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NHL

Saisonende für die Anaheim Ducks – Hiller und Sbisa out – Karriereende von Selänne

17.05.14, 08:20 17.05.14, 09:55
Anaheim Ducks goalie John Gibson, right, leaves the ice as goalie Jonas Hiller, of Switzerland, skates on as the Ducks change goalies during the second period in Game 7 of an NHL hockey second-round Stanley Cup playoff series against the Los Angeles Kings, Friday, May 16, 2014, in Anaheim, Calif. (AP Photo/Mark J. Terrill)

Bild: AP/AP

Für die Anaheim Ducks endet die NHL-Saison mit einer grossen Enttäuschung. Sie verlieren das entscheidende Playoff-Viertelfinalspiel zuhause gegen die Los Angeles Kings mit 2:6. 

Nach dem vergebenen ersten Matchpuck in der Serie in der Nacht auf Donnerstag bot sich den Ducks im Heimstadion die Chance, den Einzug in die Halbfinals doch noch perfekt zu machen. Doch die Kings starteten bedeutend besser in das entscheidende Duell der beiden Teams aus Kalifornien und führten nach etwas mehr als einer Viertelstunde mit 3:0. 

Anaheims 20-jähriger Goalie John Gibson, der erneut den Vorzug vor Jonas Hiller erhielt, erlebte einen rabenschwarzen Abend. Nach dem 4:0 durch Playoff-Topskorer Anze Kopitar (22:02) wurde er durch Hiller ersetzt. Der 32-Jährige Appenzeller vermochte mit einer Fangquote von 83 Prozent zwar auch nicht besonders zu überzeugen, er stand aber immerhin bei den beiden Toren seines Teams auf dem Eis. Verteidiger Luca Sbisa war abermals überzählig. 

Der gegnerische Goalie zollt Selänne Tribut.

Besonders bitter war die Niederlage für Ducks-Veteran Teemu Selänne. Der 43-jährige Finne verabschiedete sich nach 21 Jahren in der NHL von der grossen Bühne. Nach der Niederlage wurde er von den Zuschauern, seinem und dem gegnerischen Team mit würdigen Ovationen bedacht.

«Ich wusste, dass es entweder eine unglaubliche Party oder eine grosse Enttäuschung werden würde - es wurde eine grosse Enttäuschung», sagte der beste Rookie der Saison 1992/93, der 2007 mit Anaheim den Stanley Cup gewann. (si/syl)

Halbfinals (best of 7)

Eastern Conference: Montreal Canadiens (4.) – New York Rangers (5.). Western Conference: Chicago Blackhawks (5.) – Los Angeles Kings (6.). 



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Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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