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National League A, 3. Runde

Bern – Ambri 2:1 (1:0,0:1,1:0)

Biel – Davos 6:2 (2:1,2:1,2:0)

Servette – Langnau 3:2 n.V.  (0:0,2:0,0:2)

Lausanne – Kloten 5:1 (1:1,2:0,2:0)

Lugano – Fribourg 3:1 (0:1,1:0,2:0)

Zug – ZSC Lions 3:2 (1:0,1:1,1:1)

Die Bieler Spieler, links, feiern nach dem 4:2, vorne Assistgeber Toni Rajala, im Eishockey National League A Spiel zwischen dem EHC Biel und dem HC Davos, am Dienstag, 13. September 2016 in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Den klaren Heimsieg des EHC Biel gegen Davos hätte nicht jeder erwartet. Bild: KEYSTONE

Biel nimmt HCD auseinander – Berner Mini-Sieg gegen Ambri – ZSC verliert bei Segers Rekordspiel

Vier Spiele, kein Sieg: Ambri-Piotta sieht die Playoff-Felle schon von Beginn an davon schwimmen. Immerhin sind die Leventiner in der Tabelle noch vor den SCL Tigers, die wenigstens den ersten Punkt der Saison geholt haben. Leader ist das makellose Lausanne.

13.09.16, 22:04 14.09.16, 06:32


Bern – Ambri 2:1

– Der SC Bern kam gegen Ambri-Piotta zu einem hart erkämpften 2:1-Sieg. Ramon Untersander realisierte den Gamewinner in Überzahl (45.). Die unterlegenen Leventiner sind damit nach vier Spielen noch sieglos.

– Beim SCB feierte der Amerikaner Ryan Lasch, in der letzten Saison Meister und Champions-League-Gewinner mit Frölunda, einen NLA-Einstand nach Mass. Der Topskorer der letzten Saison in Schweden erzielte in der 4. Minute das 1:0 für den SCB.

– Ambri hatte sich das 1:1 nach zwei Dritteln noch redlich verdient. Die Leventiner zeigten sich aufsässig und waren auch vor dem SCB-Tor präsent.

Bern's Jeremie Kamerzin, oben, checkt Ambris Jesse Zgraggen, unten, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Ambri-Piotta, am Dienstag, 13. September 2016, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Es rumpelt in Bern: Kamerzin im Infight mit Zgraggen. Bild: KEYSTONE

Biel – Davos 6:2

– Der EHC Biel nahm den Rückenwind vom 3:1-Sieg in Genf mit und setzte sich daheim gegen den HC Davos gleich mit 6:2 durch. Fabian Sutter ragte mit zwei Toren und insgesamt drei Skorerpunkten heraus.

– Bei Biel imponierte generell die vierte Linie, die drei Tore produzierte. Captain Mathieu Tschantré (1 Tor/1 Assist) glich zum zwischenzeitlichen 1:1 aus, während Sutter in der 38. Minute mit dem 3:2 den Gamewinner produzierte und später mit einem verwandelten Penalty zum 5:2 (51.) alles klar machte.

– Im zweiten Drittel schien Davos nach leichten Umstellungen zunächst im Aufwind. Die Bündner kamen auch zum 2:2 durch Mauro Jörg (23.). Doch als Biel nach Spielmitte im Boxplay unter anderem einen ersten Penalty zugesprochen erhielt (Gaëtan Haas verschoss), kippte das Momentum wieder zu den Gastgebern.

Biel Goalie Jonas Hiller lueftet seinen Helm im Eishockey National League A Spiel zwischen dem EHC Biel und dem HC Davos, am Dienstag, 13. September 2016 in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Durchatmen: Biel-Keeper Hiller. Bild: KEYSTONE

Servette – SCL Tigers 

– Die mit null Kredit in die Saison gestarteten SCL Tigers stehen auch nach drei Runden noch am Tabellenende. In Genf holten die Langnauer bei der 2:3-Niederlage nach Verlängerung aber in extremis einen ersten Punkt.

