Sport
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National League, 34. Runde

Davos – Langnau 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)

Fribourg – Ambri 4:5 (0:0, 4:2,0:3)

Kloten – Lugano 5:1 (2:0, 3:0, 0:1)

Zug – Bern 2:5 (2:0, 0:4, 0:1)

Zürich – Genf 3:4 (1:1, 1:2, 1:1)

EHC Kloten Torhueter Luca Boltshauser, links, und Tim Ramholt feiern den 5-1 Sieg im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und dem HC Lugano am Freitag, 22. Dezember 2017, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Kloten feiert gegen Lugano einen deutlichen Sieg. Bild: KEYSTONE

Kloten schiesst sich gegen Lugano den Frust vom Leib – ZSC stürzt immer tiefer 

Während Kloten kurz vor Weihnachten ein emotionaler Befreiiungsschlag gelingt, stürzt der Kantonsrivale ZSC immer tiefer in den Strichkampf. In Davos lässt ein Neuzugang das Heimteam jubeln.

22.12.17, 22:29 22.12.17, 23:16


Kloten – Lugano 5:1

Die Klotener erleben eine äusserst schwierige Saison. Zwar hielten sie oft gut mit, dennoch verliessen sie in 25 von 35 Partien das Eis als Verlierer. Insofern war das Spiel gegen Lugano Balsam auf die geschundenen Seelen, umso mehr, als es für Kloten die letzte Partie im Jahr 2017 war. Überhaupt sind die Bianconeri ein gern gesehener Gast in Kloten, gelang doch den Zürcher Unterländern der sechste Heimsieg in Serie gegen die Luganesi.

Das schönste Tor des Abends erzielt Tommi Santala.

Die Partie war schon nach 21 Minuten und dem 3:0 von Tommi Santala vorentschieden. Der 38-jährige Finne zeichnete in der 37. Minute auch für das 5:0 verantwortlich. Die ersten beiden Tore erzielten Vincent Praplan (13.) und Tomi Sallinen (16.) im Powerplay. Die erste Strafe gegen die Tessiner nutzte Kloten nach neun Sekunden aus, die zweite nach sechs.

Bei Lugano war an diesem Abend nichts davon zu sehen, warum es hinter Bern im 2. Tabellenrang klassiert ist. Dario Bürgler fand während der zweiten Pause klare Worte, sprach davon, dass sie kein Team, sondern eine Ansammlung von Einzelspielern gewesen seien. Immerhin verhinderte Luca Fazzini mit seinem 16. Saisontor (50.), dass die Bianconeri zum ersten Mal in der laufenden Meisterschaft torlos blieben. Dennoch muss Lugano nach der vierten Niederlage in den letzten fünf Partien über die Bücher.

EHC Kloten Stuermer Vincent Praplan, von links, Denis Hollenstein feiern mit ihren Mitspielern das 5-0 waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und dem HC Lugano am Freitag, 22. Dezember 2017, in Kloten. (PPR/Patrick B. Kraemer)

Bild: PPR

Zug – Bern 2:5

Leader Bern siegte in Zug nach einem 0:2-Rückstand mit 5:2 und entpuppte sich als Partykiller. Während der SCB den fünften Sieg in Serie feierte, erlitten die Gastgeber die erste Niederlage nach drei Erfolgen.

Vor der Partie war beim EVZ Feiern angesagt. Die Zuger bestritten ihr letztes Heimspiel im Jahr des 50. Geburtstags, weshalb sie in Retro-Shirts antraten. Die Feierlichkeiten gingen zunächst weiter, präsentierten sich doch die Berner zu Beginn der Partie als gute Gäste. Nach einem haarsträubenden Fehlpass von SCB-Verteidiger Calle Andersson gingen die Zentralschweizer nach 82 Sekunden durch Carl Klingberg in Führung, in der 15. Minute erhöhte Reto Suri nach einem herrlichen Konter auf 2:0, wobei der Berner Keeper Leonardo Genoni nicht die beste Figur machte.

