und Mikko Koivu trafen jeweils nur die Latte. Niederreiter stand gut zwölf Minuten auf dem Eis und blieb erneut ohne Skorerpunkt.

Nach den beiden knappen Niederlagen zum Auftakt muss Minnesota am Sonntag in St. Louis unbedingt gewinnen, sonst droht dem zweitbesten Team der Western Conference das frühe Playoff-Out.

Streit erneut nur Zuschauer

Auch die Pittsburgh Penguins führen in ihrer Serie mit 2:0. Das Team von Mark Streit bezwang die Columbus Blue Jackets auch dank einem Tor und zwei Assists von Superstar Sidney Crosby mit 4:1. Streit war wie in Spiel 1 erneut nur überzählig.

Mark Streit (am Boden) bringt Rick Nash zu Fall: Der Berner muss derzeit unten durch. Bild: X02835

Eine besonders ärgerliche Niederlage musste Timo Meier mit den San Jose Sharks hinnehmen. Das Team des Herisauers kassierte bei der 0:2-Niederlage in Edmonton beide Gegentore in Überzahl. Das zweite Unterzahltor der Oilers schoss Connor McDavid gut zehn Minuten vor Schluss. Der Topskorer der Qualifikation (30 Tore/70 Assists) und Nummer-1-Draft von 2015 bestätigte damit seinen guten Lauf und punktete bereits im 16. Spiel in Folge. Timo Meier erhielt in seinem zweiten NHL-Playoff-Spiel fast zehn Minuten Eiszeit. In der Serie steht es 1:1 unentschieden. (sda/meg)

Die meistgehassten Spieler der NHL 2017

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • whatthepuck 15.04.2017 11:33
    Highlight So täuscht man sich; die Pittsburgh-Serie wird wohl doch nicht über 7 Spiele gehen und Minnesota geht gerade unter. Mit Bruce Boudreau an der Bande hat der Gegner jeweils einen sicheren Stich im Ärmel in den Playoffs.
    7 1 Melden
    • Бɘгинʌгđ БaͤгɘиБөιđ 16.04.2017 12:23
      Highlight wer hat jemals geglaubt, dass die pittsburgh-serie über 7 spiele gehen würde?? columbus ist nach seiner unglaublichen siegesserie längst wieder auf dem boden der realität angekommen, während pittsburgh mit malkin nun wieder ein top-contender ist... 4:0 oder höchstens 4:1 für die pens!
      2 1 Melden
  • Tikkanen 15.04.2017 09:55
    Highlight ...habe Habs vs. Rangers geschaut. Was für ein geiles Spiel, absolut geil🤗👍🏻
    16 6 Melden
    • Schaubeschad 15.04.2017 10:42
      Highlight Wird der cb nicht auch dort meister?😉
      15 1 Melden
    • dizzy 15.04.2017 11:13
      Highlight streit sollte sich überlegen nach bern zurückzukehren...😏
      6 10 Melden
    • whatthepuck 15.04.2017 11:49
      Highlight Geiles Spiel, aber der Ausgleichstreffer hätte nicht zählen dürfen. Ganz klarer Crosscheck an der blauen Linie von Weber, ohne den die Szene nie zustande gekommen wäre. Mich regt das jedes Jahr dermassen auf, dass in den Playoffs anders gepfiffen wird als in der regular season. Ein Crosscheck darf einfach nicht zu einem Torerfolg führen!

      Aber, Radulov geile siech. Der Typ ist sowas von goldig.
      13 1 Melden
    • Alouettes 15.04.2017 12:12
      Highlight Dein Wort in Radulovs Ohr 😎
      5 2 Melden

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