– Bis zur 58. Minute lagen die Langnauer scheinbar hoffnungslos mit 0:2 in Rückstand. Claudio Moggi in seinem ersten Saisonspiel und der Kanadier Rob Schremp glichen aber innerhalb von 117 Sekunden noch aus. Vor beiden Goals hatte Langnaus kanadischer Coach Scott Beattie den Goalie Ivars Punnenovs (22 Paraden) zu Gunsten eines zusätzlichen Angreifers vom Eis genommen. Das Happy-End fehlte aus Langnauer Sicht: Kay Schweri schloss in der spektakulären 3-gegen-3-Verlängerung nach 129 Sekunden einen Sololauf zum 3:2 für Servette ab.

– Langnau freute sich am Ende über den ersten Punktgewinn, zufrieden kamm im Emmental aber niemand sein. Eine Konstante liess sich in den ersten Spielen der SCL Tigers feststellen: Gegentreffer werfen die Langnauer schnell einmal aus der Spur.

Geneve-Servette's centre Timothy Kast, left, scores the 1:0 against Tigers' goaltender Ivars Punnenovs, of Latvia, right, during the game of National League A (NLA) Swiss Championship between Geneve-Servette HC and SCL Tigers, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, September 13, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Kast bringt Servette 1:0 in Führung. Bild: KEYSTONE

Lausanne – Kloten 5:1

– Lausanne gewann das unerwartete Spitzenspiel gegen Kloten dank einer überragenden Offensivleistung mit 5:1. Die Vorentscheidung fiel im zweiten Drittel.

– Vincent Praplan hätte die Gäste aus Kloten in der 24. Minute in Führung bringen können, scheiterte mit seinem Penalty aber an Goalie Cristobal Huet (33 Paraden). Danach schossen Verteidiger Joel Genazzi und der Finne Harri Pesonen mit zwei Powerplaytoren innerhalb von sieben Minuten Lausanne mit 3:1 in Führung.

– Die Waadtländer verdienten sich den Sieg. Lausanne, dafür kritisiert, dass es nach der letzten Saison Defensivtrainer Heinz Ehlers entliess und den offensiven Zauberer Dan Ratushny an die Bande holte, gefällt auch als neues Turbo-Team. Lausanne dominierte die Partie klar.

Joie des joueurs Lausannois pour leur premier but, marque par le 46, Benjamin Antonietti, au centre, lors du match de hockey sur glace, LNA, ligue nationale A Saison 2016/17 entre Lausanne HC et EHC Kloten ce mardi 13 septembre 2016 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Christian Brun)

Die Waadtländer feiern ihr Führungstor. Bild: KEYSTONE

Lugano – Fribourg 

– Vorjahresfinalist Lugano gewann auch sein zweites Heimspiel. Gegen Fribourg-Gottéron resultierte in der Resega nach einem 0:1-Rückstand bis zur 26. Minute ein verdienter 3:1-Sieg.

– Das Team von Doug Shedden verdiente sich die drei Punkte, weil es der Partie in der zweiten Hälfte den Stempel aufdrückte. Gottéron gab die Partie in der 26. Minute aus der Hand. Bis zu diesem Zeitpunkt führten die Gäste durch einen Treffer von Killian Mottet. Caryl Neuenschwander (Pfosten/12.), Andrej Bykow (22.) und Debütant Antti Pihlström (22.) besassen sogar noch vorzügliche Möglichkeiten für ein zweites Freiburger Tor.

– Ein Doppelausschluss gegen die Gottéron-Akteure Lorenz Kienzle und Bykow brachte Lugano ins Spiel zurück. Damien Brunner gelang nach nur 31 Sekunden in doppelter Überzahl der Ausgleich. In der Folge agierte das Heimteam immer dominanter. Nicht die Superstars Luganos, sondern Julian Walker (44.) und Massimo Ronchetti (51.) gelangen im Schlussabschnitt die siegbringenden Tore zum 3:1. Elvis Merzlikins (33 Paraden) kam zum zweiten Saisonsieg.