Andersson präsentierte sich allerdings nicht nur als Geschenkgeber, er war auch massgeblich an der Wende beteiligt. So erzielte der Schwede nach genau 24 Minuten das 1:2 und zeichnete er in der 28. Minute für das Game-Winning-Goal zum 3:2 verantwortlich. Überhaupt erlebten die Zuger mit vier Gegentoren ein Mitteldrittel zum Vergessen, wobei das 4:2 von Mark Arcobello (39.) umstritten war. Im letzten Drittel konnte der EVZ nicht mehr reagieren, sodass die fünfte Niederlage in Serie gegen die Berner resultierte. (abu/sda)

Die Berner mit Marc Kaempf, mitte, feiern das 2:5 fuer Bern beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und dem SC Bern vom Freitag, 22. Dezember 2017 in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Bild: KEYSTONE

Davos – Langnau 1:0

Der 29-jährige Kanadier Brandon Buck, der 2013/14 für Basel in der NLB stürmte, war erst am Dienstag als siebter Ausländer verpflichtet worden und avancierte gleich in seinem ersten Einsatz im Dress des HCD zum Matchwinner. Nach 12 Minuten schloss er einen schönen Angriff zum 1:0 ab. Es blieb der einzige Treffer der Partie.

Buck ist nach Broc Little und dem derzeit verletzten Anton Rödin bereits die dritte ausländische Neuverpflichtung in dieser Saison, die für den HCD gleich im ersten Spiel ein Tor erzielte.

Für die Bündner war es nach dem 3:0-Heimsieg Ende September gegen Fribourg-Gottéron der zweite Zu-Null-Erfolg in dieser Spielzeit. Die Gäste aus dem Emmental liessen offensiv allerdings einiges vermissen. HCD-Keeper Gilles Senn musste für seinen ersten Saison-Shutout «nur» 20 Schüsse abwehren. Sein Gegenüber Damiano Ciaccio (28 Paraden) hatte da schon wesentlich mehr zu tun. Zweimal bekundete der Goalie der SCL Tigers allerdings auch Glück, als im Mitteldrittel Gregory Sciaroni (29.) und Magnus Nygren (34.) nur die Latte respektive den Pfosten trafen. 

Der Langnauer Samuel Erni, links, im Spiel gegen den Davoser Andres Ambuehl, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Davos und den SCL Tigers, am Freitag, 22. Oktober 2017, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Juergen Staiger)

Bild: KEYSTONE

ZSC – Genf 3:4

Auch gegen die formstarken Genfer (acht Siege aus den letzten neun Spielen) tat sich der ZSC vor 9044 Zuschauern im Hallenstadion schwer. Knackpunkt war das 3:2 durch Genfs Stéphane Da Costa nach einem groben Schnitzer von Dave Sutter. Der siebenfache französische WM-Teilnehmer konnte dem ZSC-Verteidiger im Spielaufbau den Puck abluchsen, danach liess er Goalie Niklas Schlegel gekonnt aussteigen.

Da Costa gehörte bei den Genfern einmal mehr zu den Besten. Seit seinem Debüt Mitte November haben die Grenats in 16 Partien mit dem 28-jährigen Flügelstürmer im Schnitt 1,88 Punkte pro Spiel geholt. Der Lohn dafür ist der Vorstoss bis auf Platz 4.

Derweil befinden sich die ZSC Lions im freien Fall. Für Chefcoach Hans Wallson und dessen Assistenten Lars Johansson wird die Luft nach der neuerlichen Niederlage immer dünner. Die Tendenz spricht eine klare Sprache: Aus den letzten neun Partien ging das Team des schwedischen Trainerduos lediglich zweimal als Sieger hervor. Das vermeidliche Spitzenteam belegt derzeit lediglich den 7. Rang. Es drohen ungemütliche Weihnachtstage.

Servettes Kevin Romy, rechts, trifft zum 4:2 Tor gegen den Zuercher Goalie Niklas Schlegel, links, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem Geneve Servette HC, am Freitag, 22. Dezember 2017, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Fribourg – Ambri 4:5

Ambri-Piotta fährt nach zuletzt fünf Niederlagen in Serie in Freiburg einen spektakulären Sieg ein. Die Leventiner liegen gegen Gottéron nach 40 Minuten 2:4 zurück, siegen aber dennoch 5:4. Das entscheidende Tor gelang 34 Sekunden vor Schluss ausgerechnet Lukas Lhotak. Ambris Stürmer wechselt auf die nächste Saison hin zu den Freiburgern.

Fribourgs fünfte Niederlage in den letzten sechs Spielen fiel äusserst ärgerlich aus. Das Team von Mark French hatte die Partie und den Gegner lange Zeit im Griff, führte 3:1 und 4:2, ehe es sich im Schlussdrittel von den Gästen überrumpeln liess. Anstatt das Polster am Strich nach dem 5:1-Sieg am Dienstag in Genf weiter auszubauen, beträgt Gottérons Vorsprung auf die neuntplatzierten SCL Tigers weiterhin nur drei Punkte.

Nicht den besten Abend erwischten die beiden Torhüter. Ambris Benjamin Conz machte bei der Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte bei den ersten beiden Gegentoren ebenso einen glücklose Figur wie der Kanadier Barry Brust im Schlussdrittel im Gehäuse von Gottéron.

Ambris Lukas Lhotak, rechts, jubelt nach seinem Tor zum 4-5 mit seinen Teamkollegen Dominik Kubalik, links, und Eliot Berthon, vorne, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Fribourg Gotteron und dem HC Ambri-Piotta, am Freitag, 22. Dezember 2017, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild: srf

Telegramme

Zug - Bern 2:5 (2:0, 0:4, 0:1)
7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Oggier/Stricker, Borga/Kaderli.
Tore: 2. Klingberg (McIntyre) 1:0. 15. Suri (Klingberg, Kast) 2:0. 25. Andersson (Arcobello, Rüfenacht) 2:1. 27. (26:34) Rüfenacht (Scherwey, Ebbett/Ausschluss Helbling) 2:2. 28. (27:33) Andersson (Kämpf) 2:3. 39. Arcobello (Raymond) 2:4. 59. Kämpf (Bodenmann) 2:5 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 3mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Roe; Arcobello.
Zug: Stephan; Thiry, Alatalo; Diaz, Morant; Schlumpf, Leeger; Fohrler, Helbling; Martschini, Roe, Stalberg; Klingberg, McIntyre, Suri; Schnyder, Diem, Lammer; Zehnder, Kast, Senteler.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin, Krueger; Burren; Bodenmann, Arcobello, Rüfenacht; Raymond, Ebbett, Scherwey; Kämpf, Pyörälä, Randegger; Berger, Hischier, Meyer.
Bemerkungen: Zug ohne Geisser (U20), Grossmann und Forrer. Bern ohne Haas, Moser (alle verletzt), Noreau, Morin (überzählige Ausländer), Heim und Colin Gerber (beide U20). - 17. Roe verletzt ausgeschieden. - Pfosten-/Lattenschüsse: 7. Arcobello, 40. Schlumpf. - Timeout Zug (28.). - Zug von 58:17 bis 58:46 ohne Goalie 