CAPTION CORRECTION: KORRIGIERT NAMEN DES FRIBOURG-SPIELERS Lugano’s player Elia Riva, left, fights for the puck with Fribourg's player Christopher Rivera, right, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2016/17 between HC Lugano and HC Fribourg-Gotteron, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Tuesday, September 13, 2016. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Luganos Riva und Fribourgs Rivera kämpfen um den Puck. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Zug – ZSC Lions 3:2

– ZSC-Captain Mathias Seger ist neu der alleinige Rekord-Feldspieler der NLA. Mit seinem 1073. Einsatz übertraf er Ivo Rüthemann. Bald knackt Seger auch den Allzeit-Rekord, den mit 1078 Partien noch der ehemalige Goalie Ronnie Rüeger hält.

– Der frühere ZSC-Stürmer Sandro Zangger war als Doppeltorschütze der Matchwinner des EV Zug beim 3:2-Sieg über die Stadtzürcher. Vorab der Gamewinner zum 3:1 von Zangger basierte auf einer feinen Einzelleistung.

– Mit Sven Senteler zeigte sich ein weiterer ehemaliger ZSC-Spieler gegen seinen früheren Verein besonders motiviert. Allerdings blieb dem Stürmer ein Torerfolg knapp verwehrt; er traf in der 22. Minute nur den Pfosten. Der Sieg des EVZ war insgesamt verdient, auch wenn die Zentralschweizer in der Schlussphase den Erfolg noch erzittern mussten. (sda)

Der Zuger David McIntyre, links, feiert das 2:0 im Eishockey Meisterschaftsspiel zwischen dem EV Zug und den ZSC Lions, am Dienstag, 13. September 2016, in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Raus mit der Freude: Zugs McIntyre nach dem 2:0. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Die Telegramme

Bern - Ambri-Piotta 2:1 (1:0, 0:1, 1:0)
15'021 Zuschauer. - SR Dipietro/Stricker, Bürgi/Huguet.
Tore: 4. Lasch (Arcobello, Jobin) 1:0. 35. Mäenpää (Sven Berger) 1:1. 45. Untersander (Blum, Meyer/Ausschluss D'Agostini) 2:1.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
Bemerkungen: Bern ohne Bodenmann, Ebbett und Rüfenacht (alle verletzt), Ambri ohne Hall, Bianchi und Bastl (alle verletzt). - 59:38 Timeout Ambri-Piotta, ab 58:59 ohne Torhüter.

Zug - ZSC Lions 3:2 (1:0, 1:1, 1:1)
5146 Zuschauer. - SR Koch/Vinnerborg, Küng/Stuber.
Tore: 11. Fabian Schnyder (Alatalo, Peter) 1:0. 27. Zangger (Helbling, Grossmann) 2:0. 29. Chris Baltisberger (Kenins, Rundblad) 2:1. 49. (48:08) Zangger 3:1. 49. (48:49) Patrik Bärtschi (Kenins) 3:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
Bemerkungen: Zug ohne Simon Lüthi, Morant (beide verletzt) und Fohrler (krank), ZSC Lions ohne Schäppi, Roman Wick (beide verletzt) und Nilsson (krank). - Latte: 5. Pius Suter, 15. Geering. - Pfosten: 22. Senteler. - 49. Timeout Zug. - ZSC Lions von 58:35 bis 59:40 und ab 59:43 ohne Torhüter.

Lausanne - Kloten 5:1 (1:1, 2:0, 2:0)
5576 Zuschauer. - SR Mandioni/Wiegand, Fluri/Kovacs.
Tore: 8. Benjamin Antonietti (Junland) 1:0. 17. Sanguinetti (Praplan, Hollenstein/Ausschluss Kneubühler) 1:1. 31. Genazzi (Pesonen/Ausschlüsse Sanguinetti, Bieber) 2:1. 38. Pesonen (Nodari, Augsburger/Ausschluss Hollenstein) 3:1. 41. (40:40) Dario Trutmann 4:1. 44. Herren (Jeffrey, Danielsson) 5:1.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lausanne, 4mal 2 Minuten gegen Kloten.
Bemerkungen: Lausanne ohne Ledin (überzähliger Ausländer), Kloten ohne von Gunten (rekonvaleszent). - Praplan scheitert mit Penalty an Huet (24.). - Pfostenschuss Ryser (29.).​