ZSC Lions - Genève-Servette 3:4 (1:1, 1:2, 1:1)
9044 Zuschauer. - SR Urban/Wehrli, Progin/Stuber.
Tore: 5. Jacquemet (Da Costa/Ausschluss Phil Baltisberger; Richard) 0:1. 6. Pettersson (Ausschluss Richard) 1:1. 22. Klein (Seger/Ausschluss Riat) 2:1. 28. Riat (Douay) 2:2. 32. Da Costa 2:3. 42. Romy (Riat/Ausschluss Pettersson) 2:4. 60. (59:38) Korpikoski 3:4.
Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Herzog) gegen die ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. 
PostFinance-Topskorer: Pettersson; Richard.
ZSC Lions: Schlegel; Sutter, Geering; Klein, Phil Baltisberger; Karrer, Seger; Guerra; Wick, Shore, Korpikoski; Chris Baltisberger, Schäppi, Künzle; Pettersson, Suter, Herzog; Bachofner, Prassl, Hinterkircher; Ulmann.
Genève-Servette: Giovannini; Tömmernes, Jacquemet; Vukovic, Petschenig; Loeffel, Wick; Guebey; Schweri, Romy, Simek; Da Costa, Richard, Spaling; Damien Riat, Rubin, Rod; Douay, Heinimann, Holdener; Kyparissis.
Bemerkungen: ZSC ohne Blindenbacher, Nilsson, Sjögren, Marti, Kenins und Pestoni (alle verletzt), sowie Miranda (U20-Nationalmannschaft), Servette ohne Almond, Bays, Bezina, Descloux, Gerbe, Hasani, Mercier und Mayer (alle verletzt), Fransson und Traber (beide krank). - Vermeintliches Tor von Schäppi (21.) wegen Kickbewegung nicht anerkannt. - Klein (29.) mit Gesichtsverletzung ausgeschieden, nachdem er von einem Schuss von Suter am Kopf getroffen wurde. - 60. Timeout ZSC und von 59:30 bis 60:00 ohne Torhüter.

Davos - SCL Tigers 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)
3979 Zuschauer. - SR Massy/Prugger, Fuchs/Küng.
Tor: 12. Buck (Egli, Heldner) 1:0.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Davos, 6mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Little; Gagnon.
Davos: Senn; Schneeberger, Paschoud; Nygren, Aeschlimann; Heldner, Jung; Grossniklaus, Forrer; Sciaroni, Corvi, Ambühl; Marc Wieser, Johansson, Little; Egli, Buck, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg.
SCL Tigers: Ciaccio; Zryd, Seydoux; Huguenin, Blaser; Lardi, Erni; Randegger; Thuresson, Gustafsson, Himelfarb; Elo, Gagnon, Dostoinow; Kuonen, Pascal Berger, Neukom; Gerber, Albrecht, Rüegsegger; Haas.
Bemerkungen: Davos ohne Kessler, Kousal, Lindgren, Rödin und Du Bois (alle verletzt), Barandun und Eggenberger (beide U20-Nationalmannschaft), SCL Tigers ohne Nils Berger, Stettler, Nüssli, Peter (alle verletzt), Erkinjuntti (krank) und Koistinen (überzähliger Ausländer). - NL-Debüt von Davos-Stürmer Brandon Buck. - Pfostenschüsse Sciaroni (29./Latte) und Nygren (34.).

Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 4:5 (0:0, 4:2, 0:3)
6079 Zuschauer. - SR Koch/Müller, Gurtner/Obwegeser.
Tore: 23. Mottet 1:0. 30. Rivera 2:0. 32. (31:04) D'Agostini (Taffe, Trisconi) 2:1. 32. (31:25) Slater (Kienzle) 3:1. 38. Kostner (Fora, Kubalik/Ausschluss Holös) 3:2. 40. (39:21) Neuenschwander (Holös) 4:2. 44. Kostner (Bianchi) 4:3. 47. Trisconi (Taffe, Zgraggen) 4:4. 60. (59:26) Lhotak 4:5.
Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (Brust) plus Spieldauer (Brust) gegen Fribourg, 1mal 2 Minuten gegen Ambri.
PostFinance-Topskorer: Slater; D'Agostini.
Fribourg-Gottéron: Brust/Gaudreault (ab 59:59); Holös, Chavaillaz; Kienzle, Stalder; Rathgeb, Abplanalp; Kühni; Meunier, Bykow, Birner; Rossi, Slater, Mottet; Neuenschwander, Rivera, Vauclair; Marchon, Schmutz, Chiquet.
Ambri-Piotta: Conz; Ngoy, Jelovac; Fora, Gautschi; Collenberg, Zgraggen; Moor; Incir, Kostner, Bianchi; Lhotak, Berthon, Kubalik; D'Agostini, Taffe, Trisconi; Lauper Goi, Zweger; Mazzolini.
Bemerkungen: Fribourg ohne Cervenka, Glauser, Schilt, Sprunger, Fritsche und Waeber, Ambri ohne Emmerton, Plastino, Müller, Stucki und Guggisberg (alle verletzt), Monnet und Trunz (beide überzählig). - Pfostenschuss Kubalik (22.) - 60. Timeout Fribourg und von 59:30 bis 59:59 ohne Torhüter.