Lugano - Fribourg-Gottéron 3:1 (0:1, 1:0, 2:0)
5148 Zuschauer. - SR Clémont/Eichmann; Pitton/Wüst.
Tore: 9. Mottet (Leeger) 0:1. 26. Damien Brunner (Klasen, Martensson/Ausschlüsse Kienzle, Bykow) 1:1. 44. Walker (Morini) 2:1. 51. Ronchetti 3:1 (Eigentor Alexandre Picard II).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 plus 10 Minuten (Kienzle) gegen Fribourg-Gottéron.
Bemerkungen: Lugano ohne Kparghai, Julien Vauclair, Philippe Furrer und Fazzini (alle verletzt), Fribourg-Gottéron ohne Fritsche, Marchon, Mauldin, Rathgeb (alle verletzt) und Cervenka (World Cup). - Pfostenschüsse: Stefan Ulmer (42.); Neuenschwander (12.).

Biel - Davos 6:2 (2:1, 2:1, 2:0)
4633 Zuschauer. - SR Massy/Prugger, Abegglen/Gnemmi.
Tore: 10. Marc Wieser (Dino Wieser) 0:1. 12. Tschantré (Pedretti, Fabian Sutter) 1:1. 15. Maurer (Tschantré, Rossi/Ausschluss Schneeberger) 2:1. 23. Jörg (Simion) 2:2. 37. Fabian Sutter (Pedretti) 3:2. 38. Rossi (Rajala) 4:2. 51. Fabian Sutter (Penalty) 5:2. 57. Earl (Schmutz) 6:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Davos.
Bemerkungen: Biel ohne Joggi (verletzt) und Dufner (rekonvaleszent), Davos ohne Sciaroni, Corvi, Egli (alle verletzt) sowie Du Bois (angeschlagen). - 23. Pfostenschuss Rajala. - 34. Gaëtan Haas verschiesst Penalty.

Genève-Servette - SCL Tigers 3:2 (0:0, 2:0, 0:2, 1:0) n.V.
5139 Zuschauer. - SR Kurmann/Mollard, Borga/Progin.
Tore: 34. Kast (Schweri) 1:0. 37. Kast (Ausschluss DiDomenico) 2:0. 58. Claudio Moggi (DiDomenico, Schremp) 2:1 (ohne Torhüter). 60. (59:25) Schremp 2:2 (ohne Torhüter). 63. (62:09) Schweri (Fransson, Slater) 3:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Mercier, Romy, Simek und Spaling, SCL Tigers ohne Murray, Roland Gerber und Shinnimin (alle verletzt). - Timeout SCL Tigers (56.).

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5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MARC AUREL 14.09.2016 12:36
    Highlight Pflicht erfüllt aber mehr nicht. Hopp SCB!
    3 2 Melden
  • Tower204CH 14.09.2016 09:49
    Highlight SCB vs Ambri was für ein Murksspiel. Fehlpässe am Laufmeter auf beiden Seiten. Der einzige Lichtblick auf beiden Seiten waren die Ausländer.
    3 0 Melden
    • Porcupine Tree 14.09.2016 10:14
      Highlight War ja so zu erwarten. Der SCB hat nicht die Möglichkeiten wie z.B. der Z. Die drei Ausfälle im Sturm können nicht annähernd kompensiert werden. Mit dem Ausfall der zweiten Linie kann nur noch die erste Linie Tore schiessen (klar können die andren Linien Tore schiessen aber nur unregelmässig). Aber was solls, können viele Andere Spieler Erfahrungen sammeln bis die 3 zurück sind. Aber auf dem Eis kann kein Schaulaufen gefordert werden.
      3 3 Melden
    • Against all odds 14.09.2016 10:59
      Highlight "Der SCB hat nicht die Möglichkeiten wie z.B. der Z." Oje, das sind aber wirklich ganz, ganz arme, die Berner.
      6 3 Melden
    • andre63 14.09.2016 21:14
      Highlight mir kommen auch gleich die tränen 😁
      1 0 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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