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40
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    Alle Leser-Kommentare
  • rocky90 22.12.2017 23:40
    Highlight was ist mit diaz? bekommt er noch eine sperre?bei arco's goal (4:2) hatte diaz sein stock bewusst in die kniekehle von arco geschlagen....
    25 9 Melden
    • Hallo22 23.12.2017 07:48
      Highlight Arcos Goal war ganz klar eine Torhüterbehinderung... sei also still und hab Freude an diesem Geschenk der Schiris. Den Schiris sollte man auf Weihnachten eine Brille und ein Regelbuch schenken so wie die im Moment pfeifen.....
      9 37 Melden
    • Socceroo04 23.12.2017 11:55
      Highlight Und was ist mit den teatralischen Flugeinlagen von Arco und Rüfi? Werden die auch - wie vom Verband angekündigt - nachträglich noch geahndet? Ach ne, ist ja Bern und die dürfen das ja, wär ja ein Skandal wenn ein (Schau)Spieler der härtesten Mannschaft westlich des Atlantik für sowas bestraft würde...
      6 13 Melden
    • TheMan 23.12.2017 11:55
      Highlight Hallo22 falsch das Tor wurde richtig gegeben. Wen eih Zuger den Rüfi von hinten, in sein eigenen Goalie stösst, ist dies keine Torhüterbehinderung.
      12 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sloping 22.12.2017 23:18
    Highlight Aus den Katakomben der Multifunktionshalle wird ein reges Treiben aus dem Büro des Sportchefs vermeldet. Die Drähte zum Metzger nach Ottawa sollen heiss laufen. Eine zweite Option soll ein Trainertrade zwischen der Amag- und Glencorebastion darstellen. Die hochgehandelten Juniorenförderer sollen in ihren neuen Vereinen eine neue Philosophie über die jeweilige Organisation implementieren und den Talenten Eiszeit gegen 20 Minuten pro Spiel erteilen. Eine dritte verwegene Option sah Seger als neuen Löwenbändiger vor. Das scheiterte am Veto Freys: Er sei immer noch ein Schlüsselspieler. #ZSCSatire
    40 8 Melden
  • Harpist 22.12.2017 23:11
    Highlight So langsam aber sicher sollte man sich im Hallenstadion überlegen, wie lange man noch beide Augen zudrücken kann...
    36 2 Melden
  • Danyboy 22.12.2017 22:39
    Highlight An die Verantwortlichen des EVZ: Macht euch ENDLICH ein verdammtes Geschenk und schickt diesen Kreis in die Wüste!
    Ein passables Drittel und 2-0 Führung. Und dann: hört man einfach auf, zu spielen. Komplett... Einfach nix mehr. Und Kreis hat absolut NULL Einfluss, das zu ändern. 10. Heimniederlage, 2.schlechtestes Heimteam der Liga. Aber man ist überall zufrieden im Verein. Nur den zahlenden Kunden verarscht man (notabene mit Saisonkartenaufschlag weil man jetzt ein Spitzenteam sei). So nicht!!!
    34 8 Melden
    • MARC AUREL 23.12.2017 12:53
      Highlight Das hat eher mit Bern zu tun die 2 Gänge hochschalteten!
      2 4 Melden
    • Danyboy 23.12.2017 16:27
      Highlight Aurel: Nein.
      1 1 Melden
    • MARC AUREL 23.12.2017 21:30
      Highlight Es ist eher so das Bern mächtig aufgedreht hat und Zug seine Grenzen aufzeigte.
      1 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • MARC AUREL 22.12.2017 22:26
    Highlight GRANDE BERN! So spielt ein Meisterteam.
    37 60 Melden
    • goldmandli 23.12.2017 01:03
      Highlight Lol
      13 7 Melden
    • welefant 23.12.2017 12:37
      Highlight in diesem fall wäre berna korrekt!
      4 1 Melden
  • welefant 22.12.2017 22:05
    Highlight lieber christian constantin, ich wünsche mir vom christchindli ganz viele ohrfeigen für monsieur stricker, der schiri mit der 91. wieso?


    aus gründen😘

    12 55 Melden
    • Bobo B. 22.12.2017 22:14
      Highlight Übliches Zuger Geflenne. Du bist aber nicht wirklich der Meinung, dass ihr wegen dem Schiedsrichter verloren habt?
      73 9 Melden
    • Troxi 22.12.2017 23:36
      Highlight Bobo, Aus meiner Sicht Nein, Zug war zu ineffizient. Die Niederlage entstand in der Drittelspause 1, Zug stellt Betrieb ein und Bern ist ein umgekehrter Händsche. Allerdings gibt es 2 sehr strittige Entscheidungen. Die erste eine nicht gegebene Strafe gegen Bern, danach war Roe nicht mehr auf dem Eis und die andere das 2-4 wo für mich der Zuger wegen Crosscheck auf die Bank gehört, welcher die entscheidende Torhüterbehinderung zur Folge hatte.
      4 5 Melden
    • hockeyaner 22.12.2017 23:53
      Highlight Haha Zuger 😭
      13 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • HockeyTime 22.12.2017 21:24
    Highlight Seit wann werden Kommentare von Usern im Liveticker veröfentlicht? Das hat nichts mit den Spielen zu tun und zeigt absolute Niveaulosigkeit auf.
    7 52 Melden
    • Adrian Buergler 22.12.2017 21:51
      Highlight @HockeyJunge: Userinputs in Livetickern gibt es schon seit dem Beginn von watson. Die Inputs haben jeweils sehr wohl etwas mit dem Spiel zu tun und bieten etwas Abwechslung.
      54 5 Melden
    • Der müde Joe 22.12.2017 22:50
      Highlight Ui schlimm!😧 Du armer, armer Hockeyjunge!😂
      27 4 Melden
    • Lümmel 22.12.2017 23:06
      Highlight Ich find die Inputs eigentlich eine Coole Sache, aber sie sollten meiner Meinung nach schon etwas sachlich sein. Für gegenseitiges aufziehen wären dann die Kommentare geeigneter.
      17 4 Melden
  • Troxi 22.12.2017 20:26
    Highlight Schade ist nichts zur Choreografie in Zug vorhandenen... Dann muss ich wohl aufs Sportpanorama warten oder anderweitig suchen gehn.
    8 33 Melden
    • Adrian Buergler 22.12.2017 20:27
      Highlight @Troxi: Mehr als zwei Spiele gleichzeitig kann ich auch nicht schauen. Habe den Start des Zuger Spiels nicht gesehen, dann kann ich leider auch nichts zur Choreo sagen.
      27 3 Melden
    • Troxi 22.12.2017 20:33
      Highlight Kein Ding, es nahm mich einfach Wunder. Bevor ich hinter dem Transparent vergraben wurde
      13 10 Melden
    • HCAP Ducky Book 22.12.2017 22:03
      Highlight Was ist daran sehenswert?
      56 10 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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